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Wohnen.doc
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01.05.2025
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I. Lückentext. Ergänzen Sie (Possessivartikel oder unbestimmter Artikel):

Katrin erzählt: Ich bin Katrin und ich komme aus Jena. Ich wohne in einer Wohngemeinschaft.

____ Mitbewohnerin heißt Silvia, sie studiert Germanistik. _____ Mitbewohner heißt Jörn, er studiert Medizin.

_____Wohnung hat drei Zimmer, ________ Küche und ________ Bad. Die Küche ist etwas zu klein. Wir haben zwar genug Platz, aber wenn uns Freunde besuchen, ist es zu eng in der Küche. Das Bad ist groß, aber es hat kein Fenster. ______ Zimmer ist das größte Zimmer. Ich habe zwei Schreibtische und _______ riesigen Kleiderschrank. Neben dem Kleiderschrank steht _______ Bett und ______ großes Bücherregal.

Rechts von meinem Zimmer ist das Zimmer von Silvia. Silvia hat das kleinste Zimmer. _____ Zimmer hat nur 12 Quadratmeter. _______ Bett ist kleiner und ______ Schrank ist auch klein. Sie hat auch nur ______ Schreibtisch, weil sie immer in der Bibliothek lernt.

Das Zimmer von Jörn hat ______Balkon. ______Balkon ist aber sehr klein. Es macht Spaß mit Jörn und Silvia zusammen zu wohnen. ________ Wohnung ist sehr schön.

II. Welcher Artikel passt?

Das Sofa steht an Wand links. - Wir stellen es an Wand rechts. Die Fotos hängen über Sofa. - Wir hängen sie über Tisch. Der Schreibtisch steht vor Fenster. - Wir stellen ihn an Wand links. Der Bücherschrank steht an Wand rechts.- Wir stellen ihn neben Tür. Der Korb steht unter Schreibtisch. - Wir stellen ihn hinter Sofa. Der Stuhl steht vor Schreibtisch. - Wir stellen ihn vor Computer. Die Bücher liegen auf Tisch. - Wir legen sie in Bücherschrank. Die Gitarre liegt auf Sofa. - Wir hängen sie an Wand.

III. Schreiben Sie, wie Sie wohnen. Bechreiben Sie ein Zimmer genau:

- Meine grüne Lampe steht auf dem Nachttisch.

der Computer - der Teppich - das Regal - das Sofa - das Bett - der Teppich - das Bild - der Tisch

  • die Spüle - der Herd – die Stühle - der Kühlschrank - die Anrichte - der Esstisch - die Tischdecke - der Küchenchrank – die Mikrowelle - die Spülmaschine – die Waschmaschine - die Badewanne- das Waschbecken - das Spiegelschränkchen - das Klosettbecken - der Behälter

IV. Von welcher Farbe sind folgende Dinge in Ihrem Schlafzimmer?

  • das Kissen

  • der Bettbezug

  • der Kissenbezug

  • das Bettlaken

  • der Schlafanzug

  • die Bettdecke

  • die Kerze

  • die Matratze

  • die Wärmflasche

V. Und was brauchen Sie für Ihr Zimmer/ Ihre Wohnung?

- Anna braucht einen Wecker. Sie will einen modernen, aber nicht teueren Wecker kaufen.

- Petra hat einen Schreibtisch. Aber er ist zu groß und nimmt viel Platz, darum möchte sie den wechseln und einen neuen kompakten Tisch kaufen.

VI. Beschreiben Sie folgende Bilder.

VII. Wohnen in der WG: Eine große glückliche Familie?

Ich wohne seit ungefähr einem Jahr zusammen mit zwei anderen Studentinnen in einer 3er-WG. Sandra, Melanie und ich teilen uns eine sehr schöne Altbauwohnung. Jede von uns hat natürlich ein eigenes Zimmer, aber Küche, Bad und einen kleinen Balkon benutzen wir gemeinsam. Mein Zimmer ist relativ groß, ungefähr fünfzehn Quadratmeter.

Die Wohnung hat viele Vorteile: Ja, nur weil ich die Wohnung mit anderen teile, kann ich mir überhaupt ein Zimmer im Stadtzentrum leisten. Die Miete, die ich für mein Zimmer bezahle, ist relativ niedrig, auf jeden Fall ist es viel billiger als zum Beispiel ein Einzimmerappartement allein zu mieten.

Unsere Wohnung liegt sehr günstig: Gleich um die Ecke gibt es zwei Supermärkte und direkt gegenüber ist ein Türke, der frisches Obst und Gemüse verkauft. Bis zur Haltestelle ist es auch nicht weit, außerdem gibt es hier in der Nähe einige ganz nette Kneipen. Ja, das sind die finanziellen, die praktischen Gründe, die für eine WG sprechen. Viel wichtiger aber für mich ist das Zusammenleben mit den anderen. Ich persönlich finde es gut zu wissen, dass jemand da ist, wenn ich Probleme habe oder ,wenn ich krank bin. Ja und dann kochen wir zusammen, wenn wir Lust haben. Manchmal gehen wir auch ganz spontan zusammen abends weg, und unsere Wohnung ist groß genug. Wir haben genug Platz, um Partys zu feiern.

Gut, das Zusammenleben ist sicherlich auch nicht immer ganz einfach. Sandra, z.B., führt endlose Telefonate meistens dann, wenn ich gerade ganz dringend telefonieren muss, das ist dann natürlich schon ein bisschen ärgerlich. Ja und Melanie ist relativ viel unterwegs, und läßt sie halt dann einfach ihr Geschirr stehen. Andererseits beschweren sich Sandra und Melanie, dass ich morgens immer so lange das Bad brauche. Ja, wir sind grundsätzlich sehr verschieden. Trotzdem oder gerade deshalb funktioniert unser WG-Leben im großen und ganzen gut. Für mich ist das Wohnen in der WG auf jeden Fall eine sehr positive Erfahrung.

Gründe Pro und Contra Sortieren Sie

Es gibt hundert Gründe in eine WG zu ziehen…

  • Toleranz üben

  • Man lernt, mit den anderen Menschen zu leben.

  • Häuslichkeit

  • Zusammen hat man alle nützlichen Dinge

  • Gegenseitiges Aushelfen in Notlagen

  • Probleme werden diskutiert

  • Neue Leute kennenlernen

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