- •Die Bundesländer
- •Das Klima
- •Variation:
- •Ein reiches Kulturangebot – Bitte finden Sie die passenden Verben!
- •Ergänzen Sie das Relativpronomen!
- •Freizeit und Urlaub
- •Essen und Trinken
- •Wie heißt die Sportart?
- •Reisen in Deutschland
- •Bitte ergänzen Sie die Präpositionen und Artikel!
- •Die Literatur
- •Schriftsteller erraten - Finden Sie den passenden Autor!
- •Die Frankfurter Buchmesse - Bitte setzen Sie das Relativpronomen ein!
- •In Mainz, ... Universität den Namen Gutenbergs trägt, gibt es ein interessantes Gutenberg-Museum, … auch die berühmte Gutenberg-Bibel zu sehen ist.
- •III Mehr über Goethe
- •Annette von Droste-Hülshoff
- •Von Droste-Hülshoff stammen die Worte: „Ich mag und will jetzt nicht berühmt werden, aber nach hundert Jahren möchte ich gelesen werden."
- •Johann peter hebel
- •Die friesische Sprache
- •Was ein Kind braucht
- •Viele andre Kinder, Laß das Singen sein!
Variation:
Deutschland ist sehr dicht …
Der Großraum Berlin hat ca. … Einwohner.
Ostdeutschland ist wesentlich … besiedelt als Westdeutschland.
Die niedrigste Bevölkerungsdichte hat das Bundesland …
Etwa … Prozent der Deutschen leben in einer Großstadt.
Die Mehrheit lebt aber in …
Die Geburtenrate ist mit elf Geburten pro tausend Einwohner extrem …
Bitte definieren Sie:
Ballungsraum
Bevölkerungsdichte
Großstadt
Geburtenrate
Und nun erzählen Sie:
Leben Sie in einer großen Stadt?
Können Sie sich vorstellen, auf Land zu leben?
Wo möchten Sie am liebsten leben?
Das kulturelle Leben
Im Gegensatz zu seinen Nachbarn hat Deutschland nie eine wirkliche Metropole besessen. Das Land bestand jahrhundertelang aus vielen kleinen Fürstentümern, Bistümern und freie Städten. Für die kulturelle Entwicklung Deutschlands war dieses Fehlen eines Zentrums etwas Positives, denn Deutschland wurde auf diese Weise ein Land mit vielen Mittelpunkten.
Die „Provinz“ ist kulturell nicht tot. Niemand braucht Hunderte von Kilometern zu fahren, um einmal ein interessantes Theaterstück zu sehen. Auch kleinere Städte haben wertvolle Bibliotheken oder Gemäldesammlungen oder veranstalten international beachtete Festivals, Wettbewerbe oder Musik-Sommer. Man braucht nicht unbedingt in die große Stadt zu fahren, wenn man Kunst und Kultur genießen will. Auch Konzerte mit weltberühmten Orchestern oder Rockbands finden keineswegs nur in der Hauptstadt Berlin oder in München, sondern oft irgendwo auf dem Land statt.
Ein reiches Kulturangebot – Bitte finden Sie die passenden Verben!
Aufführen - Im Sportstadion … heute ein gigantisches …
Stattfinden (2x) Rockkonzert …
Vorführen - Im Stadttheater … die Zauberflöte …
- Mozart hat sie im Jahr 1791 …
Auftreten - Ein Sänger ist leider erkrankt und kann nicht …
- Die Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth werden seit
Inszenieren 1876 …
- Heiner Müller hat dort 1993 „Tristan und Isolde“ …
Komponieren - Die ältesten Festspiele sind die Oberammergauer
Passionsspiele, die seit dem Pestjahr 1634 alle zehn
Leiten Jahre …
- Schleswig-Holstein … jedes Jahr ein viel beachtetes
Dirigieren Musik-Festival.
- Bei der Internationalen Filmwoche in Mannheim werden
Veranstalten (2x) Kurzfilme …
- Claudio Abbado … die Berliner Philharmoniker.
- Heute … er die Neunte Symphonie von Beethoven.
Die Negation von „müssen + Infinitiv“ ist „nicht brauchen zu +Infinitiv“ – Bilden Sie Sätze!
- Muss jemand Hunderte von Kilometern fahren, um ein gutes Konzert zu hören?
Nein, niemand braucht …
- Muss man in die große Stadt fahren, wenn man Kunst und Kultur genießen will?
- Müssen wir die Karten sechs Wochen vorher bestellen?
- Muss man für einen Opernabend so viel Geld ausgeben?
- Musst du nach dem Konzert gleich nach Hause fahren?
- Muss man diese Ausstellung unbedingt gesehen haben?
Die Jugend
Fast jeder fünfte Einwohner der Bundesrepublik ist jünger als 18 Jahre. Die meisten Jugendlichen sind – wie neueste Umfragen zeigen – mit ihrem Leben zufrieden und blicken optimistisch in die Zukunft. Und tatsächlich geht es der Jugend so gut wie noch nie.
In den letzten Jahren ist aber die Kinder – und Jugendkriminalität stark gestiegen. Es kam auch immer wieder zu ausländerfeindlichen Gewalttaten, und die Mehrzahl der Täter waren Jugendliche. Über die sozialen und psychologischen Ursachen dieses „Neonazi“-Problems – besonders in Ostdeutschland! – wird viel diskutiert. Vielleicht können die jungen Ostdeutschen mit ihrer Freiheit noch nicht richtig umgehen. Vielleicht haben sie keine religiösen Werte. Vielleicht fehlen ihnen positive Vorbilder. Vielleicht haben sie Angst, keinen Arbeitsplatz zu bekommen. Vielleicht sind die Massenmedien an dieser Brutalisierung schuld. Vielleicht ist die ganze deutsche Gesellschaft seit der Wiedervereinigung härter, materialistischer und egoistischer geworden. – Oder ist auch das ein gesamteuropäisches oder sogar ein weltweites Phänomen?
