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ПОСОБИЕ по лексикологии.doc
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5.3.2. Wortverbindungen als Thema und Rhema(1) und Text(2)

T abelle 5.3.2.

® nach der Auffassung der Prager Linguisten V.Mathesius (1929):

® in 60-er Jahren ® Erweiterung (1) um den texttuellen Ansatz durch F. Danes (1970)

® die Gliederung des Satzes / oder seines propositionellen Gehalts v. seinem

in Bezug auf (2):

Mitteilungeswert:

® Thema = die bekannte Information;

® Rhema = noch die neue, nicht erwähnte

i n:

Information ® wiederholt sich in

® das Thema = der Ausgangspunkt der Aussage;

® das Rhema = der Kern der Aussage;

® nach K. Brinker „Kern des Textinhalts“:

verschiedenen Sätzen;

- da kommt (T.1) ein schneller Zug (R1) ® der S-Zug(2) kommt rechtzeitig (R2).

® Themenhiearchie:

® Themen sind gegenseitig bedingt (Brinker 2001, 49ß54)

® Textbeispiel: Oktoberfest (in: Pardon S.8):

In München feierte man das größte Volksfest der Welt (T1.). Die Maß Bier kostete über 7 Euro (R1), aber die Leute waren zu besoffen (R2), um dagegen zu demonstrieren (R3).

5.3.3. Der Text als Ausschnitt aus einem Diskurs

T abelle 5.3.3.

Texte → Ausschnitte aus Universum, Fragmente des Gesamtdiskurses:

→ eine prinzipiell offene Menge v.thematisch zusammenhängenden und aufeinander bezogenen Äußerungen:

→ mehr oder weniger abgeschlossene

→ als Einzeltexte deklariert;

es geht um:

Einheiten;

→ Zusammenhänge, konstituiert v. einen Kommunikationsgemeinschaft im bestimmten, historisch-

→ T.- Grenze kommt zustande durch:

z eitlichen Raum als geistige Ordnungsgrössen (Hintergrung) → in die einzelne Äußerungen und Texte sich

- eine Überschrift = Anfang;

einschreiben.

- den Ausdruck „Ende“ → Buchdeckel = Aufhören;

sind abhängig → immer eingebunden in das

Universum v.bereits Gesagtem.