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Німецька мова Підруч

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Mengen Kohle und Sauerstoff (oder Luft) zusammenbringen. Eine nennenswerte Reaktion tritt ein (ohne daß).

V. Перекладіть і запам’ятайте такі слова та вирази. der Geldausdruck, die Wertgröße, abweichen, die Produk tions – und Realisierungsbedingung, das Zusammentreffen, austauschen, im obigen Sinn, voraussetzen, die Marktverhäl tnisse, der Arbeitsaufwand, im Bereich, die Lebenslage, unter der Preisstabilität, die Gesamtheit, marktwirtschaftlich, anneh

men, der Grundstoffpreis.

VI. Прочитайте текст та перекажіть його на німецькій мові.

Die zehn wichtigsten Regeln für den Erfolg

Was auf dem Papier einfach und plausibel wirkt, braucht in der Praxis große Anstrengungen. Das Konzept der schlanken und lernenden Organisation greift erst nach tiefgehenden Re formen, die haüfig mit Rückschlägen verbunden sind. Zu über winden sind das natürliche Beharrungsvermögen von Menschen und Organisationen, die Angst vor dem Neuen, manchmal auch vor Machtverlust. Dabei hilft die Eigendynamik schneller Erfolge, wenn der Prozess des Veränders richtig angefaßt wird. Einige Regeln haben sich im Zusammenhang mit dem Lean Management bereits besonders bewährt:

1.Das Top Management muß vorangehen.

2.Prozesse sind wichtiger als Funktionen.

3.Ablauforganisation geht vor Aufbauorganisation.

4.Die Zielsetzung muss sich am besten Bewerber orientieren.

5.Ziele müssen messbar sein, Zielerreichung muss belohnt werden.

6.Jeder Prozess braucht einen Prozesstreiber.

7.Am besten arbeiten Projektteams nach einer selbstent deckten Logik.

8.Pilotprojekte ermöglichen schnelle Erfolge, die anderen helfen, erfolgreich zu werden.

9.Neue Strukturen brauchen neues Verhalten.

10.Anspruchsvollere Stellenprofile und learning by do ing sind wichtiger als jede Schulung.

Erklärungen zum Text

Lean Management: (engl.) «schlankes Management», neue Management – Form, die durch Organisa tionsverbesserung und – vereinfachung und durch den Abbau von Stierarchien zur Kostensenkung führt.

learning by doing: (engl.) «Lernen durch praktisches Arbeiten».

VII. Прочитайте діалог уголос. Будьте готові до його обговорення на німецькій мові.

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Telefon

1.– Guten Tag! Hier Schulze. Kann ich bitte Herrn Lindner sprechen? Ich habe gestern mit ihm telefoniert, er erwartet meinen Anruf. Heute früh habe ich ihn nicht telefonisch erre icht. Ich habe mehrmals angerufen, aber niemand meldete sich.

Herr Lindner ist im Moment nicht da. Er lässt Ihnen sagen, Sie möchten ihn heute unbedingt um 3 Uhr anrufen.

2.– Gut, ich rufe an. Auf Wiederhören!

Ich habe mehrmals diese Nummer gewählt, aber ich habe einen Anschluß nicht bekommen.

Vielleicht hast du dich in der Nummer geirrt? Versuch es noch einmal.

Jetzt ist die Nummer besetzt. Ich wähle noch einmal. Niemand meldet sich. Warte mal, jemand hat abgehoben … (spricht)… Hier Petersen. Könnte ich bitte Herrn Lanke spre chen? (Rufen Sie bitte Herrn Lanke an den Apparat). Ich habe mit ihm vor zehn Minuten telefoniert, aber wir sind unter brochen worden. Ich brauche ihn dringend.

Sie sind falsch verbunden.

3.– Bleiben Sie am Apparat. Herr Lindner ist in einem anderen Raum, ich lasse das Gespräch auf seinen Apparat legen.

Hier Lindner. Wer ist am Apparat? Guten Tag, Herr Peter sen. Ich danke fürIhren Anruf. Ich habe auf Ihren Anruf gewartet. Sagen Sie bitte, unter welcher Nummer kann ich Sie erreichen?

4.– Hat man mich angerufen?

Es ist angerufen worden. Sie möchten telefonisch ein Doppelnummer in einem Hotel in Berlin bestellen.

5.– Darf ich bei Ihnen mal telefonieren?

Leider nicht. Dieser Apparat ist nicht in Ordnung.

6.– Er hat heute bei mir angerufen und ausrichten lassen, daß er heute nach Berlin fährt. Er las einige Büchertitel durch. Er rief aus einer Telefonzelle an.

7.– Ich gebe Ihnen die Nummer, unter der Sie mich erreichen können.

Ich werde mir die Nummer merken. Um welche Zeit kann man Sie am besten erreichen?

Am besten nach sieben Uhr abends. Ich erwarte Ihren Anruf.

VIII. Прочитайте текст. Будьте готові до бесіди німець

кою мовою щодо порушеної в ньому проблемі.

Das duale System der beruflichen Bildung in der BRD

Die meisten Jugendlichen, die nicht das Abitur machen, absolvieren eine Berufsausbildung. Das gilt heutzutage auch für viele Abiturienten. Die Ausbildung findet überwiegend

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im dualen System statt, einer Verbindung der praktischen Ausbildung im Betrieb mit der theoretischen Ausbildung in der Berufsschule. Die private Wirtschaft und der Staat sind also gemeinsam für die berufliche Bildung verantwortlich.

Zu den beliebtesten unter den etwa in 400 anerkannten Ausbildungsberufen gehören Kraftfahrzeugmechaniker und Elektroinstallateur bei den Jungen sowie Arzthelferin und Friseure bei den Mädchen. Die meisten Auszubildenden oder Azubis (früher sagte man auch Lehrlinge) werden allerdings in den verschiedenen kaufmännischen Berufen (Büroberufen) ausgebildet.

Über eine halbe Million Betriebe aus allen Branchen, die freien Beruf (z.B. Ärzte und Rechtsanwalte) sowie der öffen tliche Dienst (Stadtverwaltungen, Finanzamter usw.) bilden Azubis aus. Größere Unternehmen haben eigene Lehrwerkstät ten, aber mehr als die Hälfte der Auszubildenden lernt in kleinen Betrieben direkt am Arbeitsplatz.

Die praktische Ausbildung im Betrieb, die Lehre, dauert in den meisten Berufen drei Jahre und endet mit einer Prüfung. Der Azubi erhält während dieser Zeit bereits eine Art Lohn, die Ausbildungsvergütung.

Parallel zur Ausbildung im Betrieb muss der Jugendliche an ein bis zwei Tagen pro Woche die Berufsschule besuchen, in der neben allgemein bildenden Fächern fachtheoretische Kennt nisse vermittelt werden.

Diese praxisnahe und flexible Ausbildung entspricht den Bedürfnissen der Unternehmen, besonders unter den sich verändernden Verhältnissen des Arbeitsmarkts.

Text B

HERSTELLUNG DER TABLETTENMASSE

Zur Herstellung von Tabletten werden die Wirkstoffe und die Hilfsstoffe in der Regel granuliert und dann durch einen Preßvorgang dosiert und geformt. Die Tablettierung erfolgt in 2 Abschnitten: Die Herstellung der Tablettenmasse und die eigentliche Formung des Tablettenkörpers. In beiden Tei labschnitten treten durch die Eigenschaften der Arzneistoffe, die verarbeiten werden sollen, Schwierigkeiten auf. Besonders durch die Verwendung maschinellen Druckes und die automa tische Dosierung nach Volumen durch die Maschine ergeben sich für die Herstellung von Tabletten mannigfache Probleme.

Nur wenige Stoffe lassen sich ohne Vorbereitung oder Zusätze zu Tabletten verarbeiten (Natriumchlorid, Kaliumbro mid u. a.). Andere Stoffe ergeben gute, aber zu feste Preßlinge, die nur langsam zerfallen oder sich schlecht lösen, obwohl sie

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wasserlöslich sind (Hexamethylentetramin); viele Arzneistoffe neigen zum Kleben an Stempel und Matrize.

Für das Tablettieren sind deshalb verschiedene Hilfsmittel und Hilfsstoffe erforderlich, die auch in den wenigen Fällen, in denen es möglich wäre, den Arzneistoff direkt zu Preßlingen zu verarbeiten, verwendet werden. Meist aber müssen die Stoffe eine besondere Bearbeitung erfahren, damit Preßlinge entstehen können. Zur Herstellung von Preßlingen müssen wir zwischen Verfahren für kleine Mengen und Verfahren für die Herstellung von großen Chargen in zentralisierten Einrichtungen des Gesundheitswesens unterscheiden. Handelt es sich um die Bereitung von 20 oder 30 Tabletten nach Sonderverordnung in der Rezeptur, so werden die Wirkstoffe als gemischtes Pulver mit einem Grundgranulat gemischt und die Mischung zu Preßlingen verarbeitet. Dieses Grundgranulat enthält die erforder lichen Füll , Binde und Sprengmittel und dient gleichzeitig als Schmiermittel in der Maschine. Man setzt es meist in Mengen zwischen 30 und 40 % den gepulverten Arzneisubstanzen zu.

Die wichtigste Vorbereitung der Masse ist die Granulie rung. Durch diese Vorarbeit wird Minderung der Adhäsion und Erhöhung der Rieselfähigkeit der Masse erreicht. Die Herstellung einer Tablettenmasse durch Granulation unterteilt sich in 4 Arbeitsgänge. Die Herstellung der Pulvermischung erfordert große Sorgfalt, weil in diesem Arbeitsgang gesichert wird, daß eine homogene Ausgangsmasse für die Granulierung und später für die Tablettierung geschaffen wird. Alle Bestand teile müssen deshalb auf die gleiche Korngröße gebracht werden. Diese Forderung gilt auch für Füll und Bindemittel. Dieser Arbeitsgang läßt sich durch Verwendung einer motorbetrie benen Mischtrommel mechanisieren.

Der zweite Abschnitt hat das Anstoßen der Pulvermis chung mit einer Granulierungsflüssigkeit zum Inhalt. Die Substanz wird mit der Flüssigkeit gleichmäßig durchfeuchtet. Es muß eine feuchtkrümelige Masse entstehen, die sich durch leichten Druck formen, aber ohne Mühe wieder zerbrückeln läßt. Die Flüssigkeitsmengen ergeben sich aus den Löslichkeits und Oberflächenverhältnissen der zu verarbeitenden Substanzen. Die Eignung ermittelt man am besten durch einen Vorversuch. Wird ein Lösungsmittel (Wasser, Äthanol Wasser Mischungen, n Propanol u. a.) verwendet, so werden die Pulverpartikel nach dem Trocknen durch Verkrustung der Oberfläche zusammen gehalten. Es entsteht, wie bereits bei den Granulaten als Arznei form erwähnt, ein Krustengranulat. Bei Verwendung einer Klebstofflösung übernimmt der Klebstoff nach dem Verdunsten des Lösungsmittels das Zusammengehalten der Pulverteilchen. Wir haben dann ein Klebe oder Bindemittelgranulat vor uns.

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Der grundsätzliche Unterschied dieser beiden Granulat formen besteht in der Art der Haftung der Einzelpartikel im Granulatkorn.

Jede Tablettenmasse enhält Stärke, Laktose u. a. als Hilf stoffe. Sie besteht demnach teilweise aus in Wasser schwer löslichen Substanzen. Aus diesem Grunde werden meist Kleb stofflösungen zum Anfeuchten verwendet, um den Granu latkörnern eine genügend hohe Festigkeit zu geben.

Die Befeuchtung muß im Mörser vorgenommen werden. Die Körnung und Trocknung muss bei der Herstellung von Granulaten zur Weiterverarbeitung zu Tabletten als ein Arbeit sgang aufgefaßt werden. Beide Maßnahmen werden abwechselnd durchgeführt.

Neben der Feuchtgranulierung bedient man sich der Tro ckengranulierung. Dabei werden die pulverförmingen Substan zen gemischt und ohne Zusatz von Flüssigkeiten zu großen Preßlingen verpreßt. Dieser Vorgang wird als Vorpressen oder Brikettieren bezeichnet.

Fragen zum Text

1. Wie erfolgt die Tablettierung? 2. Warum sind für das Tablettieren verschiedene Hilfsmittel und Hilfsstoffe erforder lich? 3. Wie werden Tabletten nach Sonderverordnung in der Rezeptur hergestellt? 4. Was ist Granulierung? 5. Warum erfordert die Herstellung der Pulvermischung große Sorgfalt? 6. Worin besteht der Unterschied der Granulatformen? 7. Was enthält jede Tablettenmasse als Hilfstoffe? 8. Wo wird die Be feuchtung vorgenommen? 9. Welchen Zwecken dienen die Tabletten? 10. Woraus werden die Tabletten hergestellt?

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STUNDE 24

Text A: Arzneimittel Text B: Vertragsabschluß

Grammatisches Thema: Konjunktiv y непрямій мові

 

VOKABELN

die Zubereitung

готування

die Leistungsfähigkeit

працездатність

die Erhaltung

збереження

die Verhütung

запобігання

die Entwöhnung

відвикання

die Gesundheitspflege

гігієна (турбота про здоров’я)

die Beschaffenheit

властивість

die Droge

лікарська сировина

das Immunserum

імунна сировина

der Vorrat

запас

das Enzym

фермент

medikamentos

лікарський

die Verordnung

призначення

das Arzneibuch

фармакопея

der Schwerpunkt

суть

der Verbraucher

споживач

Text A

ARZNEIMITTEL

Arzneimittel sind Stoffe und Zubereitungen zur Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Körpers, zum Ersatz körpereigener Stoffe, zur Narkose und Anasthesie, zur ärztlichen Diagnostik am oder im Körper, zur Geburtshilfe, zur Verhütung einer Schwangerschaft, zur Entwöhnung von Suchtmitteln oder von Tabak – und Alkoholmissbrauch, zur Gewichtszunahme oder – abnahme, zur Feindesinfektion u.a.m.

Den Arzneimitteln sind u.a. chirurgisches Nahtmaterial und zahntechnisches Material, Verbandstoffe und Pflaster,

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Labordiagnostika, Mittel zur Grobdesinfektion und Hilfsstoffe, für die pharmazeutische Technologie gleichgestellt.

Von den Arzneimitteln sind die Gesundheitspflegemittel abgesondert. Das sind Stoffe oder Zubereitungen, die der Erhal tung der natürlichen Beschaffenheit und der Funktionen des menschlichen oder tierischen Körpers dienen. Als Arzneimittel und Gesundheitspflegemittel werden auch Drogen verwendet. Antibiotika, Enzyme, Hormone, Immunseren und Impfstoffe rechnet man nicht zu den Drogen.

Arzneimittel, die in einer fertigen Abpackung des Herstel lers in den Verkauf gebracht werden, heißen Arzneifertigwaren. Zu ihnen gehören die in den Apotheken auf Vorrat angefertigten Standartrezepturen, die ausschließlich aus einnem im Arz neibuch beschriebenen Stoff oder aus einer dort beschriebenen Zubereitung bestehen.

Hingegen sind Arzneien alle Arzneimittel, die zur Abgabe an einen bestimmten Verbraucher individuell hergerichtet sind.

Die Verordnung von Arzneimitteln durch den Arzt wird als medikamentose Therapie oder Pharmakotherapie bezeichnet. Sie bildet in vielen Fällen einen Schwerpunkt der ärztlichen Gesamtbehandlung, zu der beispielsweise auch Diätetik, opera tive Therapie, Physiotherapie und Psychotherapie gehören.

Fragen zum Text

1.Was versteht man unter dem Begriff Arzneimittel?

2.Was sind Arzneimittel? 3. Was ist von den Arzneimitteln abgesondert? 4. Was gehörtzudenArzneifertigwaren?5.Welche Arzneimittel heissen Arzneifertigwaren? 6. Wozu dienen Zube reitungen? 7. Was wird als medikamentose Therapie oder Phar makotherapie bezeichnet? 8. Was bildet einen Schwerpunkt der ärztlichen Gesamtbehandlung?

Лексико граматичні вправи

I.Визначте часову форму Konjunktiv та перекладіть.

a)1. Er sagt, er lese ein Buch. Er sagt, er habe ein Buch gelesen. Er sagt, er werde ein Buch lesen. 2. Sie sagte uns, sie arbeite jetzt an einem neuen Thema. Sie sagte uns, sie habe an einem neuen Thema gearbeitet. Sie sagte uns, sie werde an einem neuen Thema arbeiten. 3. Sie glauben, wir seien derselben Ansicht gewesen. Sie glauben, wir würden derselben Ansicht sein. 4. Wir nehmen an, wir hätten es mit den verdünnten Lösungen zu tun.

b)1. Der Aspirant behauptet, man könne dieses Verfahren nicht verwenden. 2. Es sei betont, dieser Vertrag sei von großer Bedeutung. 3. Sie ist der Ansicht, dieser Vertrag werde durch übereinstimmende Willenserklärungen der Vertragspartner

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Zustande kommen. 4. Sie sagten, sie würden an diesem ökonomischen Vertrag weiter arbeiten.

II. Перекладіть. Зверніть увагу на часову форму Konjunktiv.

1. Er sagt: «Wir gehen ins Museum». Er sagt, sie gingen ins Museum. 2. Er sagt: «Wir haben dieses Museum besucht». Er sagt, sie hätten dieses Museum besucht. 3. Er sagt: «Wir wer den ins Museum gehen». Er sagt, sie würden ins Museum gehen.

III. Замініть пряму мову на непряму та перекладіть.

MUSTER: Er sagt, daß er krank ist.

Er sagt, er sei krank. (Він каже, що він хворuй).

1. Er sagte, daß er sechs Jahre an der pharmazeutischen Akademie gearbeitet hat. 2. Der Student zweifelt daran, daß er seine Arbeit rechtzeitig beenden wird. 3. Sie glauben nicht, daß sie dieses Ziel erreichen. 4. Meine Freundin sagt, daß sie heute ins Labor geht. 5. Unsere Lehrerin sagte, daß sie bald nach Kiew fahren wird. 6. Er sagt, daß er dieses Museum schon mehrmals besucht hat. 7. Sie hat gesagt, daß sie schon eine schriftliche Erklärung gemacht hat.

IV. Перекладіть та запам’ятайте такі слова та вирази. der Vertragsabschluß, das Arbeitsgebiet, die Apotheken helferin, unentbehrlich, die Vereinbarung, in der Regel, die Gewähr bieten, die Pflichten erfüllen, der Ausbildungsvertrag, der Ausbilder, der Vertreter, die Willenserklärung, die Vertrag spartner, im Zusammenhang, die Erwartung, fernbleiben, die

Laufzeit, im gegenseitigen Einvernehmen, auflösen.

V. Прочитайте текст та перекажіть його німецькою мовою.

Die Wirtschaft als Betätigungsfeld des Menschen

Die Wirtschaft braucht den Menschen als Arbeitskraft und als Verbraucher. Dabei darf aber nie vergessen werden, daß die Wirtschaft für den Menschen da ist , nicht umgekehrt.

Die tägliche Arbeit in der Wirtschaft ist für den einzelnen aber nicht nur die Quelle, aus der der Lebensunterhalt fließt. Jeder Tag bringt den in der Wirtschaft tätigen Menschen Freude und Leid, Erfolge und Mißgeschick. Es treffen Menschen zusammen, die sich sonst nie gesehen hatten, gute und böse. Frauen und Männer entdecken an sich und anderen Fähigkeiten, von denen sie bisher nichts geahnt haben. Arbeitgeber und Arbeitnehmer erleben täglich Zuverlässigkeit und Rücksich tnahme, aber auch Unzuverlässigkeit und Rücksichtslosigkeit. Damit soll festgestellt werden:

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Wie das Leben in der Wirtschaft abläuft, ist kein unabän derliches Schicksal, sondern jeder einzelne in der Wirtschaft tätige Mensch ist mit dafür verantwortlich.

VI. Підготуйте діалог.

Mögliche Formulierungen

a)– Hatten Sie eine Visitenkarte?

Selbstverständlich. Hier bitte schön.

Bitte, nehmen Sie doch am Tisch Platz.

Danke.

Frau Fischer, würden Sie mir bitte einen Gefallen tun?

Mache ich gern. Wie könnte ich Ihnen behilflich sein?

Würden Sie uns bitte Kaffe bringen?

Ja, kommt sofort.

Hatten Sie Prospekte für mich?

Aber selbstverständlich. Hier bitte.

Könnten Sie etwas über Ihre Firma erzählen?

Aber natürlich. Was möchten Sie als erstes wissen?

b)– Könnten Sie das bitte wiederholen?

Ja, gern. Also, ich sagte gerade, dass...

Herr Langner, könnten Sie bitte etwas langsamer sprechen?

Gut, ich spreche langsamer.

Würden Sie mir bitte noch einmal erklären, warum ...

Ja, ohne weiteres. Also ...

Das wäre dann wohl alles. Vielen Dank für Ihren Besuch.

Ich danke auch. Es war sehr interessant.

VII.Прочитайте текст. Підготуйтесь до співбесіди німецькою мовою щодо розглянутої в ньому проблеми.

Was sind Schwellenländer

Mit dem Begriff eines «Schwellenlandes» wird heute im allgemeinen ein Land bezeichnet, das sich in seiner Entwick lung auf der Schwelle zu einem Zustand befindet, der durch das Dominieren von moderner Industrie in seiner Wirtschaft gekennzeichnet ist. Kennzeichnet für Schwellenländer sind vor allem folgende Kriterien:

Ökonomische Entwicklung, primär getragen durch eine moderne und dynamische Industrie.

Hoher Organisationsgrad des privaten und staatlichen Kapitals. Es entstehen Monopole, z.T. sogar von bedeutendem internationalem Zuschnitt, weshalb diese Länder oft auch als «die sich neu industrialisierenden» bezeichnet werden.

Entwickelte Produktivität der Gesamtwirtschaft (die eventuelle Rückständigkeit einiger Teile wird durch gehobenen

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Stand anderer kompensiert), so daß sich pro Kopf der Bevölke rung ein hohes Einkommen berechnet.

– Umfangreiche Einbindung in die internationale Arbeit steilung: Export industieller Fertigerzeugnisse–sichtbar u.a. in Dienstleistungen aus Wissenschaft und Technik – und Kapitalexport kennzeichnen den Aussenhandel.

Zu den Schwellenländern rechnen Singapur, Hongkong, Taiwan, Südkorea, Brasilien und Mexiko. Bei einigen reichen Ölländern, wie z.B. Kuweit, Saudi Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten oder Brunei, differiert diese Meinung. Meist werden sie nicht zu den Schwellenländern gerechnet, weil ihre Ökonomie keine diversifizierte (mannigfaltig entwickelte) Industrie aufweist. Ihre Exporte sind nicht durch entsprechende Industrieerzeugnisse bestimmt. Auch das hohe Gesamtprodukt der nationalen Wirtschaft ist nur durch sehr effektive Rohstoffproduktion bzw. deren Verarbeitung auf Anfangsstufen Zustande gekommen.

Eine Betrachtung, die vor allem Richtung und Gesch windigkeit der Entwicklung von ökonomischen quantitativen Kennziffern bewertet, kann mehr als zwei Dutzend Schwel lenländer z.B. Malaysia, die Philippinen, Indien, Ägypten, Argentinien, Chile, Venezuela oder Kolumbien ausmachen.

Im interanationalen Sprachgebrauch gibt es jedoch keine bessere Definition dieser Erscheinung. Deshalb müssen auch Wissenschaft und Politik mit ihr auskommen.

Text B

VERTRAGSABSCHLUß

Die Apotheke ist das Arbeitsgebiet der angehenden Apothe kenhelferin. Dort erlebt sie den Ablauf wirtschaftlicher Vor gänge. Nach und nach wird sie erfahren, daß Recht und Gesetz unentbehrliche Grundlagen einer modernen Wirtschaft sind. Feste Vereinbarungen, Vertrag genannt, bieten in der Regel die Gewähr dafür, daß alle Beteiligten die darin niedergelegten Pflichten erfüllen.

Am Beispiel des Ausbildungsvertrages zeigen wir, wie ein Vertrag ganz allgemein zustande kommt.

Beteiligte: Herr Apotheker A. als Leiter der Apotheke und als Ausbilder, Fräulein M. als Auszubildende. Herr und Frau M. als Eltern und gesetzliche Vetreter.

Vorgang: Herr Apotheker A. erklärt, «ich bin bereit Fräu lein M. zur Apothekenhelferin auszubilden». Fräulein M. erklärt, «ich will mich von Herrn H. ausbilden lassen.» Herr und Frau M. erklären, «wir sind mit der Erklärung unserer Tochter einverstanden».

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