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Th.10 b.1,2.doc
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Indirekte Rede Gebrauch des Konjunktivs

Gegenwart Präsens Präteritum

Vergangenheit Perfekt Plusquam.

Zukunft Futur I Konditionalis I

Konditionalsatz

1. Hypothetischer Konditionalsatz

Gegenwart Zukunft Präteritum / Konditionalis I

Wenn ich Zeit hätte, besuchte ich meine Schwester (…würde ich meine Schwester besuchen)

2. Irrealer Konditionalsatz

Gegenwart Präteritum / Konditionalis I

Es regnet heute. Wenn schönes Wetter wäre, würden wir einen Ausflug machen.

Vergangenheit Plusquam.

Wenn ich Zeit gehabt hätte, hätte ich meine Schwester besucht.

Es hat gestern geregnet. Wenn schönes Wetter gewesen wäre, hätten wir den Ausflug

gemacht.

Konjunktiv im einfachen Satz

Präsens hat imperativische Bedeutung oder eine Annahme bzw. Ausruf

Sei der Abstand zwischen A und B 20 cm.

Man nehme 6 Eier, 200 g Mehl...

Das Brautpaar lebe hoch!

Wunschsatz

Gegenwart Präteritum (hypothetisch, nur ein erfüllbarer Wunsch)

Wenn ich dir nur (doch) helfen könnte!

Könnte ich dir nur (doch) helfen!

Vergangenheit Plusquam. (irreal, nicht erfüllter und nicht mehr erfüllbarer Wunsch)

Wenn ich nur (doch) nichts gesagt hätte!

Hätte ich nur (doch) nichts gesagt!

Mit Modalverb(irreal, in der Bedeutung einer Aufforderung mit müssen, sollen, dürfen)

Gegenwart Präteritum (selten!)

Vergangenheit Plusquam.

Sie haben die Arbeit nicht vorbereitet. Sie hätten die Arbeit vorbereiten müssen!

III. Прочитайте текст. Перетворіть речення із прямою мовою у непряму, використовуючи Konjunktiv

Das Wunder

In einer Schule wollte der Lehrer den Schülern das Wort ‚Wunder‘ erklären. Er arbeitete nach einer neuen Methode, nach der das neue Wort nicht vom Lehrer genannt, sondern von den Schülern genannt wurde. Und der Lehrer begann die Situation zu schildern.

„Ich steige auf das Dach eines Hochhauses und sehe hinunter. Es wird mir schwindelig, ich verliere das Gleichgewicht und falle hinunter. Ich denke: nun ist mein Leben zu Ende. Aber da fühle ich den Wind mich langsam tragen und mich auf den Boden legen. Mir ist nichts passiert und ich bin absolut gesund. Was ist das, Kinder?“. Die Kinder schweigen. Da hebt ein Junge seine Hand und sagt: „Das ist ein Glück, Herr Lehrer!“. „Gut“; sagt der Lehrer, „das ist ein Glück! Aber ich steige zum zweiten Mal auf das Dach dieses Hauses. Der Kopf schwindelt mir wieder, und ich falle noch einmal hinunter. Und wieder geschieht mir nichts. Was ist denn das? Glück kann man es nicht nennen, von Glück kann man das erste Mal reden, aber wenn es das zweite Mal kein Glück ist, so ist es ... was?“

„Ein Zufall!“- haben ihm die Schüler zugerufen. Der Lehrer lachte verlegen, gibt aber seine Methode nicht auf. „Schon recht“, sagt er, „aber ich steige das dritte Mal auf das Dach des Hauses und mir passiert dasselbe. Es kann hier kein Zufall mehr sein. Was ist es jetzt?“. „Übung!“, schreit die Klasse freudig.

IV. Перекладіть поданий нижче текст німецькою.

Лікар запитав у пацієнта: „Як довго вас турбують головні болі? Болі є постійними чи з’являються час від часу? Чи болить вас голова вночі? Чи приймаєте ви таблетки? Які таблетки ви приймали дотепер? Чи біль є настільки сильним, що ви не можете обійтися без таблеток? Яку роботу ви виконуєте в офісі? Скільки часу вам доводиться сидіти за комп’ютером? Чи маєте ви можливість змінити роботу?”

Пацієнт запитав лікаря, скільки разів на день він повинен приймати таблетки, чи повинен він лежати в ліжку, чи можна йому вставати хоча б на годину, як довго триватиме хвороба і чи видужає він взагалі?

V. Передайте думки політика прямою мовою. Текст перекладіть.

Deutsch soll Amtssprache des Europarates sein. Das ist die Auffassung der Generalsekretärin der Organisation Catherine Lalumiere. „Bei der gegenwärtigen Zusammensetzung des Europarates ist eine neue Situation entstanden. Deutsch ist inzwischen die unter der gesamten Bevölkerung der Mitgliedstaaten am meisten gesprochene Sprache, als Muttersprache oder als erste Fremdsprache“, sagte Frau Lalumiere in einem Interview mit der FAZ. Deshalb müsse, nachdem der Antrag, Deutsch zur Amtssprache zu machen, einmal abgelehnt worden sei, abermals beraten und abgestimmt werden. Die Lage habe sich zugunsten des Deutschen gewandelt und das früher gebrauchte Argument, zwei Sprachen reichten aus und seien auch billiger, gelte nicht mehr.

Der Europarat hat nach der Auffassung seiner Generalsekretärin am schnellsten von allen internationalen Organisationen und schneller als die meisten europäischen Staaten auf die Veränderungen in Mittel- und Osteuropa reagiert. Ohne die rasche Kontaktaufnahme mit dem Europarat wäre vielen Staaten und ihren Regierungen die Neuorientierung schwerer gefallen. Das Vertrauen der sich im Umbruch befindenden Staaten zum Europarat sei eine zarte Pflanze, die mit Takt und guten Kenntnissen gepflegt werden müsse. Außerdem müsse der Europarat reformiert werden; das gehe besser mit Personen, welche diese Strukturen kennen.

Ein wichtiges Anliegen des Europarates in den vergangenen Jahren sei der Schutz der Minderheiten gewesen. Nicht nur um die juristischen Rechte, sondern auch um die kulturellen müsse man sich kümmern, selbst wenn es oft nur kleine Volksgruppen betreffe, die aber auch ein Recht auf Schulen, auf Radios und Zeitungen in ihrer Sprache hätten. Das gehöre zu den vertrauensbildenden Maßnahmen. Der Europarat unterstütze bilaterale Abkommen zwischen Ländern, welche die Rechte der jeweiligen Minderheit garantierten.

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