
- •Предисловие
- •Thema: Mode. Kleidung
- •1. Gruppieren Sie die Substantive dem grammatischen Geschlecht nach.
- •2. Mit welchen Substantiven lassen sich die folgenden Verben verbinden? Finden Sie die Textstellen, in denen diese Wortgruppen gebraucht werden.
- •3. Machen Sie die Klammern auf.
- •4. Verwenden Sie die kursiv gedruckten Verben bzw. Substantive mit der richtigen Rektion.
- •1. Füllen Sie die Lüсkеn dem Техt entsprechend aus.
- •2. Richtig oder falsch? Korrigieren Sie die fehlerhaften Sätze.
- •3. Was meinen Sie dazu? Diskutieren Sie das Modeverhalten in Ihrer Gruppe. Beantworten Sie dabei die Fragen.
- •4. Machen Sie sich mit der Information über einen der bekanntesten Versand-kataloge vertraut. Wie könnte man den Text betiteln?
- •5. Erklären Sie den Begriff „der Versandkatalog“. Welche anderen Kataloge dieser Art können Sie nennen? Genießen sie einen guten Ruf bei den Kunden?
- •6. A) Bilden Sie Wortgruppen mit diesen Vokabeln.
- •8. A) Überfliegen Sie die Stellungnahmen verschiedener Personen. Wessen Meinung imponiert Ihnen? Warum?
- •9. Pro und contra
- •10. Talk-show
- •11. Nehmen Sie zu den folgenden Zitaten Stellung! Dabei könnеn Sie sich аuf die Fragen stützen.
- •12. In welchem Zusammenhang könnte man diese Sрriсhwörtеr gebrauchen?
- •1. Gebrauchen Sie die eingeklammerten Vokabeln mit der richtigen Rektion.
- •2. Verbinden Sie die Substantive mit den passenden Verben (beachten Sie die Rektion!) und bilden Sie Sätze.
- •3. Füllen Sie die Lücken dem Film entsprechend aus.
- •4. Von welchem Kleidungsstück ist hier die Rede?
- •5. Welche Wortverbindungen helfen die einzelnen Aspekte der Mode beschreiben? Ordnen Sie zu.
- •6. Beantworten Sie die Fragen zum Film.
- •8. Äußern Sie sich zur Aussage „Geschichte der Mode – Geschichte des Landes“! Stützen Sie sich dabei auf die Fragen!
- •1. Haben Sie den Text gut verstanden? Testen Sie sich bitte. Wählen Sie die richtige Variante.
- •2. Ergänzen Sie die Sätze durch Informationen aus dem Text.
- •3. Erzählen Sie im Namen von Carolin, welche Rolle die Mode in ihrem Leben spielt.
- •4. Diskutieren Sie zu folgenden Fragen in Plenum.
- •6. Lesen Sie den Dialog und beantworten Sie folgende Frage: Warum neigen viele Jugendliche dazu, sich der Mode einer Gruppe, zu der sie gern gehören möchten, anzuschließen?
- •Immer nach der neuesten Mode?
- •7. Lesen Sie die folgenden Texte und beantworten Sie die Fragen.
- •Viele haben Angst vor mir
- •8. Talk-show
- •9. Lesen Sie das Interview. (Vier Schülerinnen über die Vor- und Nachteile bauchfreier Mode und den Nutzen von Schuluniformen). Äußern Sie sich zu den folgenden Problemen.
- •10. A) Sammeln Sie verschiedene Argumente für oder gegen Schuluniform und tragen Sie sie in das Diagramm ein.
- •Schlagen Sie die Aussprache der folgenden Vokabeln nach.
- •2. Füllen Sie mit Hilfe der gegebenen Substantive die Tabelle aus.
- •3. Geben Sie die Rektion аn.
- •Immer Das richtige Outfit
- •1. Richtig oder falsch?
- •2. Erklären Sie auf Deutsch, was man darunter versteht: Picknick, Party, Gartenparty, Cocktailparty, Vernissage, ...
- •3. Was gehört zusammen? Finden Sie Paare und bilden Sie Sätze damit.
- •4. Sagen Sie dasselbe anders.
- •5. Sie gehen aus: (verschiedene Anlässe). Was ziehen Sie аn? Ihre Freundin geht aus. Welche Ratschläge geben Sie ihr?
- •6. Ihre Freundin will mit Ihnen in Jeans in die Ореr gehen. Was meinen Sie dazu? Was sagen Sie ihr?
- •1. Ein Wort in jeder Reihe passt nicht. Finden Sie es.
- •2. Machen Sie die Klammern auf.
- •In welchem Zusammenhang stehen das Äußere des Menschen und seine innere Welt? Lesen Sie den Text und beantworten Sie diese Frage.
- •1. Richtig oder falsch?
- •2. Ergänzen Sie folgende Sätze.
- •3. A) Ordnen Sie zu. (Es gibt mehrere Verbindungsvarianten!)
- •Gebrauchen Sie die Wortgruppen im Kontext.
- •4. Bekräftigen Sie folgende Aussagen mit den entsprechenden Textstellen.
- •5. Wie verstehen Sie folgende Aussagen aus dem Text? Erklären Sie es auf Deutsch.
- •6. Sind Sie mit dem Sprichwort „Kleider machen Leute“ einverstanden? Begründen Sie Ihre Meinung.
- •7. Sprechen Sie zu den folgenden Situationen.
- •5. Nennen Sie das Gegenteil.
- •6. Informieren Sie sich mit Hilfe eines Lexikons über die Begriffe.
- •1. Richtig oder falsch? Wie ist es richtig?
- •2. Ergänzen Sie folgende Sätze.
- •3. Finden Sie die Textstellen, in denen folgende Wortwendungen gebraucht werden.
- •4. Bekräftigen Sie die folgenden Sätze mit entsprechenden Textstellen.
- •5. Bеantwоrtеn Sie folgende Fragen.
- •6. Interview mit Karl Lagerfeld
- •8. Stellen Sie sich vor: Sie bereiten einen kleinen Bericht über Karl Lagerfeld für Deutschunterricht vor. Benutzen Sie dabei die Information aus dem folgenden russischen Text.
- •10. Übernehmen Sie die Rolle des Reporters der Süddeutschen Zeitung und setzen Sie das Interview mit Helmut Lang fort.
- •11. Was halten Sie von einem Menschen, der über den Regeln steht, wenn er sie brechen will a) um sich auf dem Modemarkt zu behaupten, b) um sich im Leben durchzusetzen.
- •12. Wir stellen Ihnen noch eine deutsche Modeschöpferin vor. Lesen Sie den Text. Vergleichen Sie die Markennamen von Karl Lagerfeld und Jil Sander. Stellen Sie Ähnlichkeiten und Unterschiede fest.
- •14. Lesen Sie den Text. Schreiben Sie aus dem Text Informationen heraus, die die folgenden Fragen beantworten.
- •15. Lesen Sie den Text und nehmen Sie die Einstellung zum Problem: Ist Mode Kunst oder nicht?
- •16. Was halten Sie von den folgenden Meinungen.
- •1. Finden Sie in jeder Reihe ein Kuckucksei.
- •2. Ersetzen Sie die kursiv gedruckten Vokabeln durch Synonyme.
- •3. Studieren Sie die Vokabeln und füllen Sie die Tabelle aus.
- •4. Schlagen Sie im Wörterbuch die Aussprache der folgenden Vokabeln nach.
- •5. Nennen Sie die Pluralform der folgenden Vokabeln.
- •6. Welche Verben bzw. Präfixe fehlen hier?
- •7. Verbinden Sie die Substantive mit den richtigen Verben.
- •Im Kaufhaus
- •1. Sind die Aussagen richtig oder falsch? Korrigieren Sie, falls es nötig ist.
- •2. Ergänzen Sie die Sätze.
- •5 . Eine Bildergeschichte: Kennen Sie die Situation? Was könnte in den Sprechblasen geschrieben stehen? Füllen Sie diese aus!
- •7. Der Handel bietet heutzutage viele Möglichkeiten zum Einkaufen. Was meinen die Kunden dazu? Lesen Sie das folgende Interview.
- •8. Auf welche Form des Verkaufs beziehen sich diese Wortverbindungen? Ordnen Sie zu.
- •9. Beantworten Sie die Fragen.
- •10. Was ist die beste Einkaufsmöglichkeit? Arbeiten in Zweiergruppen und sammeln Sie Argumente „für und wider“.
- •11. Versetzen Sie sich in Gedanken in die Situation.
- •12. Formeller Brief
- •14. Karl Valentin (1882−1948) war ein berühmter deutscher Kabarettist, Komiker, Filmproduzent. Besonders bekannt war er durch seine Humoresken. Hier eine davon. Spielen Sie sie.
- •Im Hutladen
- •Lektion 6. Beim Schneider
- •1. Schlagen Sie die Aussprache der folgenden Vokabeln nach.
- •2. In welche Tabellenspalte passen diese Wörter? Ordnen Sie zu.
- •3. Ergänzen Sie die Adjektivendungen.
- •4. Welche Präfixe fehlen hier?
- •5. Führen Sie Synonyme zu den kursiv gedruckten Wörtern an.
- •6. Füllen Sie die Tabelle aus.
- •7. Welche Verben und Substantive passen zusammen? Bilden Sie Sätze.
- •1. Füllen Sie die Lücken aus.
- •2. Ergänzen Sie die Sätze.
- •3. Beantworten Sie die Fragen.
- •4. Simulieren Sie die beschriebenen Situationen.
- •5. Sie sind zum Schneider gekommen. Führen Sie ein Gespräch mit ihm, besprechen Sie Folgendes.
- •6. Machen Sie sich mit dem Text über die Schneiderei Rossberger vertraut.
- •7. Die meisten Adjektive in diesem Text bezeichnen einen hohen Grad der Eigenschaft oder stehen im Superlativ. Ordnen Sie jedem solchen Adjektiv ein passendes Substantiv zu.
- •9. Beantworten Sie die Fragen.
- •1. Ergänzen Sie, übersetzen Sie dabei die in den Klammern stehenden Vokabeln.
- •2. Ordnen Sie richtig zu.
- •3. Erraten Sie, von wem hier die Rede ist.
- •4. Beantworten Sie die Fragen, benutzen Sie dabei die angegebenen Vokabeln.
- •5. Nehmen Sie Stellung zu folgenden Fragen.
- •6. Gestalten Sie ein ähnliches Gespräch.
- •7. Vervollständigen Sie den folgenden Lückentext.
- •1. Beachten Sie die Rechtschreibung und die Aussprache der folgenden Vokabeln.
- •2. A) Geben Sie das Geschlecht und die Pluralform der Substantive an.
- •3. Wie heißen die Nomina zu den Adjektiven?
- •4. Setzen Sie passende Adjektive ein!
- •5. Welches der angegebenen Wörter ist die Bezeichnung für gerades, glattes Haar?
- •6. Formen Sie die folgenden Paare sinngemäß um.
- •8. Welches Wort passt nicht in die Reihe?
- •9. Wie heißt das Gegenteil?
- •10. Schlagen Sie die folgenden Ausdrücke im Wörterbuch nach. Gebrauchen Sie sie in kurzen Zusammenhängen.
- •11. Ersetzen Sie durch Synonyme.
- •1. Füllen Sie die Lücken aus.
- •2. Wie war es im Text? Führen Sie den Gedanken zu Ende.
- •3. Beantworten Sie die Fragen zum Text.
- •4. A) Sprechen Sie in Reginas Namen. Sie berichtet ihrer Freundin begeistert von ihrem Besuch im Friseursalon.
- •Was halten Sie von dem Friseur Herrn Alexander?
- •5. Werben Sie für einen Schönheitssalon.
- •6. Äußern Sie sich zu den folgenden Fragen.
- •7. Sprechsituation.
- •8. Führen Sie analoge Dialoge.
- •9. Ergänzen Sie bitte den folgenden Dialog. Übernehmen Sie die Rolle des Friseurs. Achten Sie bitte darauf, dass Ihre Äußerungen in den weiteren Fluss des Dialogs passen.
- •9. Erdenken Sie eine Geschichte zu den Bildern.
- •Thema: theater
- •1. A) Nennen Sie Synonyme zu den kursiv gedruckten Wörtern.
- •2. Welches Wort passt nicht in die Reihe hinein?
- •3. A) Bilden Sie aus den Verben Nomina, die in die Sätzе passеn.
- •4. Erweitern Sie die Substantive durch passende Adjektive.
- •5. Finden Sie den Oberbegriff für die folgenden Berufe.
- •6. Ordnen Sie die Bühnenstücke dem entsprechenden Theater zu.
- •7. Informieren Sie sich mit Hilfe eines Lexikons über die folgenden Begriffe.
- •8. In welchen Zusammenhängen könntе mаn die folgenden Ausdrücke gebrauchen?
- •Shakespeares „Hamlet“
- •1. Richtig oder falsch?
- •2. Ergänzen Sie die Sätzе, indem Sie die in Klammern stehende Information ins Deutsche übersetzen.
- •3. Bekräftigen Sie die folgende Aussagen mit entsprechenden Textstellen.
- •7. Talk-show
- •6. In welchen Zusammenhängen könnte man die folgenden Wendungen gebrauchen?
- •So ist es richtig:
- •Aufgaben zum text
- •1. Richtig oder falsch? Korrigieren Sie die falschen Behauptungen.
- •2. Ergänzen Sie die Sätze, indem Sie die in Klammern stehenden Informationen ins Deutsche übersetzen.
- •3. Ergänzen Sie die folgenden Textsätze.
- •4. Sammeln Sie aus dem Text Schlüsselvokabeln zu den folgenden Problemen.
- •5. Gebrauchen Sie folgende Stichsätze in Textsituationen.
- •6. Lesen Sie den russischen Text. Erzählen Sie auf deutsch, welche Verhaltens-weise dem Theater angemessen ist.
- •7. Lesen Sie den Text. Stellen Sie fest:
- •8. Nehmen Sie zu den Meinungen Stellung.
- •9. Lesen Sie den Text „Komische Oper“. Stellen Sie die Besonderheiten dieses Theaters fest.
- •10. Beantworten Sie folgende Fragen.
- •11. Lesen Sie den Text. Nehmen Sie die Stellung zu dem Benehmen der handelnden Personen.
- •12. A) Betrachten Sie folgende Bilderreihe.
- •1. Leiten Sie die Nomina von den folgenden Verben ab.
- •2. Ordnen Sie jedem Wort links ein entsprechendes Antonym rechts zu.
- •3. Wie heißen die Nomina zu den folgenden Adjektiven?
- •4. Welches Wort passt nicht in die Reihe?
- •5. Ergänzen Sie die Sätze, indem Sie die in Klammern stehenden Informationen ins Deutsche übersetzen.
- •6. A) Wie heißt es deutsch?
- •1. Suchen Sie den Text auf Zahlwörtern und Jahresdaten ab. Schreiben Sie die auf. Mit welchen Informationen im Text sind sie verbunden?
- •2. Welche Verbalergänzung aus dem Text gehört in die Sätze?
- •3. Mit welchen Verben verbinden sich folgende Nomen im Text?
- •4. Ergänzen Sie die folgenden Textsätze.
- •5. Beantworten Sie die folgenden Fragen zum Text.
- •12. Welche belarussischen Schauspieler, Opernsänger, Baletttänzer und Musiker sind Ihnen bekannt? Charakterisieren Sie die kurz.
- •13. Lesen Sie das Interview mit dem populären deutschen Rocksänger Ralf s. Versuchen Sie ein analoges Interview mit einem belarussischen Sänger bzw. Einer Sängerin zu führen.
- •15. Lesen Sie den Text. Welche Informationen über den Beruf eines Schauspielers kann man dem Text entnehmen?
- •16. Gabriela findet ihren Beruf phantastisch. Finden Sie den Beruf des Lehrers auch phantastisch? Ja / Nein. Begründen Sie Ihre Meinung.
- •17. Lesen Sie den Text. Sammeln Sie Informationen über den Beruf eines Schauspielers. Vergleichen Sie den mit dem Beruf eines Lehrers. Stellen Sie Ähnlichkeiten und Unterschiede fest.
- •In der Pause
- •22. Lesen Sie den Text. Stellen Sie fest, ob Alain Delon seinen Beruf gern hat.
- •24. Geben Sie das Geschlecht der folgenden Substantive an.
- •25. Was meinen Sie, welche Charakterzüge muss ein Schauspieler verkörpern, um eine Rolle zu meistern und Perfektion im Beruf zu erlangen? Thema: Museum
- •1. Leiten Sie Nomina von folgenden Verben ab.
- •2. Bestimmen Sie das Geschlecht der folgenden Substantive und geben Sie ihre Pluralform an.
- •3. Setzen Sie die passenden Präpositionen und die eingeklammerten Substantive im richtigen Kasus ein.
- •4. Finden Sie Synonympaare.
- •5 . Was fällt Ihnen ein, wenn Sie das Wort „Bild“ hören? Entwickeln Sie ein Assoziogramm. Vergleichen Sie anschließend Ihre Ergebnisse in der Gruppe. Was wurde am häufigsten gebraucht?
- •6. Ersetzen Sie durch Antonyme.
- •7. Brainstorming
- •1. Ergänzen Sie die folgenden Sätze.
- •2. Füllen Sie die Lücken aus.
- •3. Beantworten Sie folgende Fragen zum Text.
- •11. Je nachdem, was der Künstler auf die Leinwand bringt (also nach dem Inhalt), unterscheidet man die folgenden Hauptarten der Gemälde. Merken Sie sich dies.
- •12. A) Lesen Sie den folgenden Text. Welche Arten von Gemälden werden im Text erwähnt? Welche nicht?
- •13. Welche von diesen Ausstellungen würden Sie gern besuchen? Warum?
- •15. Nehmen Sie folgende Information zur Kenntnis.
- •Woher kommt das Wort „Museum“?
- •Wie entstanden die Namen der Galerien?
- •16. Lesen Sie die folgenden Dialoge. Führen Sie analoge Dialoge.
- •In der Ausstellung
- •17. Lesen Sie den folgenden wichtigen Hinweis. Äußern Sie Ihre Meinung dazu.
- •18. Erklären Sie die Wörter nach ihrer Bedeutung im Text mit synonymen Wendungen.
- •19. Ergänzen Sie die fehlenden Verben.
- •20. Bilden Sie aus den vorgegebenen Wörtern Sätze.
- •5. Definieren Sie folgende Begriffe.
- •6. Gebrauchen Sie die folgenden Wendungen und Wörter in kleinen Zusammenhängen.
- •7. Finden Sie den Oberbegriff in den folgenden Reihen.
- •1. Richtig oder falsch? Korrigieren Sie die falschen Varianten.
- •2. An welche Museen denken Sie in erster Linie, wenn Sie das Wort Museum hören?
- •3. Welchen Textsstellen sind folgende Ausdrücke und Wortverbindungen entnommen?
- •4. Finden Sie im Text deutsche Äquivalente für die folgenden Wendungen.
- •5. Gebrauchen Sie die in der Übung 4 gefundenen deutschen Äquivalente in kleinen Zusammenhängen.
- •6. Beantworten Sie folgende Fragen.
- •7. Lesen Sie den Text. Welche zusätzlichen Informationen über das Deutsche Museum können Sie dem Text entnehmen? Was haben Sie über den Begründer des Deutschen Museums erfahren?
- •10. Nehmen Sie die folgende Information zur Kenntnis.
- •11. Rollenspiel
- •12. Lesen Sie die folgenden Texte über weltberühmte Museen. Vergleichen Sie sie mit dem Deutschen Museum. Stellen Sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede fest.
- •13. Sprechen Sie an Hand des folgenden russischen Textes über die Petersburger Ermitage. Folgen Sie den Punkten:
- •15. Nehmen Sie die folgende Information zur Kenntnis.
- •16. Ist Ihnen etwas über das Museum Dudutki bekannt? Informieren Sie sich darüber ausführlicher an Hand des folgenden Textes.
- •17. Stellen Sie sich vor. Sie sind in Deutschland und möchten Ihrem deutschen Freund über das Museum Dudutki erzählen. Welche Informationen würden Sie ihm vermitteln?
- •18. Welche Museen kennen Sie in unserer Hauptstadt? Zählen Sie sie auf. Mit welchen Museen haben Sie sich schon bekannt gemacht?
- •19. Erzählen Sie über ein Museum in Ihrer Heimatstadt bzw. In Ihrem Heimatdorf. Gebrauchen Sie dabei folgende Vokabeln.
- •Sprechen Sie die Wörter richtig aus.
- •2. Geben Sie die Rektion an.
- •3. Ersetzen Sie die kursiv gedruckten Vokabeln durch sinnverwandte Wörter und Ausdrücke.
- •1. Füllen Sie die Lücken aus.
- •2. Was stimmt hier nicht? Korrigieren Sie die Aussagen.
- •6. Worin besteht das Verdienst Albrecht Dürers? Bereiten Sie einen kurzen Vortrag vor und präsentieren Sie ihn im Unterricht.
- •Allgemeines zum Albrecht-Dürer-Haus
- •8. Spielen Sie die beschriebenen Situationen nach.
- •10. Schlagen Sie die Aussprache der folgenden Wörter nach.
- •11. Von welchem Künstler – a. Dürer oder m.Chagall – ist hier die Rede?
- •12. Wessen Werke sind das? Verbinden Sie.
- •1. Nach welchem Prinzip sind diese Substantivreihen zusammengesetzt?
- •2. Leiten Sie Substantive von den folgenden Verben ab, bestimmen Sie das Geschlecht der Substantive.
- •3. Geben Sie die Rektion an.
- •4. Ergänzen Sie die Sätze auf deutsch.
- •5. Mit welchen Substantiven verbinden sich folgende Verben? Bilden Sie Sätze.
- •6. Korrigieren Sie die fehlerhaften Aussagen.
- •7. Füllen Sie die Lücken aus.
- •8. Welche Arten künstlerischer Darstellung werden im Film erwähnt?
- •9. Welche Bildnisse des großen Meisters werden im Film aufgezählt?
- •10. Beantworten Sie folgende Fragen.
- •13. Erläutern Sie die Aussage.
- •Thema: Deutschland
- •1. Leiten Sie von folgenden Verben Nomen ab.
- •2. Finden Sie in jeder Reihe zum kursiv gedruckten Wort ein Synonym bzw. Synonyme.
- •3. Wie heißt das Gegenteil?
- •1. Suchen Sie den Text nach Zahlen ab. Gebrauchen Sie diese in Sätzen.
- •2. Welche der Verben gehören in folgende Sätze?
- •3. Konkretisieren Sie die Nebenbegriffe durch zahlreiche geographische Namen zu folgenden Oberbegriffen links.
- •9. Vergleichen Sie die geographische Lage der Republik Belarus mit der von Deutschland. Stellen Sie Unterschiede fest.
- •11. Lesen Sie die Texte durch. Um welchen Landschaftsraum in Deutschland handelt es sich in diesem Text?
- •14. Beschreiben Sie das Bild.
- •16. Vergleichen Sie das Gedicht von Reiner Maria Rilke mit dem Prosastück von Ludwig Lessen. Welche Informationen wiederholen sich, welche kommen neu hinzu?
- •18. Lesen Sie die folgende Sage. Welche geographischen Namen (Städte, Flüsse) werden in der Sage erwähnt? Erzählen Sie die Sage nach. Was lehrt sie uns?
- •19. Welche Sagen bzw. Legenden sind Ihnen über unsere heimatlichen Gegenden, Flüsse, Seen, Wälder bekannt? Erzählen Sie eine.
- •20. Was verbinden Sie mit Süddeutschland? Kreuzen Sie an.
- •1. Bilden Sie Substantive von den Verben.
- •2. Bilden Sie Adjektive von den Substantiven.
- •3. Die Zusammensetzungen sind durcheinander geraten. Bilden Sie sie richtig.
- •4. Setzen Sie statt Punkte die unten gegebenen Adjektive richtig ein.
- •5. Geben Sie Synonyme.
- •6. Gebrauchen Sie die folgenden Redewendungen in passenden Zusammen-hängen.
- •1. Richtig oder falsch? Korrigieren Sie die falschen Aussagen.
- •2. Ergänzen Sie.
- •3. Nehmen Sie die Informationen über Berlin zur Kenntnis. Was können Sie in diesem Zusammenhang über Minsk erzählen?
- •Unter den Linden
- •1. Richtig oder falsch?
- •2. Füllen Sie die Lücken aus.
- •3. Ergänzen Sie.
- •13. Lesen Sie die Äußerungen der berühmten Persönlichkeiten des 19.-20. Jahrhunderts über Berlin. Wessen Worte haben Sie besonders beeindruckt? Begründen Sie Ihre Wahl.
- •14. In Berlin wie fast überall in Deutschland spricht man einen besonderen Dialekt. Versuchen Sie die Zeilen aus dem Berliner Dialekt in das Hochdeutsche zu übertragen. Überprüfen Sie sich rechts.
- •1. Erläutern Sie die Charakteristik von Berlin „Kunst im öffentlichen Raum“.
- •2. Beantworten Sie die Fragen.
- •3. Beschreiben Sie die beliebtesten Erholungsorte der Berliner in ihrer Heimatstadt und deren Umgebung?
- •4. Verfolgen Sie das Schicksal der Deutschen Staatsoper.
- •5. Rufen Sie sich Informationen über einige Sehenswürdigkeiten Berlins ins Gedächtnis zurück. Berichten Sie kurz darüber. Die Stützwörter helfen Ihnen dabei.
- •Erweitern Sie das Gespräch anhand des Videofilmes „Berlin“.
- •7. Identifizieren Sie die Sehenswürdigkeiten von Berlin auf den Fotos und erzählen Sie darüber.
- •Test zum Thema „Sehenswürdigkeiten von Berlin“
4. Setzen Sie statt Punkte die unten gegebenen Adjektive richtig ein.
Vom Brandenburger Tor gehen wir ostwärts durch den viel … Boulevard.
Hier stehen … Gebäude dicht an dicht.
Wir gehen weiter durch den … Tiergarten.
Im Schloss Charlottenburg zieht vor allem die … Porzellan-Sammlung die Touristen an.
Innerhalb Berlins gibt es … Landschaften.
Die … Gegend entzückt auch die Besucher.
Die Berlinale zählt man zu den … Festspielen neben Venedig und Cannas.
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malerisch, einzigartig, imposant, besungen, märkisch, bedeutendst, schattig
5. Geben Sie Synonyme.
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6. Gebrauchen Sie die folgenden Redewendungen in passenden Zusammen-hängen.
über die Grenzen (Gen.) … hinaus bekannt sein
die Kulturschätze präsentieren
während des 2. Weltkrieges zerstörte und nicht wiederaufgebaute Gedächtnis-kirche
die malerische Umgebung
der Berliner Volksmund
eine Reise wert
Lesen Sie den Text und verfolgen Sie den Spaziergang durch das Zentrum Berlins auf dem Stadtplan (nach dem Text).
BERLIN
A u s d e r G e s c h i c h t e
Die Geschichte der Hauptstadt Deutschlands geht bis in das 13. Jahrhundert zurück. Die erste schriftliche Nachricht dazu stammt aus einer Urkunde des Jahres 1237 über die Schlichtung* eines Streites, in der der Pfarrer Symeon von „Cölln“ als Zeuge fungierte*. Erst sechs Jahre später erscheint auch der Name „Berlin“, aber als Stadt wird es erst 1251 erwähnt, obwohl auch keine Stadtgründungsurkunde existiert. In den Siegeln um 1280 tritt schon der berühmte Bär als Stadtwappen auf. Noch lange Zeit bleibt aber die politische Bedeutung der Stadt (ebenso wie ihre wirtschaftliche) gering. Erst Friedrich II. bindet um 1750 seine Hauptstadt durch drei Kriege gegen Österreich ans kontinentale Geflecht. Einhundert Jahre später wird Wilhelm I. in Versailles zum Deutschen Kaiser proklamiert. Unruhige Zeiten brechen an; die Bevölkerungszahl der Metropole explodiert. Folge des Booms der Gründerzeit: 1912 leben vier Millionen Menschen im Großraum Berlin. Der erste Weltkrieg bestraft den Machtmissbrauch des Kaisers, zerstört die Monarchie. Der zweite Weltkrieg bestraft den Wahn des Diktators, zerstört die Stadt. Sie liegt zerschlagen nieder, wird in zwei Stücke zerrissen. Nirgendwo sonst auf dem Globus müssen wie hier seit 1949 mit der Gründung von zwei deutschen Staaten an der unmittelbaren Grenze der beiden Weltsysteme die Gegensätze zwischen Kapitalismus und Kommunismus aufeinander stoßen. 1961 wächst die Mauer, erst 1989 stürzt sie. Die Welt staunt und weint vor Glück – Berlin ohne Todesstreifen. Heute suchen, wiedervereint, die Menschen nach neuen Wegen. Gewiss: Keine leichte Reise in die Zukunft … Aber eine spannende!
* * *
Der längste Urlaub reicht nicht aus, um auch nur annähernd alle wichtigen Sehenswürdigkeiten in Berlin zu besuchen.
Fangen wir unseren Spaziergang am Brandenburger Tor an. Slolz und majestätisch erhebt es sich als Symbol des Friedens und der Vereinigung. Im Auftrag der „schönen Wilhelmine“, der üppigen Mätresse von Preußenkönig Friedrich Wilhelm II., schuf Carl Gotthard Langhans 1778−1791 das Ensemble – fünf Durchfahrten und sechs dorische* Säulenpaare. Der russische Bildhauer J.G.Schadow setzte oben drauf die Quadriga* – das Vierergespann mit der Siegesgöttin Viktoria.
Vom Brandenburger Tor gehen wir ostwärts durch den viel besungenen und berühmtesten Boulevard* Berlins – „Unter den Linden“. Hier stehen die imposanten Gebäude dicht an dicht, die ältesten davon stammen noch aus der Zeit der preußischen Könige Friedrichs I. und Friedrichs II. Kunstliebhaber können hier auch die Staatsoper besuchen.
Ein Stück weiter – die Alma Mater* von vielen weltbekannten Persönlichkeiten – die Humboldt-Universität. Das Gebäude wurde ursprünglich als Palais für Prinz Heinrich gebaut. Seit 1810 befindet sich dort die Hochschule, wo solche Wissenschaftler lehrten wie Ludwig Feuerbach, Friedrich Hegel, die Brüder Grimm, Albert Einstein, Max Blank, Robert Koch.
Nicht weit von der Humboldt-Universität liegt der Alexanderplatz, einst ein Ochsenmarkt, zu Ehren von Zar Alexander 1805 umbenannt, den die Berliner vertraulich „Alex“ nennen, und der heute eine Fußgängerzone bildet.
Zwischen S-Bahnhof und Forum-Hotel (mit der höchsten Cocktail-Bar Deutschlands) ist der „Alex“ mit der Weltzeituhr (Urania-Uhr) noch immer ein Top-Treff.
Noch ein paar Schritte – und unseren Augen bietet sich die Museumsinsel. Die Kulturschätze der Welt aus sechs Jahrtausenden werden hier im Alten, Neuen, im Bode-, im Pergamonmuseum und in der Nationalgalerie aufbewahrt. Das Alte Museum (1824) ist Berlins ältester Museumskomplex. Vor ihm steht seit 1829 die von C.G. Gantian geschaffene „Suppenschüssel“, eine fast 80 Tonnen schwere Granitschale. 1855 war das Neue Museum vollendet, zwei Jahrzehnte später die Nationalgalerie. In der Ära von Kaiser Wilhelm II. folgten das Kaiser-Friedrich-Museum (heute Bode-Museum) und schließlich das Pergamonmuseum (Baubeginn 1909); wegen der Wirren von Kriegs- und Nachkriegsmiseren erst 1930 vollendet. Folglich wurde der 1902 aus Kleinasien nach Berlin überführte Pergamon-Altar erst jetzt erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Er ist eines der herausragendsten Kunstwerke Europas und gilt als Weltwunder des Altertums. Um 170 vor Chr. geschaffen – eine pompöse Weihestätte für Zeus und Athene.
Fasziniert von diesen stummen Zeugen der Vergangenheit beschließen wir den westlichen Teil der Stadt, das ehemalige West-Berlin, kennen zu lernen. Unser Ziel ist jetzt die Straße, die weit über die Grenzen Berlins, sogar ganz Deutschlands, hinaus bekannt ist – der „Kurfürstendamm“. Wiederum passieren wir das Brandenburger Tor und nähern uns der Siegessäule. Vergoldete Kanonenrohre erinnern an vermeintlich ruhmreiche Tage, an die Schlachten in den Feldzügen gegen Dänemark, Österreich und Frankreich zwischen 1864 und 1871. Im Herzen des Tiergartens bleibt die 69 Meter hohe Säule von weither als Mittelpunkt des Großen Sterns sichtbar. F. Drake ist Schöpfer der vergoldeten, 37 Tonnen schweren Figur, die die Siegesgöttin Viktoria versinnbildlicht, aber seit jeher liebevoll „Goldelse“ genannt wird.
Wir gehen weiter durch den schattigen Tiergarten und gelangen zu dem prächtigen Kurfürstendamm. Diese Geschäftsstraße mit Kinozentren, eleganten Boutiquen und großen Kaufhäusern ist die Schlagader des westlichen Teils Berlins. Zwischen den riesigen modernen Konsumtempeln steht hier auch eine während des 2. Weltkrieges zerstörte und nicht wiederaufgebaute Gedächtniskirche. Sie blieb als Mahnmal an den Krieg.
Ganz in der Nähe des Ku`damms liegt das Schloss Charlottenburg. Diese ehemalige Sommerresidenz der preußischen Könige lockt viele Touristen an. Es hat einen Namen in aller Welt. Der Bau des Schlosses begann 1695, es wurde für Sophie Charlotte, die Gemahlin des späteren Königs Friedrich I., errichtet, aber es dauerte fast hundert Jahre, bis das Schloss sein heutiges Aussehen bekam. Das Schloss Charlottenburg beherbergt mit Eichengalerie und chinesischer Porzellan-Sammlung des 17. und 18. Jahrhunderts repräsentative handwerkliche Kleinodien.
Gegenüber dem Schloss liegt das Ägyptische Museum. Einen besonderen Anziehungspunkt bildet hier die fraglos berühmteste Kostbarkeit: die Kalksteinbüste der Nofretete. 1912 in Tel-el-Amarna ausgegraben. Die Königin war die Ehefrau des Pharaos Echnaton. Ihretwegen allein ist Berlin eine Reise wert.
Über 100 Bühnen und Ensembles reproduzieren und gestalten alle Facetten* der klassischen und modernen internationalen Oper- und Theaterszene. Wettbewerbe und Programme mit internationaler Beteiligung ergänzen diese Vielfalt. Die Berliner Internationalen Filmfestspiele, die „Berlinale“*, gehören neben denen in Cannes und Venedig zu den bedeutendsten Festspielen der Welt und haben sich zu einer wichtigen Begegnungsstätte der Filmschaffenden aus Ost und West entwickelt.
Aber nicht nur allein die Sehenswürdigkeiten von Berlin entzücken die Besucher, sondern auch die malerische Umgebung der Stadt. Innerhalb Berlins gibt es märkische Seelandschaften. In den weiträumigen Forsten* kann man – jedenfalls alltags – sogar einsam sein.
All das – die Sehenswürdigkeiten von Berlin und seine prächtige Lage an der Mündung der Spree in die Havel, mitten in der Natur, – verleiht der Hauptstadt Deutschlands ein besonderes Gepräge. Es lohnt sich, all das zu sehen und mal mitzuerleben, denn Berlin erscheint vor dem Besucher wie ein Buch mit vielen Seiten. Einige davon sind aber noch unbeschrieben.
W o r t s c h a t z h i l f e n
die Schlichtung – den Streit beilegen
fungieren – eine bestimmte Funktion ausüben; eine bestimmte Aufgabe haben
dorisch – die Kunst eines altgriechischen Volkstammes (die Dorer)
der Boulevard [bul'va:r] – Haupt-und Prachtstraße
die Quad'riga − (in der Antike) offener, zweirädriger Wagen mit vier nebeneinander gespannten Pferden und einem stehenden Lenker; Syn.: das Vierergespann
Alma Mater (lat. nährende Mutter) − Bezeichnung für die Universität
die Facette – Teilaspekt
die Berlinale – das internationale Filmfestival, das alle 2 Jahre in Berlin stattfindet
der Forst, -(e)s, -e(n) – nach forstwirtschaftlichen Grundsätzen bewirtschafteter und abgegrenzter Wald
A u f g a b e n z u m T e x t