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Ординатура / Офтальмология / Немецкие материалы / Angiographie-Atlas des Augenhintergrundes_Heinrich Heimann, Kellner, Foerster_2004.pdf
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I

Dieses Dokument ist nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt und darf in keiner Form an Dritte weitergegeben werden!

Aus Heimann, H., U. Kellner, M. H. Foerster: Angiographie-Atlas des Augenhintergrundes (ISBN 9783131364913) © 2004 Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart

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Aus Heimann, H., U. Kellner, M. H. Foerster: Angiographie-Atlas des Augenhintergrundes (ISBN 9783131364913) © 2004 Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart

Angiographie-Atlas

des Augenhintergrundes

Herausgegeben von

Heinrich Heimann

Ulrich Kellner

Michael H. Foerster

Mit Beiträgen von

Nikolaos E. Bechrakis

Jan Breckwoldt

Faik Gelisken

Heinrich Heimann

Horst Helbig

Werner Inhoffen

Claudia Jandeck

Ulrich Kellner

Lothar Krause

Klaus-Martin Kreusel

Andreas Schüler

Joachim Wachtlin

501 Abbildungen

Georg Thieme Verlag

Stuttgart · New York

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Bibliographische Information Der Deutschen Bibliothek

Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliographie; detaillierte bibliographische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar.

Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.thieme.de/detailseiten/3131364912.html

© 2004 Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14

D-70469 Stuttgart

Telefon: +49/(0)7 11/89 31­0

Unsere Homepage: http://www.thieme.de

Printed in Germany

Zeichnungen: Angelika Kramer, Stuttgart

Umschlaggestaltung: Thieme Verlagsgruppe

Satz: primustype Hurler, Notzingen

Druck: Universitätsdruckerei Stürtz, Würzburg

ISBN 3­13-136491­2

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Wichtiger Hinweis: Wie jede Wissenschaft ist die Medizin ständigen Entwicklungen unterworfen. Forschung und klinische Erfahrung erweitern unsere Erkenntnisse, insbesondere was Behandlung und medikamentöse Therapie anbelangt. Soweit in diesem Werk eine Dosierung oder eine Applikation erwähnt wird, darf der Leser zwar darauf vertrauen, dass Autoren, Herausgeber und Verlag große Sorgfalt darauf verwandt haben, dass diese Angabe dem Wissensstand bei Fertigstellung des Werkes entspricht.

Für Angaben über Dosierungsanweisungen und Applikationsformen kann vom Verlag jedoch keine Gewähr übernommen werden. Jeder Benutzer ist angehalten, durch sorgfältige Prüfung der Beipackzettel der verwendeten Präparate und gegebenenfalls nach Konsultation eines Spezialisten festzustellen, ob die dort gegebene Empfehlung für Dosierungen oder die Beachtung von Kontraindikationen gegenüber der Angabe in diesem Buch abweicht. Eine solche Prüfung ist besonders wichtig bei selten verwendeten Präparaten oder solchen, die neu auf den Markt gebracht worden sind. Jede Dosierung oder Applikation erfolgt auf eigene Gefahr des Benutzers. Autoren und Verlag appellieren an jeden Benutzer, ihm etwa auffallende Ungenauigkeiten dem Verlag mitzuteilen.

Geschützte Warennamen (Warenzeichen) werden nicht besonders kenntlich gemacht. Aus dem Fehlen eines solchen Hinweises kann also nicht geschlossen werden, dass es sich um einen freien Warennamen handelt.

Das Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

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Widmung

Im Andenken an Prof. Dr. Klaus Heimann (1935­1999)

Direktor der Abteilung für Netzhautund Glaskörperchirurgie der Universitäts-Augenklinik Köln (1975­1999)

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Vorwort

Vor mehr als vierzig Jahren wurde die Publikation der ersten Arbeit zur Fluorescein-Angiographie der Netzhaut als „überflüssiges Verfahren“ von wichtigen ophthalmologischen Fachzeitschriften abgelehnt. Etwa acht Jahre später erschien 1968 das erste deutsche Lehrbuch zur Fluoreszenzangiographie von Achim Wessing. Es wurde als ein besonders gelungenes Werk aufgenommen und in andere Sprachen übersetzt. Seither hat sich die Angiographie zu einem Standardverfahren in der Augenheilkunde entwickelt. Der Atlas von J. Donald M. Gass aus Miami wurde zum Referenzwerk.

Wegen der geringen Nebenwirkungsrate und der Überbewertung der aus der Bilddokumentation zu ziehenden Schlussfolgerungen in Relation zum ophthalmoskopischen Befund erfolgte ein breiter, teilweise unkritischer Einsatz. Dabei hatte bereits die Early Treatment Diabetic Retinopathy Study mit der Definition des „klinisch signifikanten Makulaödems“ darauf hingewiesen, dass eine Angiographie erst dann sinnvoll ist, wenn die ophthalmoskopische Untersuchung zu einer diagnostischen oder therapeutischen Fragestellung geführt hat. Das breite Interesse der Augenärzte an der Beschäftigung mit der Fluo- rescein-Angiographie ist durch die Notwendigkeit zu einer angiographisch belegten Indikationsstellung vor der photodynamischen Therapie bei der altersbedingten Makuladegeneration geweckt worden.

Neuere Entwicklungen in der Angiographie haben den klinischen Alltag begrenzt verändert. Die mit am häufigsten zitierte angiographische Differenzierung in klassische und okkulte choroidale Neovaskularisationen beruhte in der Macula Photocoagulation Study auf der Stereoangiographie. Diese hat sich aber wegen des höheren Aufwands an Material und wegen der Notwendigkeit der qualitativen und quantitativen stereoskopischen Bildbeurteilung nicht allgemein durchgesetzt. In der letzten Dekade erschien eine Vielzahl von Publikationen zur Indocyanin- grün-Angiographie. Die klinische Bedeutung dieser neuen Methode wurde anfangs überschätzt; heute hat sich ein begrenztes diagnostisch bedeutsames Indikationsprofil herauskristallisiert. An der Schwelle zum klinischen Einsatz steht die Messung der Autofluoreszenz des retinalen

Pigmentepithels. Der Verzicht auf eine Farbstoffinjektion erlaubt einen breiteren Einsatz. Die diagnostische Bedeutung muss aber noch in größeren Studien gesichert werden.

Wegen des großen Interesses an unserem Basiskurs für Fluoreszenzangiographie haben wir die Referenten mit verschiedenen klinischen Schwerpunkten aus unterschiedlichen Kliniken gebeten, die kompakte Darstellung ihres Wissens aus den Vorträgen in einen ebenso kompakten, gut bebilderten und handlichen Atlas umzusetzen. Ziel dieses Buches ist, das aktuelle Wissen sowie die Indikationsstellung für die Fluorescein-Angiographie, die Indocyanin-Angiographie und die Messung der Autofluoreszenz des retinalen Pigmentepithels darzustellen. Für die in der täglichen klinischen Praxis relevanten Krankheitsbilder werden den angiographischen Befunden kompakte Informationen zu Pathogenese, Indikationen zur Angiographie sowie ergänzende Diagnostik und Therapie gegenübergestellt. Damit erhält der Anfänger die Möglichkeit, sich in die Angiographie einzuarbeiten und der erfahrene Augenarzt ein übersichtliches Nachschlagewerk für den Alltag.

Das Bildmaterial basiert im Wesentlichen auf dem effizienten Einsatz von Geza Bröskamp und Karin Ehrenberg (Berlin), Erika Behne (Essen), Hugo Niederberger (St. Gallen), Ernst Kleinknecht, Susanne Schweyer und Anette Keck (Tübingen). Wir danken den Mitarbeitern der beteiligten Kliniken für ihren wichtigen Beitrag bei der täglichen Arbeit. Unser Dank gilt ebenfalls den Mitarbeitern des Thieme Verlags, insbesondere Antje-Karen Richter, Mona Chatterjee und Elke Plach, die uns bei der Umsetzung dieses Projekts unterstützt haben.

Nicht zuletzt danken wir den Autoren, die mit zusätzlichem persönlichen Aufwand bei knapp bemessenen Ressourcen zum Gelingen des vorliegenden Werkes beigetragen haben.

Januar 2004

H. Heimann

 

U. Kellner

 

M. H. Foerster

VII

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Anschriften

Bechrakis, Nikolaos E., Priv.-Doz. Dr. med. Charité ­ Campus Benjamin Franklin Augenklinik

Hindenburgdamm 30 12200 Berlin

Breckwoldt, Jan, Dr. med.

Charité ­ Campus Benjamin Franklin Anästhesiologische Abteilung Hindenburgdamm 30

12200 Berlin

Foerster, Michael H., Prof. Dr. med. Charité ­ Campus Benjamin Franklin Augenklinik

Hindenburgdamm 30 12200 Berlin

Gelisken, Faik, Dr. med. Universitäts-Augenklinik, Abteilung I

Schleichstr. 12

72076 Tübingen

Heimann, Heinrich, Dr. med.

Charité ­ Campus Benjamin Franklin Augenklinik

Hindenburgdamm 30 12200 Berlin

Helbig, Horst, Priv.-Doz. Dr. med. Universitätsspital Zürich Frauenklinikstr. 24

8091 Zürich Schweiz

Inhoffen, Werner, Dr. rer. nat. Universitäts-Augenklinik Abteilung I

Schleichstr. 12

72076 Tübingen

Jandeck, Claudia, Dr. med.

Charité ­ Campus Benjamin Franklin Augenklinik

Hindenburgdamm 30 12200 Berlin

Kellner, Ulrich, Prof. Dr. med. RetinaScience

Postfach 301212 53192 Bonn

Krause, Lothar, Dr. med.

Charité ­ Campus Benjamin Franklin Augenklinik

Hindenburgdamm 30 12200 Berlin

Kreusel, Klaus-Martin, Priv.-Doz. Dr. med. Augenklinik Berlin-Marzahn GmbH Brebacher Weg 15

12683 Berlin

Schüler, Andreas, Dr. med. Universität Essen Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde Hufelandstr. 55

45122 Essen

Wachtlin, Joachim, Dr. med.

Charité ­ Campus Benjamin Franklin Augenklinik

Hindenburgdamm 30 12200 Berlin

VIII

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