Ординатура / Офтальмология / Немецкие материалы / Tipps und Tricks fur den Augenarzt Problemlosungen von A bis Z_Schmidt_2008
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(Tipps und Tricks)
Reihenherausgeber:
Hansjürgen Piechota, Michael Waldner, Stephan Roth
Dieter Schmidt
Tipps und Tricks für den Augenarzt
Problemlösungen von A bis Z
Mit 80 Abbildungen und 4 Tabellen
123
Prof. Dr. Dieter Schmidt
Universitäts-Augenklinik
Killianstraße 5
79106 Freiburg
ISBN-13 978-3-540-48717-3 Springer Medizin Verlag Heidelberg
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© Springer Medizin Verlag Heidelberg 2008
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Produkthaftung: Für Angaben über Dosierungsanweisungen und Applikationsformen kann vom Verlag keine Gewähr übernommen werden. Derartige Angaben müssen vom Anwender im Einzelfall anhand anderer Literaturstellen auf ihre Richtigkeit überprüft werden.
Planung: Dr. Rolf Lange, Dr. Tina Boll, Heidelberg
Projektmanagement: Hiltrud Wilbertz, Heidelberg
Einbandgestaltung: deblik, Berlin
Satz: wiskom e.K., Friedrichshafen
SPIN: 11850373 |
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Gedruckt auf säurefreiem Papier |
106/2111 wi - 5 4 3 2 1 0 – |
Vorwort
Aufgabe des Buches sollte sein, Kolleginnen und Kollegen auf spezielle, weniger bekannte, aber auch vielleicht vergessene und zur Vertiefung notwendige, eventuell schon durchdachte Probleme in Diagnostik und Therapie hinzuführen.
Es werden Problemhilfen angeführt, die unterschiedliche Bereiche der Augenheilkunde betreffen. „Von A bis Z“ bedeutet nicht, dass mit diesem Buch alle Bereiche des Augenfaches erörtert werden. Es besteht kein Anspruch auf die Vollständigkeit eines Lehroder Handbuches. Mit „Tipps & Tricks“ ist nicht beabsichtigt, eine umfassende Darstellung des sich immer mehr ausweitenden Fachgebietes der Augenheilkunde zu bieten. Nur einzelne wichtig erscheinende Themen können angesprochen werden, die dem Arzt in der täglichen Praxis eine Hilfestellung geben mögen. Jüngere Kolleginnen und Kollegen in der Ausbildung sollten vor allem informiert werden, damit sie in der täglichen Arbeit Anregungen für zahlreiche Probleme unseres Fachgebietes erhalten. Es wurde Wert darauf gelegt, möglichst einfache Tests zu beschreiben, damit sie ohne Instrumente bereits „am Krankenbett“ ausgeführt werden können. Eine einfache Untersuchungstechnik ist stets anzustreben, da ein Arzt in Notfallsituationen oder bei Untersuchungen bei seiner Tätigkeit in der „dritten Welt“ häufig gezwungen ist, ohne Untersuchungsinstrumente Diagnosen zu stellen.
Dieter Schmidt
Danksagung
Herrn Prof. Dr. Hansjürgen Piechota und Herrn Prof. Dr. F. G. Holz danke ich für die Überlassung des Themas.
Frau Dr. Tina Boll, Herrn Dr. Rolf Lange und Frau Hiltrud Wilbertz danke ich für ihre Bemühungen und ihre Bereitschaft der Drucklegung des für die Augenärzte wichtigen Themas der „Tipps & Tricks“ in der täglichen Praxis.
Dieter Schmidt
Hinweise zur Benutzung
Was soll das Buch leisten?
Mit diesem Buch sollen wichtige augenärztliche Problemlösungen vermittelt werden, die wenig bekannt oder zu wenig in der täglichen ophthalmologischen Praxis beachtet werden. Diagnostische und therapeutische Ergänzungen zu der Fülle des expandierenden Lehrbuchwissens werden mit dem Ziel herausgestellt, Schwerpunkte herauszufinden und wesentliche Kriterien zu vermitteln. Alle angegebenen „Tipps & Tricks“ sind in anerkannten wissenschaftlichen Zeitschriften und Büchern der internationalen und nationalen ophthalmologischen und neuro-ophthalmologischen Fachwelt veröffentlicht und für den in der Praxis tätigen Augenarzt ausgesucht und geprüft worden.
Es werden einzelne praxisbezogene Themen in den „Tipps & Tricks“ angeschnitten, die bei einer Fülle des immer schwieriger werdenden und somit kaum mehr zu überblickenden Faches dargestellt sind. Das Fach der Augenheilkunde ist seit langem in zahlreichen Kliniken in die Bereiche des vorderen und hinteren Augenabschnitts, der Strabologie und Neuro-Oph- thalmologie, insbesondere der konservativen und chirurgischen Behandlung, aufgeteilt worden. In umfassenden großen Lehrund Handbüchern wird versucht, Wissen zu vermitteln. Der Augenarzt ist auf fächerübergreifende Kontakte mit Kollegen anderer medizinischer Spezialgebiete angewiesen, da der Bereich der Augenheilkunde als ein zentrales medizinisches Fach mit zahlreichen Kontakten in die Nachbarschaftsdisziplinen, vor allem in die Gebiete der neurologischen Fächer, Inneren Medizin, Pädiatrie, Chirurgie, HNO-Heilkunde, Dermatologie und nicht zuletzt der Allgemeinmedizin hineinreicht, um nur einige Fachbereiche anzuführen. Es ist Aufgabe des Buches „Tipps & Tricks“, wichtige Themen herauszugreifen, die für den Arzt in der täglichen Praxis – und zwar nicht nur für den Augenarzt – von Bedeutung sind.
Das angebotene Spezialwissen wird in dem Buch „Tipps & Tricks“ durch übersichtliche Darstellungen mit knapp gefassten Texten für die As-
sistenzärztinnen und -ärzte, insbesondere für solche, die den Beruf kürzlich begonnen haben, aber auch für den berufserfahrenen Kollegen in der Weiterbildung eine Stütze für die tägliche Arbeit darstellen. Die rasche Nachschlagemöglichkeit wird durch die alphabetische Übersicht einzelner Themen erleichtert. Relevante Literaturhinweise werden gegeben, so dass eine Vertiefung der Kenntnisse ermöglicht wird – und alltagsrelevante Fragestellungen zur Information in Kürze nachgeschlagen werden können.
Das Buch sollte den Leser anregen, sich auch mit ungewöhnlichen Fragen des Fachgebietes zu befassen.
Was soll das Buch nicht leisten?
Das Buch „Tipps & Tricks“ kann nur einen Einblick in alltäglich vorkommende, aber auch ungewöhnliche augenärztliche Problemstellungen geben. Es kann kein Anspruch auf Vollständigkeit bestehen. Es ist davon auszugehen, dass manchem Kollegen in der täglichen Praxis zusätzliche Ideen zu „Tipps & Tricks“ in der Augenheilkunde kommen, die hier noch nicht dargestellt wurden, jedoch das Buch ergänzen könnten.
Was kann das Buch nicht leisten?
Das Buch beinhaltet die nach subjektiven Kriterien des Autors zusammengestellten und überarbeiteten „Tipps & Tricks“ für den Augenarzt. Damit umfasst es das gesamte weite Spektrum aller diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten, die unser Fach so vielseitig, interessant und unverzichtbar machen. Dennoch kann und will diese Sammlung keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Niemand weiß, wie viel wichtige und möglicherweise noch viel hilfreichere „Tipps & Tricks“ im Erfahrungsschatz und in den Köpfen unserer in Klinik und Praxis tätigen Kollegen schlummern! Deswegen ist es dem Autor ein besonderes Anliegen, die praxiserfahrenen Leser dieses Buches auf diesem Wege aufzufordern:
Bitte, teilen Sie sich mit!
Durch Ihre persönlichen Erfahrungen und Ihr Wissen können Sie die nächste Auflage dieses Buches mitgestalten. In diesem Buch soll klargestellt werden, dass unsere Patienten nicht durch unnötige, umfangreiche und kostspielige diagnostische und frustrane operative Verfahren belastet werden.
Es ist sehr zu begrüßen, wenn Sie diesem Aufruf folgen könnten. In einer eventuellen Neuauflage werden Kolleginnen und Kollegen, die neue weiterführende Ideen einbringen, namentlich benannt.
Korrespondenzadresse:
Prof. Dr. Dieter Schmidt
Universität-Augenklinik
Killianstraße 5
79106 Freiburg
Fax: 0761-270-4075
E-Mail: Dieter.Schmidt@uniklinik-freiburg.de
Wichtiger Hinweis zum Schluss
Grundlegend für alle anderen Kapitel sind die Kapitel „Anamnese bei Augenerkrankungen“ und „Aufklärungspflicht“.
Sie finden sich nicht als Verweis nach jedem Kapitel, sollten jedoch stets mitbedacht und einbezogen werden!
Reihenherausgeber
Prof. Dr. med. Hansjürgen Piechota
Klinik für Urologie und Kinderurologie Klinikum Minden
Portastraße 7–9
32423 Minden
Priv.-Doz. Dr. med. Michael Waldner
Urologische Klinik
St. Elisabeth-Krankenhaus GmbH Werthmannstraße 1
50935 Köln
Prof. Dr. med. Stephan Roth
Klinik für Urologie und Kinderurologie Klinikum Wuppertal GmbH Heusnerstr. 40
42283 Wuppertal
