- •Кафедра немецкого языка
- •На немецком языке «о, Мария…»
- •О методе Ильи Франка
- •1. Stimmt das?
- •3. Beantworten Sie die Fragen:
- •4. Bilden Sie Sätze mit den Schlüsselwörtern.
- •1. Stimmt das?
- •Kapitel 2
- •5. Beantworten Sie die Fragen.
- •Kapitel 3-4
- •2. Setzen Sie fort:
- •3. Beantworten Sie folgende Fragen:
- •Kapitel 6-7
- •1. Stimmt das?
- •2. Setzen Sie fort:
- •3. Beantworten Sie die Fragen.
- •Kapitel 8
- •2. Setzen Sie fort:
- •8. Was denkt Müller, wenn er Maria folgt?
- •Kapitel 9
- •1. Stimmt das?
- •2. Setzen Sie fort:
- •4. Beantworten Sie folgende Fragen:
- •5. Bilden Sie Dialoge: Bea – Müller.
- •Kapitel 10
- •1. Stimmt das?
- •2. Setzen Sie fort:
- •3. Sprechen Sie für den Fabrikanten: Ich danke Ihnen...
- •4. Beantworten Sie die Fragen:
- •Kapitel 11
- •1. Stimmt das?
- •2. Setzen Sie fort:
- •3. Beantworten Sie folgende Fragen:
- •Kapitel 12
- •1. Stimmt das?
- •2. Setzen Sie fort:
- •3. Beantworten Sie folgende Fragen:
- •4. Spielen Sie einen Dialog: Müller – Kommissar Schweitzer. Gebrauchen Sie dabei Stichwörter.
1. Stimmt das?
Müller ruft in Berlin Maria an.
Müller kennt Marias Adresse.
Marias Eltern kennen Müller.
Bea hat über Maria nichts erfahren.
Marias Eltern wissen alles über ihre Tochter.
Maria macht ihren Eltern Sorgen.
Maria wohnt bei den Eltern.
Marias Eltern sind viel gereist.
Bea will an den Wannsee.
Müller hat Marias Foto mit sich.
Bea soll für Müller Tickets besorgen.
2. Setzen Sie fort:
Montag früh ruft Müller _____.
Ich muss alles über Maria Hintersberger _____.
Maria soll eigentlich eine Boutique in Berlin _____.
Rufen Sie mich in ein paar Stunden _____.
Ich habe eine Menge Sachen _____.
Ich habe mit der Mutter _____.
Die Mutter hat sich sofort an Sie _____.
Maria war einige Jahre _____.
Sie ist viel _____.
Kommissar Schweitzer soll Informationen _____.
3. Sich erinnern an + Akk.
Ich erinnere mich an (die Mutter, die Schwester, mein Vater, der Herr, der Kunde, das Mädchen).
An wen erinnert sich Müller?
Woran erinnert sich Müller?
Warum erinnern sich Marias Eltern an Müller?
4. Beantworten Sie folgende Fragen:
Warum ruft Müller in Berlin an? Wen ruft er an?
Welche Informationen gibt Müller Bea über Maria?
Was hat Bea über Maria erfahren?
Was will Bea am nächsten Nachmittag machen? Was soll sie machen?
(Müller sagt: Warten Sie auf den Anruf. Telefonieren Sie...Sprechen Sie mit Marias Mutter. Rufen Sie mich an.
Bea notiert: Ich soll ...).
Wo findet Bea Marias Foto?
5. Bilden Sie Dialoge: Bea – Müller.
Bea – Marias Mutter (Ich heiße Braun..., mein Chef ist Helmut Müller usw.
Gebrauchen Sie: ich erinnere mich an Helmut Müller, ich kenne Helmut Müller, ich habe Probleme mit der Tochter, sie macht mir große Sorgen, reisen, verheiratet, geschieden, wir haben uns lange nicht gesehen...).
Kapitel 10
arbeiten an + Dat.(dem Fall)
sich kümmern um +Akk (eigene Angelegenheiten)
jemanden in Ruhe lassen: Lassen Sie mich in Ruhe!
Müller hat keine Lust mehr, die Tocher zu suchen
bummeln (te,t) ( Er bummelt durch die Stadt)
Es meldet sich niemand
der Erfolg (e): mit Erfolg / ohne Erfolg
Probleme lösen
Sie hat recht
1. Stimmt das?
Müller arbeitet an dem Fall „Peter von Hacker“.
Er arbeitet mit Erfolg.
Müller bekommt viele Informationen über die Tochter des Fabrikanten.
Müller hat Lust, die Tochter des Fabrikanten zu suchen.
Am Nachmittag telefoniert Müller mit Berlin und spticht mit Bea.
Müller besucht ein Museum.
Im Museum treffen sich Künstler.
Müller besucht Peter von Hacker.
Die Tochter des Fabrikanten ist nach nause zurückgekommen.
2. Setzen Sie fort:
Müller arbeitet weiter _____.
Er arbeitet ohne _____.
Langsam hat er keine Lust, die Tochter des Fabrikanten _____.
Die Leute sagen: „Der Vater soll sich _____.“
Am Nachmittag telefoniert er _____.
Das Wetter ist zu schön, um die Tochter des Fabrikanten _____.
Müller duscht sich und _____.
Herr Müller, ich danke Ihnen, Sie haben mir sehr _____.
Meine Tochter meint, in einer Familie muss man solche Probleme selbst _____.
Ich muss mir mehr Zeit für meine Familie _____.
