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3.2 Verstehen und Bearbeiten eines Lesetextes 3.2.1 „Was ist Forschung?"

  1. a) größeres Gehirn / Gehirnvolumen / einen

größeren Schädel b) mehr Intelligenz und besseres Lemvermögen / angeborene Wissbegierde / Drang zur Wissen­schaft

  1. Zeile 20-23

  2. Forschung erst seit der Existenz wissenschaftlich­technisch hochentwickelter Gesellschaften

früher

heute

  • Bewältigung der All­tag spraxis / handwerk­lich-pragmatisches Erproben von Kenntnis­sen und Fertigkeiten / Suche nach Einsichten und Problemlösungen für praktische Aufgaben

  • unsystematisch / kein Streben nach grundlegen­den Gesetzmäßigkeiten

  • Streben nach grund­legenden Gesetzmäßig­keiten / umfassende Einsichten in fundamen­tale Zusammenhänge

  • systematische und kon­sequente Vorgehens­weise

  • Verfeinerung und Fort­entwicklung durch Spezialisten

1.5 die höchstentwickelte Form ! die systematische, konsequente, disziplinierte Vorgehensweise der Erkenntnis suche

  1. Abschnitt 1: Anatomischer Beweis der Überlegen­heit des Menschen

Abschnitt 2: Angeborener Wissensdrang des Men­schen

  1. Thema: Frage nach Bedeutung von Forschung; Anatomisches Kennzeichen für höhere Intelli­genz des Menschen gegenüber Tieren: Schädel- überrestc zeigen größeres Gehirnvolumen; Wis­sensdrang angeboren, nicht anerzogen; trotzdem Forschungsbegriff erst in wissenschaftlich-tech­nisch höchstentwickelter Gesellschaft; Grund: Erkenntnisgewinnung früher: handwerklich-prag­matisch / Problemlösungen für praktische Aufga­ben; heute: systematisch, konsequent / Zusam­menhänge und umfassende Einsichten; For­schung als höchstentwickelte Erkenntnissuche

3.2.2 „Kommunikation mit Schimpansen"

  1. formale und funktionale Komplexität der Sprache

1

2

3

Art der

Sprech­

Gebärden­

Symbol­

Sprache

sprache /

sprache

sprache

(Benen­

gespro­

Körper­

nung)

chene

sprache

Sprache

erfolgreich:

nein

.ia

ja

ja oder nein

zusätzliche

Sprech­

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Anord­

Bemerkun­

werk zeuge

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gen (z.B.

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Zeichen ge­

Plastik­

Grund

reichend

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für Erfolg /

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Sprach­

auf Plastik­

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Zusam­

auf sem an­

menset­

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zung von

folgen i auf

Zeichen zu

abstrakte

Verbin­

Vorstellun­

dungen

gen

1.3 ausgeprägte Nachahmungsfähigkeit; Sprachver­arbeitung

    1. 1 Einleitung: Mensch als homo loquens / Kom­plexität der Sprache als Unterscheidungsmerkmal zwischen Mensch und Tier

      1. Hauptteil: Versuche der Kommunikation mit Schimpansen

        1. Experiment 1: Gebärdensprache

        2. Experiment 2: Symbolsprache

      2. Schluss: Unterschiedliche Beurteilung / Deu­tung der Ergebnisse

    2. Thema: Versuche, mit Schimpansen zu kommuni­zieren; Unterschied zwischen der menschlichen Sprache und tierischen Kommunikationssystemen:

formale und funktionale Komplexität; drei Versu­che der Kommunikation mit Schimpansen: Sprechexperiment, Gebärdensprache-Experiment, Symbolsprache-Experiment; Diskussion um Ergeb nisse / unterschiedliche Deutung der Ergebnisse

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