- •Часть 1
- •1. Der Wald stirbt
- •2. Kennen Sie die fehlenden Wörter?
- •2. Unsere Welt im Jahr 2020
- •1. Steht das im Text?
- •2. Welche Verben bezeichnen ein „Mehr“, welche ein „Weniger“? Ordnen Sie bitte.
- •3. Setzen Sie nun bitte die obigen Verben in den folgenden Text ein.
- •3. Heizt sich die Atmosphäre auf?
- •1. Steht das im Text?
- •2. Ergänzen Sie bitte.
- •4. Strom aus Sonnenlicht
- •2. W ie heißt d as Partizip Perfekt zu den Ver ben? Wird es mit od er ohne „g e–“ gebil-det? Wenn es mit „ ge–“ gebil det wird, w o steht das „ge–“? m Anfan g? In der Mitte?
- •5. Energie aus a tomen
- •1. Ergänzen Sie bitte.
- •2. In diesem Text gibt es 7 Fehler. Wo?
- •6. Die Ker nfusion
- •7. Wärme aus kaltem Wasser
- •1. Bringen Sie die Sätze bitte in die richtige Reihenfolge.
- •2. Suchen Sie das Gegenteil zu den folgenden Wörtern aus dem Text.
- •8. Dieselmotoren für Kleinwagen
- •2. Ergänzen Sie bitte die Präpositionen.
- •3. Sie haben ein Auto mit Dieselmotor, das Sie verkaufen wollen. Ihr/e Freund/in möchte ein Auto mit Benzinmotor kaufen. Versuchen Sie, ihn/sie von den Vorzügen des Dieselmotors zu überzeugen.
- •9 . Die Arbeitsweise des Diesel motors
- •1. W elche Sat teile gehören zusam men?
- •10. T reibstoffa us Wasser
- •2. Verbinden Sie bitte d ie Sätze b zw. Satzt ile, indem Sie folg nde Konjunktionen verwenden:
- •11. Energiespeicher unter der Erde
- •12. Elektrizität aus heißen Gasen
- •13. Messer aus Licht
- •1. Vervollstän digen Sie b itte die b eschreibu g eines Lasers, inde m Sie die folgenden Wörter a der richtigen Stelle einsetzen.
- •2. Verbinden ie die folg enden Sä ze mit einem Relativ pronome .
- •3. Sie arbeiten als Arzt/Ärztin in einem Kra nkenhaus, Ihr/e Chef/in will die Laser-operation einführe n. Führen Sie mit ih m/ihr ein Gespräch über Vorteile und Schwierig-keiten bei dieser Behandlung.
- •14. Beton – Stahlbet on – Spannbeton
- •2. Welche Substantive kann man zusammensetzen?
- •3. Vervollständigen Sie bitte die Tabelle.
- •15. Am Anfang der dritten industriellen Revolution
- •3. Ergänzen Sie bitte die Modalverben.
- •16. Eine Kopie in zehn Sekunden
- •1. Ergänzen Sie bitte.
- •3. Welche Wortteile passen zusammen?
- •4. Finden Sie das Gegenteil zu den folgenden Wörtern aus dem Text?
- •Verkehrsinfrastruktur in Weissrussland
- •Verpackung
- •1. Личное местоимение
- •2. Указательное местоимение
- •3. Безличное местоимение употребляется:
- •1. Спряжение модальных глаголов в настоящем времени
- •2. Значение модальных глаголов: dürfen
- •1. Образование
- •2. Порядок слов
- •1. Образование.
- •2. Употребление.
1. Ergänzen Sie bitte.
Otto Hahn ... Uran mit ... . Er wollte feststellen, ob die Atomkerne des Urans Neutro-nen ... können. Durch die ... verwandelte sich das Uran in zwei ... Elemente. Durch die ...
der Urankerne werden nicht nur ... , sondern auch ... frei. Diese Neutronen treffen auf andere
... , wodurch erneut Neutronen und Energie ... werden. Es kommt zum Ablauf einer .
2. In diesem Text gibt es 7 Fehler. Wo?
Bei der Kernspaltung entstehen radioaktive, gefährliche Stoffe. Die Kettenreaktion darf nicht zu langsam ablaufen. Im Reaktor sind deshalb außer den Uranstäben auch Brenn-stäbe. Diese bestehen aus Materialien, die Neutronen leicht abstoßen. Läuft die Reaktion zu schnell ab, werden die Steuerstäbe von Hand aus dem Reaktor herausgezogen. Auf diese Weise werden die gespaltenen Neutronen beschleunigt. Wenn man dagegen die Steuerstäbe ein Stück weiter aus dem Reaktor herauszieht, läuft die Reaktion schneller ab, weil weniger Neutronen abgefangen werden.
Was bedeutet das?
einen Versuch durchführen
Energie wird freige-
setzt
Kadmium kann Neutronen absorbieren
Radioaktive Stoffe können aus dem Reaktor austreten, wenn die Ket-tenreaktion zu schnell ab-läuft.
versuchen
ein Experiment machen
einen Versuch abschließen
Energie entsteht.
Energie wird verbraucht.
Die Energie ist nicht mehr an das Uran gebunden
Kadmium ist in der Lage, Neutronen aufzunehmen.
Kadmium kann Neutronen vernichten.
Die Neutronen werden durch das Kadmium verwandelt.
Die Kettenreaktion erzeugt Radioaktivität im Reaktor.
Eine zu schnelle Kettenreaktion kann radioaktive Strahlung außerhalb des Reaktors verursachen.
Die Kettenreaktion ist Ursache für eine zu hohe radioaktive Strahlung aus dem Reaktorinneren heraus.
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5. Du rch eine P umpe wird das erhitzte W asser in einen Wärmetauscher geleitet.
a) Das erwärmte Wasser wird durch eine Pumpe ausgetaus cht. b) In einem Wär metausche wird das Wasser er hitzt und z u ei-ner Pu mpe geleit et.
c) Mit Hilfe eine r Pumpe g elangt das heiße Wasser zu eine m Wärme tauscher
Ergänzen Sie bitte die Verben i m Passiv.
erwandeln – freisetzen – bestra hlen – spalten – gewinnen – erzeugen
Das Uran ... mit Neutronen ... .
Das Uran ... in zwei leichtere Elemente ... .
Die Kerne der Uranatome ... durch die N eutronen ... .
Auf diese Weise ... eine große Menge E ergie ... .
So ... Atomkraft ... .
Durch di Freisetzung von Energie ... Elektrizität . . .
6. Die Ker nfusion
Warum ist es warm, wen n die Sonne scheint ? Der Gru nd dafür is t, dass die Sonne ei-nen Bren nstoff besitzt, der fünf Millionen mal me hr Energi e liefert als die gleic he Menge Kohle od er Öl. Die se Energiequelle ist der Wasserstoff. Der Wasserst off der So nne jedoch wird nicht verbrann zu Wasser, sondern verschmolzen zu Helium.
Im Inneren der Sonne sind die Temperature n so hoch, dass die Wasserstoffatome in positiv geladene At omkerne und negativ geladene Elektrone zerfallen Ein solches hocher-hitztes Ga s nennen wir „Plasm a“. Gewö hnlich ber hren sich die Wasserstoffkern e nicht. Da sie die gl iche Ladu ng haben, stoßen sie sich ab. och bei extrem hohen Temper aturen be-wegen si sich so s chnell, dass sie trotz der Abstoßungskr ft aufeinandertreffe n und ver-schmelze n. Ein kleiner Teil der Masse der beteiligten Kerne wird da bei entspre chend der Formel E nsteins E = mc2 in E nergie umgewandelt. Die Folge ist der Ausstoß einer gewalti-gen Meng e von Energie. Diese n und ähnliche Proz esse bezei hnen wir als Kernfusion.
Alle unsere E ergieprob leme wären lösbar, wenn es g länge, diesen Proze ß durchzu-führen und unter K ntrolle zu bringen. Um aber die Wassers toffkerne zu „zünden“, benöti-gen wir e ine Anfan gstemperat ur von etw a 100 000 000 Grad. Das hoc erhitzte Plasma darf daher auf keinen F ll mit der Apparatu r in Berüh rung kommen, da diese dann mit einem Schlag ve rdampfen würde. Hier liegen die besonderen Schwierigkeiten bei all en Experi-menten mit höchste n Temperaturen.
B = Druckbehält r;
= Laserkanonen;
= M ttelpunkt;
K = Kü gelchen a us gefroren em Wasse rstoff;
Ma = Mantel des R eaktors mit Lithium als Kühlm ittel;
W = W ärmetausc er;
D = Dampf
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In den USA, der UdSSR und in Japan, aber auch in den Labors der Max-Planck-Gesellschaft in München, wurden zu diesem Zweck Geräte entwickelt, die die hohe Ener-giekonzentration des Lasers zur Erhitzung ausnutzen.
Diese Geräte arbeiten nach folgendem Prinzip: In einen kugelförmigen, gasleeren Druckbehälter (B) münden eine Reihe leistungsstarker Laserkanonen (L), deren Strahlen sich im Mittelpunkt (M) kreuzen. Ein Kügelchen (K) aus gefrorenem schwerem Wasserstoff fällt in den Druckbehälter. Sobald es den Mittelpunkt erreicht hat, werden die Laser einge-schaltet. In Bruchteilen von Sekunden wird das Wasserstoffkugelchen zusammengepreßt und auf viele Millionen Grad Celsius erhitzt.
Die bei der Kernfusion freiwerdende Wärmeenergie wird von einem Kühlmittel im Mantel (Ma) des Reaktors aufgenommen. Dieses strömt durch einen Wärmetauscher (W). Dampf (D) wird erzeugt, der Turbinen und Generatoren in Bewegung setzt. Der von der Max-Planck-Gesellschaft in München entwickelte Laser erreicht für die Dauer einer Mil-liardstel Sekunde eine Leistung von 1 000 000 Megawatt, das ist die fünfzehnfache Leistung aller Kraftwerke der Bundesrepublik zusammen. Aber erst eine Laserleistung, die noch mehrere hundertmal größer ist, wird in Zukunft die Kernfusion ermöglichen.
Steht das im Text?
Der Wasserstoff der Sonne wird zu Helium verbrannt.
Wegen der hohen Temperaturen zerfallen die Wasserstoff-atome im Inneren der Sonne.
Wasserstoffkerne bezeichnet man als Plasma.
Die Wasserstoffkerne treffen normalerweise nicht aufeinan-der, weil sie unterschiedlich geladen sind.
Eine schnelle Bewegung der Wasserstoffkerne bei sehr ho-hen Temperaturen ermöglicht eine Verschmelzung der Kerne.
Bei der Kernverschmelzung wird Energie in Masse umge-wandelt.
Wenn es möglich wäre, die Wasserstoffkerne zu „zünden”, ließen sich alle Energieprobleme lösen.
Durch das schnelle Verdampfen des Plasmas entstehen Probleme bei Versuchen mit höchsten Temperaturen.
Ja |
Nein |
O |
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O |
Schreiben Sie bitte die Sätze zu Ende.
In verschiedenen Ländern wurden Geräte entwickelt, mit denen ...
Diese Geräte bestehen aus ...
Leistungsstarke Laserkanonen ...
Die Strahlen der Laserkanonen ...
Ein Wasserstoffkügelchen ...
Die Laser werden eingeschaltet, ...
Das Wasserstoffkügelchen ...
Das Kühlmittel im Mantel des Reaktors ...
Ein Wärmetauscher ...
Turbinen und Generatoren ...
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