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3.3.2 „Kommunikation mit Schimpansen"

  1. Sprache ist in ihren Formen und in ihren Funk­tionen komplex/kompliziert oder: Interpretatio­nen von „formal" und „funktional"

  2. ein System, das zur Kommunikation dient / mit dem man kommunizieren kann

  3. Kommunikationssysteme

  4. a) unerwartete Konsequenz / konzessiv (hier

keine adversative Bedeutung!) b)Obwohl auch die bei... beobachteten Kummu- nikationssysteme einen gewissen Grad an Komplexität erreichen / Trotz eines gewissen Grades an Komplexität bei an Insekten ... be­obachteten Kommunikationssystemen bleiben alle weit von der Ebene der menschlichen Sprache entfernt.

  1. Zeichen zu imitieren, zu kombinieren (und in verschiedenem Kontext zu verwenden)

  2. Spekulation (über die Konsequenzen der Versu­che) / irreale Bedingung

  3. Zwar erreichen auch die Kommunikationssys­teme die bei Insekten, Vögeln, Menschenaffen und anderen Heren beobachtet werden / wurden / worden sind (oder Aktiv), einen gewissen Grad an Komplexität, doch bleiben alle weit von der Ebene der menschlichen Sprache entfernt.

  4. Aufgrund/Wegen der unzureichenden Ausbildung der Sprechwerkzeuge von Menschenaffen schlug der Versuch, Schimpansen zum Sprechen zu brin­gen, fehl.

  5. Washoe begann auch, einzelne Zeichen zu den ersten Sätzen kleiner Kinder ähnelnden Bedeu­tungsverbindungen zusammenzusetzen.

  6. Bevor der behauptete Lernerfolg beurteilt werden kann, müssen das allgemeine Verhalten von Schimpansen und die eingesetzten Ausbildungs­verfahren eingehender untersucht werden.

  7. Es wird noch einige Zeit dauern, bis diese Fragen beantwortet werden können.

3.3.3 „Die Untersuchung von Sprachen"

    1. Unter Deskriptivismus versteht man den Stand­punkt / die Ansicht, dass die Grammatik eine Sprache in ihrer faktisch bestehenden Vielfalt be­schreiben und sprachliche Verwendungsformen nicht als richtig oder falsch beurteilen soll.

    2. a) einen höheren Wert habend

      1. eine Gemeinschaft von Menschen, die die gleiche Sprache sprechen

      2. ein (Stand-)Pwrcfe£, über den man sich streitet

    3. Sprache

    4. der präskriptive Ansatz

    5. normativer/präskriptiver Standpunkt deskrip­tiver Standpunkt

    6. Die schriftliche Fixierung der Prinzipien ihrer Spra­che zum Nachweis eines dem offenbar regellosen Sprachgebrauch zugrunde liegenden Systems.

    7. Sie mussten erlernt und genau eingehalten werden.

    8. Aufgabe des Grammatikers war nicht nur die Auf­zeichnung von Verwendungsformen, sondern auch ihre Beurteilung als richtig oder falsch.

a) kümmerten

Form:

Konjunktiv II Gegen­

wart

Funktion:

irrealer Vergleich +

indirekte Rede

b)ansähen

Form:

Konjunktiv II Gegen­

wart

Funktion:

indirekte Rede

c) seien

Form:

Konjunktiv I Gegen­

wart

Funktion:

indirekte Rede

4.6 Quellenverzeichnis

Text aus: Wohnen - Psychologisch betrachtet (Antje Fladc), Kapitel 1 © Hans Huber AG, Bern 1987

Text aus: Wolf Keidel (Hsg.), Kurzgefasstes Lehrbuch der Physiologie © Georg Thieme

Verlag Stuttgart, 1970

Globus Infografik GmbH, Hamburg

Abbildung aus: Schülerduden. Der Sport, S. 456 © Bibliographisches Institut & F.A.

Brockhaus, Mannheim

Zeichnung: Gisela Specht, München

Text „Was ist Forschung? Erkennen was ist, verstehen was geschieht, lernen was es bedeu­tet^ aus: FUTURE Forschung und Entwicklung Spezial, S. 6f © Hocchst AG, Frankfurt Text aus: David Crystal, Die Cambridge Enzyklopädie der Sprache, Seite 2/398 © Campus Verlag, Frankfurt am Main 1995

Text aus: Das Milliarden-Puzzle nimmt Gestalt an. FUTURE Das Hoechst Magazin 11/97, S.64f

Text aus: Das Parlament Nr. 33-34, 9./16.8.96, Seite 9 Zeichnung von Eva Nikolai

Anzeige: Initiative des Südwestfunks, des Familienministeriums Baden-Württemberg und TV Today (Ogilvy & Mather, Werbeagentur, Frankfurt)

Fotos: Geschwister Strauss, Uwe Sandner (Privat); Text aus: Köck/Ott, Wörterbuch für Eriehung und Unterricht, S. 116 © Ludwig Auer Verlag, Donauwörth 1976 Textaus: Studien- und Berufswahl 1989/90, S. 156© K.H. Bock Verlag, Bad Honnef Abbildungen aus: Lambacher-Schweizer, 9. Mathematik-Unterrichtswerk für Gymnasien © Ernst Klett Verlag, Suttgart 1997

Urteile aus: Spielen und Lernen 7 © Velber Verlag, Seelze 1991

Text und Abbildungen aus: Physik für Gymnasien, Sekundarstufe 1 © Cornelsen Verlag, Berlin

Tabelle „Schülerzahl" aus: Info DaF 25 (1998) Heft 4, 463; alles andere aus: Rakku Choe, Phonemvarianzregeln im Deutschen und Koreanischen - kontrastiv. (Arbeiten zur Germanistik 594) © Verlag Kümmerle, Lorch

Text und Tabellen aus: SCHUL/BANK, Wirtschaft. Materialien für den Unterricht 3.6/5-7 © Bundesverband deutscher Banken, Köln 1994

Text aus: Schülerduden. Informatik S. 76, 8öf, 164 © Bibliographisches Institut & F.A. Brockhaus, Mannheim 1986

Abbildungen oben aus: Die Welt der Musik K-Z© Faunus Verlag, Gelterkinden/Zürich Doppelhorn aus: Das neue Lexikon der Musik, Band 2, Seite 480 © Verlag J.B. Metzier, Stuttgart 1996

Seite 7/8: Seite 14:

Seite 24/61/62/68: Seite 27:

Seite 31: Seite 39:

Seite 42/52f:

Seite 44/45:

Seite 48/49: Seite 64: Seite 65:

Seite 67:

Seite 69: Seite 70:

Seite 71: Seite 73:

Seite 74/75:

Seite 76/77: Seile 79: Seite 81:

Seite 82:

Grafik „Der Sonnenwind deformiert das irdische Magnetfeld" von Gisela Breuer aus: DIE ZEIT, 1998.01.2

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