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2. Ergänzen Sie die Sätze.

a) Die Deutschen essen gern außer … und besuchen oft … .

b) Gute Restaurants befinden sich gewöhnlich … .

c) Schnellrestaurants liegen … .

d) In guten Restaurants ist es besser einen Tisch zu … .

e) Es ist höfflich, … zu geben.

f) In guten Restaurants gibt man bis … Trinkgeld.

3. Beantworten die Fragen zum Text.

a) Welche Restaurants gibt es in Deutschland?

b) Sind Schnellimbisse unter den Deutschen populär?

c) Wie kann man einen Tisch im Restaurant reservieren?

d) Um wie viel Uhr serviert man gewöhnlich warme Spesen?

e) Was bedeutet eine „Brotzeitkarte“?

f) Ist das Trinkgeld in den Preisen eingerechnet?

Text 3. In der Hochschule

Zweifellos ist das Essen lebensnotwendig. Man muss essen, um zu leben. Das Essen ist sehr wichtig für die Existenz der Menschen. Natürlich, es ist das schmackhafteste Essen zu Hause. Es bereitet die Mutter für ganze Familie zu. Aber nicht immer ist es möglich, zu Hause zu essen. Das geschieht, wenn die Mutter nicht den ganzen Tag in der Küche verbringen möchte, wenn sie sich ausruhen möchte.

Heutzutage kann man in einem Restaurant, in einem Lokal, in einem Café, in einer Imbissstube und in einer Gaststätte essen. Dort kann man ausgezeichnet essen und sich gut unterhalten.

Ich studiere jetzt an der Universität. Ich habe gewöhnlich 3-4 Doppelstunden. Wir haben immer viel Aufgaben und keine Freizeit.

Wenn die dritte Pause ist, werde ich so hungrig, sogar das Wasser im Munde zusammen läuft. An unserer Universität gibt es eine Mensa und eine Imbissstube. Sie liegt im Erdgeschoß. Ich gehe in die Mensa. Dort kann man einfaches und gutes Essen bestellen. An der Kasse drängen sich dort schon viele hungrige Studenten. Sie sehen sich den Speisezettel an und wählen die Gerichte aus. Die Auswahl an Speisen ist heute sehr groß. Dort findet man etwas nach dem Geschmack. Es gibt in der Mensa immer als Vorspeise Salat, als ersten Gang Nudel-, Kraut- und Erbsensuppe, als zweiten Gang sind Braten, Bratfisch, Bulette, Koteletts, Reis, Makkaroni, Kartoffelbrei, als Nachtisch sind Semmeln, Gebäcke und als Getränke Tee, Saft, Kakao. In der Mensa ist die Selbstbedienung. Da sehe ich meine Freundin Diana. Sie nahm schon die Speise und steht an der Kasse, um dafür zu bezahlen. Schnell nehme ich das Essen: Salat als Vorspeise, Braten als zweiten Gang. Ich bin durstig, deswegen nehme ich ein Glas Apfelsaft. Das alles stelle ich auf Diana’s Tablett. (Ich will nicht lange anstehen und ich habe keine Zeit). Wir zahlen getrennt und nehmen Platz am Tisch in der Ecke. Ich hole die Bestecke: ein Messer und eine Gabel. Wir beginnen zu essen, und da kommen unsere Freunde und Freundinnen. Die Mädchen wollen, wie gewöhnlich, nicht viel essen oder halten Diät. Darum gehen sie (und ich) oft in die Imbissstube. Dort gibt es immer verschiedene Süßigkeiten, Gebäcke, Semmeln mit Rosinen, Törtchen, Halwa (Walnußmarzipan), Kuchen, Konfekte, Eis, Tee „Lipton“, Kaffee, Saft, Limonade und Mineralwasser. In der Imbissstube gibt es immer viele Studenten, die Reihe stehen. Manchmal muss man Schlange sehr lang stehen. Und nicht immer kann man dort etwas kaufen.

Wir essen und unterhalten uns über allerlei Interessantes, und zwar, über unseren Deutschunterricht. Als Nachtisch nehmen wir eine Semmel. Die Mensa ist groß und gemütlich. Das Mittagessen schmeckte uns ganz gut, aber es ist schon spät, und wir müssen zum Unterricht gehen, denn die Pausen sind sehr kurz. So schnell wie möglich verlassen wir den Speiseraum und laufen ins Auditorium.