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эл.вариант методички по ТГ.docx
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  1. Finden Sie russische Äquivalente: eine zusammenhängende Totalität des grammatischen Systems; grammatische Erscheinungen sind aufeinander bezogen; durch eine Verbreitung von flexivischen und analytischen Formen gekennzeichnet sein; große Schwankungen in … aufweisen; variable, veränderliche Flexionsform.

  2. Finden Sie in folgenden Äußerungen die den deutschen Sprachbau kennzeichnenden Züge:

  1. Er hat neue Bücher zum Unterricht mitgebracht.

  2. Gib mir eine Tasse schwarzen Kaffee!

  3. Draußen ist es kalt. Zieh dich wärmer an!

Literatur:

  1. Admoni W.G. Der deutsche Sprachbau. – Moskau.: Proswecenije, 1986. - § 4.

  2. Абрамов Б.А. Теоретическая грамматика немецкого языка. – М.: Владос, 1999. - С. 17 – 20.

  3. Москальская О.И. . Grammatik der deutschen Gegenwartssprache. – M.: Vysšaja Skola,

1983. - § 16.

Seminar 2. Grammatische Begriffe und Einheiten: Morphem, Wortform, grammatische Bedeutung, grammatische Kategorie, Grammem, Paradigma

Fragen zur Besprechung

  1. Das Morphem. Begriff, Funktionen, Arten des Morphems. Das innere und das äußere Morphem. Nullmorphem.

  2. Die Wortform. Begriff, Arten der Wortformen.

  3. Grammatische Bedeutung, ihr Wesen und ihre Merkmale. Grammatische Kategorie als Einheit von grammatischer Form und Bedeutung. Die Typen der grammatischen Kategorien (W. Admoni). Kategorielle Form (Grammem). Sem als kleinste Bedeutungseinheit. Paradigmatische und syntagmatische Bedeutung der Form. Grammatische Synonyme.

  4. Das Paradigma. Begriff und Charakter des Paradigmas. Die Oppositionsverhältnisse zwischen den Wortformen im Rahmen eines Paradigmas. Mikro-und Makroparadigma.

Praktische Aufgaben

  1. Finden Sie russische Äquivalente: die kommunikative Leistung der Sprache; aufeinander abgestimmt sein; auf einer Opposition beruhen; im Paradigma zur Geltung kommen; das Ausbleiben einer Kategorie; die Opposition wird aufgehoben; das lückenhafte Paradigma.

  2. Bestimmen Sie die Art der Wortformen und ihren morphologischen Bestand (Stamm, Wurzel, Affixe): verlängert, ist gesenkt worden, am meisten, sieht vor, ist gesunken, in den Wäldern, die Doktóren, ist gewesen, eher.

  3. Nennen Sie die Funktionen der Morpheme: - en, -er, -e, - t, -st.

  4. Stellen Sie eine Tabelle auf, die Funktionen und Arten der Morpheme aufweist.

Literatur:

  1. Admoni W.G. Der deutsche Sprachbau. – M.: Proswecenije, 1986. – § 1, 2 (c.7 - 18).

  2. Абрамов Б.A. Теоретическая грамматика немецкого языка. – М.: Владос, 1999.- С. 11-13, 18 -23.

  3. Moskalskaja O.I. Grammatik der deutschen Gegenwartssprache. - M.: Vysšaja Skola, 1983. - § 15, 16, 20, 22.

  4. Schendels E. I Deutsche Grammatik. - M.: Vysšaja Škola, 1988. - S. 10 – 12.

Seminar 3. Wortarten als grundlegende Kategorie der Grammatik

Fragen zur Besprechung

  1. Wortartentheorie als Problem der wissenschaftlichen Grammatik. Praktische und theoretische Schwierigkeiten der Aussonderung jeder einzelnen Wortart.

  2. Das Wesen und die Hauptfunktion der grammatischen Kategorie der Wortarten. Die drei möglichen Kriterien der Einteilung in die Wortarten: Allgemeinbedeutung, morphologische Prägung/Gestaltung, syntaktische Funktion. Das Verhalten der Linguisten zu diesen Kriterien. Zwei Tendenzen in der Ausarbeitung des Wortartensystems von heute.

  3. Streitfragen der Wortartentheorie. Zwei mögliche Gründe dieser Streitigkeiten. Probleme der einheitlichen Klassifikation. Die zu bestreitenden Wortarten.

  4. Moderne Klassifikationsverfahren. Vergleichende Charakteristik der Wortartenklassifikationen und ihrer Kriterien (H. Glinz, W.Flämig, H. Brinkmann, W. Schmidt, O. Moskalskaja, W. Admoni).

Praktische Aufgaben

  1. Finden Sie russische Äquivalente: drei wichtige Merkmale werden geltend gemacht, eine enge Verquickung von Kriterien, eng verquickt sein, die satzwertige Wortklasse, eine besondere Bedeutung aufweisen, das Adverb wird in der Wortart „das Adjektiv“ aufgelöst, auf eine Frage verweisen.

  2. Definieren Sie: die Wortart, heterogen, homogen (eine heterogene /homogene Klassifikation, das Autosemantikum (Autosemantika), das Synsemantikum (Autosemantika).

  3. Stellen Sie eine von oben genannten Wortartenklassifikationen vor: die Kriterien, die Zahl der Wortarten, das Ausbleiben der traditionellen Wortarten und ihre Zuzählung zu anderen Wortarten.

Literatur:

  1. Абрамов Б.А. Теоретическая грамматика немецкого языка. – М.: Владос, 1999. - C. 25 – 33.

  2. Moskalskaja O.I. Grammatik der deutschen Gegenwartssprache. - М.: Vyssaja Skola, 1983. - §§ 11 – 13.

  3. Schischkowa L., Meiksina I. Probleme der modernen Grammatik. - S. 19 – 34.

  4. Schmidt W. Grundfragen der deutschen Grammatik. Eine Einführung in die funktionale Sprachlehre. – Berlin: Volk und Wissen, 1977. - S.58-70.

Seminar 4. Verb als Wortart. Subklassen der Verben. Verbale Valenz

Fragen zur Besprechung

  1. Allgemeine Charakteristik des Verbs als Wortart: inhaltliche Prägung, syntaktischer Wert, morphologische Gestaltung.

  2. Verbale Valenz als Grundstock der Valenztheorie. Arten der Valenz (G. Helbig).

  3. Morphologische Typen der Verben und ihre Charakteristik.

  • Grundlage der Opposition: schwache – starke Verben.

  • Charakteristik des Wurzelmorphems bei starken Verben.

  • Unregelmäßige Verben: -- ? --? -- ?

  1. Strukturell – semantische Subklassen der Verben. Probleme der Klassifikation der Verben.

  • Warum heißt die Klassifikation strukturell – semantisch?

  • Welche Kriterien liegen den Klassifikationen von O. Moskalskaja und B. Abramov zu Grunde?

  • Vergleichen Sie diese Klassifikationen.

Praktische Aufgaben