- •3528 Rahmenmethodische anweisungen
- •Brief aus Deutschland
- •1. Behalten Sie!
- •2. Beantworten sie die Fragen
- •3. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •4. Ergänzen Sie:
- •Ich rufe vor eins nochmals an!
- •I Schreiben Sie mit Hilfe der fett gedruckten Textstellen ein eigenes Bewerbungsschreiben. Beschwerdebrief
- •I Ergänzen Sie das folgende Schreiben an der Reiseveranstalter abc-Sprachreisen.
- •2. Im warenhaus
- •Im Kaufhaus
- •In der Abteilung Herrenbekleidung
- •1. Erzählen Sie den Text nach.
- •2. Stellen Sie 10 Fragen zum Text. Ein Bewerbungsschreiben
- •In der Abteilung Damenbekleidung
- •1. Ersetzen Sie die Substantive durch die entsprechenden Pronomina in Dativ oder Akkusativ.
- •2. Üben Sie sich in der Deklination der Adjektive!
- •3. Sagen Sie, was der Verkaüfer empfiehlt.
- •4. Sagen Sie im Plural. Benutzen Sie irgendeine Adjektive mit oder ohne Modifikatore.
- •5. Antworten Sie auf die Fragen:
- •6. Übersetzen sie ins Ukrainische und dann ins Deutsche.
- •Im zentralen Warenhaus
- •1. Lesen Sie die Aussagen! Markieren Sie die richtige Aussage!
- •2. Was kann man noch im Warenhaus kaufen? Notieren Sie einige Beispiele zu den Oberbegriffen!
- •Das Phänomen aldi
- •Tante Emma ist wieder da
- •1. Fragen zum Text
- •2. Welche der beiden Optionen ist richtig?
- •Ein besseres Leben ohne Marken
- •1. Fragen zum Text
- •2. Arbeitsauftrag
- •Ungarn: die Rückkehr des Marktstandes
- •1. Fragen zum Text
- •2. Arbeitsauftrag
- •3. Essen Maxim und Anion gehen essen
- •Die Mahlzeiten bei Familie Krüger
- •1. Üben Sie.
- •2. Bestimmen Sie das Geschlecht der Substantive.
- •7. Lernen Sie folgende Sprichwörter auswendig. Übersetzen Sie sie ins Ukrainische.
- •Im Lebensmittelgeschäft
- •1. Beantworten Sie folgende Fragen!
- •2. Kombinieren Sie! Wie kann man auch sagen?
- •Список літератури
2. Welche der beiden Optionen ist richtig?
In den letzten zehn Jahren:
- haben viele kleine Lebensmittelläden geschlossen;
- haben viele kleine Lebensmittelläden neu geöffnet.
Als Konkurrenz gegen große, billige Supermärkte haben kleine Geschäfte:
- heute kaum eine Chance;
- schon lange hervorragende Chancen.
Einige Kunden bevorzugen kleine Geschäfte:
- weil sie hier alles kaufen können, was sie brauchen;
- weil sie hier billiger einkaufen können.
Damit ihre Kunden regelmäßig kommen, überrascht sie Judith Fischer in ihrem Geschäft:
- immer wieder mit kleinen Festen und besonderen Aktionen;
- immer wieder mit besonders günstigen Sonderpreisen.
Judith Fischer:
- weiß genau, was ihre Kunden brauchen und bietet genau diese Lebensmittel an;
- hat ihrem kleinen Laden zu wenig Platz für alle Produkte, die ihre Kunden brauchen.
Sie
- kauft die Produkte nur auf dem Großmarkt, weil sie hier am billigsten sind;
- kauft ihre Produkte sogar in anderen Supermärkten, wenn sie da sehr billig sind.
Viele Kunden die regelmäßig kommen, mögen besonders:
- die persönliche Bedienung mit einer ruhigen Unterhaltung;
- die schnelle Bedienung, Hier verlieren sie weniger Zeit als in großen Einkaufszentren
Ein besseres Leben ohne Marken
Gucci, Prada oder Adidas – Neil Boorman kaufte alles, was teuer war und einen Namen hatte. Doch eines Tages warf er alle Markenartikel auf einen Haufen und verbrannte sie. Für ihn begann ein neues Leben. Neil Boorman war süchtig nach Markenprodukten. Er musste immer die neusten Marken kaufen. Neil hatte kaumSelbstbewusstsein. Nur durch die Markenartikel fühlte er sich besser. „Ich weiß genau, wie das ist, süchtig zu sein. Aber nicht Alkohol, sondern Marken waren meine Droge. Diese Sucht musste ich überwinden“, sagt der 30-Jährige.
Vor eineinhalb Jahren verbrannte Neil Boorman seine Markensachen in einem Londoner Park. Er wollte sich damit in aller Öffentlichkeit von seiner Sucht trennen. „Danach fühlte ich mich erleichtert“, sagt Boorman. Inzwischen arbeitet Neil für eine karitative Organisation und lebt so bescheiden wie möglich. Kleider und Lebensmittel kauft er in unabhängigen Läden. Waschmittel und Kosmetika stellt er selbst her. Eigentlich, sagt Neil Boorman, muss man sich vor jedem Einkauf fragen, ob man die Sachen wirklich braucht.
Viele Menschen können Neils neue Lebensweise nicht verstehen. Die 20-Jährige Fatuma zum Beispiel kann sich ein Leben ohne Marken nicht vorstellen. „Marken machen mich glücklich. Wie kann man nur so dumm sein und Markensachen verbrennen“, kommentiert sie Boormans Aktion.
Glossar
Marke, die – eine Ware mit einem bekannten Namen
Gucci, Prada, Adidas – Firmen, die teure und bekannte Markenprodukte herstellen
einen Namen haben – bekannt sein, anerkannt sein
Haufen, der – ein kleiner Berg von Dingen (zum Beispiel Kleider, Erde etc.)
Selbstbewusstsein, das – die Selbstsicherheit; Zufriedenheit mit sich selbst
süchtig nach etwas sein – von etwas abhängig sein; etwas immer wieder brauchen
etwas überwinden – hier: etwas hinter sich lassen
erleichtert sein – hier: von Sorgen und Problemen befreit sein
karitativ – so, dass es armen oder kranken Menschen hilft
bescheiden – hier: mit wenigen Dingen zufrieden
unabhängig – hier: nicht an eine große Marke gebunden
Aktion, die – hier: die Tat
