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Kharchenko_N_M_Biznes_kurs_nimetskoyi_movi_2014...docx
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3. Перекладіть на рідну мову і утворіть запитання:

W ien ist die Stadt der Parks, Plätze und Springbrunnen. Im Zentrum, in der Inneren Stadt,

sind die berühmtesten architektonischen Denkmäler. Hier befindet sich Hofburg — der ehemalige Kaiserpalast, wo heute berühmte Museen sind: das Museum der Österreichischen Kultur, die Gemäldegalerie, das Museum der Völkerkunde und auch die Nationalbibliothek und ein Konzertsaal. Nicht weit von hier erhebt sich der weltberühmte Stephan­Dom. Hier sind auch einige antike Kirchen und Gebäude erhalten geblieben, darunter das Gebäude der Universität.

4.Підкресліть граматичну основу, вкажіть часову форму дієслова:

F ast von allen Seiten ist die Innere Stadt von der Ringstraße umgeben. Hier wurden viele prachtvolle Gebäude gebaut: die Staatsoper, das Parlament, das Rathaus, das Gebäude der neuen Universität und das berühmte Burg–Theater.In der Ringstraße gibt es auch einige Museen und große Kaufhäuser.Wien ist auch als Musikstadt bekannt.Hier lebten und schufen ihre unsterblichen Werke J. Strauß, F. Schubert, W. Mozart, J. Haydn und andere. Als neutraler Staat wurde Österreich zur Residenz vieler internationaler Organisationen; hier finden internationale Konferenzen, Kongresse, Verhandlungen und wissenschaftliche Symposien statt. Wien liegt an der Kreuzung der Donauwasserstraße und Landstraßen aus Osteuropäischen Ländern.

5 . Дайте відповіді на запитання:

1. Was für eine Stadt ist Wien heute?

2. Welche Straße Wiens ist besonders berühmt?

3. Welche Sehenswürdigkeiten gibt es in Wien?

4. Wer von den großen Komponisten lebte und schuf in Wien seine Werke?

5. Wessen Residenz ist Wien?

6. Прочитайте і на основі прочитаного складіть діалог.

Berlin ist eine Stadt der Kultur. Über 70 Museen und Schlösser, über 30 Galerien, 32 Theater, Opern, Kabaretts und freie Theatergruppen erfreuen täglich Tausende von Besuchern. Der längste Urlaub reicht nicht aus, um auch nur annähernd alle wichtigen Sehenswürdigkeiten in Berlin zu besuchen. Zu den schönsten gehören der Berliner Dom, das Brandenburger Tor, die Nikolaikirche, der Neptunbrunnen, die Museumsinsel und natürlich das Pergamonmuseum. Berlin ist eine Stadt der Natur. Typisch für Berlin sind seine Parks, die an die pompösen Gartenanlagen in Frankreich erinnern; Wasserwege, auf denen Schiffe der Weißen Flotte zur Ausflugsfahrt ablegen; Gärten, die Fauna und Flora zum Kennenlernen bereithalten. Berlin ist aber auch eine Stadt der Studenten. Die größte Universität ist die Humboldt-Universität in der Strasse Unter den

Linden. Diese Universität wurde 1810 eröffnet.

7. Прочитайте й перекладіть діалоги на рідну мову.

In der gemäldegalerie

Anna: Oh, Birgit! Bist du das? Ich habe dich ewig lange nicht gesehen!

Birgit: Ich auch! Es freut mich sehr, dich zu treffen. Wohin gehst du?

Anna: Ich gehe in die Gemäldegalerie. Heute wird eine neue Ausstellung eröffnet.

Birgit: Welche denn? Ich habe davon  nichts gehört.

Anna: Diese Ausstellung ist der italienischen Malerei gewidmet. Ich studiere jetzt Kunstgeschichte und dieses Thema ist für mich sehr interessant und wichtig.

Birgit: Ja, ich weiß, dass du in unserer Akademie der Künste studierst. Für mich ist die Malerei ein Hobby.

Anna: Aber ein Hobby spielt auch eine große Rolle im Leben eines Menschen.

Birgit: So ist es. Vielleicht, gehen wir zusammen hin?

Anna: Gerne! Und du brauchst keine Eintrittskarte zu kaufen, weil ich eine Einladung für zwei Personen habe.

Birgit: Das ist aber toll!

Anna: Hier beginnt die Ausstellung. Es sind nur vier Säle, aber diesmal werden viele Meisterwerke aus verschiedenen Ländern ausgestellt.

Birgit: Oh, ich sehe schon berühmte Arbeiten von Raffael Santi! Guck mal, hier ist seine «Sixtinische Madonna».

Anna: Stimmt. Weißt du, wie alt er war, als er dieses weltberühmte Gemälde im Auftrag vom Papst geschaffen hat? 

Birgit: Ich glaube gegen dreißig.

Anna: Er ist zweiunddreißig gewesen.

Birgit: Jetzt werde ich das behalten. Oh, hier ist auch auch seine «Heilige Familie» ausgestellt!

Anna: Und hier kann man sich einige Arbeiten vom Lorenzo Lotto ansehen. Kennst du diesen begabten italienischen Maler?

Birgit: Sein Name kommt mir bekannt vor, aber weine Werke sind mir nicht bekannt.

Anna: Er stammt aus Venedig. In dieser Ausstellung können wir uns mit einigen religiösen Bildern dieses Künstlers vertraut machen. 

Birgit: Ich danke dir für deine kleine Führung. Heute habe ich einige interessante Sachen erfahren.

Anna: Gern geschehen! Wenn du willst, können wir das nächste Mal auch zusammen in die Gemäldegalerie gehen.

Birgit: Vielen Dank für deine Einladung. Ich gehe gerne mit.