- •Grammatik Präteritum
- •Die Präpositionen mit dem Genitiv
- •Text I Jahreszeiten
- •Lexikalische Übungen
- •Lexikalisch-grammatische Übungen Übung 10. Schreiben Sie die starken Verben heraus. Bilden Sie das Präteritum von diesen Verben.
- •Sprecherzieherische Aufgaben Dialog I.
- •Texterläuterungen
- •30 Tage hat September,
- •Ein Fichtenbaum steht einsam
- •H. Heine
- •H. Heine Lass mich dir sagen: ohne dich
- •J.R. Becher
Sprecherzieherische Aufgaben Dialog I.
Natalka: Guten Tag, Oksana! Wie geht es dir?
Oksana: Danke, nicht schlecht. Oh, du siehst aber wunderschön aus! Und schön braun bist du! Wo warst du denn?
Natalka: Ich war auf der Krim.
Oksana: Wie schön! Wie war dort das Wetter?
Natalka: Das Wetter war herrlich. Am Tage war es heiß, abends kühl. Das Meer war märchenhaft. Wir badeten morgens, zur Tageszeit, abends. Und wie stand es mit dem Wetter hier?
Oksana: Ach, ich bin von diesem Regen müde. Stell dir vor; fast den ganzen Monat hindurch regnete es. Der Regen wollte und wollte nicht aufhören. Und recht kalt war es dazu. Das Wetter war scheußlich!
Natalka: Ja, es ist nicht sehr erfreulich. Bei solchem Wetter fühlt man sich im Urlaub ganz ungemütlich.
Dialog II.
Peter: Schaut mal zum Fenster hinaus! Der Himmel ist bedeckt, kein Sonnenschein, die Wolken sind grau.
Klaus: Ja, das Wetter könnte besser sein.
Ulrike: Wir haben Pech. Es sieht nach Regen aus. Es wird wohl nichts aus unserem Sonntagsausflug.
Peter: Ein bisschen Regen kann nicht schaden. Es ist zu trocken.
Klaus: Von mir aus kann es regnen. Ich mach’ mir nichts daraus. Auch bei solchem Wetter kann die Fahrt schön sein.
Peter: Voriges Mal war das Wetter auch nicht angenehm: Sonnenschein und Regen, Blitz und Donner – alles durcheinander.
Ulrike: Wie viel Grad sind heute?
Klaus: Zwanzig, aber man hat angesagt, es kommt eine Hitzewelle. Die Temperaturen steigen wieder bis auf +29 Grad im Schatten.
Peter: Na, wollen wir mal sehen! Die Hitze macht mir nichts aus.
Ulrike: Wir drücken den Daumen, dass die Wettervorhersage eintrifft.
Dialog III.
Pawlo: Hallo, Anna. Hier bin ich Pawlo. Wie geht es dir?
Anna: Guten Tag, Pawlo! Es geht mir gut, zu Hause sind alle gesund. Wie erholst du dich?
Pawlo: Einfach herrlich! Während des Frühherbstes sind die Erholungsheime fast leer. Die Tage sind hier sonnig und windstill. Ich gehe jeden Tag an den Strand, bade, schwimme, lege mich in die Sonne.
Anna: Was du nicht sagst! Hier in Lwiw ist das Wetter ganz anders. Es regnet, der Himmel ist grau, in der Nacht ist es recht kalt.
Pawlo: Wirklich? Und ich bekomme viel Spaß von meinem Urlaub. Der Strand ist fast menschenleer. Das Meer ist still und unendlich. Stell dir den Sonnenaufgang vor – die Sonne ist rot, und sie steigt aus dem Meer. Ich nehme Luftbäder, fahre Boot.
Anna: Du verbringst die Zeit interessant. Wann kommst du zurück?
Pawlo: Hoffentlich schlägt das Wetter nicht um. Dann komme ich in einer Woche zurück. Ich bringe dir ein Geschenk.
Anna: Danke. Das ist sehr nett von dir.
Pawlo: Am Mittwoch telefoniere ich noch einmal. Auf Wiederhören, Anna.
Anna: Auf Wiederhören, Pawel.
Dialog IV.
Klaus: Servus! Das ist Post für dich.
Max: Danke. Das ist von meinem Freund.
Klaus: Was schreibt er? Wie geht es ihm?
Max: Er lädt uns zum Neujahr ein. Er hat eine Datsche unweit unserer Stadt. Das Neujahr in einem Wald! Was sagst du dazu?
Klaus: Aber es ist sehr kalt. Ich ertrage keine Kälte.
Max: Zieh dich warm an, und du frierst nicht. Wir schmücken einen Tannenbaum im Wald, tanzen, singen ….
Klaus: Ja, aber man muss zuerst mit dem Bus fahren, und dann…
Max: Dann laufen wir eine halbe Stunde Schi. Trotz der Kälte macht das Schilaufen viel Spaß. Stell dir vor: Wald, Tannen, Stille.
Klaus: Du beschreibst alles so gut! Hast du eine Phantasie! Und wenn es schneit? Wie finden wir seine Datsche im Wald?
Max: Das ist nicht schwer. Ich war schon bei ihm. Die Landschaft dort ist märchenhaft. Die Tannen sind riesig, alles ist verschneit. Am Abend kannst du Sterne am Himmel sehen. Wir können auch rodeln, Schneeballschlacht machen. Der Winter ist überhaupt meine Lieblingsjahreszeit.
Klaus: Und mir macht nur der Frühling Freude. Was kann wohl schöner sein? Ich freue mich auf die Blumen, Vögel. Ach, aber der Frühling kommt nicht so bald, gut, ich bin einverstanden. Wann fahren wir ab?
Max: Am 30. Dezember. Du bekommst viel Spaß von diesem Ausflug. Ich verspreche dir. Und ich freue mich auf zwei Tage im Winterwald.
