- •Зміст / inhalt
- •Вступ / vorwort
- •2. Мета та завдання дисципліни
- •3. Структура дисципліни
- •4. Теми семінарських/практичних/лабораторних занять
- •5. Індивідуальні завдання
- •6. Обсяги, зміст та засоби діагностики самостійної роботи
- •7. Результати навчання
- •11. Методичне забезпечення
- •12. Рекомендована література
- •1. Uhr oder Stunde.
- •2. Viel oder viele.
- •Lektion 2. Substantiv und Artikel
- •Lektion 3. Possessivpronomen
- •Lektion 4. Personalpronomen
- •Lektion 5. Zahlen und Daten
- •Lektion 6. Modalverben können / dürfen
- •Müssen / sollen
- •Wollen / mögen / möchten
- •Lektion 7. Reflexivverben
- •Lektion 8. Präfixe
- •Lektion 9. Imperativ
- •Lektion 10. Man
- •Lektion 11. Perfekt
- •Lektion 12. Präpositionen mit Dativ mit, nach, aus, zu, von, bei, seit, außer, gegenüber, entgegen, dank, ab
- •Lektion 13. Präteritum
- •Lektion 14. Steigerung der Adjektive
- •Lektion 15. Präpositionen mit Dativ und Akkusativ (wo? oder wohin?)
- •In, an, auf, hinter, vor, über, unter, neben, zwischen
- •Lektion 16. Präpositionen mit Akkusativ durch, für, ohne, gegen (wider), um, entlang, bis
- •Lektion 17. Temporalsätze
- •Lektion 18. Kausalsätze
- •Lektion 19. Objektsätze
- •Lektion 20. Attributsätze
- •Lektion 21. Deklination der Adjektive Die schwache Deklination
- •Die starke Deklination
- •Die gemischte Deklination
- •Schwache Deklination
- •Technik
- •Starke Deklination
- •Gemischte Deklination
- •Die „hübsche" Katze
- •Substantivierte Adjektive
- •Die Moral von der Geschichte
- •Undeklinierte Adjektive
- •Lektion 22. Passiv
- •Lektion 23. Rektion der Verben
- •Lektion 24. Lexik Meine Familie und ich
- •Text 1. Darf ich mich vorstellen?
- •Text 2. Die Verwandten von meinem Freund
- •Text 3.
- •Text 4.
- •Text 5. Meine Familie
- •Text 6. Mein Lebenslauf
- •Lektion 25. Meine Wohnung
- •Text 1. Meine Traumwohnung
- •Übungen zum Thema:
- •Lektion 26. Essen
- •Text 1. In der mensa
- •Übungen zum Text:
- •1. Beantworten Sie die Fragen zum Text!
- •2. Richtig oder falsch?
- •3. Ergänzen Sie die Sätze.
- •Text 2. Restaurants in Deutschland
- •Übungen zum Text:
- •1. Richtig oder falsch?
- •2. Ergänzen Sie die Sätze.
- •3. Beantworten die Fragen zum Text.
- •Text 3. In der Hochschule
- •Übungen zum Text:
- •1. Setzen Sie die passende Präposition ein!
- •2. Ersetzen Sie die unterstrichenen Wörter durch Synonyme!
- •3. Setzen Sie das passende Verb in richtiger Form ein!
- •4. Gebrauchen Sie die Verben in Präteritum!
- •5. Übersetzen Sie ins Deutsche.
- •Text 4. Mahlzeiten in Deutschland
- •Lektion 27. Einkäufe
- •IwesepulovertschörtDaskleidsitztwieangegossen
- •Lektion 28. Verkehr
- •Lektion 29. Jahreszeiten und Wetter
- •Die jahreszeiten
- •Dialog. Das Wetter ist schön.
- •Lektion 30. In der Stadt
- •Lektion 31. Interessante Plätze und Ereignisse der Welt Text 1. Fit für den Sommerurlaub: Die wichtigsten kulturellen Unterschiede
- •In den beliebtesten Reiseländern
- •Warum ist Deutschland das beliebteste Reiseziel?
- •Reiseziele in Europa: Gibt es eine einheitliche europäische Kultur?
- •Verbessern Sie Ihr Verständnis für die kulturellen Unterschiede
- •Welche kulturellen Unterschiede sollten Sie in Europa beachten?
- •Spanien – die Siesta ist heilig
- •Italien – Sommer, Sonne und dolce vita
- •Österreich – die gemeinsame Sprache ist eben doch nur ein Teil unserer Kultur
- •Skandinavien – auf Du und Du mit unseren Nachbarn im Norden
- •Mittel- und Osteuropa – Prag liegt westlich von Wien
- •Türkei – eine Kultur im Wandel
- •Mit welchen Grenzerfahrungen müssen Sie bei Fernreisen rechnen?
- •Umgang mit Armut: Wecken Sie keine Begehrlichkeiten
- •Wie können Sie kulturellen Unterschieden angemessen begegnen?
- •Vorurteile und Stereotypen
- •Text 2. Sieben Weltwunder
- •Die sieben Weltwunder der Antike
- •Weitere „Weltwunder“
- •Text 3. Feste feiern in aller Welt
- •Lektion 32. Ungewöhnliche Ferien
- •Text 1. Erholung – aktiv oder passiv, was ist besser?
- •Text 2. Interview mit dem Alpinisten-Paar Kaltenbrunner/Dujmovits
- •Im Sommer waren Sie unter sehr extremen Bedingungen in Alaska auf dem 6194 Meter hohen Mount Mc Kinley – bei weit unter minus 40 Grad. Was sind Ihre nächsten Pläne?
- •Text 3. Die Sahara Marokkos
- •Lektion 33. Allgemeines über die Ukraine
- •Lektion 34. Die Hauptstadt der Ukraine
- •Lektion 35. Deutschland: Landeskunde
- •Text 1. Geografische Lage und Klima
- •Text 2. Staatlicher Aufbau
- •Lektion 36. Die Städte Deutschlands berlin – die deutsche Hauptstadt
- •Hamburg – Tor zur Welt
- •Köln – Metropole am Rhein
- •München – Stadt an der Isar
- •Список використаної літератури / Literaturverzeichnis
- •50005, Дніпропетровська обл.,
Mit welchen Grenzerfahrungen müssen Sie bei Fernreisen rechnen?
Fernreisen sind beliebt. Exotische Kulturen und fremde Verhaltensweisen locken besonders. Fast überall begegnet man Ihnen, also dem Fremden, offen und mit Interesse.
Trotzdem kann es zu Irritationen, zum Beispiel über Ihre ungewöhnlich freizügige Kleidung, Ihren zur Schau gestellten Reichtum, Ihre auffällige Art zu reden oder Ihre hart klingende Sprache, kommen.
Fremdes Verhalten ist nicht immer ein Ergebnis von Entwicklungen, die innerhalb einer Kultur abgelaufen sind. Versuchen Sie, Verhaltensweisen auch über den Einfluss des modernen Tourismus oder das von Ihnen eingebrachte Fremdbild zu erklären.
Hierzu ein exotisches Beispiel aus Deutschland: Der Schuhplattler ist ein Gebirgstanz und somit nur am äußersten Südrand Bayerns heimisch gewesen. Touristen jedoch sehen diesen Tanz sogar als Ausdruck des Deutschtums. Dieser Fremdeindruck beeinflusste unsere Betrachtungsweise nachhaltig. Selbst viele Bayern glauben inzwischen, das Schuhplattler-Tanzen sei eine ursprünglich im ganzen Freistaat verbreitete Tradition.
Umgang mit Armut: Wecken Sie keine Begehrlichkeiten
Wie immer Sie sich auch in fernen Ländern verhalten, eines ist klar erkennbar: Sie sind reich. Das hat nichts mit Ihrem realen Einkommen zu tun. Es genügt die Tatsache der Anwesenheit und der damit verbundenen teuren Anreise.
Sie können damit Begehrlichkeiten wecken. Schon aus diesem Grund sollten Sie sich dezenter kleiden, Schmuck und auffällige Taschen zuhause lassen und sich im Vorfeld der Reise über Tricks, die bei Betrügern und kriminellen Banden des Landes üblich sind, informieren.
Wie verhalten Sie sich in Gefahrensituationen richtig?
Selbst wenn Sie bestens vorbereitet sind und alle Warnungen berücksichtigen, können Sie in Gefahrensituationen geraten. Beachten Sie deshalb ein paar mitunter sogar lebensrettende Grundsätze
Gehen Sie davon aus, dass nur Ihr Geld und nicht die Verletzung Ihres Leibes und Lebens Ziel des Angriffs ist.
Leisten Sie bei einem Überfall deswegen keinen Widerstand.
Nehmen Sie immer ein wenig Bargeld mit, das Sie im Falle des Falles aushändigen könnten. Ein frustrierter Angreifer könnte sonst unberechenbar sein.
Trennen Sie sich bei einem Überfall ggf. auch von persönlichen Gegenständen.
Suchen Sie nach einem Überfall Zeugen, und verständigen Sie die örtlichen Behörden.
Holen Sie sich von deutschen Einrichtungen im Lande ggf. Unterstützung und Hilfestellung im Umgang mit den Behörden vor Ort.
Weit verbreitet und für Reisende oft sehr unangenehm oder beschämend ist die Situation armer Menschen. Informieren Sie sich vor Reiseantritt über die wirtschaftlichen Verhältnisse im Zielland, zum Beispiel über die stets aktualisierten Seiten des Auswärtigen Amtes. Versuchen Sie auf jeden Fall die Situation immer differenziert zu betrachten.
In Kuba verhungert niemand. Das Bildungs- und Gesundheitssystem zählt zu den besten im amerikanischen Raum. Dennoch kostet ein Kilo Fleisch in etwa ein Viertel des Monatslohns.
Die USA hingegen sind eines der reichsten Länder der Welt. Trotzdem leben dort Menschen ohne Sozial- und Krankenversicherung und sterben aufgrund fehlender medizinischer Versorgung. Entscheiden Sie selbst, wo und wem Sie Geld geben wollen.
In islamisch geprägten Ländern sollten Sie sich grundsätzlich spendenfreudiger zeigen. Die milde Gabe für Arme ist eines der wichtigsten religiösen Gebote im Islam und wird sehr ernst genommen. Nichts zu geben stößt deswegen auf absolutes Unverständnis.
