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Hauptnährstoffe und ergänzungsstoffe
Der Organismus des Tieres benötigt zu seiner Erhaltung Futter. Das Futter enthält ein Gemisch von Stoffen, die sogenannten Nährstoffen . Nährstoffe sind chemische Verbindungen des Futters, die im Tierkörper aufgeschlüsselt werden und als Energieliferanten für die Lebensvorgänge im Organismus oder zur Bildung von Körpersubstanz dienen. Sie kommen in den einzelnen Futtermitteln in unterschiedlicher Menge und Zusammensetzung vor.
Hauptnährstoffe sind Eiweiβstoffe, Kohlenhydrate, Fette.
Lebenswichtige Ergänzungsstoffe sind Mineralstiffe, Vitamine, Antibiotika, Wasser.
Die Hauptnährstoffe dienen nach entsprechender chemischer Aufschlüsselung und Umsetzung im Tierkörper:
zur Erzeugung von Körpereigenwärme und Energie für die Aufrechterhaltung der Lebensvorgänge im Tierkörper ( Muskelbewegung, Blutkreislauf, Atmung usw.);
zur Bildung von Körpermasse, besonders während des Wachstums und der Entwicklung, aber auch zur Produktion von Körpersubstanz, die wieder abgegeben wird, beispielweise in Form von Milch, Eiern und Wolle usw.
Die lebenswichtigen Ergänzungsstoffe (Mengenelemente, Spurenelemente, Vitamine und nicht zuletzt das Wasser) beeinflüssen das gesamte Stoffwechselgeschehen des Körpers.
Fütterungshygiene
Die Fütterung ist ein besonderer Leistungsfaktor. Da bei der Fütterung noch oft schwerwiegende Fehler gemacht werden, sind die hygienischen Forderungen besonders bedeutungsvoll.
Die Tiere sind nach einem Futterplan zu füttern, rationiert nach Leistung, Alter und Nutzungsrichtung. Die Futterrationen sollen vielseitig und vollwertig sein; schroffer Futterwechsel ist zu vermeiden ( Verdauungsstörungen! )
Aufzuchterfolg, Leistung und Gesundheit werden stark vom Futter beeinflüsst.
Verdorbenes Futter, unsauberes Futter ( z.B. verschmutztes Rübenblatt) , gefrorenes Futter, giftige Futterpflanzen und Futterpflanzen, die von Krankheiten oder Schädlingen stark befallen sind, sind gesundheitsschädigend und gehören deshalb nicht in den Viehstall.
Den Tieren ist nach Art, Leistung und Nutzung ausreichend einwandfreies Wasser zu bieten, den Wasser führt zu Leistungsabfall, setzt die Verwertung der aufgenommenen Futtermittel herab und führt zur Aufnahme verunreinigter Flüssigkeiten ( z.B. Saufen von Jauche durch Sauen und Ferkel).
In Futterküchen muss gröβte Ordnung und Sauberkeit herrschen.
Тексты для чтения
по немецкому языку
для студентов 1 курса
факультета заочного обучения
по специальности «Зоотехния»
UNSERE HAUSTIERE
Unsere Haustiere stammen von den Wildtieren ab. Die Urmenschen hatten keine Haustiere.
Die Domestikation (die Zähmung) der Wildtiere begann im 7. und 6. Jahrtausend vor unserer Zeitrechnung im Vorderen Orient. Hier wurden zuerst das Schaf, dann die Ziege, das Rind und das Schwein domestiziert. Die Zahl der Haustierarten ist verhältnismäßig klein. Aus den 6000 Arten der Wildsäugetiere sind etwa 20 Haustierarten entstanden. Die Zahl der Vögel ist noch kleiner.
Als Haustiere bezeichnet man Tiere, die zur Nutzung ihrer Arbeitskraft (z.ß. das Pferd, der Esel) und zur Lieferung von Nahrungsmitteln sowie Rohstoffen (z.ß. das Rind, das Schwein) gehalten werden.
Haustiere werden in 2 Klassen unterteilt. Zur Klasse der Säugetiere gehören z.ß. das Rind, das Schaf, die Ziege, der Büffel, der Jak, das Lama, das Schwein, das Pferd, der Esel, das Ren, das Kamel, das Kaninchen und das Meerschweinchen.
Zur Klasse der Hausvögel gehören z.ß. das Huhn, das Truthuhn, die Gans, die Ente, der Schwan, die Taube und das Perlhuhn.
Der Hund und die Katze gehören auch zu den Haustieren. Von den Insekten zählt man Honigbiene und Seidenraupe zu den Haustieren.
Alle Haustiere bringen dem Menschen Nutzen. So werden z.ß. das Pferd, der Esel, das Kamel, der Elefant, seltener auch das Maultier als Zugtiere genutzt. Das Rind gibt uns Milch, Fleisch, Fett und Leder. Das Schaf und die Ziege liefern Milch, Fleisch, Wolle, Fett und Fell. Das Schwein gibt uns Fleisch, Fett und Leder.
Das Geflügel liefert Eier, Fleisch, Fett und Federn. Außerdem werden einige Tierarten als Pelztiere in den Farmbetrieben gehalten und gezüchtet, wie z.ß. der Silberfuchs, der Waschbär, der Nerz und die Nutria. Sie liefern uns schöne und kostbare Pelze.
Als Labortiere haben die weiße Maus, die weiße Ratte, das Meerschweinchen und der Goldhamster Bedeutung erlangt.
Durch planmäßige Züchtung wurden Tiere mit solchen Eigenschaften geschaffen, die bei den Wildtieren nur gering entwickelt waren (z.ß. Milch- und Legeleistung) oder ganz fehlten (z.ß. das Wollvlies der Schafe).