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Посібник_5 курс.doc
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2. Bilden Sie das doppelte Akkusativobjekt bei dem Verb.

1. Ich nannte (er, mein bester Freund). 2. Man nannte (dieser Schlosser, ein bewährter Kämpfer für die Freiheit). 3. Die Kinder nennen (diese Frau, ihre Großmutter). 4. Der Dozent lehrt (wir, die deutsche Sprache). 5. Der Mathematiklehrer lehrt (der Schüler, das Subtrahieren). 6. Der alte Mann hat (er, ein Dummkopf) gescholten. 7. Wegen meines dummen Betragens schilt (ich) die Mutter (ein Taugenichts). 8. Der Vater muss (sein Kind, die Ehrlichkeit) lehren. 9. Der Lehrer ließ es sich nicht gefallen, dass seine Schüler (er, ein Schürzenjäger) nennen. 10. Der Betrunkene schalt (sein Sohn, der Geizkragen).

3. Ein Akkusativobjekt kann durch ein Pronomen ersetzt werden, aber niemals durch ein Adverb. Ersetzen Sie den Akkusativ durch ein Pronomen oder ein sinnverwandtes Adverb.

Muster:

Der Mann kauft das Auto. → Er kauft es.

Ich lese den ganzen Tag. → Ich lese heute.

1. Der Junge streichelt den Hund.

2. Im Wald findet Herr Meier eine alte Truhe.

3. Herr Meier bekommt einen neuen Computer.

4. Der Lektor arbeitet den ganzen Nachmittag.

5. Ich surfe den ganzen Abend im Internet.

6. Der Mitarbeiter bleibt den ganzen Monat in Berlin.

7. Das Kind schreit die ganze Zeit.

8. Ein Knabe läuft den Berg hinab.

9. Peter kauft sich ein Auto.

Das Dativobjekt ist die übliche Form für das indirekte Objekt. Es bezieht sich auf objektive intransitive Verben und nennt meist die Person oder das Ding, für die der Vorgang bestimmt oder auf die er gerichtet ist. Das Dativobjekt antwortet auf die Frage wem?

Georg folgte dem Männlein vom Weg ab über den Wiesengrund.

Bei manchen Verben ist das Dativobjekt ein grammatisch notwendiges Satzglied, so bei den Verben: begegnen, gleichen, sich nähern, entfallen, beiwohnen, nachblicken, zunicken u. a.

Ich begegnete meinem Freund...

Bei manchen unpersönlichen bzw. unpersönlich gebrauchten Verben nennt das Dativobjekt die Person, welche sich in einem gewissen Zustand befindet, der von inneren oder äußeren Gründen bedingt wird: schwindeln, grausen, gehen, fehlen, mangeln, ekeln u. a.

Dem Vater grauset’s...

Das Dativobjekt kann auch von einem prädikativen Adjektiv abhängen: treu, dankbar, ähnlich, böse, feind, fremd, fern, gleich, gut, willkommen, gewachsen, überlegen.

Lüge und Heuchelei waren ihm fremd...

Auch viele stehende Wendungen können ein Dativobjekt verlangen: (jemandem) Glauben schenken, Platz machen, ins Wort fallen, in die Quere kommen, ins Handwerk pfuschen, in den Ohren liegen, zu Hilfe kommen, zum Opfer fallen, einen Floh ins Ohr setzen, reinen Wein einschenken, zugute kommen, zugrunde liegen, wehe (leid, not, recht, unrecht) tun, zumute sein (werden) u. a.

4. Gebrauchen Sie das eingeklammerte Wort als Dativobjekt bei einem Verb bzw. Adjektiv.

A.  1. Inge folgte (der Mann) mit großem Abstand. 2. (Der Lehrer) entging nichts. 3. Er entnahm (der Schreibtisch) ein Bilderbuch. 4. Im Park begegneten (wir) zwei Frauen. Sie näherten sich (die Bank). 5. Sie flüsterte (ich) einige Worte zu. 6. Der Junge war bald (unsere Blicke) entschwunden. 7. Die Sonne entstieg (der Horizont). 8. Dieser Verbrecher entgeht (seine gerechte Strafe) nicht. 9. Sie sind (eine große Gefahr) entgangen. 10. Alle folgten (sein Beispiel). 11. Die Augen der Kinder folgten (die angegebene Richtung).

B. 1. Unser Zimmer glich (ein Feldlager), wir packten schnell un­sere Sachen ein. 2. So einfach entkommst du (ich) nicht, dachte er. 3. Bist du (dein Freund) böse? 4. Willst du (diese Konferenz) bei­wohnen? 5. Ihr neues Kleid hat (alle) gefallen. 6. Falschheit ist (sie) fremd. 7. Dein Bruder ist (ich) an Bildung weit überlegen. 8. Helmut hilft (die anderen Schüler), ihre Aufgaben zu lösen.