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Методички.2 курс / Subj / 452-Немецкий язык. Для самостоятельной работы студентов

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Landwirtschaft. Auf dem Gebiet Schifffahrt und Luftverkehr gehört die BRD zu führenden Ländern.

Baden-Würtemberg ist hochindustrialisiert und gehör t zu den wirtschaftlich stärksten Bundesländern. In der Landeshauptstadt St uttgart haben weltbekannte Unternehmen wie Daimler Benz, Porsche, IBM und Bosch ihren Sitz. Weitere Industriezentren sind Mahnheim, Heidelberg und Karlsruhe.

Das Ruhrgebiet ist das wichtigste Zentrum für Schwe rindustrie (Kohle, Stahl, Kraftwerke).

Bayern ist das grösste Agrarland. München ist heute das Zentrum einer Wirtschaftsregion mit Elektround Elektronikindustrie, Autound Flugzeugbau als wichtigsten Zweige.

Aussenhandel spielt auch die wichtige Rolle im Wirtschaftsleben der BRD. Sie erschliesst immer neue Märkte in der Welt. Die wichtigsten Handelspartner Deutschlands sind die Staaten der EU und die USA. Die fünf wichtigsten sind Frankreich, die USA, die Niederlande, Grossbritanien und Italien.

2.Ответьте на вопросы.

1.Wo liegt Deutschland?

2.Welche Wirtschaftsordnung hat die BRD?

3.Worüber verfügt die Bundesrepublik?

4.Welche Industriezweige sind hier besonders entwickelt?

5.Zu welchen Bundesländern gehört das Land Baden-W ürtemberg?

6.Welche weltbekannten Unternehmen haben in Stuttgart ihren Sitz?

7.Was ist das wichtigste Zentrum für Schwerindustr ie?

8.Wie heisst das grösste Agrarland?

9.Welche Rolle spielt der Aussenhandel im Wirtschaftsleben Deutschlands?

10.Nennen Sie die wichtigsten Handelspartner der Bundesrepublik.

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Тексты для самостоятельного чтения

Text 1

Die Bewerbung

Eine missglückte Bewerbung kann zum Stolperstein fü r die Karriere werden.“

Die Bewerbung für einen Ausbildungsplatz ist weit m ehr als nur ein kurzer Brief und die Kopie des Abschlusszeugnisses. Die Personalchefs wollen viel über ihren zukünftigen Auszubildenden erfahren; sch liesslich bedeutet die Unterzeichnung des Ausbildungsvetrages eine feste Bindung für mehrere Jahre, und die Unternehmen möchten daher sichergehen, dass der Bewerber ihre Anforderungen erfüllt.

Wichtig ist es, sich ausführlich über seinen Lehrbe ruf zu informieren. Auskünfte erteilen die Arbeitsämter, aber auch die zuständigen Kammern und Verbände. Hier erfährt man auch, wo man schon vor d er Ausbildung ein Praktikum machen kann. Die Unternehmen achten sehr darauf, ob der Jugendliche bereits praktische Erfahrungen gesammelt hat.

Daher sind Schulpraktika oder Ferienjobs von Vorteil. Weitere Pluspunkte sind ausserschulische Weiterbildungskurse, wie z.B. ein Computerkurs oder ein Sprachkurs. Alle Bescheinigungen sollten in einer entsprechenden Mappe in Kopie beigefügt werden. Genauso wichtig ist ein lüc kenloser tabellarischer Lebenslauf. Hierbei ist von Interesse, wann der Jugendliche welche Schulen besucht hat. Fehlzeiten müssen begründet werden. An den Lebenslauf wird immer ein aktuelles Passfoto geheftet, das von einem Fotografen erstellt werden sollte. Fotos aus dem Automaten sind aufgrund der schlechten Qualität nicht geeignet. Diese Unterlagen gehören zu jeder Bewerbu ng und können kopiert werden.Anders ist es mit dem Anschreiben. Hier sollte keine standardisierte Form gewählt werden. Im Gegenteil: Der Jugendliche sollte begründen, warum er sich für diesen Beruf entschieden hat, warum er der geeignete Bewerber ist und warum er die Ausbildung gerade bei diesem Unternehmen machen möchte. Das setzt voraus, dass er sich über den Betrieb gen au informiert hat. All dies

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muss schlüssig, in einwandfreiem, fehlerlosen Deuts ch auf maximal einer DIN A 4 Seite erfolgen. Gut ist es, wenn man den Namen des Personalchefs kennt und so die allgemeine Anredeform vermeiden kann.

Bei einer positiven Bewertung wird man zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen. Hier soll festgestellt werden, ob der gute Eindruck der Unterlagen sich im persönlichen Gespräch bestätigt. Unsicherhe it im mündlichen Ausdruck und Hemmungen sollte der Jugendliche in speziellen Bewerbungskursen vorher abbauen. Wer all diese Hinweise beachtet,braucht nur noch etwas Durchhaltevermögen, um an sein Ziel zu kommen.

Text 2

Telefongespräch

A:Hier Nickel, Firma Knippenberg, guten Tag!

B:Guten Tag. Kann ich Herrn Schneider sprechen?

A:In welcher Angelegenheit, bitte?

B:Es geht um die Bewerbung.

A:Moment, bitte.

C:Personalabteilung, Schneider.

B:Guten Tag. Mein Name ist Ursula Schilling. Es handelt sich um die Stelle der Sekretärin. Ich habe Ihre Anzeige im Morgenblatt ge lesen und würde mich gern bei Ihnen vorstellen.

C:Wie war Ihr Name und Vorname nochmal, bitte?

B:Ursula Schilling.

C:Danke. Würden Sie mir bitte die weiteren Daten g eben? Alter, Familienstand,

Adresse, Telefon?

B: 21 Jahre alt, ledig, wohne Schöneberg Straße 12, Telefon (089) 310-73-10. C: Was für eine Ausbildung haben Sie eigentlich?

B: Ich habe die Realschule und die polytechnische Oberschule mit gutem Reifezeugnis abgeschlossen.

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C: Schön, ja ... Könnten sie mir bitte kurz Ihren b eruflichen Werdegang

schildern?

B:Ich habe den Sekretärinnenkurs besucht. Jetzt ar beite ich im Elektro-und Energiekonzern als Sekretärin. Die Situation ist fo lgende. Ich habe keine Lust mit dem Vorgesetzten zusammenzuarbeiten und möchte meine Stelle kündigen.

C:Sagen Sie, warum finden Sie unser Stellenangebot eigentlich interessant?

B:Ihre Firma ist groß und modern. Ich weiß, dass S ie diesen Arbeitsplatz zu guten Bedingungen in einem jungen Team [ti:m] bieten.

C:Ist das der einzige Grund für Ihre Bewerbung?

B:Nein. Ich wohne nicht weit von Ihrer Firma, und das ist für mich auch sehr wichtig.

C:Hm, ja, ich verstehe. Ja, also welche finanziellen und sonstigen Arbeitgeberleistungen stellen Sie sich denn vor?

B:Ich weiß nicht recht, was ich darauf antworten s oll. Ich habe noch eine sehr kleine Berufserfahrung und kann keine großen Ansprü che stellen. Ich weiß wirklich nicht, wieviel ich verlangen kann.

C:Sind Sie mit achtzehnhundert Mark brutto zufrieden, für den Anfang?

B:Oh, ja, natürlich.

C:Vielen Dank. Das wäre wohl das Wichtigste. Ich s chreibe Ihnen in den nächsten Tagen. Auf Wiederhören!

B: Auf Wiederhören!

44

Text 3

BEWERBUNGSSCHREIBEN –

STELLENBEWERBUNG ALS DIREKTIONSASSISTENTIN

Hertha Feiler

Rodenstockplatz 8

(PLZ) Nürnberg

Tel. (09 11) 1 67 98

Haubner & Co.

Büro-Organisation

Postfach 36 68

(PLZ) Köln

Stellenbewerbung

Ihre Anzeige in der „ Frankturter Allgemeinen“ von __________________

Sehr geehrte Damen und Herren __________________________________, sie suchen eine Direktionsassistentin für die Gesch äftsführung. Dieser Arbeitsplatz interessiert mich sehr, weil ich meine berufliche Erfahrung erweitern möchte.

Während der letzten Jahre habe ich Möglichkeiten de r Weiterbildung wahrgenommen und Fachkenntnisse vertiefen können. N ach den Diplomabschluss als Direktionsassistentin konzentrierte ich mich zunächst auf Fremdsprachen. Gegenwärtig besuche ich an einer BFS einen Fortbilldungskurs mit dem Ziel „Wirtschaftskorrespondentin“ (Französi sch).

Zu meinen derzeitigen Aufgabenbereichen gehören neb en der Führung des Direktionssekretariates

die Organisation und Protokollierung von Sitzungen u. ä., die Vorbereitung betriebsinterner Fortbildungsseminare, die Reorganisation des Schreibdienstes,

die Lehrlingsausbildung.

Ich stelle mir vor, dass die Position in Ihrem Hause einen ähnlichen Verantwortungsbereich abdeckt.

Bitte geben Sie mir Gelegenheit, mich bei Ihnen vorzustellen.

Mit freundlichem Gruß _____________________________ ____________

(Unterschrift)_________________________________________________

Anlagen: Lebenslauf, Zeugniskopien

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Text 4

Made in the world

Deutsche Autos mit englischen Bremsen, japanische Kleinwagen aus Europa: Das neue Schlagwort in der Autoindustrie heißt „Glo bal sourcing“

Für die europäischen Automanager hat die dritte Unt errichtsstunde begonnen. Nach den ersten Lektionen – lean production und jus t in time – steht Global sourcing auf dem Lehrplan: die weltweite Beschaffung von Auto-Einzelteilen.

Erfinder der Methode waren in diesem Fall die Amerikaner, bei deren Modellen die Nationalität kaum mehr erkenbar ist. B eispiel Opel Astra: Konzern amerikanisch, Entwicklung deutsch, Montage teilweise in Ungarn.

Deutsche Firmen folgen jetzt dem amerikanischen Vorbild. So etwa VW. Der Golf ist ein Mischling aus acht Nationen. Der Motor wird von einem französischen System gekühlt, der Fahrer von einem US-Schiebedach oder einer französischen Klimaanlage. Wer sich der Sicherheit wegen den soliden Wolfsburger anschafft, vertraut auf britische Ingenieurskunst: Die Bremsen importiert VW aus England. Wie viele und welche Teile aus welchem Land stammen, behalten viele Autohersteller für sich. Am liebsten, wenn japanische Stücke zum Einbau kommen – tief sitzt bei den Kunde n mancher Edelmarke die Abneigung gegen fernöstliche Fabrikate.

So achtet Porsche pingelig auf die Einbaulage der wenigen japanischen Motorteile – die verräterischen Typschilder sollen unsichtbar bleiben. Audi ließ Reifen des japanischen Herstellers Bridgestone unter dem unverdächtigen Signet von dessen Tochter Firestone rollen.

Ohnehin bleibt der Anteil japanischer Parts unter dem amerikanischer oder europäischer. Der hohe Yen-Kurs erschwert es d en Zulieferern, im Rennen um den niedrigsten Preis mitzuhalten. Die weite Anlieferung über den halben Globus macht die Teile obendrein teuer, eine zeitgenaue Anlieferung an das Band nahezu unmöglich. Umgekehrt ist diese Entfernu ng einer der Gründe, warum manche japanischen Autos wiederum komplett mit europäischen Teilen bestückt sind. Mit dem Micra zum Beispiel probt Nis san schon die nächste Stufe des Global sourcing: Komplettproduktion in fernen Ländern. Die Teile des in Großbritannien montierten Micra kommen hauptsächli ch zu 80 Prozent aus Staaten der EU; von den 198 europäischen Zulieferer n sitzen 29 in Deutschland.

46

Приложение

Сильные и неправильные глаголы

Инфинитив

Имперфект

Партицип 2

Infinitiv

Imperfekt

Partizip 2

beginnen

begann

begonnen (начинать)

bieten

bot

geboten (предлагать)

binden

band

gebunden (завязывать)

bitten

bat

gebeten (просить)

bleiben

blieb

geblieben (оставаться)

bringen

brachte

gebracht (приносить)

denken

dachte

gedacht (думать)

dürfen

durfte

gedurft (мочь)

empfehlen

empfahl

empfohlen (рекомендовать)

essen

ass

gegessen (есть)

fahren

fuhr

gefahren (ехать)

fallen

fiel

gefallen (падать)

finden

fand

gefunden (находить)

fliegen

flog

geflogen (летать)

fliessen

floss

geflossen (течь)

geben

gab

gegeben (давать)

gehen

ging

gegangen (идти)

gelingen

gelang

gelungen (удаваться)

geschehen

geschah

geschehen (происходить)

gewinnen

gewann

gewonnen (добывать)

greifen

griff

gegriffen (хватать)

haben

hatte

gehabt (иметь)

halten

hielt

gehalten (держать)

hängen

hing

gehangen (висеть)

heben

hob

gehoben (поднимать)

heissen

hiess

geheissen (называться)

helfen

half

geholfen (помогать)

kennen

kannte

gekannt (знать)

kommen

kam

gekommen (приходить)

können

konnte

gekonnt (мочь)

lassen

liess

gelassen (велеть)

laufen

lief

gelaufen (бежать)

lesen

las

gelesen (читать)

liegen

lag

gelegen (лежать)

mögen

mochte

gemocht (мочь)

müssen

musste

gemusst (долженствовать)

nehmen

nahm

genommen (брать)

nennen

nannte

genannt (называть)

raten

riet

geraten (советовать)

rufen

rief

gerufen (кричать, звать)

schaffen

schuf

geschaffen (создавать)

scheinen

schien

geschienen (светить)

schlafen

schlief

geschlafen ( спать)

schlagen

schlug

geschlagen (бить)

schliessen

schloss

geschlossen (закрывать)

schreiben

schrieb

geschrieben (писать)

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schweigen

schwieg

geschwiegen (молчать)

sehen

sah

gesehen (видеть)

sein

war

gewesen (быть)

singen

sang

gesungen (петь)

sitzen

sass

gesessen (сидеть)

sollen

sollte

gesollt (долженствовать)

sprechen

sprach

gesprochen (говорить)

springen

sprang

gesprungen (прыгать)

stehen

stand

gestanden (стоять)

sterben

starb

gestorben (умирать)

streiten

stritt

gestritten (спорить)

tragen

trug

getragen (нести)

treffen

traf

getroffen (встречать)

treten

trat

getreten (ступать)

trinken

trank

getrunken (пить)

tun

tat

getan (делать)

vergessen

vergass

vergessen (забывать)

verlieren

verlor

verloren (терять)

wachsen

wuchs

gewachsen (расти)

waschen

wusch

gewaschen (мыть)

werden

wurde

geworden (становиться)

werfen

warf

geworfen (бросать)

wissen

wusste

gewusst (знать)

wollen

wollte

gewollt (хотеть)

ziehen

zog

gezogen (тащить)

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Ключи к упражнениям и тестам

Часть I

Упражнение 10.

1. Präsens Aktiv; 2. Futur I Aktiv; 3. Perfekt Akti v; 4. Präsens Passiv; 5. a) Präteritum Passiv, b) Präsens Aktiv 6. Präter itum Passiv 7. Präteritum Aktiv

Упражнение 11.

1. erledigt worden; 2. repariert worden ist; 3. wird verkauft werden; 4. geliefert werden ist; 5. werde beraten

Упражнение 17.

1. geöffnet; 2. eingepackt; 3. bestellt; 4. erledig t; 5. abgeholt; 6. abgeschickt; 7. gemietet; 8. gegessen; 9. getrunken; 10. geschlafen

Упражнение 20.

1. fährt; 2. lernt; 3. helfen; 4. sehe; 5. hören; 6 . gehen

Тест 1

1). b, 2). b 3). c 4). b 5). c 6). b 7). a 8). b 9). a 10). c 11). b 12). a 13). c

Часть II

Упражнение 8.

1. Die Arbeit verloren; 2. Unsere Fragen beantwortend; 3. Das Studium abgeschlossen; 4. In die Stadt zurückgekehrt; 5. Di eses Problem besprechend; 6. Die Tür geschlossen; 7. Die Koffer einpackend; 8 . Den Brief abgesendet; 9. Die notwendigen Bücher mitgenommen; 10. Mit uns gesprochen

Упражнение 13.

1. daran, 2. davor, 3. davon, 4. davor, 5. darauf, 6. dafür, 7. dafür, 8. damit, 9. darüber, 10. dazu

Тест 2

1). b 2). b 3). a 4). b 5). a 6). c 7). c 8). a 9). b 10). a 11). c 12). b 13). c 14). a 15). с

Тест 3

1). c 2). b 3). c 4). a 5). b 6). b 7). b 8). b 99. b 10). а

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Библиографический список

1.Басова Н.В., Гайвоненко Т.Ф. Немецкий для экономистов. Р.-на-Д.:

Феникс, 2002.

2.Васильева М.М., Мирзабекова Н.М., Сидельникова Е.М. Немецкий язык для студентов-экономистов. М.: Гардарики, 2002.

3.Камянова Т. Практический курс немецкого языка. М.: Славянский дом книги, 2001.

4.Козлова С.В. Сборник упражнений по грамматике немецкого языка.

СПб.: Акант, 1997.

5.Крячина С.Н., Снежинская Г.В., Богданова Н.В. Грамматика +

экономика. СПб.: Химера, 1998.

6.Михайлов Л., Вебер Г., Вебер Ф. Немецкий язык (бизнес, маркетинг,

коммерция). М.: Изд-во УРАО, 1998.

7.Салахов Р.А. Практическая грамматика немецкого языка. М.: Метатекст, 1999.

8.Шульц Х., Зундермайер В. Немецкая грамматика с упражнениями. М.:

Лист, 1998.

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10.Mittelstufe Deutsch (Verlag für Deutsch). Isman irg, München, 1992.

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