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20.Die semantisch-syntaktische Klassifikation der Komposita

Was bildet man die Komposita? Sie entstehen durch das einander Rücken der Stämme, d.h. zwei oder mehrere Wörter vereinigen sich zu einer Worteinheit. Z.B: Zimmerdecken, zweiundzwanzig Die Semantisch-syntaktische Klassifikation ist die einfachste Klassifikation in der Lexikologie. Es gibt hier Determinativ- und Kopulativkomposita, Zusammenrückungen, Zusammenbildungen. Attributive Zusammensetzungen (Bestimmungzusammensetzungen oder Determinativkomposita) Beim Determinativkompositum bestimmt die erste Komponente die zweite. Die erste Komponente nennt man Bestimmungswort, die zweite nennt man Grundwort. Nach dem Grundwort stellen wir die Wortart, das Genus, das Geschlecht, die Zahl. Diese Komposita sind immer zweigliedrig, obwohl sie viele Komponenten enthalten können, wobei jedes Glied in zwei Teil zerlegt wird. Z.B: Transportschiffverwertungsgesellschaft – Страхова компанія по використанню транспортних кораблів Zur determinativen Komposita gehören Wörter, die Bahurihi werden können. Der Terminus ist indischer Herkunft und bedeutet «der Mann der viel Reis besetzt». Die Linguisten haben dieser Terminus für die Bestimmung dieser Art der Wörter aufgenommen .Sie unterscheiden sich von den anderen Determinativkomposita dadurch, dass sie ein wesentliches Merkmal, die Beschaffenheit oder Eigenschaft des Lebewesens bezeichnen. Z.B. Rotkäppchen – dieses Mädchen hat die rote Kappe Kopulative Komposita.Darunter verstehen wir die gleichwertige Wörter,die infolge der Beiordnung in Verbindung treten.Gleichwertigen Wörter bezeichnen einen neuen Begriff,z.B.deutsch-ukrainisch,Dichterkomponist,blaugrün, taubstumm, Strumpfhose. Zwischen die Konstituenten des kopulativen Kompositums können wir die Konjunktion «und» oder Strich einsetzen. Die determinativen Komposita können transformiert werden und die kopulativen Komposita sind nicht transformiertbar. Z.B. Tischlampe – die Lampe, die auf dem Tisch steht. Zusammenrückungen bilden eine lockere Verbindung zweier oder mehrere Wörter, sogar eines Satzes, wobei die Konstituenten keine Veränderung erleiden.Sie werden auf Grund der Wortverbindungen gegründet .z.B:Tagsüber, dabeisein, Tischchen- Deckdich Manchmal entstehen sie durch Imperativnamen : Das Lebewohl, Gott verdamm mich- бог прокляли мене;Mutterseelenallein-одинокий; Springinsfeld -перекотиполе;Taugenichts -ні до чого не здатний. Das Geschlecht hängt bei den Zusammenrückungen nicht von den letzten Komponenten ab, sondern von dem ganzen ausgedrückten Begriff.Es gibt zwei Gruppen: -echte (vollständige) -unvollständige Bei den vollständigen sind alle Konstituenten lexikalisiert.Sie werden wie ein Wort empfunden. Die unvollständige sind solche , in denen die völligen Verschmelzung der Komponenten nicht stattgefunden hat.z.B: Vor-mir-stehen;allein-zurück- bleiben. Diese Wörter sind einmal Bildungen, die die Wissenschaftler geschaffen haben. Zusammenbildungen Sie entstehen in Folge zweier Prozesse: -Zusammensetzung -Ableitung Sie werden durch das Suffix zu einem Wort gestalten. Die produktivsten Suffixen -er-, -ung.z.B: Kundgebung, Nichtstuer; Für Adjektiv - ig;z.B: blondhaarig,breitschultrig, zweifenstrig ; Diese Erscheinung entstand am Anfang des XIX Jahr , d.h. Man gebraucht in der Presse und Technik. Die Komposita gewinnen immer größere Bedeutung im Deutschen und bestimmen den Bau der deutschen Sprache.

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