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ПОСОБИЕ по лексикологии.doc
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4.4.4.3.4. Konversation:

Tabelle 4.4.4.3.4.

→ ein Ausdruck w. ohne Hinzufügung v. WB. – Morphemen in eine andere Wortart überführt → es handelt sich um ein morphologisch – syntaktisches Verfahren → können

lexikalisiert w.: - gelten (Verb) → geltend (gr. Endung) → hier: als Adjektiv verwendet → geschieht synt. regulär mit Partizipien;

→ der gr. Zugang zum Verb ist durchsichtig:

aber spezialisiert auf die Bedeutung „juristisch in Kraft“;

Substantivierung – als besonderes häufiger Fall der Überführung:

→ kommt ohne Rückgriff auf WB-Morpheme zustande: das Heute, die Wenns und Abers,

- am häufigsten – die Verben: ohne (das) Vorliegen bis zum (= zum) Inkrafttreten; nach (dem) Abbau → der Verbalstamm als Substantiv;

4.4.4.3.5. Kombination der wbd-Verfahren:

Tabelle 4.4.4.3.5.

→ Kurzwörter SED + Polit = Kompositum;

→ Vorliegen eine verbale Derivation (vor - liegen) sekundär substantiviert (Konversion);

→ Ausreisewillige: 2 Derivata (Adjektiv will-ig zum Verbstamm woll(en) → Derivation aus – reisen zum Simplex reisen → sekundär mit dem Affix-e der letzten Stufe – zu einem

Adjektivischen Kompositum zusammengesetzt;

→ die meisten WBD-produkte → s. in sich hierarchisch strukturiert → durch Stammbäume zu verdeutlichen:

Wort im Text

- Kompositum (Adjektiv)

- Substantivableitung

- Adjektivableitung

- Verableitung

- grammatisches Morphem

will ig

aus

reis

e

e