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L ektion 19 : Die Schweiz und Österreich

Ü bung 1 Übersetzen Sie den Text und ergänzen Sie mit den Titeln die folgende Absätze

Geschichte Die Schweizerische Eidgenossenschaft erschien das erste Mal als der Staat im Jahr1291. Sie bestand aus drei ersten Kantonen, einer von ihnen Schwyz gab den Namen dem ganzen Land und wurde Schweiz genannt.

__________________Jetzt besteht die Schweiz aus 26 Kantonen, welche weiter in Gemeinden aufgeteilt sind. Die größten Städte sind Zürich, Basel, Luzern, Genf und Bern, die Hauptstadt. Typisch sind die vielen Flüsse und Seen und die hügelige Landschaft und natürlich die Alpen im Süden, wo die höchsten Berge sind. Etwas weniger hoch sind die Berge des Jura im Norden.

___________________Die Schweiz hat viele Straßen und jedes Dorf ist sehr gut mit Zug oder Bus erreichbar. Leider sind die Preise für die Fahrkarten ziemlich hoch. Viele Leute fahren mit dem Zug oder Bus zur Arbeit, viele benutzen auch das Fahrrad.

___________________Die Schweiz hat 7.3 Millionen Einwohner, davon sind 1.5 Millionen Ausländer. Die meisten Leute leben im Mittelland (Mitte der Schweiz), die Alpen und der Jura sind weniger bevölkert.

___________________Die Währung ist der Schweizer Franken; 1 Fr. ~ 7 Hryvnas, I Franken = 100 Rappen. Heute bezahlen viele Leute mit Kreditkarte, auch kleinere Betrage. Die Löhne der Schweizer sind im Vergleich mit dem Ausland hoch. Aber die Preise sind auch höher. Vor allem die Wohnung und die Krankenkasse sind sehr teuer. Aber auch die Lebensmittel und Kleider kosten viel in der Schweiz, ein Kaffee kostet beispielsweise 3.50 Fr., Schuhe 100 Fr. und eine Wohnung mit zwei Zimmern in der Stadt etwa 1000 Fr.

_______________________Für die Kinder beginnt die Schule mit sieben Jahren, vorher gehen sie zwei Jahre in den Kindergarten. Insgesamt dauert die obligatorische Schulzeit dauert neun Jahre. Nach diesen neun Jahren machen 64% der jungen Leute eine Berufslehre, die drei oder vier Jahre dauert. Sie arbeiten drei oder vier Tagen pro Woche in einem Betrieb (praktischer Teil der Ausbildung) und besuchen an einem oder zwei Tagen in der Woche eine Schule (theoretischer Teil).

________________________Wie überall auf der Welt interessieren sich die jungen Leute in der Schweiz für Musik, Sport und Ausgehen. Für mobiles Telefonieren, Diskothek und andere Vergnügungen geben die Jungen viel Geld aus. Viel Alkohol und illegale Drogen sind auch in der Schweiz ein Problem. Am weitesten verbreitet ist heute der Konsum von Marihuana. Immer mehr wird für die Jugendlichen ein Problem, dass sie trotz guter Ausbildung keine Arbeit finden.

Schulbildung Bevölkerung Geografie Interessen und Probleme der Jugendlichen Geld Verkehr

Ü bung 2 Lesen Sie den Text. Schreiben Sie “falsch“ oder „richtig“ für die unten gegebene Sätze?

Die Schweiz ist klein und sehr verschieden. Auf die Frage „Wie ist es bei euch?“ antwortet der Schweizer „Bei uns ist das von Kanton zu Kanton verschieden.“ Die Schweiz ist das Land von Minderheiten und viele Sprachen. Hier spricht man Deutsch (5 Millionen Menschen), Französisch (1,5 Mio), Italienisch (500 000 Menschen) und Rätoromanisch (51 000 Menschen). Das Rätoromanische ist so etwas wie eine Museumssprache, aber die Schweizer lassen sie trotzdem nicht aussterben.

In jedem Kanton gibt es auch sein eigener Dialekt, der nur in diesem Kanton gesprochen wird. Hochdeutsch spricht man nur bei offiziellen Sitzungen, beim Fernsehen oder mit Ausländern. Wenn die Ausländer Schweizerdeutsch hören, bekommen sie das Gefühl, dass sie kein Dialekt, sondern eine neue Sprache hören.

  1. Die Schweiz hat 2 Amtssprachen.________________________________

  2. Manchmal verstehen die Schweizer aus verschiedenen Kantonen einander nicht so gut, wenn sie Dialekt gebrauchen.___________________________________

  3. Deutsch spricht man am meisten.______________________________________

  4. Italienisch ist wie eine Museumssprache für Schweizer.____________________

  5. Hochdeutsch gebraucht man viel beim Sprechen mit Ausländer._____________

Übung 3 Lesen Sie den Text und antworten Sie auf die Fragen

D ie Schweiz hat ein besonderes demokratisches System der Regierung. Das Schweizer Parlament – die Bundesversammlung- besteht aus 2 Kammern: dem Nationalrat und Ständerat. Der Nationalrat vertritt das Volk. Er zählt 200 Mitglieder. Der Ständerat vertritt die Kantone und zählt 46 Mitglieder, je 2 Vertreter von jedem Kanton. Die Regierung der Schweiz – Bundesrat - besteht aus 7 Ministern, die tatsächlich das Land regieren. Jedes Jahr wird von diesen Ministern der Bundespräsident gewählt. Er hat nur repräsentative Aufgaben und keine zusätzliche Kompetenzen als andere Bundesminister.

  1. Wie heißt Schweizer Parlament?_____________________________________

  2. Aus wie viel Kammern besteht Parlament?_____________________________

  3. Was vertritt der Nationalrat?________________________________________

  4. Wie viel Minister bilden die Regierung?________________________________

  5. Wer regiert die Schweiz in der Tat?____________________________________

  6. Welche Aufgaben hat Bundespräsident?_________________________________

Übung 4 Lesen Sie und übersetzen Sie den Text. Verteilen Sie die Eigenschaften von der Schweizer und Österreicher in die Tabelle. Nennen Sie die nationalen Eigenschaften der Ukrainer.

Die Schweizer sind praktisch, arbeitsam und sehr punktuell. Sie sind auch sehr diskret und privat. Unerwartet zu Besuch gehen oder Besuch bekommen ist nicht üblich in der Schweiz. Alle haben Agenda (ein Notizbuch) mit und planen ihre Zeit und Aktivitäten sorgfältig. Sie sind auch bescheiden und legen nicht so viel Wert auf Titel. Sie haben gern informell zu sein und einander per du anreden. Die Schweizer, die reich sind und Geld haben, tragen es nicht zur Schau.

Die Österreicher sind höflich, fröhlich, lustig, liebenswürdig und gastfreundlich. Sie sind richtiger Optimisten. Ihr beliebtes Motto ist „Nur keine Aufregung!“. Sie haben gern Ruhe und lieben nicht gejagt und reglementiert zu werden. Die Österreicher sitzen viel im Cafés. Gutes Essen und guter Wein schätzen sie über alles. Ihre fleißige Arbeit zeigen sie den anderen nicht so gern als ihr Ausgehen ins Theater oder andere Freizeit Aktivitäten.

Schweizer

Österreicher

Ukrainer

Übung 5 Übersetzen Sie den Text