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120300 Осадчая О.С.Эколог. зем-ния УП по нем.яз. 2007.doc
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9. Übersetzen Sie folgende Wortgruppen mit dem erweiterten Attribut; beachten Sie Partizip I und II

Muster: der dunkel gefärbte Horizont A (P II) - горизонт А, окрашенный в тёмный цвет; тёмноокрашенный горизонт А;

die im Boden durchlaufenden Prozesse (P I) – протекающие в почве процессы

1) der durch Eisenhydroxidabscheidungen verbraunte Unterboden;

2) das auf die Bodenbildung einwirkende Bodenwasser;

3) der mit Basen gesättigte Humus;

4) die im Bereich des Bodenwassers verbleibenden Schichten;

5) die am besten geeigneten Böden

10. Übersetzen Sie die Sätze mit dem erweiterten Attribut ins Russische (см. примеры упр. 9)

1) Durch Humus- und Eisenverbindungen herforgerufene Färbungen unterscheiden sich die Profile der einzelnen Bodentypen.

2) Der Horizont B ist ein verlehmter, durch Eisenhydroxidabscheidungen verbraunter Unterboden.

3) Der oft dunkel gefärbte Horizont A kann in den typischen Schwarzerdegebieten Russlands einen Meter Dicke erreichen.

4) Mineralische Nass- und Grundwasserböden besitzen einen im Schwankungsbereich des Grundwassers entstandenen Gleihorizont.

5) Die ständing im Bereich des Bodenwassers verbleibenden Schichten führen wegen des Sauerstoffmangels zur Ferroverbindungen und zeigen daher graugrüne bis schwarzbraune Farben.

6) Durch die sich leicht zersetzende Streu sind Lehme bodenpflegend.

11. A) Übersetzen Sie den Text und beachten Sie den Gebrauch von neuen Wörtern

Mit der Lehre der Besonderheiten verschiedener Böden beschäftigt sich die Bodenkunde. Eine wichtige Bodeneigenschaft ist seine Fruchtbarkeit. Darunter versteht man die Fähigkeit des Bodens, die Pflanzenorganismen mit Wasser, Luft und Nährstoff zu versorgen. Je nach der mechanischen Zusammensetzung unterscheidet man folgende Bodenarten: Sandboden, Lehmboden, Tonboden. Darunter gelten die Lehmböden als fruchtbarste. Ähnlich einem Lebewesen wird auch der Boden durch geologische Substrat und darauf einwirkendeAussenwelt geformt. Diese Aussenwelt tritt je nach den klimatischen Zonen mit dem Muttergestein zu typischen Kombinationen zusammen, wodurch die Bodenbildung eine typische Richtung gewinnt. Das Ergebniss dieser Vorgänge und Bodentypen. Unsere wichtigstenheimischen Bodentypen sind die braunen Waldböden, der Podsol, die Steppenschwarzerde. Geringeren Umfang haben die Gleiböden und die Moore.

b) Um welche Bodenarten und Bodentypen geht es im Text?

Text 1

1. Lesen Sie den Text und übersetzen Sie ihn mit dem Wörterbuch bodenarten

Je nach der mechanischen Zusammensetzung eines Bodens unterscheidet man Sand-, Lehm-, und Tonböden. Die Sandböden zeigen eine gute Durchlüftung und Wasserführung. Jedoch ist auf Grund ihres niedrigen Gehaltes an Kolloiden insbesondere an organischen, das Speicherungsvermögen für Wasser und Nährstoffe sehr gering. Die Fruchtbarkeit dieser Böden ist deshalb in sehr starkem Masse von der Düngung und von den Niederschlägen abhängig. Hier sind die Auswaschungsverluste sehr hoch. Diese Böden erwärmen sich im Frühjahr schnell und zeigen im allgemeinen ein aktives Bodenleben.

Mit einem Anteil von 30 bis 40% Ton und 60 bis 70% Sand gehören die Lehmböden zu den fruchtbarsten Böden. Durch ihren Gehalt an Ton sind Lehmböden sorptionsstark, Nährstoffe und Wasser werden in optimalen Mengen für das Pflanzenwachstum gespeichert. Die Durchlüftungsverhältnisse sind sehr günstig. Für diese Böden ist allgemein eine hohe biologische Aktivität charakteristisch. Um die natürliche Fruchtbarkeit der Lehmböden zu erhalten, ist für eine regelmässige Zufuhr an organischer Substanz zu sorgen.

Auf Grund ungünstiger physikalischer Eigenschaften gelten die Tonböden als wenig fruchtbar. Nährstoffgehalt und Sorptionsvermögen sind meist sehr hoch, jedoch sind andere, für das Wachstum der Pflanzen ebenso wichtige Faktoren, wie Wasserdurchlässigkeit und Durchlüftung, außerordentlich ungünstlig. Dadurch werden die Tätigkeit der Mikroorganismen und des Bodens die Wurzelatmung behindert. Tonböden sind biologisch inaktiv. Durch den hohen Tongehalt sind sie schwer bearbeitbar. Im Frühjahr erwärmen sie sich nur langsam. Für ihre ackerbauliche Nutzung ist eine Entwässerung meist notwendig.