- •Дрогобич
- •Передмова
- •Inhaltsverzeichnis
- •I. Bildungswesen in der Ukraine und in Deutschland
- •1.1. Ein junger Lehrer erzählt
- •5. Beantworten Sie die Fragen zum Text:
- •6. Beantworten Sie die folgenden Fragen, gebrauchen Sie dabei die eingeklammerten Wörter und Wendungen:
- •7. Schreiben Sie zu jedem nachstehenden Verb ein oder zwei passende Objekte, bilden Sie Befehlssätze mit diesen Wortgruppen:
- •8. Ergänzen Sie anhand des Textes folgende Sätze:
- •1. Bilden Sie Imperativsätze mit folgenden Verben:
- •2. Schreiben Sie die Genitivform zu den folgenden Substantiven:
- •3. Verwenden Sie die entsprechenden Possessivpronomen:
- •4. Schreiben Sie die drei Grundformen und das Hilfsverb zu den folgenden Verben:
- •9. Setzen Sie die fehlenden Präpositionen, Artikel und Possessivpronomen im entsprechenden Kasus ein:
- •15. Haben Sie einen Lieblingslehrer gehabt? Schreiben Sie über ihn.
- •16. Diskutieren Sie das Problem “Nicht jeder kann den Beruf eines Lehrers ausüben”.
- •Modalverben im Perfekt und Plusquamperfekt
- •1. Bilden Sie Perfektformen. Schreiben Sie Sätze neu und setzen Sie Prädikate dabei ins Perfekt!
- •2. Üben Sie das Perfekt nach folgendem Muster. Beachten Sie die Stellung des finiten Verbs in Nebensätzen.
- •4. Übersetzen Sie ins Deutsche. Gebrauchen Sie Perfekt.
- •5. Übersetzen Sie ins Deutsche. Gebrauchen Sie Plusquamperfekt.
- •8. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •1.2. Das Bildungswesen der Ukraine
- •1. Vorschule
- •Grundschule
- •3. Haupt- und Oberschule
- •4. Berufsfachschulen
- •5. Hochschulsystem
- •1. Beantworten Sie die Fragen zum Text:
- •2. Bilden Sie Sätze
- •3. Setzen Sie die fehlenden Artikel und die entsprechenden Präpositionen ein:
- •4. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •5. Welche Vor- und Nachteile hat das Bildungswesen der Ukraine? Diskutieren Sie in der Gruppe.
- •Das Verb “lassen”
- •7. Zurücklassen
- •8. Jemandem etwas über-, hinterlassen, zur Verfügung stellen
- •1. Wählen Sie richtige Variante. Übersetzen Sie die Sätze ins Ukrainische.
- •2. Üben Sie nach folgendem Muster.
- •3. Verwenden Sie nachstehende Sätze im Perfekt.
- •4. Bilden Sie Fragen und Antworten im Perfekt.
- •1.3. Der bekannte ukrainische Pädagoge Wassyl Suchomlynskyj
- •1. Beantworten Sie die Fragen zum Text!
- •2. Finden Sie Synonyme zu den untenstehenden Wörtern!
- •3. Übersetzen Sie ins Deutsche!
- •Das Futur I und II in modaler Bedeutung
- •1. Fügen Sie in den folgenden Sätzen mit Futur I Temporalbestimmungen ein, so dass sie sich einmal auf gegenwärtiges, das andere Mal auf zukünftiges Geschehen beziehen:
- •3. Ersetzen Sie in den folgenden Fällen das Futur I durch das Präsens ohne Bedeutungsveränderung und achten Sie dabei auf den richtigen Gebrauch der Modalwörter:
- •4. Ersetzen Sie in den folgenden Sätzen das Futur II durch das Perfekt ohne Bedeutungsveränderung und achten Sie dabei auf den richtigen Gebrauch der Modalwörter:
- •6. Gehen Sie von folgender Situation aus:
- •1.4. Schulsystem in Deutschland
- •Am ersten Schultag bekommen die Kinder von den Eltern eine Schultüte mit Süßigkeiten und kleinen Geschenken.
- •1. Füllen Sie die Lücken aus.
- •2. Fassen Sie zusammen, indem Sie den folgenden Text ergänzen.
- •3. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •4. Lösen Sie das Kreuzworträtsel.
- •1.5. Hochschulwesen in Deutschland
- •1. Beantworten Sie die Fragen:
- •2. Was passt in die Reihe nicht?
- •3. Welche Verben unter dem Strich passen zu folgenden Wortgruppen?
- •4. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive, bestimmen Sie ihr Geschlecht!
- •5. Bilden Sie Sätze mit dem Wortmaterial:
- •6. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •7. Beantworten Sie die Fragen:
- •8. Stellen Sie Fragen zu den fettgedruckten Wörtern und Wendungen. Gebrauchen Sie dabei Relativadverbien oder entsprechende Fragepronomen:
- •9. Übersetzen Sie ins Deutsche. Вищі навчальні заклади в Німеччині
- •Die Hauptglieder des Satzes. Das Subjekt
- •1. Schreiben Sie aus jedem Satz die Subjekte heraus und bestimmen Sie, wodurch sie ausgedrückt sind:
- •2. Bestimmen Sie in den folgenden Sätzen die Subjekte!
- •3. Bestimmen Sie in folgenden Sätzen das Subjekt nach der Art und Form. Übersetzen Sie die Sätze ins Ukrainische.
- •4. Wie heißt in diesen Sätzen das Subjekt und wodurch ist es ausgedrückt?
- •1.6. Der bekannteste deutsche Pädagoge Konrad Duden
- •1. Beantworten Sie die Fragen zum Text!
- •2. Setzen Sie die Sätze fort.
- •3. Setzen Sie die Sätze ins Passiv!
- •4. Übersetzen Sie ins Deutsche!
- •5. Geben Sie Tipps einem unerfahrenen Pädagogen, der kein Verständnis für die Jugend hat.
- •6. Führen Sie eine Diskussion zum Thema “Strenge Kontrolle und Anforderungen in der Schule (pro und contra)”.
- •7. Schreiben Sie einen Aufsatz zu einem der folgenden Themen.
- •1.7. Lehrerberuf
- •1. Setzen Sie die fehlenden Präpositionen, Artikel und Possessivpronomen im entsprechenden Kasus ein:
- •2. Bilden Sie Sätze mit dem Wortmaterial:
- •3. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •4. Gruppieren Sie die Lexik nach den thematischen Schwerpunkten: Vor- und Nachteile des Lehrerberufes. Diskutieren Sie darüber.
- •5. Machen Sie sich mit den Redewendungen zum Thema “Lehrerberuf” bekannt und machen Sie folgende Übungen:
- •5. 2. Was ist gemeint? Finden Sie die hier passende Erklärung.
- •5. 3. Ordnen sie den folgenden Redensarten das richtige Substantiv im entsprechenden Kasus / das richtige Verb in der entsprechenden Form zu:
- •5. 4. Wie kann man anders sagen:
- •5. 5. Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile durch die passenden idiomatischen Wendungen.
- •Die Hauptglieder des Satzes. Das Prädikat
- •1. Unterstreichen Sie in den folgenden Sätzen die Prädikate! Bestimmen Sie Person, Zahl und Zeit! Bei mehrteiligen Prädikaten benennen Sie die Teile!
- •2. Bilden Sie 5 Sätze mit dem einfachen verbalen Prädikat in allen möglichen Formen.
- •In der konjugierten Form treten folgende Verben auf:
- •3. Übersetzen Sie die Sätze ins Ukrainische; bilden Sie deutsche Sätze, wo die fettgedruckten Verben als Teil des zusammengesetzten Prädikats gebraucht werden:
- •7. Beantworten Sie die Fragen. Gebrauchen Sie dabei ein nominales Prädikat.
- •8. Ersetzen Sie das verbale Prädikat durch ein nominales.
- •9. Unterstreichen Sie das Prädikat und bestimmen Sie die Art des Prädikats!
- •10. Beantworten Sie Fragen nach dem Muster:
- •11. Bilden Sie 5 Sätze mit folgenden Wendungen als Prädikat.
- •12. Unterstreichen Sie Prädikate:
- •13. Wie heißt in diesem Satz das Prädikat? Nennen Sie die Art des Prädikats.
- •14. Bestimmen Sie in folgenden Sätzen das Prädikat nach der Art und Form.
- •15. Verwandeln Sie nach diesem Muster die Objektsprädikative in den Sätzen durch die Passivtransformation in Subjektsprädikative:
- •16. Verwandeln Sie die Objektsprädikative in den folgenden Sätzen nach dem obigen Muster in ein Attribut:
- •17. Quiz mit kurzen Antworten. Wandeln Sie die Objektprädikative durch Passivtransformation in Subjektprädikative um.
- •Hauptglieder. Zusammenfassende Übungen
- •1. Schreiben sie aus dem Text jeweils das Subjekt und das Prädikat heraus!
- •2. Wie heißen in diesem Satz das Subjekt und das Prädikat?
- •3. Bestimmen Sie die Hauptglieder. Wodurch sind sie ausgedrückt?
- •4. Unterstreichen Sie in jedem Satz das Prädikat und das Subjekt!
- •5. Bestimmen Sie das Prädikat und das Subjekt in den folgenden Sätzen.
- •1.8. Idealer Lehrer: Utopie oder Wirklichkeit
- •1. So sagt der Volksmund. Äußern Sie Ihre Meinung zu einem der Sprichwörter.
- •2. Warum haben Sie sich für den Lehrerberuf entschieden? Begründen Sie Ihren Berufswunsch!
- •Die Nebenglieder des Satzes. Das Objekt
- •1. Gebrauchen Sie das eingeklammerte Wort als Akkusativobjekt bei dem Verb.
- •2. Bilden Sie das doppelte Akkusativobjekt bei dem Verb.
- •3. Ein Akkusativobjekt kann durch ein Pronomen ersetzt werden, aber niemals durch ein Adverb. Ersetzen Sie den Akkusativ durch ein Pronomen oder ein sinnverwandtes Adverb.
- •4. Gebrauchen Sie das eingeklammerte Wort als Dativobjekt bei einem Verb bzw. Adjektiv.
- •5. Setzen Sie ein geeignetes Substantiv oder ein Personalpronomen als Dativobjekt ein!
- •6. Vervollständigen Sie die folgenden Sätze, indem Sie ein Dativobjekt bzw. Ein Akkusativobjekt einsetzen! Unterstreichen Sie die Objekte verschieden!
- •7. Ersetzen Sie die fettgedruckten Dativ- und Akkusativobjekte durch Personalpronomen:
- •8. Gebrauchen Sie das angegebene Wort als Genitivobjekt bei dem Verb bzw. Adjektiv.
- •9. Heute kommt das Genitivobjekt selten vor. Am häufigsten wird es noch in der Gerichtssprache verwendet.
- •10. Unterstreichen Sie in den folgenden Sätzen jeweils das Objekt. Prüfen Sie, ob es sich um ein Akkusativobjekt, ein Dativobjekt oder ein Genitivobjekt handelt.
- •11. Gebrauchen Sie das eingeklammerte Wort als Präpositionalobjekt bei dem Verb bzw. Adjektiv. Achten Sie auf die Wahl der Präpositionen.
- •12. Ergänzen Sie die Sätze mit einer Infinitivgruppe als Objekt.
- •13. Bestimmen Sie die Objekte bei den Verben bzw. Adjektiven nach der Form. Übersetzen Sie die Sätze ins Ukrainische:
- •14. Erweitern Sie folgende Sätze durch zwei Objekte. Beachten Sie dabei die Reihenfolge der Objekte.
- •15. A) Unterstreichen Sie die Akkusativobjekte! (Geben Sie an, wenn es sich dabei um ein Präpositionalobjekt handelt!)
- •16. Bestimmen Sie in den folgenden Sätzen die Objekte (Ergänzungen im Dativ, Genitiv, Akkusativ):
- •1.9. Mein Schulpraktikum
- •1. Silbensalat. Welche Vokabeln sind hier versteckt? Geben Sie auch den Artikel an. Achten Sie auf die Groß- und Kleinschreibung.
- •2. Äußern Sie Ihre Zustimmung oder Ablehnung zu folgenden Schülersprüchen, begründen Sie Ihre Antworten mit Beispielen.
- •3. Beschreiben Sie einen gewöhnlichen Arbeitstag eines Lehrers.
- •4. Deutschstunde auf Deutsch. Behalten Sie folgende Lexik. Початок уроку
- •Зауваження учням у процесi уроку
- •Перехiд до iншого виду роботи
- •Die Nebenglieder des Satzes. Das Attribut
- •1. Stellen Sie Fragen nach dem Muster. Gebrauchen Sie dabei kongruierende Attribute:
- •2. Fügen Sie den angegebenen Substantiven kongruierende Attribute bei. Gebrauchen Sie dabei verschiedene Wortarten.
- •3. Setzen Sie ein passendes Attribut ein!
- •4. Bestimmen Sie die Attribute nach Art und Form.
- •5. Ersetzen Sie das vorangestellte Attribut durch ein nachgestelltes Attribut:
- •6. Ersetzen Sie die nachgestellten nicht kongruierenden Attribute durch kongruierende:
- •7. Beantworten Sie folgende Fragen. Gebrauchen Sie dabei das vorangestellte Genitivattribut:
- •8. Unterstreichen Sie und bestimmen Sie die Attribute!
- •9. Erweitern Sie die in Kursivschrift gedruckten Attribute durch abhängige Wörter.
- •10. Fügen Sie den in Kursivschrift gedruckten Substantiven erweiterte Attribute bei.
- •II. Die Umweltverschmutzung und der Umweltschutz
- •2.1. Der Umweltschutz
- •1. Schlagen Sie im Wörterbuch die Bedeutung folgender Wörter nach und übersetzen Sie ins Deutsche.
- •2. Wählen Sie das zum Satz passende Verb und übersetzen Sie die Sätze ins Ukrainische:
- •3. Zu welchen Oberbegriffen (a, b, c, d, e, f) gehört jedes Müllstück?
- •4. Umweltfreundlich oder umweltfeindlich?
- •5. Wirklich wahr? Merken Sie sich! Lesen Sie den Text und danach äußern Sie Ihre Meinung zum Gelesenen. Müllers Müll
- •6. Weniger Müll produzieren – wie kann тап das machen? Was passt zusaттen?
- •7. Lernen sie den folgenden Dialog und tragen Sie ihn mit verteilten Rollen vor. Hier müssen Vandalen gehaust haben!
- •8. Übersetzen Sie ins Deutsche.
- •9. Beantworten Sie ausführlich folgende Fragen
- •10. Mit jedem Jahr wird etwas für die Umwelt gemacht. In der letzten Zeit spricht man immer lauter von der Gefahr, die die Atomenergie mit sich bringt. Sprechen Sie über:
- •Die Nebenglieder des Satzes. Die Adverbialbestimmung
- •1. Nennen Sie Adverbialbestimmungen des Ortes und sagen Sie, auf welche Frage sie antworten und wodurch sie ausgedrückt sind:
- •2. Ergänzen Sie die Sätze durch lokale Adverbialbestimmungen:
- •3. Setzen Sie passende Präpositionen mit dem Artikel ein:
- •4. Nennen Sie Adverbialbestimmungen der Zeit und sagen Sie, auf welche Frage sie antworten und wodurch sie ausgedrückt sind:
- •5. Ergänzen Sie die Sätze durch temporale Adverbialbestimmungen:
- •6. Setzen Sie die Präpositionen an, in, aus, nach, vor, zu, gegen, um und entsprechende Artikel, wenn nötig ein:
- •7. Setzen Sie entsprechende Präpositionen ein:
- •8. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche. Unterstreichen Sie temporale Adverbialbestimmungen:
- •9. Suchen Sie aus dem folgenden Text Temporalbestimmungen heraus! Wodurch sind sie ausgedrückt?
- •10. Bilden Sie Sätze, gebrauchen Sie dabei Modalbestimmungen.
- •12. Unterstreichen Sie Instrumentalbestimmungen:
- •13. Unterstreichen Sie Modalbestimmungen des Grades.
- •14. Erweitern Sie die Sätze durch passende Wörter, die unter dem Strich stehen. Bestimmen Sie ihre syntaktische Rolle.
- •15. Finden Sie in den folgenden Sätzen Adverbialbestimmungen der Art und Weise und bestimmen Sie, zu welcher Gruppe sie gehören und wodurch sie ausgedrückt sind:
- •16. Schreiben Sie aus den folgenden Sätzen die Modalbestimmungen heraus? Wodurch sind sie ausgedrückt?
- •17. Was drücken die Modalbestimmungen in dem folgenden Text aus? Wodurch sind sie ausgedrückt?
- •2.2. Luftverschmutzung
- •1. Schlagen Sie im Wörterbuch die Bedeutung folgender Wörter nach und übersetzen Sie ins Deutsche:
- •2. Ergänzen Sie Sätze. Gebrauchen Sie das eingeklammerte Wortmaterial:
- •3. Bilden Sie Sätze:
- •4. Bereiten Sie einen Bericht zu einem aktuellen Problem vor, gebrauchen Sie den aktiven Wortschatz dabei!
- •5. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •6. Klimawandel wurde zum Topthema vieler Umweltkonferenzen. Sprechen Sie über:
- •Die Nebenglieder des Satzes. Die Adverbialbestimmung (Fortsetzung)
- •1. Unterstreichen Sie Adverbialbestimmungen der Folge:
- •2. Unterstreichen Sie Adverbialbestimmungen des Vergleichs:
- •4. Suchen Sie aus dem folgenden Text alle Vergleiche heraus! Was wird miteinander verglichen?
- •5. Welche Vergleiche liegen den folgenden Zusammensetzungen zugrunde? Verwenden Sie sie in Sätzen!
- •6. Bilden Sie zusammengesetzte Adjektive, die als Bestimmungswörter die folgenden Substantive enthalten!
- •7. Unterstreichen Sie Adverbialbestimmungen des Grundes:
- •8. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche, beachten Sie die Kausalbestimmungen:
- •9. Verwenden Sie die folgenden Wortgruppen als Kausalbestimmung!
- •10. Unterstreichen Sie Adverbialbestimmungen der Bedingung in folgenden Sätzen:
- •11. Sagen Sie anders. Gebrauchen Sie die Konditionalbestimmung.
- •12. Verwenden Sie die folgenden Wortgruppen als Konditionalbestimmungen in Sätzen.
- •2.3. Wasserverschmutzung
- •1. Bilden Sie Substantive von den folgenden Verben, bestimmen Sie ihr Geschlecht!
- •2. Ergänzen Sie folgende Sätze durch die Wörter aus dem Text:
- •3. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •2.4. Das Hochwasser
- •1. Schlagen Sie im Wörterbuch die Bedeutung folgender Wörter nach und übersetzen Sie ins Deutsche:
- •2. Schreiben Sie Antonyme zu den folgenden Wörtern:
- •3. Ergänzen Sie anhand des Textes folgende Sätze:
- •4. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •5. Beschreiben Sie eine Hilfsaktion während des Hochwassers. Was für Schäden werden durch das Hochwasser verursacht?
- •Die Nebenglieder des Satzes. Die Adverbialbestimmung (Fortsetzung)
- •1. Verwenden Sie die folgenden Wortgruppen als Adverbialbestimmung der Einräumung in Sätzen. Vervollständigen Sie die Sätze durch eine unlogische Folge!
- •2. Unterstreichen Sie Adverbialbedingungen der Einräumung in folgenden Sätzen:
- •3. Setzen Sie passende Genitivpräposition ein und bestimmen Sie die durch gebildete präpositionale Wendungen ausgedrückten Satzglieder:
- •4. Beantworten Sie die Fragen, betonen Sie die Finalbestimmungen als das Neue.
- •5. Bestimmen Sie Adverbialbestimmungen des Zwecks:
- •6. Bilden Sie Sätze. Setzen Sie passende prädikative Adjektive ein. Gebrauchen Sie die unten gegebenen Vokabeln. Unterstreichen Sie die Adverbialbestimmungen des Maßes:
- •7. Unterstreichen Sie modale Satzadverbialen:
- •8. Bilden Sie 5 Sätze mit Adverbialbestimmungen der Modalität.
- •9. Schreiben Sie folgende Sätze im Passiv. Unterstreichen Sie die Adverbialbestimmungen des Urhebers:
- •Die Stellung der Adverbialbestimmungen im Satz
- •10. Setzen Sie die fehlenden Satzglieder richtig ein:
- •1. Stellen Sie die Satzglieder in die richtige Reihenfolge:
- •12. Stellen Sie die Satzglieder in die richtige Reihenfolge:
- •13. Unterstreichen Sie Adverbialbestimmungen. Beachten Sie, dass es in einem Satz auch mehrere Adverbialbestimmungen vorhanden sein können. Bestimmen Sie ihre Art.
- •14. Bestimmen Sie syntaktische Rolle der unterstrichenen Satzglieder:
- •15. Bestimmen Sie die unterstrichenen Adverbialbestimmungen:
- •16. Schreiben Sie aus folgendem Text die Adverbialbestimmungen heraus und bestimmen Sie ihre Art:
- •17. Ersetzen Sie die Adverbialsätze durch passende Adverbiale, die unter dem Strich stehen. Bestimmen Sie die Art der Adverbiale:
- •18. Untersuchen Sie, welche adverbialen Bestimmungen in den folgenden Sätzen verwendet werden. Unterstreichen Sie sie!
- •19. Bestimmen Sie die Adverbialbestimmungen nach inhaltlichem Gesichtspunkt: final, instrumental, kausal, konditional, konzessiv, konsekutiv, lokal, modal, temporal.
- •20. Suchen Sie Adverbialbestimmungen und bestimmen Sie diese nach semantischen Beziehungen. Übersetzen Sie die angegeben Sätze ins Ukrainische.
- •21. Suchen Sie in folgenden Sätzen die Adverbialbestimmungen und ordnen Sie sie nach dem Inhalt.
- •1. Lernen sie den folgenden Dialog und tragen Sie ihn mit verteilten Rollen vor. Gehen wir nicht in den Städten kaputt?
- •2. Schreiben Sie diesen Text richtig. Benutzen Sie die Wörter unter dem Strich:
- •3. Was machen Sie, um die Umwelt zu schützen? Bilden Sie Sätze:
- •4. So sagt der Volksmund! Was meinen Sie darüber?
- •5. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •6. Beantworten Sie ausführlich folgende Fragen:
- •7. Lärm auf der Straße, in der Stunde… Schreiben Sie Ihre Meinung für Besprechung im Chat. Gehen Sie dabei auf folgende Punkte ein:
- •Gleichartige Satzglieder
- •1. Verbinden Sie die gleichartigen Satzglieder mit:
- •2. Bilden Sie Sätze mit gleichartigen Satzgliedern. Bestimmen Sie, um welche Satzglieder es sich handelt:
- •3. Unterstreichen Sie gleichartige Satzglieder. Bestimmen Sie die unterstrichenen Satzglieder:
- •Zusammenfassende Übungen zum Thema “Die Umweltverschmutzung und der Umweltschutz”
- •1. Bilden Sie Attributsätze in der 3. Person Singular!
- •2. Setzen Sie die unter dem Strich gegebenen Vokabeln ein!
- •3. Finden Sie die Umwelt wichtig? Schreiben Sie den Text mit den Wörtern richtig!
- •5. Füllen Sie die Lücken aus:
- •6. Jeweils ein Wort passt nicht in die Reihe. Welches?
- •7. Was ist falsch? Verbinden Sie richtig. Bilden Sie mit den Wendungen Sätze:
- •8. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •9. Übersetzen Sie ins Deutsche: Людина і природа
- •10. Machen Sie sich mit den Redewendungen zum Thema “Umweltschutz” bekannt und machen Sie folgende Übungen:
- •10.1. Ordnen Sie den deutschen Redensarten die entsprechenden ukrainischen Äquivalente zu:
- •10.2. Ordnen Sie den folgenden Redensarten das richtige Substantiv im entsprechenden Kasus/das richtige Verb in entsprechender Form zu:
- •10.3. Wie kann man anders sagen:
- •10.4. Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile durch die passenden idiomatischen Wendungen:
- •10.5. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •Schema der Analyse eines einfachen Satzes
- •III. Die Welt der Kunst
- •3.1. Die Kunst (c. 79 Rostek)
- •1. A. Schöpferisches Gestalten aus den verschiedensten Materialien oder mit den Mitteln der Sprache, der Töne in Auseinandersetzung mit Natur und Welt
- •2. Das Können, besonderes Geschick, [erworbene] Fertigkeit auf einem bestimmten Gebiet
- •3. Wendungen, Redensarten, Sprichwörter
- •3.2. Die Rolle der Kunst in unserem Leben
- •Schema der Analyse eines zusammengesetzten Satzes
- •3.2. Der Kinobesuch
- •3.3. Der Theaterbesuch
- •Ist malerei ein buch mit sieben siegeln?
- •II. Bilden Sie Sätze
- •I. Leseverstehen: Sprechen Sie noch? (2 Punkte)
- •Internationale Kooperation / Zusammenarbeit
Inhaltsverzeichnis
I. Bildungswesen in der Ukraine und in Deutschland
1.1. Ein junger Lehrer erzählt
Ich hatte in der 8 b als wichtigstes Fach Deutsch zu geben und wollte mir in meiner ersten Stunde einen Überblick über die Kenntnisse in Grammatik verschaffen. Als ich an meine Schüler einige Fragen zur Wiederholung des einfachen erweiterten Satzes stellte, meldeten sich nur wenige. Unlustig gaben sie Antwort. Ein kleiner, schmaler Junge auf der vordersten Bank schnitt ein komisch betrübtes Gesicht. “Puh, gleich am ersten Tag wieder diese langweilige Grammatik”, stöhnte er halblaut vor sich hin. Seine Nachbarn lachten. Ich ging sofort darauf ein: “Was hast du eigentlich gegen die Grammatik, Theo Hoffmann?” Der kleine Bursche stand auf und runzelte die Stirn: “Och, das ist doch gar kein bisschen interessant, wenn man stundenlang immer nur von Wörtern und Sätzen spricht. Was habe ich denn davon, wenn ich aus einem Satz das Subjekt herausfinden kann? Das nützt ja niemandem etwas”. Da sollte man uns lieber die Elektrizität oder den Benzinmotor noch genauer erklären, – damit muss jeder einmal richtig umgehen können”.
“Ich freue mich, dass du so ehrlich deine Meinung gesagt hast, Theo”, entgegnete ich. “Aber denke doch mal nach: müsst ihr nicht alle später in eurem Leben gerade mit der Sprache richtig umgehen können! Ich habe manchen Arbeiter kennengelernt, dem die frühere Schule keine gründliche Ausbildung mitgegeben hatte. Er hatte oft einen guten Gedanken oder einen Vorschlag – aber er meldete sich nur ungern in der Versammlung zum Wort, weil er im freien, sprachrichtigen Vortrag nicht geübt war”.
Mehrere Schüler stimmten mir zu und konnten aus ihrer Erfahrung auch einiges darüber erzählen. Ich suchte den Kindern die Bedeutung und Wichtigkeit ihrer Muttersprache klar zu machen, um ihnen zu zeigen, dass wir uns nur durch die Sprache mit anderen Menschen verständigen und unsere Aufgaben im Leben richtig erfüllen können.
Die Klasse beteiligte sich an diesen allgemeinen Betrachtungen mit Eifer und Interesse. Ich gab der Klasse eine Übersicht über den grammatischen Stoff, den wir in diesem Jahre durchnehmen wollten, und hängte später den genauen Plan des ersten Jahrdrittels an die Wand.
Als wir in der nächsten Stunde dann an die Arbeit gingen und den erweiterten einfachen Satz wiederholten, waren die Jungen nach der vorbereitenden Stunde zweifellos besser bei der Sache als sonst – dennoch war das Ergebnis kläglich. Ich erschrak geradezu über die ungenügenden Kenntnisse, die vielen Rechtschreibefehler und die schlechte Aussprache der Kinder.
Die folgenden Stunden, in denen ich nun daranging, die orthographischen und grammatischen Schwächen der Klasse zu überwinden, machten mir immer größere Schwierigkeiten. Nur wenige waren noch bei der Sache – die anderen hörten kaum zu und hatten statt der Übungen tausend Dummheiten im Kopf. Theo Hoffmann zeichnete Autos und Motorräder in sein Sprachlehrheft, Gert Lieberhein versuchte – wenn ich an der Wandtafel schrieb – Papierflugzeuge starten zu lassen, andere unterhielten sich flüsternd. Ich war verzweifelt. Was hatte da meine einleitende Besprechung genützt und alle meine Übungen und Wiederholungen? Es war mir nicht gelungen, die Kinder zu fesseln und für unsere Arbeit zu interessieren.
Bis spät in die Nacht hinein brannte in meinem Stübchen die Lampe, wenn ich über den Vorbereitungen zum Unterricht saß. Ich durchblätterte ganze Bände der methodischen Literatur. Nach längerem Überlegen entschloss ich mich, jedes Diktat der Schüler noch einmal genau zu überprüfen und festzustellen, welche besonderen Fehler jeder beging. Jeder Schüler brauchte eine besondere Anleitung, eine eigene, für ihn ausgewählte Aufgabensammlung. Klaus hat die Groß- und Kleinschreibung zu üben, Helmut wiederholt die Kommasetzung bei Nebensätzen. Zum festgesetzten Termin werden beide dann geprüft, ob sie ihre Fehler wirklich überwunden haben.
In den kommenden Tagen ging ich sofort entschlossen daran, meine Pläne zu verwirklichen. Ich erklärte den Jungen, was wir erreichen wollten. Zu meiner Freude wurden sie von meinem Eifer angesteckt; jeder arbeitete jetzt im Schweiße seines Angesichts daran, bei der nächsten Kontrollarbeit die Zeichensetzung fehlerfrei zu beherrschen. Die gesamte Klasse nahm an solchen Prüfungen teil.
Als eines Tages Theo Hoffmann in der Groß- und Kleinschreibung zeigen musste, was er konnte, da herrschte in der ganzen Klasse Aufregung. In der Pause vorher umringten ihn seine Freunde, erteilten ihm Ratschläge und drückten ihm ermutigend die Hand. Zu Beginn der Stunde sagte ich: “Theo Hoffmann, geh nach vorn! Kinder, hört aufmerksam zu!” Die Klasse lauschte atemlos und zählte die richtigen Antworten mit. Als er die kleine Prüfung gut bestanden hatte, brachen die Jungen in Händeklatschen aus. Stolz wie ein Sieger schritt Theo an seinen Platz zurück.
Schon am nächsten Tag konnte ich feststellen, dass mit der Klasse eine Veränderung vor sich gegangen war. Die Jungen hatten ein anderes Verhältnis zu mir: der Ton, in dem sie mir antworteten, war kameradschaftlicher.
Umso enttäuschender war es, als ich an einem Vormittag einer kleinen Betrügerei auf die Spur kam.
Mir war es schon aufgefallen, dass Theo die Sätze an der Tafel besser zergliedern konnte, als in den Hausaufgaben oder während der Stunde im Heft. Nun hatte ich ihn wieder einmal an die Tafel gerufen und beobachtet, dass er nach und nach die verschiedenen Wörter eines Satzes richtig unterstrich und mit den üblichen Abkürzungen versah. Er stand dabei in tiefes Nachdenken versunken an der Tafel, ließ seinen Blick zerstreut in die Klasse schweifen – dann schrieb er das Ergebnis seines Nachdenkens blitzartig an. Mir fiel auf, dass sich dieses Spiel jedes Mal wiederholte. Ein Verdacht wurde in mir wach. Machte ihm etwa jemand Zeichen? Ich fasste seinen alten Kumpan Helmut schärfer ins Auge. Der saß harmlos da und blickte gespannt zur Tafel. Er strich sich dabei, scheinbar ganz unabsichtlich, das Kinn. Nach einer Weile legte er die Hand ans Ohr; dann wieder zupfte er zerstreut an der Nase.
“Helmut”, rief ich, “hol doch schnell mal ein Stück Kreide!”
Der Junge machte sich mit betroffenem Gesicht auf den Weg. Ich wandte mich wieder Theos Arbeit zu. Siehe da, er geriet ins Stocken und machte nun einen Fehler nach dem anderen.
“Warum geht es denn jetzt nicht mehr” fragte ich ihn gemütlich. “Soll ich warten, bis Helmut wiederkommt und die Signale geben kann?”
Theo wurde puterrot. Dann gestand er schließlich alles. Er hatte sich ein kompliziertes Signalsystem ausgetüftelt, in dem jede Stelle des Gesichts ein anderes Satzglied bedeutete. Diesen Geheimschlüssel hatte er mit Helmut einstudiert, bis es fehlerlos klappte. “In der Zeit, wo du das Signalsystem gelernt, hättest du auch die Satzglieder lernen können. Ich bin enttäuscht von dir, Theo. Setz dich, wir sprechen noch miteinander”.
Ich forderte die Jungen auf, mit mir ein Stück durch den Wald zu wandern. Wir bewunderten hohe Kiefern und atmeten frische, frostige Luft ein. Es war wieder kälter geworden, denn über Nacht war Neuschnee gefallen. Wir waren an einer Stelle angelangt, die einen schönen Blick über den Ort bot. Hier war ich vor Monaten und habe zum ersten Mal meinen künftigen Wirkungsort betrachtet. Wie viel hatte ich inzwischen erlebt! Manche Fehler waren mir unterlaufen, aber ich hatte doch auch schon die ersten Erfolge erzielt. Ich war auf dem richtigen Wege! Jetzt hatte ich meine Schüler wirklich zu fassen bekommen, ihr Vertrauen zu mir wuchs von Tag zu Tag.
Worterklärung:
hatte Deutsch zu geben – мусів викладати німецьку мову,
sich einen Überblick (über Akk.) verschaffen – отримати уявлення про щось (von Dat.),
ein komisch betrübtes Gesicht schneiden – скривити смішну гримасу,
das ist gar kein bisschen interessant – це абсолютно не цікаво,
was habe ich davon, wenn... – що мені з того, якщо...,
Das nützt ja niemandem etwas. – Це нікому не принесе користі.
besser bei der Sache sein – тут: бути уважнішим; з більшим інтересом слухати когось,
starten lassen – запускати,
auf die Spur kommen – натрапити на слід, виявити,
ließ seinen Blick zerstreut in die Klasse schweifen – розсіяно блукав поглядом по класу,
ins Stocken geraten – запинатися,
austüfteln (розм..) – видумувати,
hättest lernen können – міг би вивчити.
Behalten Sie folgenden Wortschatz:
Aufregung f – хвилювання, збудження, vor Aufregung – від хвилювання; vor Aufregung nicht schlafen – не спати від хвилювання,
begehen – (beging, begangen) vt 1. здійснити, зробити; einen Fehler (ein Verbrechen, eine Dummheit) begehen – здійснити помилку (злочин, дурість); 2. відмічати, святкувати; ein Fest (einen Jahrestag, ein Jubiläum, einen Geburtstag) begehen – святкувати (відмічати) свято (річницю, ювілей, день народження),
betrachten vt – 1. розглядати, споглядати; ein Bild (ein Denkmal, ein Gesicht) betrachten – розглядати картину (пам’ятник, обличчя); 2. (als Akk.) розглядати, розцінювати; ich betrachte es als Fehler – я розглядаю це як помилку,
Eifer т -s – старанність, завзяття; mit ~ зі старанністю; mit großem Eifer an die Arbeit gehen взятися – за роботу з великим завзяттям,
erfüllen vt – виконувати; den Plan (eine Aufgabe, eine Bitte, sein Versprechen) erfüllen – виконувати план (завдання, прохання, свою обіцянку),
erleben vt – переживати, зазнавати; er hat viel Schweres (Interessantes) erlebt – він пережив, зазнав багато важкого (цікавого),
erteilen vt: – Unterricht erteilen – викладати; jmdm. Unterricht erteilen – давати кому-н. уроки, займати з ким-н.; Ratschläge erteilen – давати поради,
flüstern vt – шепотіти, говорити пошепки; jmdm. etwas ins Ohr flüstern – шепотіти кому-н. що-н. на вухо,
genau – точно, докладно; diese Uhr geht sehr genau – цей годинник йде дуже точно; etwas genau wissen – знати щось точно; etwas genau beschreiben – докладно щось описувати,
geraten (ie, а) vi (s) – 1. потрапити, опинитися; in ein fremdes Dorf geraten – опинитися у чужому селі; wohin sind wir geraten? куди ми потрапили? 2. in Aufregung geraten – розхвилюватися; ins Stocken geraten – затинатися, збентежитися,
gestehen (gestand, gestanden) vt – усвідомлювати, визнавати; seine Schuld gestehen – визнавати свою провину; er hat die Tat gestanden – він зізнався у цьому вчинку; ich muss gestehen, dass... – я повинен зізнатися, що ...,
gleich – однаковий, рівний; gleiche Kleider (Interessen) – однакові сукні (інтереси); zu gleicher Zeit – у той же час; 1. однаково; gleich alt – одного віку; mein Bruder und ich sind gleich groß – мій брат і я однакового зросту; 2. зараз, негайно; ich werde es dir gleich erklären – я зараз поясню тобі це; das müssen wir gleich tun – ми повинні це негайно зробити,
Meinung f -, -еn – думка; das ist meine Meinung – це моя думка; ich bin der Meinung, dass... – я думаю, що …; wir sind einer Meinung – ми однієї думки; meiner Meinung nach – на мою думку; seine Veinung (über Akk.) aussprechen – висловити свою думку (про щось),
sich melden (bei Dat.) – з’явитися (кудись у справі); sich krank melden – заявити про свою хворобу; sich in einer Versammlung zum Wort melden – просити слова на зборах; sie hat sich während der Unterrichtsstunde zweimal gemeldet – на уроці вона двічі зголошувалася відповідати,
nach’denken (dachte nach, nachgedacht) vi (über Akk.) – міркувати, думати (про що-н.), замислюватися (над чим-н.); ich habe über seine Worte lange nachgedacht – я довго розмірковував над його словами; denk mal nach! – подумай-но добре!
schließlich – на закінчення, нарешті, в кінці кінців; schließlich war er damit einverstanden – зрештою він погодився з цим; schließlich muß ich noch bemerken, dass... – на закінчення я повинен зауважити, що ...,
statt (Gen.) – замість; statt meiner kommt mein Bruder – замість мене прийде мій брат; statt eines Geschenkes lade ich dich ins Theater ein – замість подарунка я запрошую тебе в театр,
sich (Dat.) überlegen (Akk.) – обмірковувати, зважувати що-н.; ich habe mir die Frage noch nicht überlegt – я ще не обдумав цього питання; sich etwas gut (gründlich) überlegen – добре (ґрунтовно) обміркувати що-н.,
überwinden (а, u) vt – долати; die Angst überwinden – подолати страх; seine Fehler überwinden – подолати свої помилки,
verwirklichen vt – здійснювати, впроваджувати в життя; einen Plan (eine Idee) verwirklichen – впроваджувати в життя план (ідею),
vorn – попереду; vorn sitzen – сидіти попереду, в передніх рядах; nach vorne – вперед; von vorne – спочатку; ich muss noch einmal von vorne anfangen – я повинен ще раз почати спочатку,
Vorschlag т -(e)s, Vorschläge – пропозиція; einen Vorschlag machen – зробити пропозицію; auf seinen Vorschlag – за його пропозицією; auf meinen Vorschlag trafen wir uns bei mir – за моєю пропозицією ми зустрілися у мене,
zerstreut – розсіяний; ein zerstreuter Mensch – розсіяна людина; er ist sehr zerstreut – він дуже неуважний; zerstreut – розсіяно, неуважно; jmdm. zerstreut zuhören – неуважно слухати кого-н.
Wortfamilien
Fall т -(e)s, Fälle – 1. випадок, подія; ein trauriger (besonderer) Fall – сумний (особливий) випадок; 2. випадок, обставина; auf jeden Fall – на всяк випадок; auf alle Fälle – на всі випадки; auf keinen Fall – ні в якому разі; für diesen Fall – на цей випадок; im besten Fall – в кращому випадку,
auf’fallen (fiel auf, aufgefallen; du fällst auf, er fällt auf) vi (s) бросаться в глаза,
aus’fallen vi (s) 1. випадати; die Zähne (die Haare) fallen aus – зуби (волосся) випадають; 2. не відбутися; die Stunde fiel aus – урок не відбувся; 3. (розм.) проходити; die Prüfung ist gut ausgefallen – іспит пройшов добре; wie ist die Stunde ausgefallen? – як пройшов урок?
ein’fallen vi (s) – спадати на думку; es fiel mir ein – мені спало на думку; der Name fiel ihm endlich ein – він, нарешті, згадав це ім’я; mir fällt nichts ein – мені нічого не спадає на думку; was fällt dir ein? – що ти собі дозволяєш?
Zufall т -s, Zufälle – випадок, випадковість; ein glücklicher Zufall – щасливий випадок; durch Zufall – випадково,
zufällig – випадковий; eine zufälligе Begegnung – випадкова зустріч,
Rat т -(e)s, Ratschläge – порада, вказівка; ein guter (schlechter, ehrlicher) Rat – хороша (погана, чесна) порада; einem Rat folgen – слідувати пораді; jmdm. einen Rat geben – давати кому-н. пораду; jmdn. um Rat fragen – просити кого-н. про пораду; kommt Zeit, kommt Rat – поживемо, побачимо,
raten (ie, а) vt – радити; jmdm. raten, etwas zu tun – радити кому-н. що-н. зробити; wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen – хто не слухає порад, тому і допомогти неможливо.
