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ПОСОБИЕ ПО СПЕЦКУРСУ эконом.doc
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01.04.2025
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16. Ordnen Sie die Begriffe den Definitionen zu.

Diskont

Lombardkredit

Bankguthaben

Sparguthaben

Liquidität

Zinseszins

Girokonto

Leitzins

1. ...Guthaben, das jemand bei einer Bank hat.

2. ...Kredit gegen Verpfändung beweglicher Sachen, kurzfristige Beleihung von Waren und Wertpapieren.

3. ...Zins von Zinsen, die (wenn sie fällig werden) nicht ausgezahlt werden, sondern dem Kapital hinzugefügt werden.

4. ...die Fähigkeit eines Unternehmens, die fälligen Verbindlichkeiten (Zahlungsverpflichtungen) erfüllen zu können.

5. ...in einem Sparbuch ausgewiesenes Guthaben.

6. ...Zinsabzug beim Ankauf noch nicht fälliger Forderungen.

7. ...Bankkonto über das jederzeit durch Einzahlung, Barabhebung, Scheck, Überweisung und Dauerauftrag verfügt werden kann.

8. ...von der Zentralbank festgesetzter Zinssatz für Refinanzierungskredite an Geschäftsbanken.

17. Übersetzen Sie mündlich ins Deutsche.

Немецкий федеральный банк; составная часть; первоочередная задача; исключительное право; многочисленные международные организации; международная экономическая и валютная политика: чаще всего используемая купюра; ведущая роль; официальный ва­лютный резерв; безналичная система расчетов; единое валютное пространство; бесперебойное обеспечение ликвидности; трансграничные платежи; осуществление платежных операций через банк.

18. Lesen Sie und erzählen Sie den Text 4 nach. Text 4. Geldanlage: wohin mit dem Ersparten

Spareinlagen. Rund ein Viertel des privaten Geldvermögens der Deutschen liegt auf Sparkonten. Einige Banken bieten gute Festgeldkonditionen — je nachdem, wie viel Sie wie lange anlegen wollen. Einige regionale Banken bieten hohe Zinsen.

Vorteil: Weder Kursschwankungen noch Rückzahlungsprobleme müssen befürchtet werden. Das Geld steht sofort zur Verfügung, spätestens nach Ablauf der vereinbarten Kündigungsfrist.

Nachteil: Die Verzinsung. Sparkonten mit dreimonatiger Kündigungsfrist bringen in der Regel selten mehr als 2 Prozent Guthabenzins.

Versicherungen. Insbesondere Kapital-Lebensversicherungen rangieren bei den Anlegern ganz oben.

Vorteile: Durch die meist lange Laufzeit geben sie ein solides Polster für die Alterssicherung. Und es besteht eine Absicherung im Todesfall. Die Rendite von derzeit 4,5 bis 6,5 Prozent bleibt immer dann steuerfrei, wenn der Vertrag mindestens zwölf Jahre läuft und eine mindestens fünfjährige Beitragszahldauer vorgesehen ist.

Nachteile: Hohe Anlaufkosten. Wegen der Vermittlerprovision und des Risikoanteils können Verträge in den ersten Jahren nur mit Verlust aufgelöst werden. Ablaufleistung ist nicht garantiert.

Alternativ bietet sich die private Rentenversicherung an, die zwar keinen Todesfallschutz vorsieht, dafür aber eine höhere und ebenfalls steuerbegünstigte Rendite bietet.

Anlagen bei Bausparkassen. In der Ansparphase verzichtet der Bausparer auf einen hohen Zins, dafür erhält er in der Darlehensphase günstige Konditionen.

Vorteil: Interessant ist Bausparen insbesondere für Bauwillige und Personen mit niedrigem Einkommen.

Nachteil: Der niedrige Zins in der Ansparphase. Zudem berechnen die Bausparkassen sowohl beim Abschluss als auch bei der Zuteilung im Regelfall beträchtliche Gebühren.

Festverzinsliche Wertpapiere. Ob Anleihen von Bund, Bahn oder Post oder internationale Wertpapiere (etwa der Weltbank) — über 20 000 unterschiedliche Papiere stehen allein in Deutschland zur Auswahl.

Vorteile: Die Rendite richtet sich nach der Laufzeit und der Bonität des Schuldners, liegt aber stets am oberen Ende des aktuellen Zinsniveaus. Da die Papiere jederzeit zum aktuellen Tageskurs verkauft werden können, ist das Geld schnell verfügbar.

Nachteil: Kursrisiken. Da es für festverzinsliche Wertpapiere keine Einlagensicherung gibt, sollte auf die Bonität des Emittenten geachtet werden.

Bargeld Sichteinlagen. Kaum zu glauben, aber viele Anleger setzen nach wie vor auf den «guten alten Sparstrumpf» oder haben ihr Geld auf dem Girokonto angelegt. Beim Girokonto gibt es für Guthaben selten mehr als 1 Prozent Zinsen.

Vorteil: Sehr hohe Liquidität, da keine Kündigungsfrist für das Geld erforderlich ist.

Nachteil: Kerne oder nur sehr geringe Zinsen. Bei Bargeld kommt das hohe Verlustrisiko dazu.

Sparbriefe. Spareinlagen mit Laufzeitvereinbarung können — mit längeren Festlegungszeiten — interessant sein. Entweder wird von Anfang an ein höherer Zins bezahlt, dafür aber die vorzeitige Kündigung ausgeschlossen, oder es wird ein steigender Zins angeboten, der den Anleger von vorzeitigen Verfügungen abhalten soll.

Vorteil: Zurzeit sind besonders Anlagen mit hoher Flexibility attraktiv. Wenn die Zinsen steigen, kann man darauf sehr schnell reagieren.

Nachteil (bei fester Laufzeitvereinbarung): Auch im Fall hoher Kapitalmarktrenditen ist vorzeitiger Ausstieg möglich.

Aktien. Zwar setzen nur wenige Bundesbürger auf Aktien, doch ihre Risikobereitschaft wird oftmals belohnt.

Vorteil: Aktien bringen im langjährigen Durchschnitt Renditen, die deutlich über der Verzinsung beispielsweise von festverzinslichen Wertpapieren oder Spareinlagen liegen. Selbst Standardwerte wie etwa die Aktien von Bayer, BASF und Hoechst bringen über 30 Prozent Wertzuwachs. Und: Aktien können dank Börsenhandel jederzeit verkauft werden. Dem Anleger steht das Geld nach spätestens drei Tagen zur Verfügung.

Nachteil: Kursschwankungen. Genauso wie die Kurse in wenigen Monaten um fünfzig Prozent steigen können, besteht auch die Gefahr eines Rückschlags in gleicher Höhe (oder mehr). Wenn das Unternehmen in Zahlungsschwierigkeiten gerät, sind auch die Aktien meist wertlos.

Termingelder (zu einem bestimmten Termin oder nach Kündigung) dienen ebenfalls in erster Linie der kurzfristigen Geldanlage. Inzwischen werden auch täglich fällige Geldanlagen angeboten. Die Verzinsung ist abhängig von der Höhe der Einlage und Festlegungsdauer.

Vorteil: Schnelle Verfügbarkeit, also gute Liquiditätsreserve.

Nachteil: Niedrige Zinsen machen diese Kategorie für eine längerfristige Geldanlage uninteressant.