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STUDIUM_UND_BIBLIOTHEK.doc
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Wortschatz

10. Themenbezogener wortschatz

1. Die Bibliothek; die öffentliche Bibliothek, die Stadt­bibliothek, die Universitätsbibliothek, eine wissenschaftliche, eine private Bibliothek, eine Leihbibliothek (private Bibliothek, die gegen eine Gebühr Bücher ausleiht), Hausbibliothek; in die Bib­liothek gehen; die Bibliothek ist von 10 bis 20 Uhr geöffnet; die Öffnungszeit.

2. Der Leser; die Lesekarte; sich in der Bibliothek anmel­den; sich mit der Benutzungsordnung vertraut machen; eine Lesekarte ausstellen; die Lesekarte ausgehändigt be­kommen; die Lesekarte gilt für ein Jahr; die Gültigkeitsdauer der Lesekarte verlängern.

3. Die Ausleihe; Bücher ausleihen/verleihen; ein Buch in der Bibliothek ausleihen / aus der Bibliothek entleihen; alle Exemplare des Buches sind ausgeliehen/ver­liehen; die Ausleihe der Bücher erfolgt täglich von ... bis ... Uhr; wie lange kann man das Buch behalten? das geliehene Buch termingemäß zurückbringen/zur Bibliothek bringen/in der Bi­bliothek abgeben; die Leihfrist einhalten; die (Aus)leihfrist ver­längern; das verlorene Buch ersetzen; Schadenersatz leisten.

4. Die Präsenzbibliothek; der Lesesaal; der Bi­bliothekar, die Bibliothekarin; die Bibliothekarin befragen; die Lesesaalaufsicht berät den Leser in allen Fragen; die Bücher­ausgabe/die Ausgabe; die Freihandbibliothek, die Freihandregale (Pl); der Katalog; den Katalog benutzen/ sich des Katalogs bedienen; der alphabetische Katalog/der Ver­fasserkatalog; der Sachkatalog; die Karteikarle; der Karteikasten; die Lesesaalaufsicht berät den Leser in allen Fragen; die Bücher-Fernleihe; ein Buch über die Fernleihe beziehen.

5. Ein Buch bestellen: ein Buch vorbestellen; der Be­stellschein/ der Leihschein/ der Bestellzettel/ der Leihzettel; den Bestellschein ausfüllen; die Bestellung, den Bestellschein abgeben, in einen Zettelkasten einwerfen; auf den Bestellzettel den Namen und Vornamen des Verfassers, den Titel des Werkes, Verlag, Erscheinungsort und -jähr, Signatur/ Standortnummer schreiben; die Standortnummer im Kata­log nachsehen; die bestellten Bücher an der Bücherausgabe abho­len; das Buch ist nicht vorhanden/ ist ausgeliehen; die bestellten Bücher aus dem Magazin holen.

6. Der Bestand/ der Bücherbestand; der Bücherbestand der Bibliothek umfaßt 100000 Bände; der Bücherbestand wird durch Neuerwerbungen ergänzt; der jährliche Zugang der Bi­bliothek umfaßt 1000 Bände; das Magazin; der Magaziner/ der Magazinarbeiter.

11. Wortgebrauch

1. Ausgabe, die, -, (Pl. ungebräuchlich):

- (das Herausgegebene): eine neue Ausgabe dieses Buches erscheint bald:

- die Ausgabe der Bücher, die Bücherausgabe befindet sich im Lesesaal;

- die Ausgabe der bestellten Bücher erfolgt bis 20 Uhr.

2. Ausleihen, lieh aus, hat ausgeliehen:

- (geben): Bü­cher den Lesern ausleihen; die Bücher werden für 10 Tage ausge­liehen;

- (nehmen, bekommen): Bücher in der Bibliothek oder von seinen Freunden ausleihen; entleihen, entlieh, hat ent­liehen: ich habe das Buch nicht aus der Bibliothek, sondern von einem Bekannten entliehen.

3. Auskunft, die, -, Auskünfte

- (Information): eine genaue, schriftliche, mündliche Auskunft; können Sie mir eine Auskunft über die vorhandenen Bücher geben? Von wem kann ich eine genaue Auskunft erhalten?

- (Dienststelle): die Auskunft befin­det sich im ersten Stock; sich in/bei der Auskunft erkundigen.

4. Zugang, der, s, (Pl. ungebräuchlich):

- (Zutritt): die Leser haben Zugang zu den Büchern, die in den Freihandrega­len stehen;

- (Neuerwerbungen): die Bücher aus dem letzten Zugang sind noch nicht katalogisiert.

5. benutzen, benutzte, hat benutzt:

- eine Bibliothek, den Lesesaal benutzen;

- den Sachkatalog benutzen, um das nötige Buch zu finden;

- er benutzt zur Übersetzung ein Wörterbuch;

- sich bedienen, bediente sich, hat sich bedient (literarisch): sich eines Nachschlagewerkes, eines Katalogs bedienen.

6. siсh wenden, wandte sich, hat sich gewandt:

- sich an die Bibliothekarin, an die Lesesaalaufsicht wenden; sich schrift­lich mit einer Bitte an den Direktor wenden; Sie müssen sich an den Sachkatalog wenden.

7. verweisen, verwies, hat verwiesen:

- die Bibliotheka­rin verwies den Leser an die Auskunft;

- der Autor verweist den Leser auf ein anderes Buch, auf Seite 78, auf Kapitel 2.

8. Bestand, der, s,-e:

- der Bestand an Büchern/ der Bü­cherbestand wächst, vergrößert sich, verringert sich; Wie ist der Bestand an fremdsprachigen Büchern?

9. Umgang, der, s, ohne PL:

- Umgang mit Freunden; er hat keinen Umgang/ hat mit niemandem Umgang; im Um­gang mit Ausländern Sprachkenntnisse erwerben; sie ist kein Umgang für dich;

- der Umgang mit elektrischen Geräten; für den richtigen Umgang mit den Katalogen muss man einiges wissen;

umgehen, ging um, ist umgegangen:

er geht mit seinem Sohn wie mit einem Kameraden um; wie gehst du eigen­tlich mit mir um; sie geht mit ihrer Freundin wie mit einem rohen Ei um; du bist sorglos mit deinen Sachen, unordentlich mit deinen Büchern umgegangen; er versteht es mit Kindern, mit dem Auto umzugehen.

10. es ist an der Zeit:

Es ist an der Zeit, mit dem Stu­dium zu beginnen; Für dich, Vater, ist es an der Zeit, deine Ar­beit aufzugeben.

11. verlorengehen, ging verloren, ist verlorengegangen:

- ein Teil der Bücher ist während des Krieges verlorengegangen; mir ist das Interesse für diese Frage verlorengegangen; an ihm ist ein Lehrer verlorengegan­gen.

12. fehlen, fehlte, hat gefehlt:

- dieses Buch fehlt in mei­ner Sammlung; der Schüler hat drei Tage krankheitshalber, unent­schuldigt gefehlt;

- es fehlte am Nötigsten / das Nötigste; es fehlt ihm (an) Mut, Tatkraft; Mir fehlen die Worte, um das zu beschreiben. Du hast uns sehr gefehlt! Das fehlte gerade noch! An mir soll es nicht fehlen.

- (umg.) Er ist ganz blaß, fehlt ihm etwas? Was fehlt Ihnen? — Mir fehlt nichts.

13. ordnen, ordnete, hat geordnet:

- seine Kleidung, die Bücher im Schrank ordnen; die Bücher sind alphabetisch geord­net;

- ich muss meine Gedanken erst ordnen; meine Angelegen­heiten ordne ich lieber selbst.

Ordnung, die, -, ohne PL:

- hier herrscht peinliche Ord­nung; erst muss ich Ordnung machen; seine Bücher in Ordnung halten; er achtet sehr auf Ordnung;

- das finde ich ganz in Ordnung; Es ist alles in bester Ordnung! Der ist in Ordnung!

- Das Benehmen dieser jungen Leute verstößt gegen die öffent­liche Ordnung. Zur Ordnung!

14. empfehlen, empfahl hat empfohlen:

Ich kann dir die­ses Buch empfehlen. Dieser Autor ist mir sehr empfohlen worden. Er empfahl mir, mich gründlich vorzubereiten. Es wurde uns empfohlen, die Universitätsbibliothek zu benutzen.

sich empfehlen: es empfiehlt sich, beim Lesen Notizen zu machen.

15. vor allem:

Vor allem muss sich der Student mit der Be­nutzungsordnung vertraut machen.

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