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VI. Корреспондент молодежной газеты хочет написать о вашем факультете. Что вы ему расскажите? Используйте следующий диалог:

Ein Interview über die Fachrichtung

I

I. Guten Abend, Oleg. Schön, dass ich dich erreicht habe. Du sollst mir dringend helfen.

O.: n' Abend, Igor. Nimm erst mal Platz. Womit und wo­bei soll ich dir helfen?

I.: Ich komme jetzt von unserer Arbeitsgemeinschaft "Hochschule online". Wir machen dort eine Website und ich brauche Information über Fachrichtung, die es an unserer Uni gibt.

O.: Na und, was soll ich denn tun?

I.: Du erzählst mir jetzt etwas über deine Fachrichtung. Machen wir so, als ob ich ein Reporter wäre. Ich wer­de dich interviewen [inter'vjuian].

O.: Ach, so was! Na, dann schießen Sie los, Herr Repor­ter, oder wie Sie denn da heißen.

I.: Dann beginne ich mit ganz einfacher Frage. An wel­cher Fakultät studieren Sie?

O.: Ich komme von der Fakultät "Technologische Maschi­nen und Roboter"

I.: Wie viel Fachrichtungen gibt es an Ihrer Fakultät und welche studieren Sie?

O.: Also, es gibt an unserer Fakultät 5 Studienrichtungen: Robotersysteme, roboterverkettete Komplexe, Robo­tersteuerung, Messsysteme für Roboter und Experten-Systeme. Meine Fachrichtung heißt" Robotersysteme und roboterverkettete Komplexe."

I.: Wie viel Studenten studieren diese Fachrichtung?

O.: Die Studienrichtung " Robotersysteme" studieren etwa 50 Studenten.

I.: Wann wurde dieser Fachbereich eröffnet?

O.: Ich glaube, etwa um 70-er Jahre. Genauer 1978.

II

I. Machen die Studenten Ihrer Fachrichtung Praktika während des Studiums an der Universität? Und wo leisten Sie Ihre Praktika ab?

O.: Natürlich, haben wir Praktika. Wir leisten unsere Praktika in unseren Labors oder bei den Firmen ab. Mit den Betrieben ist's zurzeit wegen der wirtschaft­lichen Lage etwas komplizierter. Aber manche Studen­ten machen ihr Praktikum doch in Betrieben.

I.: Wo arbeiten die Absolventen Ihrer Studienrichtung nach Abschluss der Hochschule?

O.: Sagen wir lieber, wo könnten Sie arbeiten. Erstens, in den Betrieben der Automobil- und Metallindustrie, zweitens, im Bauwesen, dann in der Elektronik, im Maschinenbau, sogar in der Weltraumtechnik.

I.: Wie ich verstehe, ist Ihre Fachrichtung sehr universell und perspektivisch. Sie findet praktisch in jedem In­dustriezweig Anwendung.

O.: Eben! Gehört doch Robotik zur High Tech. Oh, nein, Mann, mach Schluss.

I.: Was gibt's denn?

O.: Ich kann mich vor Lachen nicht mehr halten. Du machst ja die Sache so ernst, als ob du ja wirklich ein Zeitungsmensch wärest.

I.: O.K. [ou'kei], machen wir eine Pause. Aber noch eine Frage, ganz privater Art. Hast du diese Fachrichtung selbst gewählt oder hat man dir dazu geraten?

O.: Eine sehr interessante Frage. Sie ist nicht mit einem Wort zu beantworten. Sagen wir so: Robotertechnik ist erstens, mein Hobby und Berufung, zweitens, ist das Familientradition. Meine Eltern und viele Verwandte haben damit zu tun. Aber das erzähle ich dir noch ein anderes mal. Komm, trinken wir nun mal eine Tasse Kaffee.

I.: Danke, gerne.