Добавил:
Upload Опубликованный материал нарушает ваши авторские права? Сообщите нам.
Вуз: Предмет: Файл:
Практикум.rtf
Скачиваний:
0
Добавлен:
01.07.2025
Размер:
5.38 Mб
Скачать

Gemischte Deklination

Übung 1. Schreiben Sie die richtigen Endungen der Adjektive.

1. Er war ein glücklich... Mensch, weil alle ihn als einen alt... Bekannten behandelten. 2. Ein schwach... Lächeln zeigte sich auf ihrem müde... Gesicht und verging sogleich. 3. Plötzlich hatte ich ein grauenvoll... Gefühl, zum Glück bemerkte keiner meine tief... Verstimmung. 4. Zu meiner eigen... Verwunderung kam zu mir zum ersten Male nach einer länger... Zeit ein fröhlich... ruhig... gelassen... Gefühl. 5. Mein lieb... Vater ist ein wahr... Schatz. Er weiß, dass ich am liebsten eine italienisch... Pizza esse. 6. Er hat viel gelitten, hat sich aber nie über sein hart... Schicksal beschwert. 7. Draußen war ein kalt... sonnig... Morgen und sie gingen spazieren. 8. Das war eine tadellos... weiß... Decke mit einem schmal... klassisch... Mus­ter. 9. Eine alt... Frau in einer schwarz... Weste und einem kragenlos... Hemd nahm ihre schweißnass... Mütze ab und sah mich mit einem angestrengt..., müde... Blick an. 10. Ich hätte mich doch umziehen sollen. Ich falle in meiner hauteng..., schwarz... Lederhose und meinem löchrig... T-Shirt auf. 11. Schmunzelnd zog Paul eine safrangelb... Brieftasche heraus, nahm einen blau... Zwanziger und steckte seine leer... Brieftasche in sein kariert... Jackett. 12. Zum Geburtstag möchte meine Mutter gerne eine elektrisch... Kaffeemaschine bekommen. 13. Wo ist mein alt... Fahrrad? 14. Das war keine besonder... Neuigkeit. 15. Alle halten Peter für einen zuver­lässig... Kerl. 16. Herr Schulze sagte, er habe keine konkret... Vorstellung davon, wie ein ordentlich... Vater sein sollte.

Übung 2. Schreiben Sie die richtigen Endungen der Adjektive.

Die „hübsche" Katze

Ein (bekannt) Kunsthändler erzählte ein (nett) Erlebnis. Er kam einmal an einem (alt) Bauernhof vorbei, bei dem er nicht Halt machen wollte.

Aber sein (geschult) Auge entdeckte plötzlich auf dem Fen­sterbrett eine (jung) Katze, die aus einer (klein bunt) Schale ihre (warm) Milch aufleckte. Der Fachmann sah es der Schale auf den ersten Blick an, dass sie ein (wertvoll) Stück war, mindestens 200 Jahre alt. Er wollte die Schale billig kaufen und sagte deshalb zu dem alten Bauern, der ihm freundlich zu­nickte: „Sie haben da eine (hübsch klein) Katze, ist die nicht zu verkaufen?" „Eigentlich nicht, aber für 100 Euro können Sie die Katze mitnehmen."

Substantivierte Adjektive

Übung 1. Setzen Sie passende Endungen ein.

Die Moral von der Geschichte

Ein (Reisend) suchte in einem ziemlich besetzten Zug einmal einen Platz. Da entdeckte er einen schönen Fensterplatz, aber ein dicker unfreundlicher Herr wollte ihn für seine Füße frei halten und hatte deshalb seine schwere Reisetasche darauf gelegt.

Als der (Reisend) höflich fragte, ob der Platz frei ist, erhielt er die gleiche Auskunft, wie die zahlreichen anderen (Reisend), die vor ihm schon gefragt haben, nämlich: „Der Platz ist besetzt von meinem Freund, der sich nur noch schnell etwas besorgen muss!“ Und zwar sprach der Herr in einer Tonart, die nicht leicht einen Widerspruch duldete.

Unser (Reisend), der das Manöver durchschaut hatte, blieb höflich: „Gut, ich werde nur so lange sitzen, bis Ihr Freund zurückkommt!“ Ehe der bissige Herr etwas erwidern konnte, saß der Mann schon; die schwere Reisetasche nahm er auf seine Knie. Als die Abfahrt angekündigt wurde, meinte der (Reisend): „Jetzt muss sich Ihr Freund aber beeilen, sonst versäumt er noch den Zug.“ Sein Gegenüber nickte unzufrieden.

Als sich der Zug in Bewegung setzte, sagte unser (Reisend): „Jetzt hat Ihr Freund doch den Zug versäumt, aber er soll wenigstens seine Reisetasche behalten!“ Und ehe der Herr etwas erwidern konnte, öffnete der (Reisend) das Fenster und warf vorsichtig, damit niemand verletzt wurde, die schwere Reisetasche zum Fenster hinaus.