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практическая фонетика.doc
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Lektion 13 Diphthong []

1. Sprechen Sie die Wortpaare mit kurzem Vokal [] und dem Diphthong [].

Molch

Mäuse

Gold

Gäule

noch

neun

Frosch

Freund

Loch

läuft

Woche

Weule

poltern

peuchen

Schock

Scheu

Bombe

Bäume

soll

Säure

toll

Teufel

Zopf

Zeuge

doch

deutsch

Holz

heute

kochen

keuchen

Rolle

Räuber

o

eu, äu

o

eu, äu

2. Realisieren Sie die Wörter mit richtigem Wortrhythmus.

Scheu Freund läuft deutsch feucht

Leute Freude Räuber heulen

3. Wir üben Akzentgruppen. Realisieren Sie die Akzentgruppen

a) terminal (↓) b) interrogativ (↑).

eure Freunde

die Räume putzen

alte Bäume

das Feuer löschen

neue Häuser

den Verkäufer fragen

kleine Räume

den Leuten erzählen

viele Leute

Deutsch sprechen

mit Freude

heute kommen

4. Realisieren Sie folgende Sätze je nach Satztyp terminal (↓) oder interrogativ (↑);

Die Eule sitzt im Baum. ↓

Der Richter befragt den Zeugen. ↓

Sitzt die Eule im Baum? ↑

Befragt der Richter den Zeugen? ↑

Ja, ↓ die Eule sitzt im Baum. ↓

Wer sitzt im Baum? ↓

Ja,↓ der Richter befragt den Zeugen. ↓

Wen befragt der Richter? ↓

(Wer sitzt im Baum? ↓)

Die Eule. ↓

(Wen befragt der Richter? ↓)

Den Zeugen. ↓

Er lebt heute in Deutschland. ↓

Lebt er heute in Deutschland?↑

Um den Turm wachsen alte Bäume. ↓

Wachsen um den Turm alte Bäume? ↑

Ja, ↓ er lebt heute in Deutschland. ↓

Ja, ↓ um den Turm wachsen alte Bäume. ↓

Wo lebt er heute? ↓

(Wo lebt er heute? ↓)

Was wächst um den Turm? ↓

(Was wächst um den Turm? ↓)

In Deutschland. ↓

Alte Bäume. ↓

5. Markieren Sie die Akzentstellen und Melodieverläufe.

Lesen Sie den Text vor.

Der Feuerwehrmann ist stark.

Er hat eine Feuerwehruniform.

Er hat einen Feuerwehrhelm.

Das Feuerwehrauto ist rot.

Es hat einen Feuerwehrschlauch.

Es hat eine Feuerwehrsirene.

Die Feuerwehrsirene heult:

Ta tü, ta ta tü, tata.

6. Setzen Sie die fehlenden Buchstaben ein. Übersetzen Sie die Sätze und schreiben Sie sie in das Heft. Benutzen Sie das Wörterbuch, wenn es nötig ist.

Er kommt h--te um neun.

Das Mädchen l--ft aber schnell.

Das sind die n--en B--me.

Der D--tsche trinkt gern Bier.

Ich fr--e mich darüber.

Meine Fr--nde stehen mir immer bei.

Was r--mt er auf?

Schreib d--tlicher!

7. Stellen Sie einen Dialog oder einen kleinen Text zusammen. Gebrauchen Sie dabei Wörter und Phrasen aus den Übungen 1- 6.

Wortliste:

Bäume pl

деревья

aufräumen

убирать

Deutschland n

Германия

sich freuen

радоваться

Eule f, -n

сова

heulen

выть, реветь

Feuer n, -

огонь

keuchen

пыхтеть

Freude f,

радость

läuft (laufen)

бежит (бежать)

Freund m, -e

друг

peuchen

промывать руду

Gäule pl

кони

Häuser pl

дома

Leute pl

люди

deutlich

четко

Mäuse pl

мыши

deutsch

немецкий

Räuber m, -

разбойник

heute

сегодня

Räume pl

помещения

neun

девять

Säure f

кислота

Scheu f, -

боязнь, страх;

Teufel m

чёрт

Zeuge m, -n

свидетель

♪♫ ♪♫

1. Lesen Sie die Text vor. Merken Sie sich die Bildung des Prädikats mit dem Modalverb.

(1)

  • Was machen Sie in diesem Jahr im Urlaub, Herr Schneider?

  • Ich will Ski fahren.

  • Ach so, dann fahren Sie erst im Winter.

  • Nein, im Juli. Ich will in die Schweiz, nach Zermatt. Auf den Gletschern kann man auch im Sommer Ski fahren.

  • Na ja, sie können das machen. Sie sind nicht vetheiratet. Meine Kinder wollen in den Ferien immer an die See zum Baden.

  • Baden kann man auch im Freibad oder in einem See. Hallenbäder gibts natürlich auch, und außerdem gibts Tennisplätze und Minigolf und alles was sie wollen. Außerdem können Sie natürlich wandern und Bergsteigen.

  • Ist das nicht gefährlich?

  • Mit den Kindern meinen Sie? Ich glaube nicht. Wenn Sie die Wege nicht kennen, müssen Sie einen Bergführer nehmen.

  • Und wie kommt man nach Zermatt?

  • Mit der Bahn oder mit dem Auto. Aber man darf das Auto nicht mit ins Dorf nehmen. In Zermatt sind Autos nämlich verboten. Die stehen ein paar Kilometer vor dem Ort auf einem Parkplatz. Von da aus fährt man mit der Bahn oder mit dem Taxi. Und im Dorf können Sie mit der Kutsche fahren.

  • Ist das nicht alles sehr teuer?

  • Na ja, billig ist das nicht. Die Lifte und die Bergbahnen kosten viel Geld. Aber im Urlaub können Sie auch mal zu Fuß gehen.

(2)

Es war einmal ein Prinz. Der liebte eine Prinzessin und wollte sie heiraten. Aber die Prinzessin hatte keine Eltern mehr und mußte bei einem Zauberer arbeiten. Sie mußte für den Zauberer kochen, Wäsche waschen und saubermachen. Sie konnte das Schloß nicht verlassen und durfte den Prinzen nicht sehen. Der Prinz aber konnte ohne die Prinzessin nicht leben. Er war sehr traurig und wollte sie befreien. Eine Fee im Wald wollte ihm helfen. Er sollte drei Prüfungen bestehen. Zuerst mußte er den Drachen im Zauberwald besiegen. Die Fee brachte ihm ein Schwert.

Nun konnte der Prinz den Drachen besiegen. Dann mußte der Prinz den Schatz im Schloß finden. Die Fee brachte ihm einen Schlüssel. Nun konnte der Prinz alle Türen öffnen und den Schatz holen. Dann mußte der Prinz mit dem Zauberer kämpfen.

Die Fee brachte ihm einen Zauberstab. Nun konnte der Prinz den Zauberer verzaubern und die Prinzessin befreien. Die Hochzeit sollte im Zauberschloß sein. So wollte es die Fee. Und alle durften das Fest mitfeiern und mittanzen.

(3)

Eine durstige Krähe fand einen Wasserkrug. Es war nur wenig Wasser darin. Sie konnte es mit dem Schnabel nicht erreichen. So wollte sie den Krug umwerfen, aber dazu war sie zu schwach. Wie sollte sie es anfangen? Da kam die Krähe auf eine List: Sie nahm kleine Steinchen, warf eines um das andere in den Krug, bis das Wasser so hoch stand, dass sie es endlich erreichen konnte. Also löschte sie ihren Durst.