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Посібник_5 курс.doc
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1. Beantworten Sie die Fragen zum Text!

1. Wie sah die Schule in Pawlysch aus? Was stand den Schülern zur Verfügung? 2. Welches Gefühl weckte W. Suchomlynskyj bei den Kindern? 3. Was macht der kluge Lehrer, um im Kinderherzen niemals den Wunsch, gut zu sein, zu verlöschen? 4. Welches Gefühl hielt er für die notwendige Bedingung der Selbsterziehung? 5. Wie sah W. Suchomlynskyj die patriotische Erziehung? 6. Wie entwickelte W. Suchomlynskyj bei seinen Schülern den Stolz auf ihre Heimat? 7. Wozu erzog er seine Zöglinge? 8. Welche Erziehungsmethoden spielten in Suchomlynskyjs pädagogischer Tätigkeit eine große Rolle?

2. Finden Sie Synonyme zu den untenstehenden Wörtern!

zur Welt bringen – …, wirken als – …, die Veröffentlichung – …, zwingen – …, sich zutragen – …, der Zögling – … .

3. Übersetzen Sie ins Deutsche!

1. Любов до Батьківщини, до дітей стали рушійною силою його виховної роботи. 2. Розумний вчитель завжди поважає особистість учня, його почуття власної гідності. 3. Необхідно виховувати дітей не лише для того, щоб споглядати красу Батьківщини, але й охороняти і примножувати її багатства. 4. Змалечку дитина повинна знати, що її робота – це не гра, а серйозна суспільно-корисна праця. 5. Самовиховання – це складний процес, який триває все життя. 6. Вчитель, який не любить дітей, своєї професії, ніколи не стане справжнім майстром виховання. 7. Мистецтво, передусім власна творча діяльність, музика і власне творення казок і оповідань, розвиває в дітях фантазію і любов до навчання. 8. Система трудового виховання, вироблена у Павлиській школі, була представлена в чисельних публікаціях педагога. 9. В.Сухомлинський радив вчителям використовувати різноманітні методи виховання, зокрема заохочення, підбадьорення, настанови, критики і т.д. 10. Вчитель повинен постійно вчитися працювати над собою, щоб бути цікавим учням.

  • Das Futur I und II in modaler Bedeutung

Das Futur I als Zeitform kann zukünftiges oder gegenwärtiges Geschehen bezeichnen:

Er wird morgen operiert werden. ( = Zukunft)

Er wird wohl gerade operiert werden. (= Gegenwart)

In beiden Fällen kann das Futur I durch das Präsens ersetzt werden und die lexikalische Temporalangabe – die natürlich von verschiedener Art ist – ist fakultativ, so dass Sätze mit Futur I ohne lexikalische Temporalangabe oft zweideutig sind.

Das Futur II als Zeitform kann (a) vergangenes Geschehen, (b) vergangenes Geschehen mit resultativem Charakter (der für die Sprechzeit relevante Zustand ist wesentlicher als das in der Vergangenheit liegende Geschehen – nur bei transformativen Verben, die einen Übergang in einen Folgezustand bezeichnen) oder (c) zukünftiges Geschehen ausdrücken:

a Er wird (früher) in Prag gearbeitet haben.

b Er wird (vor einigen Stunden) eingeschlafen sein.

c Bis nächste Woche wird er das Buch in der Bibliothek abgeliefert haben.

Wenn das Futur II ein vergangenes oder ein vergangen-resultatives Geschehen bezeichnet, kann eine lexikalische Temporalangabe stehen; wenn e zukünftiges Geschehen bezeichnet, muss eine solche Temporalangabe (natürlich anderer Art) stehen. Deshalb werden Sätze ohne Temporalangabe automatisch als vergangen bzw. vergangen-resultativ interpretiert:

Er wird in Prag gearbeitet haben.

Er wird eingeschlafen sein.

In den Fällen (a) bis (c) wird das Futur II häufig durch das Perfekt ersetzt.

Wenn das Futur I ein gegenwärtiges Geschehen bezeichnet, enthält es immer einen Modalfaktor der Vermutung, der nicht unbedingt formal ausgedrückt zu sein braucht:

Er wird (wohl / gewiss / vielleicht ...) in Halle sein.

Wenn das Futur I aber ein zukünftiges Geschehen bezeichnet, kann es einen Modalfaktor der Vermutung enthalten, der dann jedoch formal (durch ein Modalwort) ausgedrückt ist:

Wir werden wohl bald die Resultate der Untersuchung erfahren.

Folglich:

Futur I mit Gegenwartsbedeutung

mit Modalwort – mit Vermutungsbedeutung

ohne Modalwort – mit Vermutungsbedeutung

Futur 1 mit Zukunftsbedeutung

mit Modalwort – mit Vermutungsbedeutung

ohne Modalwort – ohne Vermutungsbedeutung

Wird das Futur I mit Gegenwartsbedeutung durch das Präsens ersetzt, so wird das Modalwort obligatorisch:

→ Er ist wohl / gewiss / vielleicht ... in Halle.

Wenn das Futur II ein vergangenes oder ein vergangen-resultatives Geschehen bezeichnet, enthält es immer einen Modalfaktor der Vermutung, der nicht unbedingt formal ausgedrückt zu sein braucht, der aber (durch ein Modalwort) ausgedrückt werden muss, wenn dieses Futur II durch das Perfekt ersetzt wird:

Der Vater wird seine Tochter (vielleicht / wohl) gestern besucht haben.

→ Der Vater hat seine Tochter vielleicht / wohl gestern besucht.

Wenn das Futur II aber ein zukünftiges Geschehen bezeichnet, kann es einen Modalfaktor der Vermutung enthalten, der bei einem Ersatz durch das Perfekt in gleicher Weise erhalten bleibt:

Morgen wird er die Arbeit beendet haben.

→ Morgen hat er die Arbeit beendet.