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ПОСОБИЕ по лексикологии.doc
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Thema 5. Die Bedeutung des Wortes und seine Syntagmatik (5.1.); die syntagmatikbezogenen Probleme (5.2., 5.3.)

5.0. „Stammbaum“ der Syntagmatik (die Schwerpunkte): Tabelle 5.0.

5.1.

5.2.

5.3.

5.1.1. Hauptkategorien;

5.2.1. Zum Problem der Satzdefinition: Langue-Satz;

5.3.1. Textbildung (TB); Sprechakte als Grundlage für TB;

5.1.2. Kollokationen;

Parole-Sätze:

5.3.2. Wortverbindungen als Thema und Rhema und der Text;

5.1.3. Valenz und Kombinierbarkeit;

5.2.2. Isomorphismus zwischen dem Wort und dem Satz;

5.3.3. Text – eine linguistische Definition;

5.1.4. Ko- und Kontext;

5.3.4. Kriterien der Definition des Textes;

5.1.5. Distribution und kontextuelle Auffassung;

5.3.5. Text als Ausschnitt aus einem Diskurs;

5.1.6. Mechanismus der Kombinatorik;

5.3.6. Text als mehrdimensionale Größe.

5.1.7. Wortverbindungen im Bestande der Phraseologie;

5.1.8. Phraseologie: ihr Gegenstand und Problembereich;

5.1.9. Klassifikation der Phraseologismen

5.1.10. phraseologische Einheiten;

5.1.11. phraseologische Verbindungen und Ausdrücke;

5.1.1. Hauptkategorien Tabelle 5.1.1.

®d.h. semantische Relationen:

® zwischen Bedeutungen der Wörter beim Gebrauch;

® Auftreten der Lexeme in bestimmten Kombinationen;

® die sprachliche Umgebung (Adamzik, 2001, 79) = Kollokationen

® durch die ® andere erwartbar

®der Grund: sachliche od. assoziative Zusammengehörigkeit der Referenten: z.B.: Bett – schlafen, Auto – fahren, Nacht – dunkel u s.w.

5.1.2. Kollokationen Tabelle 5.1.2.

B austeine

® Parole-Bausteine des Satzes

®Langue-Eiheiten des Lexikons

d er Grund

® als usuelle sachliche Phänomene:

®als abrufbare, parate Gedächtniseinheiten im Sprachbewusstsein;

® Strukturen

Beispiele: - Adj.: Sub. ® Das rasche Ausbluten (der Grünen); Sub.: Adj. ® Röslein Rot; Sub.: Sub./Gen. ®Ein Fels in der Brandung des Journalismus;

  • Sub.:präp.Attr. ®Recht auf Leben; Asyndetische Opposition® Aufschwung Ost; Objekt (A./D.): Verb ®dem Bekannten beistehen; usw.

5 .1.3.Valenz und Kombinierbarkeit; Tabelle 5.1.3.

® deutscher Terminus: Wertigkeit;

® eine realisierte Valenz:

®Eigenschaft (vor allem des Verbes), das Vorkommen von Ergänzungen zu bestimmen (Adamzik, 2001, S.333).

®die Fähigkeit des Wortes, um sich herum bestimmte offene Positionen zu schaffen.

z .B.: Er legt das Buch (obligatorisch) auf den Tisch (fakultativ).

d rei Typen (Amosova 1963, 36-41)

®die potentielle Langue-Kombinierbarkeit ohne Realisierung der Fügungspotenz des Wortes.

1 .

2.

3 .

® Ebene der Wortklassen

® syntaktische:

® Fähigkeit v. Lexemen die anderen zu leiten/ od.von den geleitet zu werden: z.B.: bestehen

® Ebene der Unterklassen

®semantische:

®Vereinigung der Lexeme auf Grund eines gemein­samen semantischen Merk-mals: z.B.: kalt

® Ebene des Einzelwortes:

® konkrete lexikalische mit bestimmten Wörtern: z.B.: rühr

Akk.

in Dat.

auf Dat

Wasser

Wetter

Winter

Gedanke

Geist

Idee

Tabelle 5.1.4.

5 .1.4. Ko- und Kontext

Populär in Anglistik

<lat. con. + textum „mitgewobenes“

®Bezug auf die sprachlichen Bedingungen des Wortgebrauchs:

Bezug auf die außersprachlichen Bedingungen

z .B.: groß:

der kulturelle / historische Hintergrund;

gesellschaftliche Einstellung;

die Kommunika­tionspartner;

a ußerspra-chliche Redesituation:

d er Text

® „räumlich ausgedehnt“ /Denotate der Wörter sind körper-lich /: Raum, Mensch, Buch.

® „zeitlich ausgedehnt“: Pause, Mahl-zeit

® „bedeutend“: ein großer Schriftsteller;

ein großer Plan (Levickij 1970)

Motiv

Thema

Stil

® die linguistischen Bedingungen (Amosova 1968, 28,103)

® der ständige K.

® der veränderliche K.

® der reguläre K. z.B.: den Frieden

® in der Phraseologismen: etw. auf Tapet bringen

®die freien W.- bedeutungen: ein Buch lesen

abschließen - brechen

Tabelle 5.1.5.

5.1.5. Distribution und kontextuelle Auffassung

U mgebungen, in denen ein sprachliches Element vorkommt;

s tarke

schwache

® ist von einem anderen verschieden

®identifiziert die Bedeutung mit der Menge von Kontexten, in denen sie vorkommt (Harris 1951, 1954)

®die Bedeutung wird durch die Kontexte bestimmt, in denen sie vorkommt, u. kann weiter abgeschwächt werden, wenn die Bestimmung der Bedeutung durch den Kontext als partiell angesehen wird. (Kurylowicz 1955, Koczergan 1980)

® die Bedeutung ist durch die Menge der Umgebung bestimmt, wo es vorkommen kann. (Adamzik, 2001, 115)

® besonders relevant im Bereich der Phoneme.

Tabelle 5.1.6.

5.1.6. Der Mechanismus der Kombinatorik

Das Bedeutungssystem des Semems

a us mehreren Semen (Gar 1972, 371)

® Archiseme der Artbedeutung (Klassemenen)/“blinde“

® potentiellen Semen/nebensächliche Charakteristiken des Denotats: z.B.: Vater: „verwandt“, „männlich“, „groß“

® d ifferenzierenden Semen der Gattungsbedeutung

Syntagmen

die beschreibenden S.

die relativen kontextuellen S.

Tabelle 5.1.7.