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☆

2. Welche Farben können die Blüten folgender Pflanzen haben?

Blume

Farbe

der Mohn

die Rose

die Nelke

die Margerite

der Löwenzahn

das Vergissmeinnicht

Frau Schmidt will ihrem Mann ein schönes Geschenk kaufen.

→ Sie will ihm etwas Schönes kaufen

Herr Schmidt möchte ein interessantes Buch lesen.

Die Kinder möchten einen neuen Film sehen.

Monika will ein blaues Kleid tragen.

Der Lautsprecher teilt wichtige Nachrichten mit.

In der Modenschau zeigt man eine praktische Jacke.

Setzen Sie die Endungen der substantivierten Adjektive richtig ein.

1. Das ist noch nicht das Schlimmst-. 2. Ich bin ein Mensch. Nichts Menschlich- ist mir fremd. 3. Gibt's was Neu- ? Was gibt es Neu- ? 4. Alles bleibt beim Alt-. 5. Die beiden Fremd- waren auch da. 6. Das führt zu nichts Gut-. 7. Wir wünschen Ihnen alles Gut-. 8. Alle streben nach Gut-. 9. Vom Eilen kam nie Gut-. 10. Dort haben wir etwas Gut- erlebt. 11. Was ist los? Ach, nichts Ernst-. Danke. 12. Mann! Nun spielen Sie mal was Lustig-! 13. Den Krank- muss man sofort operieren. 14. Der Krank- muss operiert werden. 15. Otto Bauer ist ein Bekannt- von mir. 16. Ich traf dort eine Menge Bekannt-. 17. Ich fahre mit Bekannt- nach Rom. 18. Ihr Bekannt- hat mir geholfen. 19. Das ist der Name meines Bekannt-, der Name eines guten Menschen. 20. Dort traf ich keine Bekannt-. (Pl.) 21. Sie ist gestern Abend zu ihren Bekannt- gegangen. Ich weiß nicht, wo sie genau wohnen. (E. M. Remarque) 22. Im gleichen Augenblick traf sie ein Blick des Mannes, ihres Bekannt-. Er erkannte sie. (Ch. Wolf) 23. Wir nehmen von den Reich-, die alles haben, und geben den Arm-, die nichts haben. (L. Frank) 24. Das war das Richtig- für mich. (Ch. Wolf) 25. Dann weißt du das Wichtigst-. (Ch. Wolf) 26. Das Schönst-, was es hier gibt, sind die Menschen. Krieg ist das Schlimmst-, was es für die Menschen geben kann. (M. Lange-Weinert) 27. Der Mann konnte Fremd- in seinen vier Wänden nicht leiden. (A. Seghers) 28. Ich habe an diesen Deutsch- gedacht, von dem dir deine Freundin Annette erzählt hat. (A. Seghers) 29. Glaub bloß nicht, es war was Besonder-. (D. Noll) 30. Wieder einmal hat das Bös- gesiegt... Ich war ein böses Kind. Und ich bin des Bös- müde. (S. Berg) 31. Cornelia kam als Neu- in die Klasse. (D. Noll) 32. Doch ehe er zurücktrat, geschah etwas Neu- und Unerwartet-. (S. Zweig)

Ein... berühmt... Familie

Johann Sebastian Bach war d… Sohn ein… Musiker... . Auch d… Vater sein… Vater war Musiker. Johann Sebastian hatte viele berühmt... Söhne. Der ältest... Sohn d… Komponist… hieß Friedemann. Sein jünger… Bruder Carl Philipp Emanuel ist allerdings bekannt… als er. Drei Söhne d… alt… Bach heißen nach d… Städten, wo sie gewohnt haben. Berlin und Mailand waren damals schon sehr groß... Städte. Bückeburg ist heute noch ein… kleiner… Stadt, aber ein... sehr schön… .

In d… Stadt, in d… Johann Sebastian lebte, gab es später noch viel... berühmt… Musiker, zum Beispiel Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann. Robert Schumann heiratete die Tochter ein… bekannt… Klavierlehrer, die dann als Pianistin berühmt wurde. Clara Schumann war die best… Pianistin ihr… Zeit. Sie spielte oft mit ein… jung… Musiker zusammen, der auch ein… berühmt… Komponist wurde. Er hieß Johannes Brahms. Wie viel… ander… Komponisten zog auch Brahms später in ein… interessanter… Stadt: nach Wien.

Ergänzen Sie die Adjektivendungen.

Stellenangebote

a) Suche flexibl... Babysitter mit schnell... Auto. Zuschriften an TT unter Nr. 00 00

b) Verlässlich... Haushaltshilfe mit gut... Referenzen von Montag bis Freitag von 9 bis 12 in Lehel gesucht. Tel. 00 00

c) Erfahren... Krankenpfleger wird gesucht. Gut... Gehalt. Samstag frei. Tel. 00 00

d) Jung... Assistent in modern... Allgemeinpraxis, ca. 20 km westlich von München. Abitur und gut... Maschinenschreibkenntnisse erforderlich. Medizinisch... Zeugnis wünschenswert, aber nicht Voraussetzung. Tel. 00 00

d) Shell-Tankstelle in Landshut sucht einen verlässlich... jung... Mann mit gut.... KfZ-Kenntnissen. Tel. 00 00

Stellengesuche: a) Suche Heimarbeit jed... Art. Zuschriften an TT unter Nr. 00 00

b) 16-jährig... Mädchen sucht Aushilfsarbeit als Babysitterin, hauptsächlich nachmittags. Tel. 00 00, zwischen 12 und 14 Uhr, Alexandra verlangen.

c) Sekretärin, 28 Jahre, verheiratet, mit mehrjährig... Erfahrung und sehr gut... Kenntnissen in schriftlich... Englisch sucht entsprechend... Ganztagsstelle in München und Umgebung. Tel. 00 00

d) Maschinenschlosser, 36, ungarisch... Staatsbürger mit deutsch... Arbeitsgenehmigung und deutsch... Führerschein sucht Anstellung als Fernfahrer. Sie erreichen mich unter Tel. 00 00

Heiratsanzeige: Jung... Mann aus gut... Familie, erfolgreich... Rechtsanwalt mit hoch... Einkommen und groß... Bankkonto, 1,83 m, 27J., mit blond... Haar, jugendlich... Aussehen und athletisch... Figur. Er mag klassisch... Musik, französisch... Wein, gut... Essen, lang... Gespräche, kalt... , sonnig... Wintertage – und sympathisch... Sie. Suche dunkl... Typ mit schlank... Figur und lang... Beinen; sie hat gut... Berufsausbildung, ein intelligent... Köpfchen und kommt aus gut... Elternhaus. Sie mag auch interessant... Menschen, lang... Reisen in exotisch... Länder – aber auch klein... Kinder.

Polizeinachrichten: Gesucht wird ein schlank... Mann von mittler... Größe, mit hell... Haaren, dunkl... Bart und auffallend lang... Nase, breit... Mund und groß... Ohren. Kleidung: gestreift... blau Hemd, weiß... Pullover, schwarz... Hose, schwarz... Schuhe und weit... hell... Wintermantel. Er bevorzugt schnell... sportlich... Autos. Nützlich... Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen.

Sonderangebot: Eine toll... Idee für die gepflegt... Küche: Haben Sie gerade Appetit auf ein geschmackvoll... Gericht mit Tomatensause? Oder suchen Sie eine Beilage für ein zart... Schweinskotelett? Versuchen Sie die Nudeln von KOCHI. Welch ein köstlich... Geschmack für Ihre fein... Zunge! Kein lang... Überlegen, unser schmackhaft... Vorschlag führt Sie in ein neu... Zauberland des Essens.

Autowerbung: Das neu... Modell unserer supermodern... X-Serie! Dieses schnell... Auto hat eine sportlich... Form und ist ausgestattet mit einem stark... Motor und nach Wahl mit modern... Automatik. Sehr gut... Bremsen sorgen für eine sicher... Fahrt. Begeistern werden Sie der groß... Innenraum, die bequem... Sitze (mit weich... Leder) und der nützlich... Komfort einer sportlich... Reisenlimusine. Auf lang... Reisen unterhält Sie ein leistungsstark... Radio- Kassettengerät. Und all das bekommen Sie zu einem wirklich- Überraschungspreis.

Kontrollübung. Deklination der Adjektive.

1. Почему ты не выполнил это легкое задание? – Для тебя это легко, а для меня оно было трудным. 2. Какую новую грамматическую тему вы проходили на прошлой неделе? – Склонение существительных. 3. Ты прочитал этот увлекательный рассказ? – Да, с большим удовольствием. 4. У Николая есть друг в Германии. Два дня тому назад он получил подробное письмо от своего друга и сразу ответил на это интересное письмо. 5. Известный немецкий композитор И.С. Бах родился в 1685 году в старинном городе Aйзенах. В большой семье Баха было много музыкантов. Отец знаменитого композитора был тоже музыкантом. После смерти родителей о нем заботился старший его брат. 6. Древний город Суздаль посещает много туристов. Здесь они осматривают музеи города, старый кремль, памятники и дворцы.

1. Сегодня у нас гости. Сходи в магазин, купи масло, голландский сыр, колбасу, свежие фрукты. 2. С большим интересом мы читаем эту новую книгу известного немецкого писателя. Она посвящена проблемам молодежи в бывшей ГДР. 3. Запах крепкого кофе наполнил квартиру. Все с большим аппетитом ели бутерброды и пили черный кофе с теплым молоком. 4. В этом произведении рассказывается о жизни великого русского поэта А.С. Пушкина. Я прочитал его с большим удовольствием. 5. Прошлым августом Петр и Виктор отдыхали на Черном море. 6. Целый день они проводили на свежем воздухе: они загорали на горячем солнце, плавали в теплом море. Вечерами друзья обычно совершали прогулки и наслаждались великолепной природой. 7. На длинном пляже всегда можно было видеть много отпускников. 8. Живописная местность им очень нравилась. В плохую погоду они ходили в кино, читали, играли в шахматы. 9. Друзья решили и в следующем году приехать сюда и радовались предстоящим каникулам. 10. Было очень приятно купаться в тихом море. 11. Где ты провел долгий отпуск? – На берегу великолепного озера Байкал. – Когда ты вернулся? – Лишь на прошлой неделе. 12. В холодной тени этого великолепного высокого дерева хорошо отдыхается. 13. Эта веселая игра понравилась всем. 14. Очень полезно для здоровья умываться утром холодной водой. 15. Она идет в магазин и покупает там свежее масло, черный хлеб, свежее молоко. С большим аппетитом она ужинает, а потом с большим удовольствием читает книгу. 16. Город Веймар возник в 13 столетии. Этот прекрасный город находится в Тюрингии. Веймар является крупным культурным центром Германии. В Веймаре жили многие великие люди: всемирно известный композитор И.С. Бах, великие немецкие поэты И.В. Гете и Ф. Шиллер. Здесь Гете создал свои лучшие произведения.

Ergänzen Sie die Adjektiv-Endungen!

1. Der deutsch___ Student fuhr mit seinem spanisch___ Freund nach Madrid. 2. Ein unfreundlich___ Polizist hat mir eine falsch___ Auskunft gegeben. 3. Ich möchte ein klein___, nicht zu teur___ Zimmer in zentral___ Lage. 4. Mein alt__ Drucker braucht schon wieder neu__ Tinte, aber für diesen alt__ Drucker gibt es kaum noch passend___ Tintenpatronen. 5. Ich habe seit lang___ Zeit kein interessant___ Buch mehr gelesen. 6. Welcher klassisch___ Komponist hat „Eine klein___ Nachtmusik" geschrie­ben. 7. Er hat zu viel kalt___ Wasser getrunken. 8. In dem preiswert___ Restaurant gibt es leider nur wenig frisch___ Obst. 9. Ich war gestern mit einem alt___ Schulfreund und seinem jünger__ Bruder im Kino. 10. Ich esse gerne frisch___ Brot mit gesalzen___ Butter. 11. Ich trinke nur rot___ Wein; weiß___ Wein schmeckt mir nicht. 12. Unser link___ Nachbar hat sein alt___ Haus neu gestrichen. 13. Am spät___ Nachmittag ereignete sich ein schwer___ Unfall. 14. Ein vollbesetzt___ Bus raste mit höh___ Geschwindigkeit gegen einen Baum. 15. Klein___ Kinder spielen gerne mit bunt___ Spielsachen. 16. Ich habe keine gut___ Neuigkeiten für Sie! 17. Ich höre gerne den interessant___ Erzählungen alt___ Leute zu. 18. In Münster studieren viele bulgarisch___ Studenten. 19. Welche deutsch___ Städte haben Sie im vergangen___ Jahr besichtigt? 20. Mein türkisch___ Freund kümmert sich sehr gut um seine alt__ Eltern. 21. Ich habe einige interessant___ Artikel in der heutig___ Zeitung gelesen. 22. Fast alle ausländisch___ Studierenden müssen eine schwierige Aufnahmeprüfung machen. 23. Zwei neu___ Studentinnen sind in den Kurs gekommen. 24. Das Zweit__ Deutsch___ Fernsehen (ZDF) hat in den letzt___ Wochen mehrere spannend___ englisch___ Kriminalfilme gezeigt.

Ergänzen Sie und erklären Sie den Gebrauch der Adjektivendungen!

● Er schließt den Brief mit herzlich... Grüßen, mit seinen best... Grüßen, mit einem lieb... Gruß, mit freundlich... Gruß, mit all... sein... best... Grüßen, mit freundlich... Grüßen.

Er sendet ihr best... Grüße, viel... lieb... Grüße, einen ganz herzlich... Gruß, freundlich... Grüße.

● Grammatisch... Regeln sind oft kompliziert. Aber ich übe kompliziert... Regeln, diese be-sonders kompliziert... Regel, einige kompliziert... Regeln, jene kompliziert... Regel, alle kompliziert... Regeln, Kompliziert... Regeln sind schwer zu verstehen. Bei einigen kompli-ziert... Regeln mache ich Fehler.

● Dunkel mag ich lieber als hell. Ich mag dunkl... Augen und dunkl... Haar, aber trinke lieber hell ... Bier als dunkl.... Menschen mit dunkl... Hautfarbe finde ich meist interessanter als die meisten hell... Typen. Dunkl... Gassen sind für mich gemütlicher als hell… Straßen. Dunkl… Kleidung ist vornehmer als hell…, darum trage ich keine hellen Anzüge.

● Es war einmal ein arm... brav... Mädchen. Das lebte mit einer alt... Mutter allein. Sie hatten nichts mehr zu essen. Da ging das Kind in den nächst... Wald. Dort begegnete ihm eine alt... Frau. Die wusste seinen Jammer schon und schenkte ihm ein klein... Töpfchen. Zudem sollte es sagen: „Töpfchen, koche!“ Dann kochte es gut... Hirsebrei, und wenn es sagte: „Töpfchen, steh!“, so hörte es auf zu kochen.

● Herr Timár hat mit seinem deutsch... Freund den Klub eines groß... Betriebes der ungarisch... Hauptstadt besucht. In der prachtvoll... Vorhalle des neu... Gebäudes haben sie teuer... Bilder an den Wänden gesehen. Sie haben einige ungarisch... Kollegen getroffen. Alle deutsch... und ungarisch... Arbeiter und Ingenieure haben sich über das Treffen gefreut. Die modern... Einrichtung der fünf groß… Hotelzimmer hat den ausländisch... Gästen sehr gut gefallen.

● Ich mag knusprig... Stangenbrot mit gesalzen... Butter und französisch... Käse. Dazu eine klein... Flasche trocken... Rotwein. Auch knackig... Salat natürlich, z. B. einen griechisch… Bauernsalat. Frisch... Obst und ein paar grün... und schwarz... Oliven aus dem sonnig... Süden dürfen nicht fehlen. Und nett... Leute mit gut... Laune, die all die lecker… Dinge mit mir teilen.

● 1. An jed... frei... Wochenende gehe ich in unser... alt... Kino. 2. Das Wohnheim unser... deutsch... Kollegen liegt direkt neben d... alt... Museum. 3. Groß... Herren brauchen mehr Geld für neu... Kleidung. 4. In dies... kalt... Herbst herrschte nur regnerisch... Wetter. 5. In unser... alt... Kino läuft ein gut... Film. Dies... interessant... Film hat ein bekannt... Regisseur geschaffen. 6. Jeden frei... Tag verbringe ich bei meinen alt... Eltern. 7. Viele Deutsch... können sich einen teuer... Sommerurlaub nicht leisten.

● 1. Euer... ordentlich... und freundlich... Betragen hat alle beeindruckt. 2. Ein... klein... Seitenhieb haben wir natürlich dabei abbekommen. 3. Alle waren auch von Euer... gut... Deutsch... beeindruckt. 4. Fast an jed... Straßenecke ist ein... klein... Pizzeria oder ein... ander... ausländisch... Restaurant. 5. Die ganz... Klasse wird im nächst... Jahr nur noch in wenig... Fächern zusammen sein. 6. Dies... Jahr ist Euer... letzt... Jahr, nächst... Jahr sieht viel anders aus. 7. Viel... Dank für die herzlich... Grüße von Euer... nett... Klassenlehrerin. 8. Nochmals herzlich... Dank für die viel... hübsch... Geschenke. 9. Wir legen Euch diese... Mal ein... kurz... Artikel über die deutsch... Geschichte nach dem zweit... Weltkrieg bei.

● 1. Die jung... Teilnehmer der Diskussion berichteten viel Interessant… 2. Die Wände meines Zimmers haben freundlich... Tapeten. 3. Im Kino waren noch viele frei... Plätze. 4. Selbst unser... kritisch... Lehrer haben euch gelobt. 5. Sie hatten gemeinsam... Interessen. 6. Wir lösten ähnlich... Aufgaben.

● 1. Südtirol ist wie ein riesig... Garten, mit viel... Weingärten und groß... Obstplantagen. 2. Es gibt viel interessant... und romantisch... Flusstäler, wo man ein... angenehm... Urlaub verbringen kann. 3. Zwei schön... Wochen verbrachten wir in ein... klein... Dorf in Südtirol.

● 1. Er besitzt eine wertvoll... Sammlung alt... Münzen. 2. In der heutig... Zeitung gibt es viel Interessantes. 3. Diese selten... Tiere leben nur in der frei... Natur. 5. Das Studium fremd... Sprachen erhöht das kulturell... Niveau. 8. Diese Frage ist gewiss von groß... Interesse. 9. Der neu... Kurort hat ein sehr gesund... Klima. 10. Mit groß... Freude teile ich dir diese erfreulich... Nachricht mit. 11. An den Wänden hängen kostbar... Bilder in golden... Rahmen. 12. Neu... Besen kehren gut. 13. In diesem alt... Stadtteil gibt es viele historisch... Sehenswürdigkeiten.

• 1. Herzlich... Dank für eure ausführlich... Briefe. 2. Viele Deutsch... können sich einen teuer... Sommerurlaub nicht leisten. 3. Einig... interessant... Ausflüge machten wir in die nah... Umgebung. 6. Ich fahre oft mit mein... klein... Schwester und mein... beid... Freundinnen in den Schwarzwald. 7. Dies... Jahr bleibe ich hier, aber im nächst... Jahr wollen wir in der Sächsisch... Schweiz Urlaub machen. 8. Mit herzlich... Gruß von der ganz... Klasse.

• 1. Ich wohne seit ein... halb... Jahr in Kiel. 2. Was willst du mit dies... alt… Büchern machen? 3. Sie lebt von ein... klein... Rente. 4. Und bei dies... schön... Wetter willst du arbeiten? 5. Sie kommt aus ein... reich... und bekannt... Familie. 6. Nach dies... schwer... Essen brauche ich ein... doppelt... Cognac. 7. Im Urlaub wohne ich bei ein... alt... Freund. 8. Trotz des niedrig... Lohnes mussten sie die Arbeit annehmen. 9. Ich warte schon seit ein... halb... Stunde auf dich! 10. Woher hast du das Buch? – Aus der neu... Bibliothek. 11. Wie lange müssen wir noch mit dies... alt... Maschinen arbeiten? 12. Und mit dies... alt... Wagen willst du durch Afrika fahren? 13. Wegen des stark... Regens musste das Tennisspiel ausfallen. 14. Ein... geschenkt... Gaul sieht man nicht ins Maul. (Sprichwort)

• 1. Heute gibt es nur ein deutsch... Staat. 2. Die Länder haben ein... unterschiedlich... Größe, aber jed... Land hat sein... eigen... Regierung und sein... eigen... Parlament. 3. Bis 2000 blieben fast all... wichtig... Ministerien in der alt... Hauptstadt Bonn. 4. Deutschland ist ein besonder... Befürworter ein... rasch... politisch... Einigung Europas. 5. Die größt... Bevölkerungsdichte wird in den industriestark... Ländern erreicht. 6. Die meist... Deutsch... gehören der evangelisch... oder der katholisch... Kirche an. Die evangelisch... Konfession ist am stärksten vertreten. 7. Heute kann man in viel... europäisch... Länder fahren, ohne auch nur ein... einzig... Mal an ein... international... Grenze anhalten zu müssen. 8. An das flach... Norddeutsch... Tiefland schließt sich ein... breit... Zone von mittelhoch... Gebirgen an. 9. Der höchst... Berg eines deutsch... Mittelgebirges liegt im südlich... Schwarzwald. 10. Weiter... wichtig... Gebirge sowie bedeutend... Flüsse kann man auf der folgend... Karte sehen.

• 1. Dieser Fluss teilt sich im unter... Lauf in zwei groß... Arme. 2. Der heutig... Sonnenuntergang bot ein herrlich... Bild. 3. Der Gipfel des (hoch)... Berges ist mit ewig... Schnee bedeckt. 4. Tief... Mitleid und echt... Kummer sprachen aus ihren Worten. 5. Ich sehe mir sehr gern historisch... Filme an. 6. Ein hübsch... Kragen schmückte das ganz... Kleid. 7. Sie arbeitet jetzt in einem gut... Kollektiv. 8. Wir haben in diesem Jahr einen mild... Winter. 9. Sie hat von Natur üppig... dicht... Haar. 10. Er ist sehr ähnlich einem bekannt... Schauspieler. 11. Heiß... Worte seiner Rede machten auf alle einen tief... Eindruck. 12. Du kannst in dieser schwierig... Situation auf mich verlassen. 13. Der Entwurf dieses imposant... Denkmals stammt von der Hand eines begabt... Bildhauers.

• 1. Viel... Dank für euer... lang... und interessant... Brief und die schön... Bilder. 2. Ihr habt viel... einfach... Fragen unser... Klasse gestellt. 3. Ihr wundert euch vielleicht auch über unser... viel... simpel... Fragen. 4. Wie es in ein... ander... Land wirklich aussieht, wissen nur einheimisch... Menschen. 5. In dies... schön... Hotel in der Nähe ein... klein... Flusses wollen wir unser... nächst... Ferien verbringen. 6. Am Ende der zehnt... Klasse müssen all... Schüler ein... schriftlich... Prüfung in manch... Hauptfächern ablegen. 7. Solch... Prüfungen hat man vor wenig... Jahren auch an unser... Gymnasium eingeführt. 8. In den groß... Ferien fahren die meist... Schüler aus unser... Klasse mit ihr... Eltern in den ersehnt... Urlaub. 9. An dies... Tagen könnten wir gemeinsam... Ausflüge in die nah... Umgebung machen. 10. Die best... Lösung wäre es, wenn Ihr in unser... Familien schlafen könntet. Das sollte kein... Problem sein.

• 1. Frau Busch hat eine neu... Waschmaschine. 2. Sie ist mit der neu... Maschine sehr zufrieden. 3. Sie hat mit ihrer viel... Wäsche nicht mehr so viel Arbeit. 4. Sie braucht nur noch die halb... Zeit. 5. Klaus hat einen neu... Wagen, aber er hatte bis jetzt nicht viel Glück. 6. Der Wagen war schon zweimal kaputt, und ein kaputt... Auto ist schlecht. 7. Mit einem kaputt... Wagen kann man nicht fahren. 8. Klaus konnte keinen neu... Wagen kaufen, denn er hat nicht viel Geld. 9. Natürlich ist ein Gebrauchtwagen kein neu... Wagen. 10. An einem schön... Tag fuhren wir mit unserem neu... Auto an die Ostsee. 11. Als wir dort ankamen, hatten wir leider kein schön... Wetter mehr. 12. Wir konnten die ganz... Zeit nicht baden gehen und blieben im warm... Zimmer.

• 1. Ich befand mich in einer heikel… Lage. 2. Er kam schon mit übel… Laune ins Büro. 3. Ich habe noch nie einen so eitel… Menschen kennengelernt wie ihn. 4. Wenn du noch mal ein so miserabel… Zeugnis nach Hause bringst, kannst du was erleben! 5. Im Rahmen der Rationalisierungsmaßnahmen wurden alle unrentabel… Zweigwerke stillgelegt. 6. Das wäre die einzig plausibel… Erklärung. 7. Ohne seine flexibel… Verhandlungsführung wäre die Konferenz schon lange gescheitert. 8. Er erschlägt einen geradezu mit seinem ungeheur… Wissen. 9. Er machte eine sauer… Miene, als er um einen Vorschluss gebeten wurde. 10. In ihren gegenseitigen Beschuldigungen boten sie ein makaber… Schauspiel. 11. Bis in die Nachtstunden hinein herrscht in den Lokalen an der Hauptstraße rege… Betrieb. 12. Das wird ein böse… Erwachen geben. 13. Ob das eine weise… Entscheidung war, steht dahin. 14. Es ist ihm gelungen, diesen spröde… Stoff anschaulich darzustellen.

1. Wer hält d… absolut… Geschwindigkeitsrekord? 2. Mit welch… Bus fahren Sie, mit d… klein..? 3. Welch… Schirm kaufen Sie, d… teurst…? 4. Geben Sie mir d… kleinst… Stadtplan, d… Sie haben. 5. Ich bin in d…selb… städtisch… Sportverein wie du. 6. Welch… Auto wollen Sie denn kaufen? – Das kleiner… 7. Welch… Mann hat mit Ihnen gesprochen? – D… groß… 8. Welch… Junge heißt Hans? – D… kleiner… 9. Mit welch… Junge… haben Sie gesprochen? – Mit dem klein… 10. Morgen will ich mein… alt… Vater besuchen. 11. Kennen Sie d… Fahrer dies… schwarz… Wagen…? 12. Vor d… Hotel parkt ein rot… Wagen. 13. Ist das der Sohn Ihr … Freund…? 14. Mit ihr… modern… Wagen können Sie doch nicht schnell fahren! 15. Unser neu… Chef ist sympathisch. 16. Euer neu… Haus ist schön. Wer wohnt denn in d… neu… Haus? 17. Das ist die Tochter mein… Klassenkamerad… 18. Wie ist die Höchstgeschwindigkeit dies… Wagen…? 19. Ich will mein… alt… Wagen verkaufen. 20. Mein älter… Bruder ist im Ausland. 21. Ein klein… Junge hat nach Ihnen gefragt. 22. Ein größer… Zimmer haben wir nicht. 23. Hier gibt es das höchst… Haus der Bundesrepublik. 24. Ich möchte ein… kleiner… Fernseher! 23. Das größt… Hotel ist nicht immer das schönst… 25. Er spielt gern mit seinen klein… Jungen. 26. Diese klein… Autos brauchen nicht viel Benzin. 27. In dies… klein… Wohnung wohne ich gern. 28. Von dies… neu.. Erfindung habe ich schon gehört. 29. Von dies… alt… Männern kann man viel lernen. 30. Mit dies… schnell… Maschine möchte ich auch fliegen. 31. In dies… langweilig… Stadt habe ich mal gewohnt. 32. Mit dies… alt,,, Tante kann man sich nicht unterhalten. 33. Sagen Sie das mal dies… jung… Leuten! 34. Ich möchte in ein… kleiner… Stadt ziehen. 35. Ist das der Vater der zwei klein… Junge…? 36. Natürlich sind d… klein… Autos sparsamer als die groß… 37. Zeigen Sie doch mal ihre alt… Fotos. 38. Die schnell… Motorräder sind viel zu gefährlich. 39. Wir sind auf sehr schlecht… Straße gefahren. 40. Eine billiger… Wohnung finden Sie hier nicht. 41. Die schönst… Wohnungen sind auch die teuerst… 42. Die billiger… Zimmer sind natürlich auch klein… 43. Nein, wir haben kein… interessanter… Bücher. 44. Dies… langweilig… Filme sehe ich mir nicht an. 45. Nicht alle teuer… Hotels sind auch schön. 46. Die höchst… Brücken Europas interessieren mich nicht. 47. Natürlich bin ich schon über die höchst… Brücke gefahren. 48. In d… modern… Wolkenkratzern gibt es schön… Wohnungen. 49. Das ist das Haus mein… Freunde. 50. In mein… Firma haben wir noch die alt… Telefone. 51. Ich habe im heutig… Diktat einen grob… Fehler gemacht. 52. Das ist unser pädagogisch… Institut. In diesem Jahr bekommt es ein neu… Gebäude. 53. Sie trägt heute ein neu… Kostüm. In ihrem blau… Kostüm sieht sie hübsch aus. 54. Der Schriftsteller hat einen neu… Roman veröffentlicht. In seinem neu… Roman behandelt es aktuelle Probleme. 55. Das ist ein berühmt… Filmregisseur. Die Presse bespricht lebhaft die Problematik seines letzt… Films. 56. Deine Tochter hat eine neu… Freundin. Sie geht heute mit ihrer neu… Freundin ins Theater. Wird Sie ihre neu… Freundin dir vorstellen? 57. Das ist unser neu… Studentenheim. Die Zimmer unseres neu… Studentenheims sind gut eingerichtet. 58. Der Dekan spricht über die Ergebnisse unserer letzt… Prüfung. Das war eine schwer… Probe.

1. Ein heiß... Sommer folgt auf den kalt... regnerisch... Frühling. 2. Er geht zu ein... wichtig... Sitzung. 3. Mein Frühstück besteht gewöhnlich aus schmackhaft... Butterbroten und aus süß... Tee. 4. Er stellt sein rund... Tintenfass auf d... groß... Schreibtisch. 5. Ich kenne den Namen dieses jung... Genossen. 6. Kinder! Eure deutsch... Hefte sind in best... Ordnung! 7. Der Schüler bittet seinen Lehrer um ein interessant... Buch. 8. Zwischen hohe... Bergen, an d... steil... Ufer ein... breit... Flusses liegt unser klein... Landhaus. 9. Während d... lang... Fahrt wechselten die beiden Freunde kein einzig... Wort. 10. Über d... hoh... Tür hing ein groß... Schild.

1. Dieser große... dunkelblau... Hut liegt im Schrank. 2. Dieses kariert... Kleid trage ich selten. 3. Dieser dunkl... wollen... Anzug ist zu breit. 4. Diesen alt... farbig... Mantel trage ich nicht mehr. 5. Die Farbe dieses einfach... billig... Kleides gefällt mir. 6. Der Stoff dieses teuer... hellgrau... Mantels gefällt meinem Mann nicht. 7. Dieser bunt... Gurtel passt nicht zu dem neu... Kleid. 8. Diese blaukariert... neu... Jacke ist zu breit. 9. Dieses rot... kurz... Jackchen ist aus Seide. 10. Diese gestreift... wollen... Socken liegen in der Schublade links.

1. Die jung... Wirtin bringt uns eine groß... Kanne mit schwarz... Kaffee und einen höh… Becher Eis mit frisch... Früchten. 2. Ich schlafe in einem bequem... Bett unter warm... Decke. 3. Das kalt... Wasser läuft aus dem recht... Hahn, aus dem ander... Hahn läuft warm... Wasser. 4. Herr Schuster zieht seinen wollen... dick... Pullover an, nimmt den schwarz... Regenschirm und geht mit dem groß... Hund auf die nass... Straße. 5. Legen Sie bitte ihre schwarz... Tasche auf jenes klein... Tischchen unter dem bunt... Bild an der recht... Wand. 6. In dieser klein... Buchhandlung habe ich einmal ein selten... Buch gekauft, jetzt komme ich oft hin, um vielleicht noch mal interessant... Literatur zu fin­den, 7. Bei schön... Wetter sitzt man nicht gern zu Hause in seinen eng... Wohnungen, man will immer an die frisch... Luft. 8. Im Hotel haben wir das best... Zimmer mit breit... und hell... Fenstern auf die still... Gasse reserviert.

Setzen Sie die passenden Endungen der Adjektive ein.

Wir haben ein vierstöckig... Haus. Unsere Eltern wohnen oben im erst... Stockwerk. Das Erdgeschoß im deutsch... Haus entspricht dem erst... Stockwerk im russisch... Haus. Auf der Straße habe ich gelb... , blau... und braun... Müll-Container gesehen. Die gelb... Container sind für Plastik und die blau... für Papier bestimmt. Die Verarbeitung des getrennt... Mülls ist nicht teuer.

Was erzählt Toni seinem Freund?

Mein klein... Bruder spielt gern Ball. Gestern hat ihm die Mutti einen schön... Ball gekauft. Mit seinem neu... Ball lief er schnell auf unseren groß... Hof. Alle klein... Kinder wollten mit dem neu... Ball spielen. Ein Mann zeigte den klein... Kindern ein schön... Ballspiel. Das interessant... Ballspiel gefiel allen klein... und groß... Kindern sehr. Auch die groß... Kinder wollten das interessant... Spiel mitspielen. Bald gab es auf dem groß... Hof kein traurig... Kind mehr.

Ergänzen Sie die Endungen:

Es war in ein… klein... Stadt. Ein jung... Mann saß in sein… neu... Auto und wartete auf sein... gut... Freund. Er brannte sich eine Zigarette an und warf die leer... Schachtel aus dem offen... Fenster auf die Straße. Plötzlich sah er diese leer... Schachtel wieder vor dem Fenster. Eine alt... Frau hielt sie in der Hand. „Vielen Dank“, sagte der jung... Mann, „aber diese Schachtel ist leer und ich brauche sie nicht mehr.“ „Wir brauchen sie auch nicht“, sagte die alt... Frau. „Wir leben in ein… sauber... Stadt.“

Ergänzen Sie und erklären Sie den Gebrauch der Adjektivendungen.

Fahrradfahren war früher ein teur… Sport. Noch vor d… erst… Weltkrieg kostete ein neu… Fahrrad …, als ein Arbeiter im Monat verdiente.

Dann wurde das Fahrrad das billigst… Verkehrsmittel d… Welt. Noch heute wird es in viel… Ländern gebraucht, vor allem in d… Ländern Nordeuropas. Die meist… Kinder haben schon im sechs… oder siebt… Lebensjahr ein klein… Fahrrad.

Fahrradfahren ist auch ein schön… Sport. Die Fahrräder sind heute leicht… und schnell… als früher, sie sind auch billig…, aber für ein gut… Rennrad muss man auch heute sehr viel Geld bezahlen.

Die meist… gut… Rennfahrer kommen aus Frankreich, Italien und d… Niederlanden. Auch aus Belgien kommen viele bekannt… Rennfahrer.

Berlin

1. Berlin ist eine groß... Stadt. Sie hat viele lang... und breit... Straßen, auf denen grün... Bäume stehen. Der alt... Teil der Stadt hatte auch noch eng... und krumm... Gassen, aber sie sind meist zerstört. Der Wiederaufbau und der wachsend... Verkehr werden auch hier breit... Plätze und geräumig... Straßen entstehen lassen.

2. Berlin hat viel grün... Anlagen. Der schönst... Park war der Tiergarten. Hier gab es mehr klein... Seen, viel besucht... Kinderspielplätze und eine große Zahl hübsch... , schattig... Spazierwege. Dieser herrlich... Park ist auch ein Opfer des Krieges geworden. Fast all... groß... Bäume sind verschwunden, doch viele neu... und jung... Bäume wurden gepflanzt. Es wird aber hundert Jahre dauern, bis die Berliner wieder den alt... schön... Tiergarten haben werden.

3. Mitten durch die Stadt fließt die Spree, ein schmal... Fluss, der sich in einig... Kanäle verzweigt. Schwer... Lastkähne werden von stark... Schleppdampfern gezogen und in den günstig gelegen... Häfen entladen.

Man baut neue Häuser

Neben unserer Schule hat man ein Wohnhaus gebaut. Vor dem neu... Haus stehen immer Autos. Unser Klassenleiter wohnt auch in diesem schön... Haus.

Meine Eltern haben auch ein... neu... Wohnung bekommen. Auch ich habe ein Zimmer für mich. Neben meinem klein... Zimmer ist das Wohnzimmer. Auf dem hellgrün... Fußboden liegt ein bunt... Teppich. Oft stehe ich vor meinem breit... Fenster und schaue hinab auf die Straße. An der schwarz... Haustür wächst eine Birke. Unter dieser alt... Birke sitzen immer Erwachsene und Kinder. Hinter dem fünfstöckig... Nachbarhaus wird ein Hochhaus gebaut.

Mona Lisa

Man schrieb das Jahr 1504. Heiß brannte die Sonne über Florenz. Vor dem Laden eines alt… Goldschmiedes erschien eine Sänfte. Daraus stieg eine schön… Frau. Blauschwarz… Haar umrahmte das blass… Gesicht. Ein spöttisch… Lächeln lag um ihren Mund – jenes Lächeln, das eine später… Welt begeistern sollte – das Lächeln der Mona Lisa.

Der alt… Goldschmied verbeugte sich tief vor der schön… Frau und fragte: „Womit kann ich dienen, schönst… der Frauen?“ – „Ich weiß selbst nicht“, antwortete Mona Lisa Gioconda, „Ich möchte meiner Freundin etwas zum Geburtstag schenken.“

Der Goldschmied zeigte der schön… Frau verschieden… Dinge aus Gold und Silber. Plötzlich verschwand das zauberhaft… Lächeln von ihren Lippen, denn sie betrachtete interessiert eine auf Holz gemalte Miniatur, die den Kopf eines jung… Mädchens zeigte.

„Wer hat das gemalt, Meister?“, fragte sie den alt.. Goldschmied. – „Leonardo da Vinci, der größt… Meister unter Italiens Sonne“, antwortete der Goldschmied. „So lasst ihn nur kommen!“, rief die Gioconda. „Er soll mich malen.“

Einige Tage später begann Leonardo da Vinci das Gemälde, an dem er vier voll… Jahre arbeitete und das einmal seinen Namen unsterblich machen sollte: Mona Lisa …

Die Kugel des Teufels

Es war im Januar 1516. Ein spanisch... Matrose streifte an der Küste Amerikas durch die Ruinen eines zerstört... Tempels. Plötzlich sprang über eine Mauer ein grau... , kugelförmig... Ding vor seine Füße. Es hüpfte über die Steine und lief ins Wasser.

Der Matrose holte das Ding aus dem Wasser.

Drei Indianer traten aus dem zerstört... Tempel, zeigten auf die Kugel und sagten etwas. Doch der Matrose verstand sie nicht. Es wurde auch Zeit, auf sein Schiff zurückzukehren. Auf dem Schiff zeigte der Matrose das klein... Ding einem Schiffsoffizier. Dieser wusste aber nur, dass es von den Indianern „Kautschuk“ genannt wurde. Wir wissen, dass die volkstümlich... Bezeichnung für „Kautschuk” Gummi ist.

***

In dem spanisch... Heimatdorf des Matrosen erregte die Kugel groß... Aufsehen. Der Sohn des Matrosen spielte mit der Kugel und warf es an das hölzern... Kirchentor. Ein katholisch... Priester kam herausgestürzt und schrie: „Das ist Teufelswerk!” Da sprang ihm die Kugel an den dick... Bauch und setzte sich in den Staub des Kirchenplatzes.

Am Abend erschien plötzlich der Priester im Haus des Matrosen. Er war gekommen, die teuflisch... Kugel zu holen. „In ihr steckt der Teufel!”, schrie er wieder. So wurde dem klein... Sohn des Matrosen das wunderbar... Spielzeug genommen. Doch durfte sich niemand einem Kirchendiener widersetzen. Die Kugel trug man ins Gefängnis.

Nach kurz... Zeit wurde auf dem Marktplatz der klein... Stadt ein Scheiterhaufen errichtet. Das geistlich... Gericht hatte beschlossen, die grau... Kugel zu verbrennen.

Henkersknechte trugen sie heran. Kläglich bimmelte die Glocke der Kirche. Einer der Knechte musste die geheimnisvoll... Kugel ins Feuer werfen. Eine dunkl... Rauchwolke schwebte stinkend über dem Platz. Das eingeängstigte Volk drängte sich in die eng... Gassen zurück.

Das ist die Geschichte von dem ersten Gummiball Europas, der Anfang des 16. Jahrhunderts in der Stadt Polosanta als „Teufelswerk” verbrannt wurde.

Die Savanne und Grassteppe

An den immergrün... Regenwald in den Tropen schließt sich nach Norden und Süden je eine Zone an, die zwei Jahreszeiten kennt: die feuchtwarm... Regenzeit und die heiß... Trockenzeit. Der tropisch... Regenwald wird hier vom tropisch... Grasland, der Savanne, abgelöst. Auch Bäume gedeihen in der Savanne, zum Beispiel die Schirmakazien, die wie aufgespannt... Regenschirme aussehen. In der trocken... Zeit werfen die Bäume ihr Laub ab, das Gras verdorrt.

An den Regenwald grenzt die Feuchtsavanne. Mit den hoh... Gräsern und Bäumen erinnert sie an einen Park. Schließlich kommt die trocken... Savanne und dann schon die öd... Wüste.

Was ist's für ein Tier?

Scheinbar schwerlos schwingt es sich von Baum zu Baum. Ein buschig... , groß... Schwanz ist dabei das Steuer. Scharf... Nagezähne zerbeißen nicht nur Nüsse, sondern auch jung... Triebe der Bäume. Ein streng... Frost tut ihm nichts an. Gewöhnlich besitzt er ein regendicht... Nest mit einem Haupteingang. Ein klein... Fluchtloch ist der Notausgang.

Das Tierchen ist ein munter... , lustig... Geschöpf. Erwachsene und besonders klein... Kinder beobachten es sehr gern.

Gewitter im Frühling

Heute ist das Wetter beinahe zu … für einen Frühlingstag. Die Luft ist … Auf einmal wird der Himmel … Über den Häusern haben sich … Gewitterwolken zusammengeballt. Im Nu wird die Dorfstraße … Von weitem rollt der Donner und schon fallen … Tropfen. Das Gewitter ist aber bald vorüber. Nur der … Regen trommelt noch auf die Dächer. Die Blätter an den Bäumen sind wieder … Überall öffnen die Leute die Fenster, um die … und … Luft einzulassen. Doch bald wird der Himmel drüben über dem Wald wieder … und die … Sonne scheint wieder.

Der Marienkäfer

Dieser klein... rot... Käfer mit schwarz... Tüpfelchen vertilgt Blattläuse. Der Marienkäfer bringt den Gärten und Wiesen dadurch großen Nutzen.

Die Wissenschaftler haben berechnet: Wenn man die Blattläuse nicht vertilgt, können Sie im Lauf eines Jahres die ganz... Erde mit einer meterdick... Schicht bedecken.

Der Marienkäfer kann auch als ein klein... lebendig... Barometer dienen. Er setzt sich auf eure Hand. Beobachtet ihn und flüstert ihm leise zu: „Marienkäfer, wenn es morgen regnen wird, bleib ruhig sitzen, wenn die Sonne scheint, flieg auf.“ Es kann geschehen, dass der Käfer seine rot... Hülle auf dem Rücken öffnet, die dunkelbraun... zart... Flügel befreit und fortfliegt. Glaubt ihr, dass er euch verstanden hat? Gewiss nicht. Alles lässt sich sehr einfach erklären. Der lichtliebend... Marienkäfer wird vor dem Regen und bei trüb... Wetter schlaff, er bewegt sich und fliegt wenig, dafür aber ist er bei schön... sonnig... Wetter sehr beweglich.

Aktivurlaub

Kühlschrank: Wenn Ihr Kühlschrank nur die halb voll... Flasche Wein von gestern Abend und den restlich... Schweizer... Käse enthält, verbraucht er mehr Energie als in gefüllt... Zustand. Füllen Sie ihn also auf: Mit dem grün... Salat zum Beispiel, den Wiener... Würstchen oder auch der gerade gekauft... Flasche Wein.

Geschirrspülmaschine: Auf dem gespült... Geschirr sind die traurig... Reste der Tomatensoße vom gestrig... Abendessen noch zu sehen? Dann war die Maschine wohl zu voll! Räumen Sie Ihre Spülmaschine beim nächst... Mal so ein, dass das Wasser überall hinkommt und reinigen Sie regelmäßig alle Siebe und Filter.

Waschmaschine: Stopfen Sie nicht die ganz... Schutzwäsche der letzt... Wochen mit Gewalt in die arm... , alt... Maschine, sonst wird der Motor zu stark belastet. Und waschen Sie die dunkel... T-Shirts getrennt von weiß... Hemden.

Sie wollen mal richtig raus aus dem Alltag? Sie mögen gut... Essen und exzellent... Wein, lieben klassisch... Musik und wünschen sich nebenbei auch noch sportlich... Aktivitäten? Dann buchen Sie für ein lang... Wochenende ein komfortabel... Doppel- oder Einzelzimmer in unserem Hotel! Sie werden hier unvergesslich... Tage verbringen!

Bei frisch... Neuschnee können Sie auf allen Pisten Ski fahren oder in klar... Bergluft einmalig... Wanderungen machen. Danach geht´s in den Fitness-Raum: Mit Muskeltraining gegen den Speck! Nach dem Sport in die Sauna und danach in eiskalt... Wasser schwimmen: Da vergessen Sie den Alltag bestimmt! Übrigens Unsere Skikurse finden alle in klein... Gruppen statt.

Sie werden sich innerhalb kürzest... Zeit wie neu geboren fühlen! Auf der Basis individuell... Beratung wird Ihr ganz persönlich... Fitness-Programm zusammengestellt: Anstelle untrainiert... Muskeln und trüb... Gedanken werden Waschbrettbauch und Optimismus.

Deine blau... Augen sind phänomenal!

Blauäugig... Männer haben offenbar besser... Chancen beim Flirten – auf jeden Fall bei englisch... Frauen. Denn nach einer kürzlich veröffentlich... Studie von britisch... Psychologen der Universität Manchester ist dort fast jede zweit... Frau von blau... Augen fasziniert. Verschieden... Testmänner mussten sich für die Studie farbig... Kontaktlinsen einsetzen und wurden so fotografiert. Die Testfrauen mussten anhand der Fotos dann folgend... Fragen beantworten und auf einer Skala bewerten: Ist das ein sympathisch... Mann? Ist das ein attraktiv... Mann? Ist das ein intelligent... Mann? Dabei wussten sie nicht, dass bei der Befragung um die Augen ging. Das Ergebnis: Braunäugig... Männer wirken nur auf 21 Prozent der Frauen attraktiv, 33 Prozent bevorzugen grün... Augen. Bei Männern mit blau... Augen wurden 46 Prozent der befragt... Frauen schwach. Darüber hinaus haben blauäugig... Männer einen weiter... Vorteil: „Findet man jemanden wegen schön... Augen attraktiv; Spricht man ihm auch höher... Intelligenz zu“, hat Studienleiter Geoffrey Beattle herausgefunden.

Eine neue Wohnung

Tobias hat endlich eine neu... und Gott sei dank nicht sehr teuer... Wohnung gefunden. Sie hat eine hell... Küche, eine sonnig... Terrasse, ein klein... Wohnzimmer, einen dunkel... Flur und im Badezimmer steht eine wunderschön... , altmodisch... Badewanne. Tobias sucht jetzt noch einen gebraucht... Fernseher und einen gemütlich... Sessel. Und dafür hat er auch schon eine wichtig... Verabredung. Er will heute Nachmittag mit seiner Freundin Vera in die Stadt gehen und die Sachen kaufen, die noch fehlen. Aber das ist gar nicht so einfach: Denn ein schön... und gemütlich... Sessel ist ziemlich teuer, und Vera will eigentlich keinen gebraucht... Fernseher. Sie möchte lieber ein modern... Gerät mit einem groß... Bildschirm. Das ist aber für Tobias viel zu teuer, deshalb kauft er erst einmal gar nichts. Er fährt mit seinem rostig... Fahrrad nach Hause und setzt sich dort an seinen alt... Computer. Dazu trinkt er ein München... Weißbier.

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