- •Вологда
- •Содержание
- •1. Пассив (Passiv), инфинитивный пассив – образование, употребление и перевод. 9
- •Общие методические указания Цели и задачи методических указаний по немецкому языку для студентов-заочников
- •Средства для успешного усвоения курса немецкого языка
- •Произношение и чтение
- •Указания по работе над текстом
- •Выполнение и оформление контрольных работ
- •Исправление работы на основе рецензии
- •Письменные консультации
- •Вариант 1
- •Вариант 2
- •Вариант 3
- •Вариант 4
- •Вариант 5
- •Вариант 6 Выполнить письменно
- •Вариант 7
- •8 Вариант
- •9 Вариант
- •10 Вариант
- •Тексты для чтения
- •Разговорные темы
- •Содержание экзамена
- •Список литературы Основная:
- •Контрольная работа
Вариант 6 Выполнить письменно
1. Переведите из данных предложений те, действие которых происходит в настоящее время.
a. Der Fernstudent erhält neue Aufgaben.
b. Mein Freund arbeitet schon viele Jahre im Werk „Salut“.
c. Alle Prüfungen werden wir im Frühling ablegen.
d. Der Student liest neue Texte ohne Wörterbuch.
e. Die ganze Gruppe blieb im Institut bis 15 Uhr.
2. Переведите из данных предложений те, действие которых происходило в прошлом.
a. Wir nahmen an der Diskussion teil.
b. Die Studenten arbeiten oft in der Bibliothek.
c. Die Gruppe bereitet sich auf das Seminar vor.
d. Die Studentendelegation wird heute die Ausstellung besichtigen.
e. Die Studenten bekamen die Lehrbücher in der Bibliothek.
3. Выпишите из упражнений 1 и 2 предложения, действие которых произойдет в будущем, и переведите их.
4. Переведите предложения с модальными глаголами:
a. Wir wollen аn der Studentenkonferenz teilnehmen.
b. Mein Freund will nach St-Petersburg fahren.
c. Dieser Student kann wissenschaftliche Texte ohne Wörterbuch übersetzen.
d. Gestern mussten wir die Prüfung in der Mathematik ablegen.
5. Ответьте письменно на следующие вопросы:
a. Welche Stadt ist grösser: St-Petersburg oder Tula? *
b. Welche Jahreszeit ist die kälteste?
6. Перепишите сложные cсуществительные, подчеркните в них основное слово; затем переведите их письменно. (при анализе и переводе учитывайте, что последнее олово является основным, а предшествующее поясняет его):
a) die Tagesordnung, die Ordnungszahl.
b) die Wirtschaftsfakultät, der Lehrstoff, der Fernstudent, der Bücheraustausch.
7. Перепишите и переведите письменно предложения и словосочетания; обратите внимание на многозначность предлогов nach и an:
a) Ich gehe nach Hause. Er fährt nach Minsk. Die Brigade arbeitet nach dem Plan. Nach der Arbeit fahren die Fernstudenten ins Institut. Wir kehrten nach zwei Wochen zurück. Es ist zehn Minuten nach acht. Ich kenne ihn nur nach dem Namen.
b) an der Wand, an der Wolga, am Puschkinplatz, am Tage.
8. Перепишите и переведите следующие предложения:
a. In der Stunde übersetzt man deutsche Texte.
b. Diese Frage wird man morgen in der Versammlung besprechen.
c. Man muss diese Arbeit heute bis zu Ende machen.
9. Из данных глаголов образуйте причастие 2 и употребите его с существительными, данными в скобках. Переведите полученные сочетания письменно:
Образец: lesen (das Buch) – das gelesene Buch – прочитанная книга
erfahren ( viel Interessantes), sehen (neue Modelle), benutzen (die Erfahrung), fragen (die Studenten), lesen (die Zeitschrift), sprechen (die Worte).
10. Из данных предложений выберите предложение с придаточным сравнительным и переведите его:
a. Falls Sie einige Wörter nicht verstehen, müssen Sie das Wörterbuch benutzen.
b. Die Versammlung, die heute in unserer Hochgschule stattfindet, ist sehr wichtig.
c. Je höher die Produktivität und die Qualität sind, desto mehr Werke gibt es im Lande.
11. Перепишите и переведите предложения:
a. Bevor wir die Prüfung ablegen, müssen wir uns gut vorbereiten.
b. Unsere Fachleute schaffen neue automatische Maschinen, damit sie die Menschen von der schweren Handarbeit befreien.
c. Welche Prozesse auch auf der Erde erfolgen, Licht und Wärme der Sonne nehmen an allem teil.
12. Прочитайте текст и переведите его устно. Затем перепишите и переведите его письменно.
Nike ist überall. Entworfen werden die Schuhe in Beaverton, Oregon, einer stadt im Nordwesten der USA. Rund 6000 Personen arbeiten am Hauptsitz des welt-weit grössten Sportartikelherstellers, darunter 300 Designer, 60 entwerfen nur Schuhe, und nur einer kommt aus der Schweiz, genauer aus Freiburg: Martin Lotti. Als Designchef ist er für die Entwicklung von Frauen-Sportschuhen zuständig, und das weltweit. Er entwirft pro Jahr mit seinem Team von zwölf Personnen vier Kollektionen: Frühling, Sommer, Herbst und Weihnachten. Als creatvive Director ist er auch mit Führungsaufgaben betraut. Von der Skizte bis zum Schuh dauert es 18 Monate. Martin Lottis Spielraum als Designer ist vielfältig. Er arbeitet einerseits an Schuhen für das breite Publikum: Da stellt die Marketing Abteilung seinen Entwürfen die entscheidenden Bedingungen. Andererzeits entwickelt er Schuhe fur Profisportlerinnen: Da sind es deren bedürfnisse, auf die Lotti zu antworten hat. Zwischen diesen beiden Welten kann er sich wie ein Forscher, der Grundlagen zu studieren hat.
Martin Lotti besuchte die Europafiliale des Art Center in La-Tour-de-Peilz. Dieses College of Design richtete seine Ausbildung auf Weltfirmen wie BMW, Nokia oder eben Nike aus. Doch die Schule musste ihre Tore schliessen, und Lotli machte 1997 sein Diplom am Hauptsitz des Colleges in Pasadena, Kalifornien. Noch während des Studiums schickte er Nike sein Portfolio, um sich für ein Praktikum zu bewerben. Der Sportartikelhersteller antwortete, ob er nicht lieber сinen lob hätte. Seither ist der Freiburger in Beaverton zu Hause, fast am Ende der westlichen Welt: «Ich mag diese Abgeschiedenheit. So kommen wie gar micht erst in Versuchung, irgendwelchen Modestromungen nachzunennen», sagte er. «Wir setzen die Trends.»
Bei den Schuhen für Profisportlerinnen arbeitet Lotti eng mit Athletinnen zusammen.
Den «Air Zoom Vapor Control» entwickelte er 2004 zusammen mit der Hundert meter-Läuferin Marion Jones. Die Knacknuss war, einen leichten Sehuh zu erarbeiten, der dennoch den Fuss gut stützt. Schaft, Sohle und Innenseite spielen bei Lottis Modellen immer zusammen - dies ergibt eine ganzheitliche Erscheinung. Martin Lotti weiss, dass die Athletinnen nicht nur funktionale Bedürfhisse haben, sondern auch schone Schuhe lieben. Also widmet er einem prägnanten Erscheinungsbild sein Talent. Dazu arbeitet er an der Silhouette: Beim Trainingsmodell «Shox Energia» (2004) verbindet er Funktion und ansprechendes Äusseres, indem er oberhalb der Ferse eine Offnung m den Schaft schneidet. Dies hat den Vorteil, dass die Achillessehne bei seitlichen Bewegungen geschont wird. Bei andern Modellen geht er noch weiter: Der Schaft ist hinten sogar offen, einzig ein elastisches Band mit einem Polster hält den Fuss im Sportschuh.
Bevor Lotti und sein Team eine Kollektion entwerfen, gehen sie auf Inspirationsreisen. In Japan kam ihm die Idee für den «Kyoto»-Schuh. Die Rillen im sand der Gärten und der Kimono dienten ihm als Gestaltungsvorlagen für die Nähte und das Überkreuzen des Schafts. Die gekurvten Linien fmdet man auf de 1 Sohle wieder. Auch ein kleines Schweizer Kreuz ist dort eingelassen - sein Markenzeichen. Der Schuh «Kyoto», den Martin Lotti in Eigenregie voranrachte und den Konzern schliesslich beliebt machen konnte, hat Nikes Yoga-linie begründet. Er zeigt denn auch den Spielraum eines Designers in diesem Konzern. Nebst den Vorgaben gibt es Nischen und Freiräume, in denen ein Designer eigene Ideen erfolgreich entwickeln kann. Im Moment kann sich der Freiburger
keinen besseren Arbeitgeber vorstellen: «You dream it, they build it»
Text : Ariana Pradal;
