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Studieren im Ausland

Studieren im Ausland – für viele deutsche Studenten mittlerweile ein Muss. Die Zahl der im Ausland studierenden Deutschen ist in den letzten 10 Jahren von 40000 bis 58000 gestiegen.

Viele erhoffen sich neben dem Erlernen einer Fremdsprache vor allem bessere Karriere-Chancen. Die beliebtesten Länder sind schon lange England, USA, die Schweiz und Frankreich. Auslandsaufenthalte sind ein Standart, den man einfach erfüllen muss (1). In Deutschland ist es üblich, während des Studiums für mindestens ein Semester ins Ausland zu gehen.

Was treibt man so ins Ausland? Studieren – ganz klar. Und zwar meistens Sprachen, Kulturwissenschaften, Jura und Wirtschaft. Gemeinsam ist auch das Bedürfnis, die andere Kultur und Lebensart nicht nur einfach zu akzeptieren, sondern diese intensiv kennen zu lernen und persönlich zu erfahren. Vor allem sind deutsche Studenten immatrikuliert, um im Wohnheim zu wohnen, ausländisches Bier zu trinken, jede menge Ausflüge zu unternehmen und den Freunden und Bekannten daheim E-Mails zu schreiben. Vorlesungen besuchen die Studenten im Ausland auch, doch leider werden die Prüfungen in Deutschland oft nicht akzeptiert. Da lassen es viele gleich mit der harten Arbeit. Wichtiger als die Wissenschaft ist sowieso die Charakterbildung. In der Gesellschaft des neuen Landes gelten andere Normen, außerdem genießt man als Ausländer einen Sonderstatus. Da gilt es auszuprobieren, was für einen selbst Gültigkeit hat und was nicht (2). Und plötzlich erscheint die gute alte Heimat in einem ganz anderen Licht. Das kann eine wichtige Erfahrung sein.

Viele Firmen verlangen Auslandserfahrung von ihren Mitarbeitern. Welchen Vorteil versprechen sie sich davon? Was wird man im Ausland, was man zu Hause nicht werden kann? Mutiger für neue Aufgaben, flexibler für neue Situationen – und das kann man in jeder neuen Firma gut gebrauchen.

(Vitamin de 24/2005)

2. Schreiben Sie aus dem Text alle starken Verben in ihren Grundformen heraus.

3. Bestimmen Sie die Arten der fett gedruckten Sätze.

4. Übersetzen Sie alle Sätze mit den Infinitivkonstruktionen, die in diesem Text vorhanden sind.

5. Richtig oder falsch?

1. Traumländer für die deutschen Studenten sind Australien, Spanien und Kanada. 2. Auslandsaufenthalte sind für deutsche Studierende nicht obligatorisch. 3. Im Ausland studiert man meistens Sprachen, Kulturwissenschaften, Jura und Wirtschaft. 4. Die deutschen Studenten brauchen im Ausland keine Vorlesungen zu besuchen. 5. In Deutschland gelten dieselben Normen, wie im Ausland. 6. Studieren im Ausland kann eine wichtige Erfahrung sein. 7. Alle deutschen Firmen verlangen Auslandserfahrung von ihren Mitarbeitern. 8. Dank dem Auslandsstudium werden die Fachleute flexibler für neue Situationen.

6. Übersetzen Sie.

1. Многие студенты хотят познакомиться с иной культурой и образом жизни. 2. Растёт количество студентов, обучающихся за границей. 3. Некоторые надеются улучшить свои профессиональные шансы. 4. Каждый немецкий студент во время обучения обязан выехать за границу минимум на один семестр. 5. Экзамены в Германии не принимаются во внимание (не учитываются). 6. Все иностранные студенты имеют особый статус. 7. Специалисты с зарубежным опытом имеют преимущества. 8. Многим фирмам требуются сотрудники, проявляющие гибкость при решении новых задач.

7. Wie ist Ihre Einstellung zu diesem Thema? Möchten Sie auch im Ausland studieren? Welche Fächer? An welcher Uni? Zu welchem Zweck?

In der Freizeit“

Hörverstehen

1. Hören Sie sich den Rundfunkbericht „Reiseverhalten der Deutschen“ an und ergänzen Sie die Tabelle.

Menschen in den neuen Bundesländern

Menschen in den alten Bundesländern

Reiseziele

Reisemittel

Reisemotive

2. Hören Sie sich ein Interview auf dem Flughafen in Frankfurt an und ergänzen Sie die Tabelle.

Person

Beruf?

kommt woher?

fliegt wohin?

nimmt was mit?

Schweizerin

Deutsche

Brite

Italiener

Deutscher

3. Rekonstruieren Sie das Gespräch.

1) Entschuldigung, ich möchte …

2) …

3) Um 7 Uhr 43. …

4) Sie kommen um 14 Uhr 33 an. …

5) …

6) Ja, in Nürnberg. …

7) Gibt es … … … nach Regensburg?

8) …

9) Na gut, dann geben Sie mir …

10) Hin und …

11) Nein, nur hin bitte.

4. Schreiben Sie die gehörten Durchsagen auf.

5. Füllen Sie die Lücken in den gehörten Gesprächen aus.

Teil 1

- Entschuldigen Sie, ist hier (1)?

- Ach, geht es (2), ich kriege (3).

- Lassen Sie (4).

- Danke schön.

- Ist doch schon (5) kühl geworden. Der Sommer ist (6), glaube ich. Das (7) nichts mehr.

- Am Bodensee ist es (8) warm.

- Ach, kommen Sie (9)? Aus (10)? Also, gibt es auch noch (11), die (12) nicht nach Italien oder Spanien fahren.

- Ich war (13), bei meiner Schwester.

- Ach, so. Das ist natürlich (14), wenn man Verwandte am Bodensee hat.

- Ja, (15).

- Guten Tag! Ist noch jemand (16)?

Teil 2

- Entschuldigen Sie, ist hier (1)?

- Bitte.

– Danke. (2) , wenn ich das Fenster (3) aufmache? Kommen Sie auch (4) ?

- Ja.

- Waren Sie (5) in Italien?

- Nein.

- Sagen Sie, wissen Sie vielleicht (6), wo der (7) ist?

- Keine Ahnung.

6. Hören Sie sich die Geschichte über Tante Heidis Reise nach Stuttgart und füllen Sie die Lücken aus.

Tante Heidi war (a). Am Abend brachten (b). Sie wollte nämlich (c). „Vergiss nicht, in Stuttgart auszusteigen!“ riefen ihr die Kinder nach. Im Zug sagte Tante Heidi zum Schaffner: „Herr Schaffner, bitte wecken Sie mich rechtzeitig. Ich muss in Stuttgart aussteigen. Und dann (d), (e). Und der Zug fuhr mit der schlafenden Tante Heidi über Nacht durch halb Deutschland. Am Morgen klopfte der Schaffner (f). Klopp, klopp, klopp. „Ja“, sagte Tante Heidi. „Sie müssen aufstehen“, rief der Schaffner. „Wir sind gleich in Stuttgart.“ „Ja“, sagte Tante Heidi, aber sie war noch müde, legte sich auf die andere Seite (g). (h). Draußen ruft der Bahnhofsvorsteher “Stuttgart, Hauptbahnhof!“ Aber Tante Heidi schläft. Der Bahnhofsvorsteher ruft: “Einsteigen! (i). Da wacht Tante Heidi auf, saust aus dem Bett, wirft ihren Koffer aus dem Fenster auf den Bahnsteig und der Zug fängt schon an zu fahren, wirft die Schuhe hinterher, (j) und bringt zuletzt selbst aus dem Fenster, im Nachthemd natürlich. Und dann (k): die Seife, den Kamm, die Zahnbürste, die Unterhose, die Strümpfe, die Schuhe und den Koffer. „Nanu, Fräulein, was machen Sie denn hier im Nachthemd?“ fragte der Bahnhofsvorsteher. „So können Sie hier aber nicht rumlaufen“. (l), sagte Tante Heidi. Und zog ihr Nachthemd aus. Und dann begann sie langsam sich wieder anzuziehen: erst die Strümpfe, dann die Schuhe, dann …

Grammatik

Erfüllen Sie den Computertest „In der Freizeit“.

Leseverstehen

Teil I

1. Lesen Sie den folgenden Artikel.