- •Konsonantenbestand des Ahd.
- •2. Existenzformen der deutschen Sprache in der mittelhochdeutschen Periode. Erweiterung des deutschen Areals. Das Mittelniederdeutsche.
- •3. Sprachliche und außersprachliche Faktoren des Sprachwandels.
- •4. Die Rolle von Martin Luther in der Entwicklung der deutschen Sprache.
- •5. Entwicklungstendenzen der modernen deutschen Sprache.
- •6. Das Wort, lexikalische Bedeutung und ihre Komponenten. Die Haupttypen der lexikalischen Bedeutung.
- •8. Bedeutungswandel im Deutschen (Bedeutungserweiterung, Bedeutungsverengung und Bedeutungsübertragung).
- •9. Die Entlehnungen im Wortbestand der modernen deutschen Sprache.
- •10. Die Phraseologie als einer der Hauptwege der Bereicherung des Wortschatzes.
- •11. Die Hauptbegriffe der grammatischen Theorie (grammatische Bedeutung, grammatische Form, grammatische Kategorie, Haupteinheiten der Morphologie und der Syntax).
- •12. Die Wortarten und ihre Bestimmung. Das Problem der Klassifikation von Wortarten.
- •13. Grammatische Kategorien des Substantivs.
- •14. Grammatische Kategorien des Verbs.
- •15. Der Satz, seine Definition und seine Merkmale. Das Satzgefüge und die Satzreihe.
- •16. Stilistische, funktionale und kontextuelle Färbung der lexikalischen Einheiten.
- •17) Hauptmittel der Bildkraft und ihre stilistische Funktionen.
- •18. Syntaktische Stilfiguren
- •19. Der Funktionalstil, seine Definition. Die Stilklassifikation und ihre Charaktiristik.
- •20. Die Kompositionsformen desTextes.
- •21. Entwicklung des Übersetzungsgedankens.
- •Bekannte ubersetzer und dolmetscher
- •2.2. Martin Luther
- •22. Gegenstand und Objekt der allgemeinen Übersetzungstheorie.
- •Inhalt des Begriffs "Übersetzung"
- •Hauptabschnitte der Übersetzungskunde und ihr Platz unter den anderen philologischen Disziplinen.
- •Übersetzungs- und rezeptionsgeschichtliche Komponente der Übersetzungswissenschaft:
- •Didaktik der Übersetzens.
- •24. Arten und Methoden des Übersetzens.
- •Arten des Übersetzens
- •25. Die Rolle des Übersetzens bei der Bereicherung der Sprache, Literatur und Kultur.
- •Im Deutschen erfolgt die Akzentuierung durch:
- •In Bezug auf die Stelle des Akzentes
20. Die Kompositionsformen desTextes.
Die Grundlage für die Klassifikation der Darstellungsarten bildet das Verhältnis Sprecher-Sachverhalt einerseits und die Einstellung des Sprechers zum Sachverhalt andererseits. Danach unterscheidet man:
-Beschreibung (dafür sind Genauigkeit, Verallgemeinerung typisch. Beschreibung trägt einen rein informativen Charakter, deshalb ist sie weder expressiv, noch emotionell. Sie ist für den Stil der Wissenschaft typisch, kann aber zu bestimmten Zwecken auch im Stil der schöngeistigen Literatur verwendet werden. Abarten: Gegenstandsbeschreibung, Vorgangsbeschreibung, Erlebnisschilderung, Charakteristik.)
-Erzählung (nicht nur Information vermittelt, sondern auch bestrebt ist, ein Geschehen als nacherlebtes zu erfassen und den Lesern daran teilnehmen zu lassen)
-Bericht ( Das ist ein Text, der einen Sachverhalt oder eine Handlung objektiv schildert, ohne Wertungen des Autors zu enthalten. Abarten: Live-Bericht, Reportage, Feature, Hintergrundbericht)
-Erörtern (Hierbei muss man seinen Standpunkt zu einer Frage oder Aufgabestellung überlegen und entsprechend mit Thesen, Argumenten und Beispielen begründen. Abarten: lineare (Argumente einer Art), dialektische (Argumentierung beider Seiten), textgebundene (mit dem Text als Grundlage), literarische (Bezug auf Fragen aus der Literatur) Erörterung)
-Charakteristik (hat als abstrakten Inhaltstyp sowohl das Objekt, als auch den Vorgang sowie den Zustand; subjektive Darstellungsart, verlangt Stellungname und Urteil. Abarten: Charakterisieren eines Menschen aus der Umwelt, das literarische Porträt, aber auch ein sachliches Gutachten zu einer Diplomarbeit, einer Dissertation, einem Buch, Kommentar. Es gibt direkte und indirekte Charakteristik)
21. Entwicklung des Übersetzungsgedankens.
Das übersetzen bedeutet die Formulierung einer Interpretation eines Ausschnitts der Wirklichkeit in und um uns durch eine andere, möglichst aquivalente Formulierung zu ersetzen, wobei sich die beiden Formulierungen verschiedener Sprachen bedienen.
Sowohl das übersetzen als auch das Dolmetschen (das alter, als die Schrift ist) sind wenig erforscht.
Die Anfange des übersetzens – in der Zeit der Erfindung der Schrift.
Die erste Übersetzung der Bibel aus dem Hebräischen ins Griechische entstand 247 vor Chr..
ALTERTUM
Ein Zentrum der übersetzungstätigkeit war das antike Rom, wo vor allem griechische Literatur ins Lateinische übertragen wurde. Aus dieser Zeit sind auch theoretische Schriften über Literatur und Redekunst überliefert, darunter Debatte über „wörtliche“ oder „freie“ Übersetzung.
240 vor Chr. - Sklave Livius Andronicus, lateinische Version der Odyssee..
MITTELALTER
Zentren des übersetzens – Bagdad (9.,10. Jh. - wissenschaftliche und philosophische Werke der griechischen Antike ins Arabische; der wichtigste Vertreter – der Arzt Hunayan Ibn Ishaq),
RENAISSANCE UND REFORMATION
Unterstützt vom Aufschwung, den die Erfindung der Druckerpresse ausgelost hatte, entstanden zahlreiche übersetzungen, die den Durst nach Wissen aus fernen Ländern und vergangenen Zeiten stillen sollten.
Die übersetzung der Bibel war also ein gefährliches Unterfangen. Der deutsche Reformator Martin Luther gilt als Begründer der Reformation. Er widmete sich zeit seines Lebens dem Studium der Bibel.
ROMANTIK und später
J. W. Von Goethe – schuf Übersetzungen von Deni Diderot, Voltaire, Jean Racine, italienischen, englischen und spanischen Gedichten. Betonte die Rolle des Übersetzens als Mittel zur Verwirklichung der Universalität.Wichtige Übersetzer damals – Novalis, A.W. Schlegel, F. Schleiermacher, W. Von Humboldt.
