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Prüfungskurs DSH.rtf
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3.1.2 Vortrag: „Die Lebensnotwendigkeit des Schlafs"

Folgende Begriffe werden während des Vortrags angeschrieben und erklärt:

das Immunsystem: System von komplexen Vorgängen im Körper zur Bekämpfung von Krankheiten die Abwehrzelle: Zelle des Körpers, die gegen Krankheiten {z.B. Bakterien, Pilze, Viren etc.) kämpft der Mikroorganismus: einzelliges Lebewesen

das Endotoxin: Giftstoff im Körper

die Halluzination: Sinnestäuschung, Wahnvorstellung

das Antidepressivum: Medikament gegen Depressionen

die SEM-Phase/SEM: slow-eye-rnovements

die REM-Phase/REM: rapid-eye-movements

Bearbeiten Sie bitte folgende Aufgaben zu dem gehörten Vortrag: (Bearbeitungszeit: 60 Minuten)

        1. Ergänzen Sie die Gliederung des gehörten Vortrags in Stichpunkten: (4 P)

          1. Funktion des Schlafs

            1. .

            2. .

            3. .

            4. .

Geben Sie in einem zusammenhängenden Text den Teil des Vortrags wieder, in wel­chem die Aufgaben des Körpers während des Schlafs bzw. die Funktion des Schlafs erklärt wird. {12 P)3. In dem eben gehörten Vortrag wurde ein Schlafexperiment geschildert.

Ergänzen Sie die Tabelle mit Stichpunkten: (4 P)

Ort, Forscher

USA (Salt Lake City) / Psychologen

Versuchspersonen

Aufgabe der Versuchspersonen

Resultat

Schlussfolgerung

4. Vervollständigen Sie auf der Grundlage des Vortrags das folgende Schema: (2,5 P) Der Schlafbedarf des Menschen in verschiedenen Lebensphasen

14-20 Stunden Schlaf

Stunden Schlaf

Stunden Schlaf

Stunden Schlaf

0—4 Jahre

Kinder und Jugendliche

5. Der Sprecher hat zwei Schlafphasen unterschieden. Nennen Sie in Stichpunkten

Merkmale, die diese beiden Schlafphasen charakterisieren. (2 P)

a) REM-Phase:

b) SEM-Phase:

Nennen Sie in Stichpunkten die beiden im Vortrag genannten Gründe bzw. Ursachen für Schlafstörungen. (2 P)

Während des Vortrags haben Sie folgendes Gedicht in Mittelhochdeutsch gehört. Sie müs­sen es natürlich nicht im Einzelnen verstehen, sondern es soll Ihnen nur als Beispiel dafür dienen, wie sich die deutsche Sprache in Klang- und Schriftbild im Laufe der Zeit verän­dert hat:

Du bist min, ich bin din: des solt du gewis sin. dü bist beslozzen in minem herzen: verlorn ist daz slüzzelin: dü muost immer drinne sin.

3.1.4 Vortrag:„Was ist Blut?"

das Hormon: das Plasma: Erythrocyten (PI): Leukocyten (PI): Thrombocyten (PI): der Pfropf, -e: der Rhesusfaktor:

Folgende Begriffe werden während des Vortrags angeschrieben und erklärt:

vom Körper gebildeter Wirkstoff, der eine bestimmte Körperfunktion regelt

flüssiger Bestandteil des Blutes

rote Blutkörperchen

weiße Blutkörperchen

Blutplättchen

kleine, geballte Masse; Blutgerinnsel

von der Blutgruppe unabhängige Eigenschaft des Blutes

Während des Vortrags können Sie zur visuellen Unterstützung folgende Zeichnungen betrachten.

rotes Blutkörperchen

rote und weiße Blutkörperchen in einer Ader

Bearbeiten Sie bitte folgende Aufgaben zu dem gehörten Vortrag: {Bearbeitungszeit: 45 Minuten)

    1. Ergänzen Sie die folgende Gliederung des Vortrags:

Prüfungskurs DSH 1

e A Q 54

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