- •Meine fachrichtung Wortschatz zum Text a
- •Text a Schwefel
- •Übungen
- •Fragen zum Text
- •Wortschatz zum Text b
- •Text b Zur Brutbiologie der Wacholderdrossel
- •3. Sagen Sie, ob es falsch oder richtig ist.
- •Fragen zum Text
- •Wortschatz zum Text c
- •Text c Biotechnologien: Vorteile und Nachteile
- •Übungen
- •1. Übersetzen Sie die Wortfamilien.
- •2. Kombinieren Sie richtig.
- •Übungen
- •1. Welche Wörter passen zusammen? Bilden Sie Wortpaare.
- •2. Finden Sie die deutschen Äquivalente im Text:
- •3. Übersetzen Sie.
- •4. Beweisen oder widerlegen Sie folgende Aussagen.
- •5. Füllen Sie die Lücken.
- •Fragen zum Text
- •1. Sprechen Sie anhand der Texte und Definitionen zu den folgenden
- •2. Sind Sie Befürworter oder Gegner der Gentechnologie? Nehmen Sie folgende Argumente in Acht:
- •3. Besprechen Sie das Thema “Umgestaltende Tätigkeit des Menschen, ihre Folgen und Grenzen“.
- •4. Diskutieren Sie die Frage, ob der Mensch ohne gezielte Einwirkung auf die Natur auskommen kann.
- •5. Veranstalten Sie eine Diskussion zum Thema “Rechte und Pflichten des Menschen der Natur gegenüber“. Mein zukünftiger beruf Wortschatz zum Text a
- •Text a Fach: Biologie
- •Übungen
- •1. Finden Sie die deutschen Äquivalente im Text:
- •3. Ergänzen Sie die Sätze.
- •4. Übersetzen Sie jeweils beide Spalten der Tabelle ins Deutsche bzw. Ins Russische.
- •5. Nennen Sie den Infinitiv und übersetzen Sie ihn.
- •Fragen zum Text
- •Wortschatz zum Text b
- •Text b Fach: Chemie
- •Übungen
- •1. Nominalisieren Sie die Verben.
- •2. Übersetzen Sie.
- •5. Übersetzen Sie jeweils beide Spalten der Tabelle ins Deutsche bzw. Ins Russische.
- •Fragen zum Text
- •Wortschatz zum Text с
- •Text c Fach: Geographie
- •Übungen
- •Fragen zum Text
- •Berühmte persönlichkeiten meiner fachrichtung Wortschatz zum Text a
- •Text a Dmitri Iwanowitsch Mendelejew
- •Übungen
- •1. Ergänzen Sie die fehlenden Verben mit Hilfe des Textes.
- •2. Setzen Sie die passenden Präpositionen ein.
- •3. Ergänzen Sie den Lebenslauf von d. Mendelejew mit Hilfe des Textes.
- •4. Nominalisieren Sie die Verben.
- •5. Richtig oder falsch?
- •Fragen zum Text
- •Wortschatz zum Text b
- •Text b Christoph Kolumbus und seine Entdeckung Amerikas
- •Übungen
- •1. Ergänzen Sie die Sätze.
- •2. Finden Sie die Synonyme zu den folgenden Wörtern und Wendungen im Text.
- •3. Setzen Sie die passenden Präpositionen ein.
- •4. Finden Sie im Text alle Wörter mit dem Wort „ Fahrt “ im Stamm heraus.
- •5. Übersetzen Sie die Wortfamilien.
- •Fragen zum Text
- •Wortschatz zum Text с
- •Text с Robert Koch — Kämpfer gegen Bazillen und Bakterien
- •Übungen
- •1. Kombinieren Sie richtig.
- •2. Übersetzen Sie jeweils beide Spalten der Tabelle ins Deutsche bzw. Ins Russische.
- •3. Nominalisieren Sie die Verben.
- •4. Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter durch die Synonyme.
- •5. Ergänzen Sie den Lebenslauf von r. Koch mit Hilfe des Textes.
- •Fragen zum Text
Übungen
1. Finden Sie im Text die Informationen über:
- Schwefel als chemisches Element
- Verbindungen des Schwefels
- die Gewinnung des Schwefels
- die Verwendung des Schwefels
- die Zustandsformen des Schwefels
2. Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter durch die Synonyme.
1. Der Schwefel verbindet sich mit vielen Metallen und Nichtmetallen.
2. Die Zahl der Kohlenstoffverbindungen ist größer als die Zahl aller anderen Elemente zusammen.
3. Heute stellt man den Schwefel aus seinen Verbindungen her.
4. Schwefel hat in seinem festen Zustand zwei Modifikationen.
5. Schwefel reagiert mit Wasserstoff bei hoher Temperatur.
3. Ergänzen Sie sie Sätze.
1. Der Schwefel ist ein chemisches Element,…
2. Sein Atomgewicht ist…
3. Grosse Lager von freiem Schwefel befinden sich in…
4. In der Technik gewinnt man den Schwefel…
5. Der Schwefel ist ein gelber,…
6. Der rhombische und monokline Schwefel sind…
7. Bei 119 Grad Celsius schmilzt der Schwefel und…
8. Wenn man Schwefel an der Luft erhitzt, so…
4. Lesen Sie die folgenden Gleichungen.
Muster: Fe + S= FeS Eisen reagiert (verbindet sich) mit Schwefel zu Eisensulfid.
S+ O2= SO2
C+O2=CO2
5. Richtig oder falsch?
1. Der Schwefel ist ein chemisches Element, das unter Normalbedingungen aus roten Kristallen besteht.
2. Sein Atomgewicht ist 23.
3. Mit Wasserstoff reagiert Schwefel zu Kohlenwasserstoff.
4.Die Lösung von Schwefelwasserstoff im Wasser heißt Schwefelwasserstoffsäure.
5. Chemisch ist der Schwefel nicht reaktionsfähig.
6. Der Schwefel kommt in zwei festen Zustandsformen vor.
7. Wenn man Schwefel an der Luft erhitzt, so verbrennt er zu Schwefeldioxyd.
8. Die Schwefelsäure reagiert mit vielen Stoffen.
Fragen zum Text
Was ist Schwefel?
Wie ist sein Atomgewicht?
Wo und wie kommt er vor?
Wo befinden sich große Lager von freiem Schwefel?
Ist er ein wichtiger Bestandteil der Braunkohle und Steinkohle?
Wie gewinnt man den Schwefel?
Wie und wo verwendet man den Schwefel?
Was für ein Stoff ist der Schwefel?
Wie sind seine Zustandsformen?
Bei welcher Temperatur schmilzt und siedet der Schwefel?
Wortschatz zum Text b
Substantive
die Wacholderdrossel (-n) рябинник
die Ablage (-n) откладывание (яиц)
die Brut (-en) инкубация, выводок
das Ei (-er) яйцо
das Gelege (=) кладка яиц, птичье гнездо с яйцами
die Gelegestärke состав кладки
das Gras ("-er) трава
der Halm (-e) стебель, соломина
der Jungvogel ("=) птенец
das Männchen (=) самец
das Nest (-er) гнездо
der Nestling (-e) (еще не летающий) птенец
das Weibchen (=) самка
Verben
ablegen откладывать
brüten высиживать (птенцов)
füttern кормить
polstern обивать, набивать
schlüpfen вылупляться из яйца
Sonstige Redeteile
blind слепой
Text b Zur Brutbiologie der Wacholderdrossel
Die Wacholderdrosseln beginnen oft schon in den ersten Apriltagen mit dem Nestbau. Das Nest besteht aus Halmen und Erde mit Laub und ist innen mit trockenem Weichgras gepolstert. Es steht auf Bäumen aller Art, am häufigsten auf Ostbäumen und Kiefern. Die Nestbaudauer schwankt zwischen 3 und 8 Tagen. Die frühesten Vollgelege hat man am 6. April beobachtet. Die Hauptbrutzahl liegt Mitte bis Ende April. Gelege von Mitte Mai bis Anfang Juni sind meistens Spätbruten oder Nachgelege. Die Gelegestärke beträgt meist 5, öfter 6 Eier.
Im Normalfall beträgt die Brutdauer 14 Tage. Es brütet nur das Weibchen. Die Bebrütung beginnt nach Ablage des letzten oder vorletzten Eies, die Eiablage erfolgt normal täglich. Die Jungvögel schlüpfen blind, die Augen öffnen sich nach etwa 8 Tagen. Am häufigsten sind es 4 bis 5 Jungvögel, sehr selten 6 Jungvögel. Die Jungvögel werden von Männchen und Weibchen gefüttert. Die Nestlingszeit liegt bis 14 Tage. Nach dem Ausfliegen werden die Jungvögel noch bis zu 14 Tagen gefüttert.
Gegen Schnee und Frost ist die Brust recht unempfindlich. So sind 5 Zentimeter Schnee und Frost bis minus 6 Grad, allerdings vor kurzem Dauern nicht brutstörend.
Bei Brutstörungen werden die Altvögel sehr aggressiv, besonders, wenn Jungvögel im Nest sind.
