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01.04.2025
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2 Die Wochentage [ae]

Ich baue ein Haus für mich allein.

Nächste Woche soll's fertig sein.

Am Montag wird der Bauplatz frei,

am Dienstag schaff ich Sand herbei,

am Mittwoch bau ich Mauern auf,

am Donnerstag kommt das Dach darauf,

am Freitag wird die Heizung hereingestellt,

am Samstag was an Möbeln noch fehlt,

am Sonntag kommst du mich besuchen.

dann gibt es Kirschen oder Kuchen!

3 [ae]

Eins, zwei, drei,

alt ist nicht neu,

neu ist nicht alt,

warm ist nicht kalt,

kalt ist nicht warm,

reich ist nicht arm,

arm ist nicht reich,

und hart ist nicht weich!

4 [h]

Hinter Hannas hohem Haus

hängen hundert Hemden raus!

Hundert Hemden hängen raus

hinter Hannas hohem Haus!

5 [v]

Wenn ich wüsste, wo warmes Waschwasser wäre,

würde ich weiße Wäsche waschen!

Weiße Wäsche würde ich waschen,

wenn ich wüsste, wo warmes Waschwasser wäre!

6 [ao]

Ein Häuschen aus Zucker

aus Bonbons die Tür,

Die Fenster aus Bratwurst –

das wünsche ich mir!

7 [ ε ]

Eckstein, Eckstein, jeder muss versteckt sein,

hinter mir da gilt es nicht,

eins, zwei, drei ich komme!

8 [k]

Kommt, wir spielen Kriegen, dass die Kleider fliegen!

Seht bloß mal den Stefan an, Spitze, wie der laufen kann!

Grete hat zu kurze Beine,

kriegst du die nicht, kriegst du keine!

9 [m]

Immer brav sein ist zu fein,

Manchmal möcht ich biestig sein!

10 [ae]

Bim, bam, beier,

ich mag keine Eier.

Was isst du denn dann?

Speck aus der Pfann.

11 [b]

Eins, zwei, drei, Butter in den Brei,

Salz auf den Speck

und du bist weg!

12 [ae]

Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben,

Eine Bauersfrau kocht Rüben,

Eine Bauersfrau kocht Speck,

Und du bist weg!

13 [ae]

Was müssen wir kaufen?

Es kostet alles einen Haufen:

das Salz und das Öl,

die Butter und die Eier,

es ist alles zu teuer!

14 Rätsel [ae]

Ich habe sieben Kleider

und hab' doch keinen Schneider!

Wer mich auszieht muss weinen!

(Die Zwiebel)

15 Robo [o:]

In einem Haushalt gibt’s zu tun

von früh bis spät, tagaus, tagein.

Doch uns geht’s gut. Den Laden schmeißt

ROBO, der Roboter, allein.

Er kocht, er spült, er saugt, er schrubbt.

Für ihn gibt’s kein Problem.

Wer wäscht das Auto? ROBO kann’s! –

Wir machen’s uns bequem.

Wer putzt die Fenster? Wer heizt ein?

ROBO! ROBO! ROBO!

Steigt einer nachts zum Fenster rein:

ROBO haut ihn k.o.!

Seit einer Woche aber ist

ROBO so kurios.

Kann’s eine Drahtverschlingung sein?

Ist eine Schraube los?

Er streicht die Zimmerlinde flach,

begießt die Kissen mit der Kanne.

Die Eier zieht er ritsch-ratsch auf,

den Wecker haut er in die Pfanne.

Wo jault der Hund? Er steckt im Müll.

Was rumpelt vor dem Haus?

ROBO führt an der Hundeleine

den Abfalleimer aus.

So werkt er unverdrossen fort,

von früh bis spät, tagaus, tagein.

Den Geldbriefträger schmeißt er ‘naus,

den Dieb lässt er herein.

Er schafft, so tüchtig wie nur je,

mit immer gleicher Miene.

Statt alter Wäsche stopft er jetzt

die Post in die Maschine.

Erst schnippelt er die Schuhe klein,

dann wichst er die Karotten.

Der Schellfisch wird schön abgestaubt,

das Telefon gesotten.

Wir haben ROBO angeschafft –

jetzt ist er Herr im Haus.

Zum Teppich sagt er: „Guten Tag!“

Und uns? Uns klopft er aus.

Josef Guggenmos

16 [o:]

Rot, rot, rot, da bleibst du stehn!

Grün, grün, grün, da darfst du gehn!

Ja, die Ampel regelt den Verkehr,

liebe Kinder, was wollt ihr noch mehr.

17 [p]

Ich heiß Peter, du heißt Paul,

ich bin fleißig, du bist faul.

18 [z]

Sechs mal sechs ist sechsunddreißig,

und die Kinder sind so fleißig,

und der Lehrer ist so faul,

wie ein alter Droschkengaul.

19 [l]

Lirum, larum, Löffelstiel,

wer nichts lernt, der kann nicht viel.

20 [e:]

Ene mene Tintenfass,

Geh in die Schul und lerne was.

Ene mene Sandbüchs,

bleib daheim, du kannst nix.

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