- •Wunschliste für den Beruf
- •1. Wer muß was machen?
- •2. Übersetzen Sie folgende Adjektive. Ordnen Sie diese Adjektive zu den Berufen (das eine kann zu mehreren Berufen passen).
- •Interview: menschen und ihre berufe
- •Interview mit Andy Weidl.
- •Interview mit einer Journalistin
- •Interview mit Ricarda Reichardt
- •Interview mit Jim Rakete
- •3. Was sagten die Interviewten?
- •4. Welche Vor-und Nachteile ihrer Berufe nannten sie?
- •5. Ergänzen Sie:
- •6. Wo arbeiten Sie?
- •7. Welche Kenntnisse und Eigenschaften sind in Ihrem Beruf erforderlich? Was ist wichtig und was weniger wichtig?
- •8. Lesen Sie sich diese Stellenangebote. Scheiben Sie aus: welche Kenntnisse und Eigenschaften sind erforderlich:
- •Einen Einkäufer/eine Einkäuferin.
- •Verkaufsassistent/in
- •Vergangenheitsformen: Imperfekt/Perfekt
- •Schreiben 1: Lebenslauf in tabellarischer Form
- •Lebenslauf in Textform
Interview mit Ricarda Reichardt
– Ist Ärztin Ihr Traumberuf?
Traumberuf... Hm, das weiß ich nicht. Die Hauptsache ist doch, man macht seine Arbeit gut. Aber natürlich finde ich meinen Beruf interessant. Ich kann den Menschen helfen, das ist wichtig für mich.
Was braucht eine gute Chirurgin?
V
or
allem viel Erfahrung.
Man muss natürlich eine ruhige Hand und gute Augen haben.
Chirurgie ist Präzisionsarbeit. Und Teamarbeit. Bei einer
Operation arbeiten viele Leute zusammen, alles muss schnell gehen
und man muss trotzdem sehr genau arbeiten.
Wie sieht ihr Arbeitstag aus?
Ich bin jeden Tag um 6.45 oben im Krankenhaus und gehe meistens gegen 19.30. Das sind fast 13 Stunden. Aber oft muss ich auch rund um die Uhr arbeiten. Das geht nicht anders.
Und was sagt Ihre Familie dazu?
Chirurgen haben eine hohe Scheidungsquote, das ist international so. Am besten hat man keine Familie.
Interview mit Jim Rakete
– Du studierst also Photographie?
Ja, im ersten Semester. Photograph, das ist mein Traumberuf.
J
a,
das ist ein schöner Beruf. Man reist viel, man lernt viele
Menschen kennen, es ist interessant. Aber es gibt natürlich viele,
die als Photograph Karierre machen möchten. Die Konkurrenz ist
groß.
Ja, ja. Ich weiß. Ich will natürlich in der Zukunft nicht in einem Photostudio landen. Immer nur Hochzeitspaare photographieren oder so was. Ich möchte gern freiberuflich arbeiten, so wie Sie.
Na ja, aber das hat auch Nachteile. Du hast kein festes Einkommen. Manchmal gibt es viele Aufträge, manchmal gar keine.
Hm, aber ich finde das trotzdem interessant. So wie Sie: mal bei einer Zeitung arbeiten, mal Werbung machen.
Ja, da musst du aber viele Kontakte haben, die richtigen Leute kennen.
Ja, ich mache schon mal Photos für kleine Stadtteilzeitungen. Vielleicht geht dann das so, ich kann dann auch mal...
Aber wenn du wirklich Karierre machen willst, dann musst du nacht dem Studium erst mal weggehen. Raus aus Deutschland. Und ein paar Jahre im Ausland arbeiten. Dann hast du hier viel bessere Chansen. Aber das wichtigste ist natürlich: du musst gute Photos machen.
Na ja, und was sind gute Photos...
3. Was sagten die Interviewten?
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Andy Weidl |
Nina Ruge |
Ricarda Reichart |
Jim Rakete |
sein/ihr Traumberuf |
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ich kann den Menschen helfen |
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die große Konkurrenz |
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Man muss manchmal rund um die Uhr arbeiten. |
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Die Arbeit ist abwechslungsreich. |
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Die Ausbildung dauert lange. |
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Man muss ein bisschen Glück haben |
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Man braucht ruhige Hand und gute Augen. |
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Man muß ganz unten anfangen. |
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Man braucht Kontakte mit den wichtigen Leuten |
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Allein arbeiten/ sein eigener Chef sein. |
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in diesem Beruf sind die Scheidungsquoten hoch |
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Nachts arbeiten. |
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Nicht genug Zeit für die Familie. |
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Ich arbeite mit vielen netten Leuten zusammen. |
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Man hat kein festes Einkommen: manchmal gibt es viel Arbeit, manchmal keine |
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Immer Streß/ man braucht starke Nerven |
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Für eine erfolgreiche Karierre muss man ein Paar Jahre im Ausland verbringen. |
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