- •Variante 1
- •Variante 2
- •11. Der nächste Satz hat: Gestern "Abend / waren wir zu Be"such.
- •Variante 3
- •Variante 4
- •13. Das zweite Syntagma des Satzes hat solche Art der Melodie: Gestern "Abend / waren wir zu Be"such.
- •Variante 5
- •Variante 6
- •Variante 7
- •Variante 8
- •15. Das zweite Syntagma des Satzes hat solche Art der Melodie: Gestern "Abend / waren wir zu Be"such.
- •Variante 9
- •Variante 10
- •Variante 11
- •Variante 12
- •Variante 13
- •Variante 14
- •Variante 15
- •Variante 16
- •Variante 17
- •Variante 18
- •Variante 19
- •Variante 20
- •Variante 21
- •Variante 22
- •Variante 23
- •Variante 24
- •Variante 25
- •Variante 26
- •Variante 27
- •Variante 28
- •Variante 29
- •Variante 30
11. Der nächste Satz hat: Gestern "Abend / waren wir zu Be"such.
a) zwei syntagmatische Betonungen
b) zwei logische Betonungen
c) zwei emphatische Betonungen
12. Der nächste Satz hat solche Art der Satzbetonung: Ich rufe heute unseren "Lehrer an:
a) logische
b) syntagmatische
c) emphatische
13. Der nächste Satz hat solche Art der Satzbetonung: Er legt "'morgen die Prüfung ab:
a) logische
b) syntagmatische
c) emphatische
14. Der nächste Satz hat solche Art der Satzbetonung: Wir werden nach "Deutschland fahren:
a) syntagmatische
b) logische
c) emphatische
15. Der nächste Satz hat solche Art der Satzbetonung: Ich kann "'ohne dich umgehen:
a) logische
b) syntagmatische
c) emphatische
Variante 3
1. Die Wissenschaft über das Funktionieren der Laute in einer konkreten Sprache ist:
a) Prosodik
b) Phonologie
c) Phonetik
2. Die Physiologie der Lautbildung und die Artikulation der Laute untersucht:
a) Phonetik
b) Prosodik
c) Phonologie
3. Die Phonologie gehört zur:
a) Prosodik
b) Phonetik
c) Grammatik
4. Die geschriebenen oder gedruckten Zeichen der Phoneme sind:
a) Transkriptionszeichen
b) Laute
c) Buchstaben
5. Zu den phonetischen Einheiten gehören:
a) das Phonem, die Silbe, das phonetische Wort, der realisierte Text
b) das phonetische Wort, das Syntagma, die Äußerung, der realisierte Text
c) das Phonem, die Silbe, das phonetische Wort, das Syntagma, die Äußerung, der realisierte Text
6. Die russische Sprache hat die Betonung:
a) freie
b) gebundene
c) morphem gebundene
7. Die polnische Sprache hat die Betonung:
a) freie
b) gebundene
c) morphem gebundene
8. Die tschechische Sprache hat die Betonung:
a) freie
b) gebundene
c) morphem gebundene
9. Der deutsche Wortakzent hat solche Funktionen:
a) distinktive und demarkative
b) konstitutive, demarkative und distinktive
c) konstitutive und demarkative
10. Die konstitutive Funktion der Wortbedeutung bedeutet:
a) Die Betonung signalisiert über den Anfang und das Ende des Wortes
b) Alle unbetonten Silben sind der betonten Silbe untergeordnet
c) Die Betonung verändert die Bedeutung des Wortes
11. Der nächste Satz hat solche Art der Melodie: Was soll ich bezahlen?
a) terminale
b) progrediente
c) interrogative
12. Der nächste Satz hat solche Art der Melodie: Verstehst du mich?
a) terminale
b) progrediente
c) interrogative
13. Der nächste Satz hat solche Art der Melodie: Alle aussteigen!
a) terminale
b) progrediente
c) interrogative
14. Der nächste Satz hat solche Art der Melodie: Kennen wir uns nicht?
a) terminale
b) progrediente
c) interrogative
15. Der nächste Satz hat solche Art der Melodie: Wo liegt das Buch?
a) terminale
b) progrediente
c) interrogative
Variante 4
1. Das Phonem ist:
a) eine phonetische Einheit
b) eine phonetische und prosodische Einheit
c) eine prosodische Einheit
2. Die minimalste prosodische Einheit ist:
a) der Laut
b) die Silbe
c) das Syntagma
3. Die Silbe ist:
a) eine phonetische Einheit
b) eine phonetische und prosodische Einheit
c) eine prosodische Einheit
4. Der realisierte Text ist die maximalste:
a) phonetische Einheit
b) prosodische Einheit
c) phonetische und prosodische Einheit
5. Zu den prosodischen Einheiten gehören:
a) das Phonem, die Silbe, das phonetische Wort, der realisierte Text
b) die Silbe, das phonetische Wort, das Syntagma, die Äußerung, der realisierte Text
c) das Phonem, die Silbe, das phonetische Wort, das Syntagma, die Äußerung, der realisierte Text
6. Die demarkative Funktion der Wortbedeutung bedeutet:
a) Die Betonung signalisiert über den Anfang und das Ende des Wortes
b) Alle unbetonten Silben sind der betonten Silbe untergeordnet
c) Die Betonung verändert die Bedeutung des Wortes
7. Die distinktive Funktion der Wortbedeutung bedeutet:
a) Die Betonung signalisiert über den Anfang und das Ende des Wortes
b) Alle unbetonten Silben sind der betonten Silbe untergeordnet
c) Die Betonung verändert die Bedeutung des Wortes
8. Deutsche Wörter haben betonte Silben meistens:
a) am Anfang des Wortes
b) am Ende des Wortes
c) in der Mitte des Wortes
9. Nach der Verteilung der Vokale und Konsonanten unterscheidet man:
a) offene Silben
b) offene und geschlossene Silben
c) geschlossene Silben
10. Die offene Silbe endet:
a) mit zwei Konsonanten
b) mit einem Vokal
c) mit einem Konsonanten
11. Der nächste Satz hat: Ich weiß "wirklich nicht, / ob das "richtig ist.
a) ein Syntagma und eine Pause
b) zwei Syntagmen und eine Pause
c) drei Syntagmen und eine Pause
12. Das erste Syntagma des Satzes hat solche Art der Melodie: Ich weiß "wirklich nicht, / ob das "richtig ist.
a) terminale
b) progrediente
c) interrogative
