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Packung und Verpackung
Packung ist ein wesentlicher Bestandteil des materiellen Produkts. Das Material, in dem ein Artikel verpackt ist. Es wird zwischen Innenverpackung, Außenverpackung, Zusatzverpackung, der Verpackung für den Transport und der Kennzeichnung unterschieden.
Die Packung ist die Umhüllung einer Verkaufseinheit eines Artikels. Sie gehört vom Ort der Produktion bis zum Ort des Konsums zum Produkt und erfüllt folgende Zwecke: Sie dient dem Schutz des Produkts beim Transport, enthält das Produkt in einer konsumgerechten Menge (z.B. 1 kg Reis), dient der Verkaufsförderung (sie trägt die Marke, weist auf das Produkt, seine Menge und Qualität hin) und bildet teilweise auch einen Qualitätsbestandteil. Die Verpackung hingegen wird hauptsächlich als Transportschutz und als Umhüllung mehrerer Packungen für den Transport aufgefasst. Beispiel: Zigaretten in Packungen zu 20 Stück; Verpackung ist die Stange, der Karton, evtl. auch die Folie, um verschiedene Kartons zusammenzuhalten.
Verpackung ist untrennbar mit dem Produkt verbunden, zu dem sie gehört. Die Beispiele sind die Shampooflasche oder die Cola-Büchse oder die Spraydose. Insofern ist die Packung das Ergebnis der dauerhaften Vereinigung von Packgut (Produkt, das gepackt ist) und Packmittel. Die Packung umschließt das Packgut und wird von Abnehmern gemeinsam mit dieser als Verkaufseinheit angesehen.
Die Packung ist die „äußere Umhüllung eines Erzeugnisses, die in erster Linie dem Zweck dient, es verkäuflich zu machen sowie bei Transport und Lagerung vor Beschädigung bzw. Verderb zu schützen. Darüber hinaus (в добавление к этому) wird die Packung für Werbezwecke und Mitteilungen an die Verbraucher verwandt“. Im Sprachgebrauch der Praxis werden Packung und Verpackung meist nicht unterschieden. In der Wissenschaft bezeichnet man dagegen als Packung häufig nur die gestaltet Verpackung. Man unterscheidet.
1.Innenverpackung: die für das Zusammenhalten des Produkts und Gewährleistung der Qualität erforderliche Verpackung.
2.Außenverpackung: wird zumeist verwendet, um einen zusätzlichen Schutz zu bieten (z.B. Schachteln für Zahnpastatuben) und/oder um Kommunikationselemente anzubringen (Papierverpackung um die Plastikverpackung von vakuumverpacktem Kaffee).
3.Zusatzverpackung: Verpackung, wie z.B. der Zylinder um eine Whiskyflasche.
Aktive Verpackungen
Fleisch, Wurst, Käse und Obst gibt es im Supermarkt meist nur noch verpackt zu kaufen. Aktive Verpackungen, die Sauerstoff verbrauchen, die Feuchtigkeit regulieren und die Bakterien reduzieren, schützen Lebensmittel und verlängern ihre Haltbarkeit.
Aktive Verpackungen schützen Lebensmittel. Sauerstoff, Bakterien, Feuchtigkeit - all das schadet frischen Lebensmitteln. Verpackungen können sie davor schützen, allerdings unterschiedlich gut. Manche Folien sind so beschichtet, dass sie den Sauerstoff und die Feuchtigkeit besonders gut abhalten. Zusätzlich gibt es Verpackungslösungen, die aktiv gegen Sauerstoff oder Bakterien ankämpfen, oder den optimalen Feuchtigkeitsgehalt in der Packung einstellen. Diese
Lösungen fasst man unter dem Begriff „active packaging“, also „aktives Verpacken“,75
