- •Дрогобич
- •Передмова
- •Inhaltsverzeichnis
- •I. Bildungswesen in der Ukraine und in Deutschland
- •1.1. Ein junger Lehrer erzählt
- •1. Bilden Sie Imperativsätze mit folgenden Verben:
- •2. Schreiben Sie die Genitivform zu den folgenden Substantiven:
- •3. Verwenden Sie die entsprechenden Possessivpronomen:
- •4. Schreiben Sie die drei Grundformen und das Hilfsverb zu den folgenden Verben:
- •5. Beantworten Sie die Fragen zum Text:
- •6. Beantworten Sie die folgenden Fragen, gebrauchen Sie dabei die eingeklammerten Wörter und Wendungen:
- •7. Schreiben Sie zu jedem nachstehenden Verb ein oder zwei passende Objekte, bilden Sie Befehlssätze mit diesen Wortgruppen:
- •8. Ergänzen Sie anhand des Textes folgende Sätze:
- •9. Setzen Sie die fehlenden Präpositionen, Artikel und Possessivpronomen im entsprechenden Kasus ein:
- •15. Haben Sie einen Lieblingslehrer gehabt? Schreiben Sie über ihn.
- •16. Diskutieren Sie das Problem “Nicht jeder kann den Beruf eines Lehrers ausüben”.
- •Modalverben im Perfekt und Plusquamperfekt
- •1. Bilden Sie Perfektformen. Schreiben Sie Sätze neu und setzen Sie Prädikate dabei ins Perfekt!
- •2. Üben Sie das Perfekt nach folgendem Muster. Beachten Sie die Stellung des finiten Verbs in Nebensätzen.
- •4. Übersetzen Sie ins Deutsche. Gebrauchen Sie Perfekt.
- •5. Übersetzen Sie ins Deutsche. Gebrauchen Sie Plusquamperfekt.
- •8. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •1.2. Das Bildungswesen der Ukraine
- •1. Vorschule
- •Grundschule
- •3. Haupt- und Oberschule
- •4. Berufsfachschulen
- •5. Hochschulsystem
- •1. Beantworten Sie die Fragen zum Text:
- •2. Bilden Sie Sätze
- •3. Setzen Sie die fehlenden Artikel und die entsprechenden Präpositionen ein:
- •4. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •5. Welche Vor- und Nachteile hat das Bildungswesen der Ukraine? Diskutieren Sie in der Gruppe.
- •Das Verb “lassen”
- •7. Zurücklassen
- •8. Jemandem etwas über-, hinterlassen, zur Verfügung stellen
- •1. Wählen Sie richtige Variante. Übersetzen Sie die Sätze ins Ukrainische.
- •2. Üben Sie nach folgendem Muster.
- •3. Verwenden Sie nachstehende Sätze im Perfekt.
- •4. Bilden Sie Fragen und Antworten im Perfekt.
- •1.3. Der bekannte ukrainische Pädagoge Wassyl Suchomlynskyj
- •1. Beantworten Sie die Fragen zum Text!
- •2. Finden Sie Synonyme zu den untenstehenden Wörtern!
- •3. Übersetzen Sie ins Deutsche!
- •Das Futur I und II in modaler Bedeutung
- •1. Fügen Sie in den folgenden Sätzen mit Futur I Temporalbestimmungen ein, so dass sie sich einmal auf gegenwärtiges, das andere Mal auf zukünftiges Geschehen beziehen:
- •3. Ersetzen Sie in den folgenden Fällen das Futur I durch das Präsens ohne Bedeutungsveränderung und achten Sie dabei auf den richtigen Gebrauch der Modalwörter:
- •4. Ersetzen Sie in den folgenden Sätzen das Futur II durch das Perfekt ohne Bedeutungsveränderung und achten Sie dabei auf den richtigen Gebrauch der Modalwörter:
- •6. Gehen Sie von folgender Situation aus:
- •1.4. Schulsystem in Deutschland
- •Am ersten Schultag bekommen die Kinder von den Eltern eine Schultüte mit Süßigkeiten und kleinen Geschenken.
- •1. Füllen Sie die Lücken aus.
- •2. Fassen Sie zusammen, indem Sie den folgenden Text ergänzen.
- •3. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •4. Lösen Sie das Kreuzworträtsel.
- •1.5. Hochschulwesen in Deutschland
- •1. Beantworten Sie die Fragen:
- •2. Was passt in die Reihe nicht?
- •3. Welche Verben unter dem Strich passen zu folgenden Wortgruppen?
- •4. Bilden Sie zusammengesetzte Substantive, bestimmen Sie ihr Geschlecht!
- •5. Bilden Sie Sätze mit dem Wortmaterial:
- •6. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •7. Beantworten Sie die Fragen:
- •8. Stellen Sie Fragen zu den fettgedruckten Wörtern und Wendungen. Gebrauchen Sie dabei Relativadverbien oder entsprechende Fragepronomen:
- •9. Übersetzen Sie ins Deutsche. Вищі навчальні заклади в Німеччині
- •Die Hauptglieder des Satzes. Das Subjekt
- •1. Schreiben Sie aus jedem Satz die Subjekte heraus und bestimmen Sie, wodurch sie ausgedrückt sind:
- •2. Bestimmen Sie in den folgenden Sätzen die Subjekte!
- •3. Bestimmen Sie in folgenden Sätzen das Subjekt nach der Art und Form. Übersetzen Sie die Sätze ins Ukrainische.
- •4. Wie heißt in diesen Sätzen das Subjekt und wodurch ist es ausgedrückt?
- •1.6. Der bekannteste deutsche Pädagoge Konrad Duden
- •1. Beantworten Sie die Fragen zum Text!
- •2. Setzen Sie die Sätze fort.
- •3. Setzen Sie die Sätze ins Passiv!
- •4. Übersetzen Sie ins Deutsche!
- •5. Geben Sie Tipps einem unerfahrenen Pädagogen, der kein Verständnis für die Jugend hat.
- •6. Führen Sie eine Diskussion zum Thema “Strenge Kontrolle und Anforderungen in der Schule (pro und contra)”.
- •7. Schreiben Sie einen Aufsatz zu einem der folgenden Themen.
- •1.7. Lehrerberuf
- •1. Setzen Sie die fehlenden Präpositionen, Artikel und Possessivpronomen im entsprechenden Kasus ein:
- •2. Bilden Sie Sätze mit dem Wortmaterial:
- •3. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •4. Gruppieren Sie die Lexik nach den thematischen Schwerpunkten: Vor- und Nachteile des Lehrerberufes. Diskutieren Sie darüber.
- •5. Machen Sie sich mit den Redewendungen zum Thema “Lehrerberuf” bekannt und machen Sie folgende Übungen:
- •5. 2. Was ist gemeint? Finden Sie die hier passende Erklärung.
- •5. 3. Ordnen sie den folgenden Redensarten das richtige Substantiv im entsprechenden Kasus / das richtige Verb in der entsprechenden Form zu:
- •5. 4. Wie kann man anders sagen:
- •5. 5. Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile durch die passenden idiomatischen Wendungen.
- •Die Hauptglieder des Satzes. Das Prädikat
- •1. Unterstreichen Sie in den folgenden Sätzen die Prädikate! Bestimmen Sie Person, Zahl und Zeit! Bei mehrteiligen Prädikaten benennen Sie die Teile!
- •2. Bilden Sie 5 Sätze mit dem einfachen verbalen Prädikat in allen möglichen Formen.
- •In der konjugierten Form treten folgende Verben auf:
- •3. Übersetzen Sie die Sätze ins Ukrainische; bilden Sie deutsche Sätze, wo die fettgedruckten Verben als Teil des zusammengesetzten Prädikats gebraucht werden:
- •7. Beantworten Sie die Fragen. Gebrauchen Sie dabei ein nominales Prädikat.
- •8. Ersetzen Sie das verbale Prädikat durch ein nominales.
- •9. Unterstreichen Sie das Prädikat und bestimmen Sie die Art des Prädikats!
- •10. Beantworten Sie Fragen nach dem Muster:
- •11. Bilden Sie 5 Sätze mit folgenden Wendungen als Prädikat.
- •12. Unterstreichen Sie Prädikate:
- •13. Wie heißt in diesem Satz das Prädikat? Nennen Sie die Art des Prädikats.
- •14. Bestimmen Sie in folgenden Sätzen das Prädikat nach der Art und Form.
- •15. Verwandeln Sie nach diesem Muster die Objektsprädikative in den Sätzen durch die Passivtransformation in Subjektsprädikative:
- •16. Verwandeln Sie die Objektsprädikative in den folgenden Sätzen nach dem obigen Muster in ein Attribut:
- •17. Quiz mit kurzen Antworten. Wandeln Sie die Objektprädikative durch Passivtransformation in Subjektprädikative um.
- •Hauptglieder. Zusammenfassende Übungen
- •1. Schreiben sie aus dem Text jeweils das Subjekt und das Prädikat heraus!
- •2. Wie heißen in diesem Satz das Subjekt und das Prädikat?
- •3. Bestimmen Sie die Hauptglieder. Wodurch sind sie ausgedrückt?
- •4. Unterstreichen Sie in jedem Satz das Prädikat und das Subjekt!
- •5. Bestimmen Sie das Prädikat und das Subjekt in den folgenden Sätzen.
- •1.8. Idealer Lehrer: Utopie oder Wirklichkeit
- •1. So sagt der Volksmund. Äußern Sie Ihre Meinung zu einem der Sprichwörter.
- •2. Warum haben Sie sich für den Lehrerberuf entschieden? Begründen Sie Ihren Berufswunsch!
- •Die Nebenglieder des Satzes. Das Objekt
- •1. Gebrauchen Sie das eingeklammerte Wort als Akkusativobjekt bei dem Verb.
- •2. Bilden Sie das doppelte Akkusativobjekt bei dem Verb.
- •3. Ein Akkusativobjekt kann durch ein Pronomen ersetzt werden, aber niemals durch ein Adverb. Ersetzen Sie den Akkusativ durch ein Pronomen oder ein sinnverwandtes Adverb.
- •4. Gebrauchen Sie das eingeklammerte Wort als Dativobjekt bei einem Verb bzw. Adjektiv.
- •5. Setzen Sie ein geeignetes Substantiv oder ein Personalpronomen als Dativobjekt ein!
- •6. Vervollständigen Sie die folgenden Sätze, indem Sie ein Dativobjekt bzw. Ein Akkusativobjekt einsetzen! Unterstreichen Sie die Objekte verschieden!
- •7. Ersetzen Sie die fettgedruckten Dativ- und Akkusativobjekte durch Personalpronomen:
- •8. Gebrauchen Sie das angegebene Wort als Genitivobjekt bei dem Verb bzw. Adjektiv.
- •9. Heute kommt das Genitivobjekt selten vor. Am häufigsten wird es noch in der Gerichtssprache verwendet.
- •10. Unterstreichen Sie in den folgenden Sätzen jeweils das Objekt. Prüfen Sie, ob es sich um ein Akkusativobjekt, ein Dativobjekt oder ein Genitivobjekt handelt.
- •11. Gebrauchen Sie das eingeklammerte Wort als Präpositionalobjekt bei dem Verb bzw. Adjektiv. Achten Sie auf die Wahl der Präpositionen.
- •12. Ergänzen Sie die Sätze mit einer Infinitivgruppe als Objekt.
- •13. Bestimmen Sie die Objekte bei den Verben bzw. Adjektiven nach der Form. Übersetzen Sie die Sätze ins Ukrainische:
- •14. Erweitern Sie folgende Sätze durch zwei Objekte. Beachten Sie dabei die Reihenfolge der Objekte.
- •15. A) Unterstreichen Sie die Akkusativobjekte! (Geben Sie an, wenn es sich dabei um ein Präpositionalobjekt handelt!)
- •16. Bestimmen Sie in den folgenden Sätzen die Objekte (Ergänzungen im Dativ, Genitiv, Akkusativ):
- •1.9. Mein Schulpraktikum
- •1. Silbensalat. Welche Vokabeln sind hier versteckt? Geben Sie auch den Artikel an. Achten Sie auf die Groß- und Kleinschreibung.
- •2. Äußern Sie Ihre Zustimmung oder Ablehnung zu folgenden Schülersprüchen, begründen Sie Ihre Antworten mit Beispielen.
- •3. Beschreiben Sie einen gewöhnlichen Arbeitstag eines Lehrers.
- •4. Deutschstunde auf Deutsch. Behalten Sie folgende Lexik. Початок уроку
- •Зауваження учням у процесi уроку
- •Перехiд до iншого виду роботи
- •Die Nebenglieder des Satzes. Das Attribut
- •1. Stellen Sie Fragen nach dem Muster. Gebrauchen Sie dabei kongruierende Attribute:
- •2. Fügen Sie den angegebenen Substantiven kongruierende Attribute bei. Gebrauchen Sie dabei verschiedene Wortarten.
- •3. Setzen Sie ein passendes Attribut ein!
- •4. Bestimmen Sie die Attribute nach Art und Form.
- •5. Ersetzen Sie das vorangestellte Attribut durch ein nachgestelltes Attribut:
- •6. Ersetzen Sie die nachgestellten nicht kongruierenden Attribute durch kongruierende:
- •7. Beantworten Sie folgende Fragen. Gebrauchen Sie dabei das vorangestellte Genitivattribut:
- •8. Unterstreichen Sie und bestimmen Sie die Attribute!
- •9. Erweitern Sie die in Kursivschrift gedruckten Attribute durch abhängige Wörter.
- •10. Fügen Sie den in Kursivschrift gedruckten Substantiven erweiterte Attribute bei.
- •II. Die Umweltverschmutzung und der Umweltschutz
- •2.1. Der Umweltschutz
- •1. Schlagen Sie im Wörterbuch die Bedeutung folgender Wörter nach und übersetzen Sie ins Deutsche.
- •2. Wählen Sie das zum Satz passende Verb und übersetzen Sie die Sätze ins Ukrainische:
- •3. Zu welchen Oberbegriffen (a, b, c, d, e, f) gehört jedes Müllstück?
- •4. Umweltfreundlich oder umweltfeindlich?
- •5. Wirklich wahr? Merken Sie sich! Lesen Sie den Text und danach äußern Sie Ihre Meinung zum Gelesenen. Müllers Müll
- •6. Weniger Müll produzieren – wie kann тап das machen? Was passt zusaттen?
- •7. Lernen sie den folgenden Dialog und tragen Sie ihn mit verteilten Rollen vor. Hier müssen Vandalen gehaust haben!
- •8. Übersetzen Sie ins Deutsche.
- •9. Beantworten Sie ausführlich folgende Fragen
- •10. Mit jedem Jahr wird etwas für die Umwelt gemacht. In der letzten Zeit spricht man immer lauter von der Gefahr, die die Atomenergie mit sich bringt. Sprechen Sie über:
- •Die Nebenglieder des Satzes. Die Adverbialbestimmung
- •1. Nennen Sie Adverbialbestimmungen des Ortes und sagen Sie, auf welche Frage sie antworten und wodurch sie ausgedrückt sind:
- •2. Ergänzen Sie die Sätze durch lokale Adverbialbestimmungen:
- •3. Setzen Sie passende Präpositionen mit dem Artikel ein:
- •4. Nennen Sie Adverbialbestimmungen der Zeit und sagen Sie, auf welche Frage sie antworten und wodurch sie ausgedrückt sind:
- •5. Ergänzen Sie die Sätze durch temporale Adverbialbestimmungen:
- •6. Setzen Sie die Präpositionen an, in, aus, nach, vor, zu, gegen, um und entsprechende Artikel, wenn nötig ein:
- •7. Setzen Sie entsprechende Präpositionen ein:
- •8. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche. Unterstreichen Sie temporale Adverbialbestimmungen:
- •9. Suchen Sie aus dem folgenden Text Temporalbestimmungen heraus! Wodurch sind sie ausgedrückt?
- •10. Bilden Sie Sätze, gebrauchen Sie dabei Modalbestimmungen.
- •12. Unterstreichen Sie Instrumentalbestimmungen:
- •13. Unterstreichen Sie Modalbestimmungen des Grades.
- •14. Erweitern Sie die Sätze durch passende Wörter, die unter dem Strich stehen. Bestimmen Sie ihre syntaktische Rolle.
- •15. Finden Sie in den folgenden Sätzen Adverbialbestimmungen der Art und Weise und bestimmen Sie, zu welcher Gruppe sie gehören und wodurch sie ausgedrückt sind:
- •16. Schreiben Sie aus den folgenden Sätzen die Modalbestimmungen heraus? Wodurch sind sie ausgedrückt?
- •17. Was drücken die Modalbestimmungen in dem folgenden Text aus? Wodurch sind sie ausgedrückt?
- •2.2. Luftverschmutzung
- •1. Schlagen Sie im Wörterbuch die Bedeutung folgender Wörter nach und übersetzen Sie ins Deutsche:
- •2. Ergänzen Sie Sätze. Gebrauchen Sie das eingeklammerte Wortmaterial:
- •3. Bilden Sie Sätze:
- •4. Bereiten Sie einen Bericht zu einem aktuellen Problem vor, gebrauchen Sie den aktiven Wortschatz dabei!
- •5. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •6. Klimawandel wurde zum Topthema vieler Umweltkonferenzen. Sprechen Sie über:
- •Die Nebenglieder des Satzes. Die Adverbialbestimmung (Fortsetzung)
- •1. Unterstreichen Sie Adverbialbestimmungen der Folge:
- •2. Unterstreichen Sie Adverbialbestimmungen des Vergleichs:
- •4. Suchen Sie aus dem folgenden Text alle Vergleiche heraus! Was wird miteinander verglichen?
- •5. Welche Vergleiche liegen den folgenden Zusammensetzungen zugrunde? Verwenden Sie sie in Sätzen!
- •6. Bilden Sie zusammengesetzte Adjektive, die als Bestimmungswörter die folgenden Substantive enthalten!
- •7. Unterstreichen Sie Adverbialbestimmungen des Grundes:
- •8. Übersetzen Sie die Sätze ins Deutsche, beachten Sie die Kausalbestimmungen:
- •9. Verwenden Sie die folgenden Wortgruppen als Kausalbestimmung!
- •10. Unterstreichen Sie Adverbialbestimmungen der Bedingung in folgenden Sätzen:
- •11. Sagen Sie anders. Gebrauchen Sie die Konditionalbestimmung.
- •12. Verwenden Sie die folgenden Wortgruppen als Konditionalbestimmungen in Sätzen.
- •2.3. Wasserverschmutzung
- •1. Bilden Sie Substantive von den folgenden Verben, bestimmen Sie ihr Geschlecht!
- •2. Ergänzen Sie folgende Sätze durch die Wörter aus dem Text:
- •3. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •2.4. Das Hochwasser
- •1. Schlagen Sie im Wörterbuch die Bedeutung folgender Wörter nach und übersetzen Sie ins Deutsche:
- •2. Schreiben Sie Antonyme zu den folgenden Wörtern:
- •3. Ergänzen Sie anhand des Textes folgende Sätze:
- •4. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •5. Beschreiben Sie eine Hilfsaktion während des Hochwassers. Was für Schäden werden durch das Hochwasser verursacht?
- •Die Nebenglieder des Satzes. Die Adverbialbestimmung (Fortsetzung)
- •1. Verwenden Sie die folgenden Wortgruppen als Adverbialbestimmung der Einräumung in Sätzen. Vervollständigen Sie die Sätze durch eine unlogische Folge!
- •2. Unterstreichen Sie Adverbialbedingungen der Einräumung in folgenden Sätzen:
- •3. Setzen Sie passende Genitivpräposition ein und bestimmen Sie die durch gebildete präpositionale Wendungen ausgedrückten Satzglieder:
- •4. Beantworten Sie die Fragen, betonen Sie die Finalbestimmungen als das Neue.
- •5. Bestimmen Sie Adverbialbestimmungen des Zwecks:
- •6. Bilden Sie Sätze. Setzen Sie passende prädikative Adjektive ein. Gebrauchen Sie die unten gegebenen Vokabeln. Unterstreichen Sie die Adverbialbestimmungen des Maßes:
- •7. Unterstreichen Sie modale Satzadverbialen:
- •8. Bilden Sie 5 Sätze mit Adverbialbestimmungen der Modalität.
- •9. Schreiben Sie folgende Sätze im Passiv. Unterstreichen Sie die Adverbialbestimmungen des Urhebers:
- •Die Stellung der Adverbialbestimmungen im Satz
- •10. Setzen Sie die fehlenden Satzglieder richtig ein:
- •1. Stellen Sie die Satzglieder in die richtige Reihenfolge:
- •12. Stellen Sie die Satzglieder in die richtige Reihenfolge:
- •13. Unterstreichen Sie Adverbialbestimmungen. Beachten Sie, dass es in einem Satz auch mehrere Adverbialbestimmungen vorhanden sein können. Bestimmen Sie ihre Art.
- •14. Bestimmen Sie syntaktische Rolle der unterstrichenen Satzglieder:
- •15. Bestimmen Sie die unterstrichenen Adverbialbestimmungen:
- •16. Schreiben Sie aus folgendem Text die Adverbialbestimmungen heraus und bestimmen Sie ihre Art:
- •17. Ersetzen Sie die Adverbialsätze durch passende Adverbiale, die unter dem Strich stehen. Bestimmen Sie die Art der Adverbiale:
- •18. Untersuchen Sie, welche adverbialen Bestimmungen in den folgenden Sätzen verwendet werden. Unterstreichen Sie sie!
- •19. Bestimmen Sie die Adverbialbestimmungen nach inhaltlichem Gesichtspunkt: final, instrumental, kausal, konditional, konzessiv, konsekutiv, lokal, modal, temporal.
- •20. Suchen Sie Adverbialbestimmungen und bestimmen Sie diese nach semantischen Beziehungen. Übersetzen Sie die angegeben Sätze ins Ukrainische.
- •21. Suchen Sie in folgenden Sätzen die Adverbialbestimmungen und ordnen Sie sie nach dem Inhalt.
- •1. Lernen sie den folgenden Dialog und tragen Sie ihn mit verteilten Rollen vor. Gehen wir nicht in den Städten kaputt?
- •2. Schreiben Sie diesen Text richtig. Benutzen Sie die Wörter unter dem Strich:
- •3. Was machen Sie, um die Umwelt zu schützen? Bilden Sie Sätze:
- •4. So sagt der Volksmund! Was meinen Sie darüber?
- •5. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •6. Beantworten Sie ausführlich folgende Fragen:
- •7. Lärm auf der Straße, in der Stunde… Schreiben Sie Ihre Meinung für Besprechung im Chat. Gehen Sie dabei auf folgende Punkte ein:
- •Gleichartige Satzglieder
- •1. Verbinden Sie die gleichartigen Satzglieder mit:
- •2. Bilden Sie Sätze mit gleichartigen Satzgliedern. Bestimmen Sie, um welche Satzglieder es sich handelt:
- •3. Unterstreichen Sie gleichartige Satzglieder. Bestimmen Sie die unterstrichenen Satzglieder:
- •Zusammenfassende Übungen zum Thema “Die Umweltverschmutzung und der Umweltschutz”
- •1. Bilden Sie Attributsätze in der 3. Person Singular!
- •2. Setzen Sie die unter dem Strich gegebenen Vokabeln ein!
- •3. Finden Sie die Umwelt wichtig? Schreiben Sie den Text mit den Wörtern richtig!
- •5. Füllen Sie die Lücken aus:
- •6. Jeweils ein Wort passt nicht in die Reihe. Welches?
- •7. Was ist falsch? Verbinden Sie richtig. Bilden Sie mit den Wendungen Sätze:
- •8. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •9. Übersetzen Sie ins Deutsche: Людина і природа
- •10. Machen Sie sich mit den Redewendungen zum Thema “Umweltschutz” bekannt und machen Sie folgende Übungen:
- •10.1. Ordnen Sie den deutschen Redensarten die entsprechenden ukrainischen Äquivalente zu:
- •10.2. Ordnen Sie den folgenden Redensarten das richtige Substantiv im entsprechenden Kasus/das richtige Verb in entsprechender Form zu:
- •10.3. Wie kann man anders sagen:
- •10.4. Ersetzen Sie die unterstrichenen Satzteile durch die passenden idiomatischen Wendungen:
- •10.5. Übersetzen Sie ins Deutsche:
- •Schema der Analyse eines einfachen Satzes
- •III. Die Welt der Kunst
- •3.1. Die Kunst (c. 79 Rostek)
- •1. A. Schöpferisches Gestalten aus den verschiedensten Materialien oder mit den Mitteln der Sprache, der Töne in Auseinandersetzung mit Natur und Welt
- •2. Das Können, besonderes Geschick, [erworbene] Fertigkeit auf einem bestimmten Gebiet
- •3. Wendungen, Redensarten, Sprichwörter
- •3.2. Die Rolle der Kunst in unserem Leben
- •Schema der Analyse eines zusammengesetzten Satzes
- •3.2. Der Kinobesuch
- •3.3. Der Theaterbesuch
- •Ist malerei ein buch mit sieben siegeln?
- •II. Bilden Sie Sätze
- •I. Leseverstehen: Sprechen Sie noch? (2 Punkte)
- •Internationale Kooperation / Zusammenarbeit
6. Gehen Sie von folgender Situation aus:
Ein ausländischer Gast, der sich für einen bestimmten Zeitpunkt angemeldet hatte und mit seinem Auto anreisen wollte, ist zu diesem Zeitpunkt nicht angekommen.
Drücken Sie folgende Aussagen als Vermutungen (für Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft) – durch Tempusformen und / oder Modalwörter – aus, mit denen Sie sich das Ausbleiben erklären oder Schlussfolgerungen daraus ziehen. Verwenden Sie das Futur I bzw. Futur II:
1. Er ist zu spät weggefahren. 2. Er hat unterwegs eine Panne gehabt. 3. Die Zollabfertigung an der Grenze hat länger gedauert. 4. Er ist krank. 5. Er hat den Zeitpunkt der Anreise vergessen. 6. Er ist noch unterwegs. 7. Er wird noch in der Nacht oder am nächsten Tag kommen.
1.4. Schulsystem in Deutschland
Die Schulpflicht beginnt in der Regel im Herbst des Jahres, in dem ein Kind sechs Jahre alt wird und sie dauert meist bis zum Ende des Schuljahres, in dem die Jugendlichen 18 Jahre alt werden. Die Regeln zur Schulpflicht unterscheiden sich in den Bundesländern, denn Erziehung und Bildung gehören in die Verantwortung der einzelnen Bundesländer. Wichtige allgemeine Kennzeichen des Deutschschulsystems sind:
Die Schulen sind öffentlich und stehen unter der Aufsicht des Staates.
Privatschulen besuchen nur ganz wenige.
Schulpflichtig ist man von 6 bis 18 Jahren.
Die Schule ist kostenlos.
Das Schuljahr beginnt nach den Sommerferien, die 6-7 Wochen dauern.
Weitere kurze Ferien gibt es zu Weihnachten, Ostern, Pfingsten (im Mai) und im Herbst (meist im Oktober).
Der Unterricht findet normalerweise nicht nur vormittags, sondern vor allem in den oberen Klassen auch nachmittags von Montag bis Freitag statt.
Die Unterrichtsstunde dauert 45 Minuten; 30 Stunden in der Woche sind es in der Regel in den oberen Klassen.
Es gibt Religionsunterricht (Ethik genannt).
Am ersten Schultag bekommen die Kinder von den Eltern eine Schultüte mit Süßigkeiten und kleinen Geschenken.
Grundschule: In Deutschland besuchen zunächst alle Kinder die Grundschule.
Die Grundschulen umfassen die ersten vier Schuljahre, in Berlin und Brandenburg existiert die sechsjährige Grundschule. Grundschulen werden von allen Kindern besucht und bereiten durch die Vermittlung von Grundkenntnissen auf den Besuch weiterführender Schulen vor. Der Unterricht umfasst in der Regel die Fächer Deutsch, Mathematik, Sachunterricht, Kunst, Musik und Sport. In vielen Grundschulen lernen die Kinder eine Fremdsprache.
Ab der zweiten Klasse bekommen die Grundschüler Zeugnisse mit den Noten von 1 − 6.
Die Noten in Deutschland:
1 - Sehr gut
2 - Gut
3 - Befriedigend
4 - Ausreichend
5 - Mangelhaft
6 - Ungenügend
Am Ende des Schuljahres wird man “versetzt”. Wer die Aufforderungen nicht schafft, muss die Klasse wiederholen. Er wird zum Sitzenbleiber.
Bis zum 4. Schuljahr ist alles klar übersichtlich. Mit 10 Jahren kommt die große Entscheidung ob das Kind auf die Hauptschule, auf die Realschule, an das Gymnasium, in die Gesamtschule kommt.
Die Hauptschule: Die Hauptschule ist für Schüler gedacht, die nach dem Schulabschluss eine Lehre machen wollen. In der Hauptschule sollen die Schüler auf das Berufsleben vorbereitet werden, und so werden außer theoretischem Wissen praktische Kenntnisse und Fertigkeiten besonders gefördert.
Die Hauptschule dauert fünf Jahre. Am Ende erhalten die Schüler einen Hauptschulabschluss. Die meisten Schüler lernen nach dem Schulabschluss einen Beruf und besuchen gleichzeitig die Berufsschule (einmal oder zweimal in der Woche), indem sie ein Praktikum in einem Betrieb machen. Die berufliche Bildung in Deutschland ist international sehr anerkannt. Es bedeutet, dass die Ausbildung an zwei verschiedenen Lernorten stattfindet: Im Betrieb und in der Berufsschule. Hier arbeiten sie 4 Tage. Die Lehre oder die Ausbildung dauert 3-4 Jahre. Die Azubis bekommen von Betrieb eine geringe Bezahlung. Die Lehre schließt man mit der Prüfung ab:
a) Zum Facharbeiter (in der Industrie)
b) Zum Gesellen (im Handwerk)
c) Zum Gehilfen (im Handel).
So werden die fachpraktische und die fachtheoretische Ausbildung optimal miteinander verknüpft. Das ist das sogenannte duale System.
Beliebte Ausbildungsberufe sind Elektroinstallateur, der KFZ-Mechaniker (KFZ = Kraftfahrzeug), Verkäuferin, Bürokauffrau.
Die Realschule: Die Realschule vermittelt eine erweiterte allgemeine Bildung. Sie dauert sechs Jahre. In der Realschule können die Schüler beispielsweise eine zweite Fremdsprache lernen.
Es wird mehr selbstständiges Lernen erwartet als in der Hauptschule. Im Vergleich zum Gymnasium werden die Schüler einer Realschule berufsbezogener ausgebildet. Die letzte Prüfung heißt Mittlere Reife.
Das Gymnasium: Schüler, die auf das Gymnasium gehen, besuchen diese Schule neun Jahre, bevor sie die Abschlussprüfung, das Abitur (= allgemeine Hochschulreife), ablegen. Deutsch, Fremdsprachen, Mathematik, Naturwissenschaften und Geschichte sollen bis zum Abitur gelernt werden. Man lernt immer mindestens zwei Fremdsprachen. Die drei obersten Klassen werden heute auch Sekundarstufe II genannt. Neben einer Reihe an Pflichtfächern haben Schüler selbst die Möglichkeit, Grundkurse und Leistungskurse auszuwählen. In diesen letzten drei Jahren hat man keine Noten, sondern nur Punkte, die zum Abitur mitzählen. Nur die Abiturienten können die Uni besuchen.
Die Gesamtschule
Hier trennt das System die Schüler nach der 4. Klasse nicht in drei verschiedene Schultypen, sondern alle Schüler besuchen die gleiche Schule. Gesamtschulen bieten nur in einigen Fächern unterschiedliche Niveaus an. Sie ist in mehreren Bundesländern eine Alternative zum traditionellen dreigliedrigen Schulsystem geworden. Sie verbindet alle drei. Nur im letzten Schuljahr wählen die Schüler die Schulabschlussprüfung aus.
Die Sonderschule: Es gibt auch die Schulen für geistig- und körperbehinderte Kinder.
Worterklärung:
die Schulpflicht – обов’язкове шкільне навчання,
schulpflichtig sein – бути шкільного віку,
das Schuljahr –(e)s, –e – навчальний рік
die Verantwortung der einzelnen Bundesländer – відповідальність окремих федеральних земель,
allgemeine Kennzeichen (das Kennzeichen –s, =) – загальні ознаки, прикмети,
öffentlich – громадський, загальнодоступний,
unter der Aufsicht des Staates stehen – перебувати під наглядом держави,
die Privatschulen – приватні школи,
kostenlos – безкоштовний,
der Religionsunterricht (die Ethik) – заняття з релігії,
eine Schultüte mit Süßigkeiten – шкільний пакетик з солодощами,
die Grundschule – початкова школа,
die Vermittlung von Grundkenntnissen – навчання (передача) базових навичок,
weiterführende Schule – середня школа,
der Sachunterricht – заняття з основ знань,
befriedigend – задовільно,
ausreichend – достатньо,
mangelhaft – незадовільно,
ungenügend – незадовільно,
“versetzt” werden – бути переведеним (до наступного класу),
die Aufforderungen (nicht) schaffen – справлятися з вимогами,
die Klasse wiederholen müssen – бути змушеним ще раз вчитися у тому самому класі.
zum Sitzenbleiber werden – стати другорічником,
übersichtlich – зрозумілий,
die Hauptschule – основна школа,
die Realschule – реальна школа (училище),
das Gymnasium –s, ..sien – гімназія,
die Gesamtschule – загальноосвітня школа,
auf das Berufsleben vorbereiten – готувати до трудової діяльності,
theoretisches Wissen – теоретичне знання,
praktische Kenntnisse und Fertigkeiten fördern – формувати практичні знання і навички.
der Hauptschulabschluss – закінчення основної школи,
die Berufsschule – професійно-технічне училище,
ein Praktikum in einem Betrieb machen – проходити практику на підприємстві,
anerkannt – визнаний,
der Azubi –s, –s / die Azubi =, – s, die Azubis (скор. від Auszubildender) – розм. учень / учениця,
eine geringe Bezahlung bekommen – отримувати незначну плату,
mit der Prüfung abschließen – закінчувати екзаменом,
der Facharbeiter – кваліфікований робітник,
der Geselle –n, – n – підмайстер,
das Handwerk –es, – e – ремесло, професія, заняття,
der Gehilfe –n, –n – помічник, асистент,
verknüpfen –пов’язувати, об’єднувати,
das duale System – дуальна система (навчання),
der Elektroinstallateur –es, –e – електромонтер,
der KFZ-Mechaniker (KFZ = Kraftfahrzeug) – автомеханік,
die Bürokauffrau – офіс-менеджер,
berufsbezogen – професійно орієнтований,
Mittlere Reife – середня школа,
das Abitur (= allgemeine Hochschulreife) ablegen – складати випускні іспити у середній школі,
die Sonderschule – спеціальна школа,
geistig- und körperbehinderte Kinder – розумово і фізично відсталі діти.
