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Schwache Deklination

Übung 1. Schreiben Sie die richtigen Endungen der Adjektive.

1. Die prächtig... Blumen flammten im Garten 2. Der frech... Junge ließ sich das nicht zweimal sagen, verließ das schwül... Klassenzimmer und setzte sich auf das breit... Fensterbrett im dunkl... Korridor. 3. Alle menschlich... Regungen wie Liebe oder Hass waren dieser hartherzig... Frau fremd. 4. Jeder Fuß­ballspieler, der sich nicht an die klassisch... Regeln hält, bekommt vom aufmerksam... Schiedsrichter eine rote Karte. 5. Vor drei Wochen hatte der groß... Winterschlussverkauf be­gonnen, und alle jung... Leute versuchten toll... Hosen oder schick... Pullover zum halb... Preis zu kaufen. 6. Sie sprach jetzt zu diesem schäbig..., alt... Mann, als sei er der einzig... Zuhörer. 7. Gabi ging an den riesig..., wunderschön... Schaufenstern jener teur... Geschäfte vorbei, die sie nie betreten durfte. 8. Ich habe von solcher golden... Halskette immer geträumt! 9. Nimm beide neu... Kleider mit! Sie sind sehr mo­disch. 10. Monika konnte sich nicht entscheiden, seine alt... Briefe endlich zu werfen. 11. Alle klein... Mädchen träumen von ihren schön... Prinzen. 12. Während dieser spanned... Reise haben wir alle romantisch... Städte Italiens besucht.

Übung 2. Setzen Sie passende Endungen ein.

Technik

Es lebte einmal ein alter Mann namens Bitterfeld. Er war schon 70 Jahre alt, aber er hatte nie die schön… Heimatstadt Nürnberg verlassen. Einmal bekam dieser alt… Mann einen Brief von dem ältest… Sohn.

Der gut… Sohn bittet den lieb… Vater, ihn in Berlin zu besu­chen. Und bald fährt der alt… Bitterfeld das erst… Mal mit dem Zug. Das macht dem alt… Bitterfeld den groß… Spaß. Er spricht mit den ander… Fahrgästen, öffnet auf jeder Station das groß… Fenster und schaut hinaus.

Nun liegt auf halber Strecke zwischen Nürnberg und Berlin eine Station, sie heißt Bitterfeld. Der schnell… Zug hält an dieser klein… Station. Der jung… Schaffner läuft den Zug entlang und ruft: „Bitterfeld – aussteigen!“ „Sehr höflich“, denkt der Alt…, nimmt den schwer… Koffer und steigt aus. Da läuft schon auf der ander… Seite des groß… Bahnhofs der Gegenzug Berlin-Nürnberg ein. Der Zug hält, wieder läuft der höflich… Schaffner eilig vorbei und ruft: „Bitterfeld – einsteigen!“

„Alle höflich… Leute“, denkt Bitterfeld, steigt ein, legt den schwer… Koffer wieder ins Gepäcknetz und setzt sich. Da fragt er einen Fahrgast: ,,Nun, wohin fahren Sie?“ „Nach Nürnberg“, bekommt er zur Antwort.

Bitterfeld ist sehr erstaunt: „Sie fahren nach Nürnberg. Und ich fahre nach Berlin. In demselb… Zug! In demselb… Abteil! Wunderbar, das nenne ich Technik!“

Starke Deklination

Übung 1. Schreiben Sie die richtigen Endungen der Adjektive.

1. Sie hatte groß... Hunger, öffnete die Tür des Kühl­schrankes und fand zwei klein... Birnen, eine Karaffe frisch... Milch, ein Stück roh... Fleisch, ein Bündel grün... Dill, eine Flasche teur... Champagner und eine Tafel bitter... Schokolade. 2. Im Laufe von zwei trübselig... Jahren bildeten sich hier zwei klein... Gemeinden. 3. Falsch... Ernährung führt immer dazu, dass viele zwölf- bis sechzehnjährig... Kinder an psychosoma­tisch... Beschwerden leiden. 4. Du hast wahnsinnig... Glück mit den Eltern, wenn sie dich verstehen. 5. Ich träume davon, dass ich fern... Länder, neu... Kulturen kennen lerne und bin fest überzeugt, dass die Welt mir offen steht. 6. Wir müssen den Arzt rufen, das Kind hat höh... Fieber. 7. Ich mag süß..., saftig... Pfirsiche. 8. Mit groß... Aufmerksamkeit hörten wir die Rede unseres Präsidenten. 9. Mit 16 Jahren sah er wie ein richtiger Hippie aus: hatte lang... Haare, ausgewaschen... Jeans und toll... Hemden mit auffällig... Blumenmustern. 10. Alt... Liebe rostet nicht. 11. Hast du Appetit auf geräuchert... Speck? 12. An unserer Universität studieren einige ausländisch... Studenten.

Übung 2. Schreiben Sie die richtigen Endungen der Adjektive.

1. Die Kinder essen (warm) Suppe und (süß) Brei mit (groß) Appetit. 2. Kaufe (französisch) Käse und (frisch) Obst! 3. Wäh­rend des Filmfestivals konnte man viele (bekannt) Schauspieler sehen. 4. Die Reise nach Deutschland hat allen (groß) Spaß gemacht. 5. Aus der Bäckerei riecht es immer nach (frisch) Brot. 6. Bei (warm, sonnig) Wetter gehen wir gern spazieren. 7. Mor­gens trinken meine Frau und ich (stark, schwarz) Tee und essen dazu etwas Brot mit (frisch) Butter und (weich) Käse. 8. Im Warenhaus kaufte unsere Freundin (schick) Handschuhe aus (echt) Leder. 9. Gestern erschienen zwei (neu) Artikel dieses Journalisten. 10. In dem Buch, das ich Ihnen empfehle, finden Sie einige (unbekannt) Gedichte vieler (bekannt) Dichter. 11. Beim Abschied wünschten wir unseren Freunden (glücklich) Reise. 12. Mit (groß) Ungeduld erwarteten alle diese Uraufführung. 13. (Leise, wunderschön) Musik verzauberte den Zuschauerraum. 14. Morgens wäscht sich der Vater mit (kalt) Wasser. 15. Der Arzt empfiehlt dem Kranken (warm) Milch zu trinken. 16. Die Studenten hören die Vorlesungen dieses Professors immer mit (groß) Interesse. 17. Monika bot ihren Gästen (heiß) Kaffee mit (geschlagen) Sahne an. 18. (Schön) Frauen in (teuer) Abendkleidern und (elegant) Männer in (schwarz) Smokings gingen im Foyer des Theaters auf und ab. 19. Im Sommer trinke ich gern (kalt) Saft oder (kalt) Mine­ralwasser. 20. Mein Vater zieht (hell) Bier (dunkel) Bier vor, und meine Mutter zieht (weiß, trocken) Wein (rot, süß) Wein vor. 21. In der Boutique kaufte sie sich (modern, ledern) Schuhe mit (hoch) Absätzen.