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IDO_ekon_-_bukh_2010.doc
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Вариант 3

  1. Назовите и напишите прописью числительные:

3/4; 12,095; 916 384; am 1. Januar 2008; 51 dt

  1. Перепишите и переведите сложные существительные. Подчеркните в них основное слово:

die Sprechstunde, die Währungsstörung, der Kundendienst, die Personalabteilung, der Nettogewinn

  1. От данных глаголов образуйте словосочетания с Parti­zip I и Partizip II, переведите полученные словосочетания на русский язык.

Образец:

lesen (P I) der Mann: der lesende Mann – читающий мужчина

kaufen (P II) das Brot: das gekaufte Brot – купленный хлеб

fragen (P I) der Student, exportieren (P II) die Ware, einkaufen (P II) der Mantel, zahlen (P I) das Geld

  1. Выпишите из текста два предложения, действие кото­рых происходит в настоящее время (Präsens), подчеркните ска­зуемое и переведите предложения.

  2. Перепишите и переведите предложения, подчеркните сказуемое и определите временную форму (Imperfekt, Perfekt, Plusquamperfekt, Futurum):

1. Sind Sie heute früh aufgestanden?

2. Ich werde an der Agrarakademie studieren.

3. Die Timirjasew-Akademie war eine offene Lehranstalt: hier konnte jeder studieren – selbst ohne Mittelschulbildung.

4. Die Kunden hatten an der Diskussion teilgenommen.

  1. а) перепишите и переведите на русский язык предложе­ния с модальными глаголами:

1. Möchten Sie Kaffee oder Tee trinken?

2. In der Vorlesung darf man nicht sprechen.

3. Kannst du mir helfen?

б) переведите предложения на немецкий язык:

1. Эту работу нужно сделать сегодня.

2. Я хочу тебе помочь.

3. Нужно помогать друг другу.

  1. a) употребите подходящие по смыслу прилагательные в соответствующей степени сравнения:

1. Der … See der BRD ist Bodensee.

2. Heute studieren hier … als 8000 Studenten.

3. Im Herbst werden die Nächte immer … .

б) переведите письменно:

1. Февраль короче других месяцев.

2. Большинство студентов хорошо сдает экзамены.

3. Какой предмет самый интересный?

  1. Переведите текст письменно:

Weihnachten

«Fröhliche Weihnachten!» wünschen einander von Herzen die Deutschen vor und während dieses beliebtesten Volksfestes. Weih­nachten ist mehrere Jahnhunderte alt. Es wird zwei Tage gefeiert, am 25. Und 26. Dezember. Am 24. Dezember ist der Heilige Abend (Heiligabend), an dem die Kerzen des Weihnachtsbaums angezün­det werden. Beim Fest wird oft ein Lied gesungen und eine Weih­nachtsgeschichte vorgelesen. Dann wünscht man sich ein frohes Fest, und die Familienmitglieder beschenken einander. (Vorher legt man die Geschenke unter den Weihnachtsbaum, es heisst, der Weihnachtsmann hat sie gebracht). Danach werden die Weihnachts­stollen angeschnitten.

Das Weihnachtsfest ist mit der Sonnenwende verbunden. In diesen Tagen wurde schon in der vorchristlichen Zeit der Ge­burtstag des Lichtgottes gefeiert, der die Natur zu neuem Leben er­weckt. Die alten Weihnachtsbrauche sind mit dem Streben der Men­schen nach Licht und Wärme ver­bunden. Überall herrschte Friede und Waffenruhe, es sollte auch keinen Streit geben. Das Jahr 354 galt dann als Jesu Christi Geburtsdatum. Heute ist Weihnachten vor allem ein Familienfest, ein Fest des Friedens und des Lichtes, der Freude und des Glücks.

Zu den ersten Weihnachtsbrauchen gehören der Weihnachts­baum (Tannenbaum, jetzt auch Kiefer und Fichte) und der Weih­nachtsmann: Der Weihnachtsbaum ist seit wenigen Jahrhunderten bekannt (der erste wird 1737 erwähnt). Er wurde vor allem mit Lichtern beschmückt, die die Sonne, Schatz und Segen symboli­sierten. Immergrüne Zweige sind Symbol der ewigen Lebenskraft. Seit dem 19. Jahrhundert werden die Tannenbäume mit Kerzen ge­schmückt. Zum katholischen Weihnachtsbrauch gehört die Krippe. Diese, in der Maria mit dem neugeborenen Jesus Christus und an­dere Bibelgestalten dargestellt sind, kann man überall sehen, auf ei­nem groβen Platz in einer Altstadt und in Familienhäusern. Man kann auch ein Krippenspiel in Form eines Schattentheaters sehen. Die Weihnachtskrippe wurde erstmals 1223 vom heiligen Franz von Assis aufgestellt. Er wollte damit zeigen, dass Christus arm und mittellos geboren worden ist. Zu diesem Zwecke legte er eine höl­zerne Christkindfigur in eine Krippe (Futtertrog für das Vieh) und stellte die Geburtsszene nach. Sie wurde durch zwei Tierfiguren er­gänzt, den Ochsen und den Esel («der Ochse kenne seinen Herrn und der Esel dessen Krippe»). Später kamen die Hirtenfiguren und die der heilige Drei Könige. Schon seit Anfang Dezember gibt es in jeder Stadt einen oder einige Weihnachtsmärkte. Dort sind Ver­kaufsständer, Buden, Karussels, Attraktionen, in verschiedenen Or­ten auch etwas anderes. An den Buden sieht man schonen Weih­nachtsschmuck, überall herrliche Weihnachtssymbolik. Für groß und klein ist dieser Markt ein beliebter Treffpunkt. Hier gibt es eine Menge von verschiedenen leckeren Sachen sowie Glühwein, Grog oder Tee zum Erwärmen.

In großen Städten beginnen einige Wochen vor Weihnachten die Lichtwochen. Alles leuchtet und glänzt, über den Straßen sieht man Lichtbilder von bekannten Märchengestalten, hier und da ste­hen groβe Baume mit Licht-schmuck. Zur kleineren Weihnachts­symbolik gehören Pyramiden, Lichterengel, Bergmänner und Räu­chermännlein (Letztere sind kleine, innen hohle Holzfiguren mit ei­ner Pfeife). Man stellt brennende Raucherkerzchen hinein, so dass der Eindruck entsteht, dass die Figuren rauchen.

Bis zum vierten Jahrhundert wurde Weihnachten noch am 6. Januar gefeiert, wie er heute noch in der orthodoxen Kirche Brauch ist.

Viele Familien nutzen die beiden Feiertage zu Spaziergängen oder Verwandtenbesuchen. Das Festessen findet - oft mit Gästen - mittags am ersten Weihnachtstag statt. Früher wurde fast überall die berühmte Weinachtsgangs gegessen. Heute folgen viele Familien dem amerikanischen Brauch und essen Truthahn.

Die traditionelle Weihnachtsspeise ist der Gänse- oder Puten­braten (bei alten Germanen der Eber oder das Schwein), außerdem der Karpfen mit Salzkartoffeln (in Norddeutschland). Von süßen Speisen sind es der Pfefferkuchen (Kuchen mit Sirup oder Honig und vielen Gewürzen) und der Weihnachtsstollen (ein länglich ge­formtes Gebäck aus Hefeteig mit Rosinen, Mandeln, Zitronat und Gewürzen). Der Weihnachtsstollen ist ein Abbild des Jesuskindes in seiner schneeweißen Windel.

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