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Text в Einige Lieblingsfeste der Jugendlichen
Valentinstag
In Deutschland – wie überall auf der Welt — wird der Valentinstag am 14. Februar begangen.
Dieser Tag gilt als Tag der Liebenden, und Verliebte machen einander an diesem Tag kleine Geschenke wie Blumen, Konfekt, Eintrittskarten für Kino oder Theater und Ähnliches. In Deutschland ist es, im Gegensatz zu England oder den USA, nicht üblich, einander Valentinskarten zu schreiben. Der Valentinstag ist natürlich kein gesetzlicher Feiertag und eigentlich kennt auch niemand seinen eigentlichen Ursprung.
Viele argwöhnen, dass er irgendwann von einem geschäftstüchtigen Blumenhändler „erfunden» wurde. Aber das ist den Liebenden in aller Welt völlig egal, für sie ist es einfach schön, einen Feiertag für ihre Liebe zu haben.
Natürlich wird dieser Tag von allen Schokoladenfabrikanten und Blumenläden schamlos ausgenützt. Es gibt zum Valentinstag beispielsweise oft besondere Geschenkpackungen teurer Schokolade oder riesige, sündhaft teure "Valentinssträuße", weil zum Valentinstag die Leute nicht so aufs Geld schauen.
Muttertag
Der Muttertag ist ein so genannter beweglicher Feiertag, das heißt, er hat kein festes Datum, sondern wird immer am 2. Sonntag im Mai gefeiert. Obwohl er nicht in allen Familien gefeiert wird, ist er trotzdem beliebt. Da der Muttertag im Dritten Reich voll von der Propaganda für den so genannten Mutterkult vereinnahmt wurde, galt es in der ehemaligen DDR fast schon als unschicklich, diesen Tag zu feiern. Er wurde gewissermaßen durch den internationalen Frauentag ersetzt. Am Muttertag versuchen die Kinder, ihren Müttern so viel wie möglich, Freude zu machen und ihnen möglichst viel Arbeit abzunehmen. Sie machen Frühstück, backen Kuchen, waschen ab, räumen auf usw. Kleinere Kinder schenken ihren Müttern selbst gebastelte Sachen oder malen Bilder für sie. Natürlich gehören Blumen unbedingt zum Muttertag.
Die närrische Zeit
Für viele in Deutschland gehört die so genannte "Närrische Zeit" zu den schönsten Festen des Jahres. Die Münchener nennen sie Fasching und im Rheinland sagt man Karneval.
Höhepunkt dieser Zeit sind die "Tollen Tage" (Donnerstag bis Faschingsdienstag) vor Aschermittwoch. Danach beginnt nämlich die Fastenzeit, die bis Ostern dauert.
So verschieden die Bezeichnungen für diese Zeit, so unterschiedlich die Bräuche. Während der ganzen "Närrischen Zeit" gibt es in München tolle Kostümbälle. Am Faschingsdienstag tanzen in der bayerischen Hauptstadt die Marktfrauen auf dem Viktualienmarkt, und in der Innenstadt findet das so genannte Faschingstreiben statt, bei dem mehr oder weniger phantasievoll kostümierte Närrinnen und Narren auf den Straßen tanzen und den Kehraus, den letzten Tanz in der Faschingszeit, feiern. Am Aschermittwoch hat das närrische Treiben ein Ende. Etwas Besonderes ist die Fastnacht in Köln, Düsseldorf, Mainz, Aachen und Bonn. Hier regieren am Donnerstag vor Karnevalsdienstag die Frauen. Mit Scheren bewaffnet jagen sie die Männer, um ihnen die Krawatten abzuscheiden, – das Symbol für ihre Männlichkeit. Am Rosenmontag (das ist der Montag vor Aschermittwoch) finden dann auch hier im Rheinland die traditionellen Umzüge statt. Der Fasching, Karneval oder die Fastnacht werden selbstverständlich mit kulinarischen Genüssen gefeiert. Die Fastnachtspeisen zeichnen sich aus langer Tradition durch Fett und Fülle aus.
