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IDO_ekon_-_bukh_2010.doc
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Вариант 4

  1. Назовите и напишите прописью числительные:

3/10; 10, 46; 456 345; am 31. Dezember 2000; 61 kg

  1. Перепишите и переведите сложные существительные. Подчеркните в них основное слово:

die Spitzentechnologie, der Stillstand, das Konsumgut, das Personalmanagement, der Warenproduzent

  1. От данных глаголов образуйте словосочетания с Parti­zip I и Partizip II, переведите полученные словосочетания на русский язык.

Образец:

lesen (P I) der Mann: der lesende Mann – читающий мужчина

kaufen (P II) das Brot: das gekaufte Brot – купленный хлеб

kontrollieren (P I) der Mitarbeiter, zeigen (P II) die Ware, zu­nehmen (P II) der Umsatz, schaffen (P I) der Mensch

  1. Выпишите из текста два предложения, действие кото­рых происходит в настоящее время (Präsens), подчеркните ска­зуемое и переведите предложения.

  2. Перепишите и переведите предложения, подчеркните сказуемое и определите временную форму (Imperfekt, Perfekt, Plusquamperfekt, Futurum):

1. Wo bist du gestern gewesen?

2. Der Professor hatte diese Frage mit den Studenten bespro­chen.

3. An der Akademie werden wir viele fachorientierte Fächer studieren.

4. Zu den Professoren der Timirjasew-Akademie gehörten sol­che progressive russischen Naturwissenschaftler wie Timirjasew, Stebut, Turski.

  1. а) перепишите и переведите на русский язык предложе­ния с модальными глаголами:

1. Kann man täglich 20 Stunden arbeiten?

2. Ich will Wintersport treiben.

3. Die Studenten müssen ein Referat vorbereiten.

б) переведите предложения на немецкий язык:

1. Там нельзя разговаривать.

2. Мне нужно прочитать эту книгу.

3. Я хочу пойти сегодня в театр.

  1. a) употребите подходящие по смыслу прилагательные в соответствующей степени сравнения:

1. Er ist 3 Jahre … als ich.

2. Die Studentenjahre sind die … Jahre des Lebens.

3. Der Sommer ist … als das Frühjahr.

б) переведите письменно:

1. Ты моложе или старше меня?

2. В декабре самые короткие дни.

3. Пожалуйста, говорите помедленнее!

  1. Переведите текст письменно:

Essen und Trinken

Die «typischen» deutschen Speisen wie z.B. Sauerkraut - in Salz eingelegter Weißkohl - werden in Deutschland relativ selten gegessen. Pommes frites, Wurstchen, Schnitzel, Pizza, türkische Kebab-Spieß, griechischer Gyros und anderes Fastfood hingegen sind auch hier sehr beliebt. Neben dieser«Alltags»-Esskultur gibt es mindestens drei große weitere Esskulturen:

- In allen Gegenden Deutschlands gibt es regionale Speziali­täten wie Knödel in Bayern, Labskaus in Norddeutschland, Eisbein und Püree in Berlin, Weihnachtsstolle in Sachsen, Spätzle und Maultaschen in Südwest-Deutschland.

- Gesundes Essen ist für viele Deutsche sehr wichtig. Es gibt vegetarische Restaurants. Viele Menschen in Deutschland ernähren sich heute bewusst mit Vollkornbrot, viel Obst, Gemüse und Milch­produkten. Es wird weniger Fleisch gegessen, Salz und Fett werden sparsam verwendet.

- Gourmet-essen: In einer großen Zahl von Restaurants - und auch in vielen Haushalten - gibt es besonders ausgewähltes Essen, ob aus Deutschland oder anderen Ländern. Feinschmecker-Lokale erfreuen sich großer Beliebtheit und sind an vielen Orten anzutref­fen. Spezialitätenkochbücher haben Konjunktur.

Die Gastronomie - Bedienungen, Inhaber, Pächter - ist sehr stark in den Händen von Nichtdeutschen. Es kommt oft vor, dass ein Gasthaus mit dem Namen «Deutsches Haus» von einem Italie­ner, Kroaten oder Griechen bewirtschaftet wird. Ohne die ausländi­schen Mitbürgerinnen und Mitbürger wäre die Gastronomie in Deutschland nicht mehr denkbar.

Kaffee wird als Getränk zum Frühstück, während des Tages und auch am Nachmittag viel getrunken. Das häufigste Getränk bei geselligen Anlassen ist Bier, allerdings gibt es regionale Unter­schiede: In den Weinbaugebieten, d.h. an Rhein, Mosel, Nahe, Main und Neckar und in einigen Teilen Sachsens, z.B. an der Unstrut, wird viel Wein ge­trunken. In der Gegend um Frankfurt herrscht der Apfelwein vor. In Norddeutschland - Ost und West - werden gern Schnapse, insbesondere klare Schnapse (durchsichtiges, hochpro­zentiges Getränk, aus Korn gewonnen, ähnlich dem Wodka), ge­trunken.

Das traditionelle Frühstück, das nur aus Kaffee, Brot oder Brötchen, Butter und Marmelade bestand, gibt es - insbe­sondere in Hotels - nur noch selten. Dort wird im Regelfall ein üppiges Frühstücksbuffet mit Müsli, Käse und Wurst angeboten.

Während früher mittags die warme Hauptmahlzeit eingenom­men und abends häufig nur belegte Brote gegessen wurden, sind heute viele Familien dazu übergegangen, die Hauptmahlzeit am Abend einzunehmen. Auch in den meisten Gaststatten werden abends mehr Essen gereicht als mittags. Viele Menschen essen tagsüber aus Zeitmangel nur an einem Imbissstand. In vielen Be­trieben gibt es auch Kantinen, von denen sich neuerdings einige auch auf gesunde Ernährung umstellen.

Eine besondere Vielfalt an verschiedenen Sorten gibt es bei Brot und Bier. Brot wird zum Teil in Brotfabriken, häufig jedoch noch in handwerklichen Bäckereien hergestellt. Es gibt weit über 100 Brotsorten, die meisten grau oder dunkel, auch unter Verwen­dung von Roggenmehl gebacken, Auch viele Sorten Vollkornbrot werden angeboten. Die Vielfalt der Biersorten hängt mit den über 1.000 deutschen Brauereien zusammen. Nach dem alten Reinheits­gebot werden in Deutschland für Bier nur Malz, Hopfen, Hefe und Wasser verwendet. Die Unterschiede ergeben sich einmal aus dem unterschiedlichen Wasser, dann aber auch aus einigen technischen Besonderheiten beim Brauen. Traditionsreiche Brauereien mit be­sonderem Bier gibt es in allen Teilen Deutschlands in Ost und West, Nord und Süd. Die meisten Brauereien gehören zu wenigen großen Konzernen, auch die kleineren sind nur noch selten in Familienbe­sitz.

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