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Kharchenko_N_M_Biznes_kurs_nimetskoyi_movi_2014...docx
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  1. Прочитайте текст і поставте якомога більше різних типів запитань.

Wieder muss ich fahren, diesmal mit der Eisebahn. Am Fahrkartenschalter bekomme ich Auskunft. Der Kassierer fragt mich, wohin ich reisen will. Ich will nach Frankfurt fahren. Hin und zurück. Der Kassierer gibt mir nötige Informationen. Hier ist der Fahrplan. Der nächste Zug nach Frankfurt fährt um 6.30 ab. Das ist ein IC. Heute hat er 5 Minuten Verspätung. Aber in Frankfurt kommt er rechtzeitig an. Der Zug fährt von Bahnsteig 3, Gleis ab. Er hat Aufenhalt in Bonn und Mainz. In Bonn hält der Zug 15 Minuten. Die Reise dauert also von der Abfahrt bis zur Ankunft 3 Stunden. Nicht lange. Ich kann unterwegs in einer Zeitung lesen. Ich habe noch Zeit und verpasse nicht den Zug. Jetzt rufe ich meinen Freund an. Er holt mich in Frankfurt vom Bahnhof ab und begleitet mich nach Hause. Er muss ein Taxi nehmen. Ich habe großes Gepäck: einen schwerer Koffer und zwei Reisetaschen.

2. Підкресліть граматичну основу та вкажіть часову форму дієслова-присудка. Перекладіть на рідну мову, використовуючи активну лексику.

1. Ich brauche dringend eine Fahrkarte nach Charkow. 2. Wir fahren morgen um halb 10. Ist es dir recht? 3. Es lohnt sich kaum, bis N. eine Karte für den Schlafwagen zu lösen, die Strecke ist zu kurz. 4. Wenn es nicht anders geht, bin ich bereit, im Raucherwagen zu fahrеn. 5. Ich habe aber ziemlich viel Gepäck mit.

6. Außerdem müssen Sie den IC-Zuschlag zahlen.

3. Прокоментуйте те, що ви бачите на інформаційних стендах.

4. Вставте слова, що в духках, які відповідають змісту.

Wenn wir endlich am ………….sind und der Gepäckträger unsere….. zum Bahnsteig trägt, nehmen wir die Reise wahr. Nun zeigen wir dem Schaffner die ……vor und steigen in den Zug ein. Nachdem wir unser…… aufgesucht haben, machen wir es uns bequem und warten auf die……… (Koffer, Abfahrt, Bahnhof, Abteil, Fahrkarten)

Т ЕМА 3.8

IN DER FIRMA

1. Прочитайте і перекладіть діалоги на українську мову:

І

- Schönen guten Tag, meine Herren! Wie geht es Ihnen? Wie fühlen Sie sich?

- Danke, sehr gut.

- Tag, Frau Teßmer,Tag, Herr Schöler.

- Wir möchten Sie heute mit unserer Firma bekanntmachen. Sie wissen ja, dass wir Personalcomputer in verschiedenen Leistungen, portable Computer und Systeme herstellen. Das Unternehmen besteht aus 5 Abteilungen: Producktion, Vertrieb, d. h. eine Verkaufsabteilung mit einer Exportabteilung, Finanz- und Personalabteilung. Alle Manager, die jede Abteilung leiten, kennen Sie bereits.

- Haben Sie eine Forschungsabteilung?

- Noch nicht, aber wir werden sie eröffnen müssen. Die Firma wächst.

- Der Rechtsform nach sind Sie eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung?

- Genau. Wir gehören zu Kapitalgesellschaften, wie die meisten in der Bundesrepublik. Unsere Organe sind die Gesellschafterversammlung und die Gesellschaftsführung. Früher hatten wir einen geschäftsführenden Gesellschafter, heute ist Herr Hoffman Gesellschaftsführer.

- Hier ist unsere Exportabteilung. Wir exportieren in 8 Länder der Welt. Außerdem haben wir Niederlassungen in 3 Ländern. Zur Zeit suchen wir einen selbstständigen Vertreter für Großbritannien. Vor einer Woche veröffentlichten wir Stellangebote und die ersten Bewerber waren schon da und hinterlissen ihre Bewerbungsschreiben. Einer gefällt mir besonders gut.

- Wichtig ist, dass der Manager kommunikationsfäig und flexibel ist.

- Und das Fachwissen? Halten Sie nichts davon?

- Doch , aber das erste ist wichtiger.

- Heute versuchen wir auch Geschäftsverbindungen in der Ukraine anzuknüpfen. Sie sind unser erster Partner. Unser Angebot haben Sie schon?

- Auch die Preislisten und Kataloge.

- Zuerst warteten wir auf Ihre spezialle Anfrage und Bestellung und dann baten wir um Ihren Besuch.

- Nun sind wir da. Ich hoffe, dass wir einen Kontrakt abschliessen werden.

- Wir hoffen auch darauf. Morgen besprechen wir die Verkaufsbedingungen und unterzeichnen den Vertrag.

- Das ist uns auch recht.

- Und heute Abend lade ich Sie zum Abendbrot ein.

Meine Frau und Kinder sind leider verreist. Zu meinen Schwiegereltern. Aber meine Schwiegertochter macht alles. Die Frau des ältesten Sohnes. Die Enkelkinder sind auch da. Sind Sie schon Opa? Sie sehen aber so jung aus.

- Unglaublich!

ІІ

- Was sind Sie, Olga?

- Ich arbeite als Sekretärin beim Verkaufsdirektor.

- Wie finden Sie die Arbeit?

- Sie macht mir Spaß. Besonders aber mein Büroraum. Viel Platz, viel Licht, eine nette Atmosphäre!

- Und die Büroeinrichtung?

- O, sie ist zweckmäßig und funktionell: Schreibtisch, Bürostuhl, Regal- und Schrankmöbel, Container und Anbauelemente für Computer, Telefon, und Bürodrucksystem. Alles praktisch und modern.

ІІІ

  • Anna, wo arbeiten Sie?

  • Ich arbeite in einer Firma.

  • Wie heißt die Firma?

  • Die Firma heißt Buchmann Verpackungsmaschinen

  • Als was arbeiten Sie?

  • Ich bin Chefssekretärin.

  • Und was heißt das? Ihre Aufgaben?

  • D as heißt: Termine vorbereiten, mit Kunden aus dem In- und Ausland sprechen, Verträge schreiben, Messen besuchen, Geschäftsbriefe übersetzen und auf Kassettenrekorder diktieren...

  • Schreibmaschine schreiben?

  • Aber nein! Ich arbeite mit Computer. Ich besuche zweimal in der Woche einen Computerkurs.

  • Was lernen Sie dort?

  • Ich bekomme allgemeine Information über den Gebrauch von Computern im Büro, über die Computersprachen und über die Bedienung von Computern.

  • Wie finden Sie das?

  • Das macht mir Spaß.

  • Welche Fremdsprachen sprechen Sie?

  • Ich spreche Deutsch und Französisch, und hier lerne ich Englisch.