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1. ... du an deine Schulzeit? – Ja, ich ... daran. ( sich erinnern) 2. Mit wem ... ihr? – Wir ... mit unseren Verwandten. (sich unterhalten) 3. Wo ... du in diesem Sommer? – Unsere Familie ... immer am Meer. (sich erholen) 4. Wo ... deine Universität? – Meine Universität ... in dieser Straße. ( sich befinden) 5. Womit ... du? – Ich ... mit einem Rasierapparat. (sich rasieren) 6. Worüber ... ihr? – Wir ... über diese Tatsache.

(sich ärgern ) 7. ... dein Freund ans Leben im Studentenwohnheim? – Ja, er ... daran. (sich gewöhnen ) 8. ... ihr mit warmem Wasser? – Nein, wir ... mit kaltem Wasser. (sich waschen) 9. Wohin ... er immer? – Er ... immer ans Fenster. ( sich setzen) 10. Wonach ... der Autofahrer? – Er ... nach dem Weg. ( sich erkundigen)

Aufgaben zum Thema: Imperativ

 

 

I.

Setzen Sie anstatt der Punkte die entsprechenden Verben im Imperativ

ein:

 

 

 

1.

Du schreibst mit Fehlern.

… ohne Fehler!

2.

Ihr singt falsch.

… richtig!

3.

Sie übersetzen den Text 5.

… auch den Text 6.

4.

Du antwortest ungenau.

… genau.

5.

Ihr arbeitet wenig.

… mehr!

6.

Wie verbesserst du deine Fehler?

… die Fehler sorgfältig!

7.

Tragt ihr Bücher?

… auch diese Bücher.

8.

Sie verlassen uns schon!

… uns nicht!

9.

Du liest schlecht.

… den Text noch einmal!

10.

Ihr sprecht miteinander russisch!

… deutsch!

11.

Warum nimmst du das Buch nicht mit?

… es …!

12.

Hören Sie nicht zu?

… …!

13.

Du stehst spät auf!

… früher …!

14.

Du hast keine Geduld!

… Geduld!

15.

Ihr seid unaufmerksam.

… aufmerksam!

16.

Du bist nicht fleißig.

… fleißig!

 

 

 

 

 

II.

Gebrauchen Sie die Verben im Imperativ!

1. Die Lehrerin sagt: „… Sie auf die Fragen!“ (

antworten)

2. Ein Student bittet mich: „… mir bitte dein Buch!“ ( geben)

3.… Sie die Vokabeln! ( lernen)

4.… die Aufgabe! ( wiederholen – 2. P. Pl.)

5.

Ich sage Viktor: „… die Erzählung.“ ( lesen)

6.

… Sie die Lehrbücher! ( nehmen)

7.

… deutsch! ( sprechen – 2. P. Sg.)

8.

… ein Beispiel! (

bilden – 2. P. Pl.)

9.

… Sie den Text! (

übersetzen )

10. … zwei Übungen! ( machen – 2. P. Sg.)

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III. Bilden Sie die notwendige Form des Imperativs:

Muster: Warum stehst du so spät auf?

-Stehe früher auf!

1.Warum sprecht ihr miteinander nicht?

2.Warum rauchen Sie so viel?

3.Warum lüftest du dein Zimmer nicht?

4.Warum isst du so wenig?

5.Warum fragen wir den Professor nicht?

6.Warum helft ihr euren Eltern nicht?

7.Warum schreiben Sie ihm keinen Brief?

8.Warum trinken wir Kaffee ohne Zucker?

9.Warum rufst du die Polizei nicht?

10.Warum guckt ihr so viel Fernseher?

11.Warum erholen Sie sich immer im Winter?

12.Warum siehst du mich nicht an?

IV. Korrigieren Sie die Fehler in den Imperativformen:

1.Der Onkel sagt zu seinem Neffen: „Nehmen Sie bitte Platz!“

2.Das Kind sagt zu dem Polizisten: „Findet bitte meine Mama!“

3.Eine Freundin redet mit der anderen: „Wollen Sie heute ins Kino gehen!“

4.Die Frau sagt zu den Kindern: „Gehen Sie lieber ins Schwimmbad!“

5.Der Patient spricht mit dem Arzt: „Verschreibe mir die Tabletten!“

6.Ich sage meinem Bruder: „Kauft Milch und Sahne!“

7.Ein Kollege spricht mit seinem Chef: „Blättere meinen Bericht durch!“

8.Zwei Freunde sagen einander: „Nehmt heute ein paar neue DVDs mit Filmen!“

9.Die Mutter sagt ihren Kindern: „Räumen Sie sofort ihr Zimmer auf!“

10.Meine Mitschülerin sagt zu mir: „Wünscht mir viel Glück in der Prüfung!“

11.Der Beamte redet mit dem Kunden: „Korrigiere das Datum!“

12.Zwei Kinder im Kindergarten reden miteinander: „Spielt Fußball!“

Aufgaben zum Thema: Konjunktiv

I. Bilden Sie alle Formen des Konjunktivs von folgenden Verben:

schlafen, leben, sehen, sagen, ankommen.

II. Geben Sie die direkte Rede mit Hilfe des

Konjunktivs wieder.

1.Mein Freund behauptet: „Ich werde im Sommer nach Deutschland fahren“.

2.Der Reporter betont: „Die Firmen haben nur die neusten Erzeugnisse ausgestellt“.

3.Meine Freundin sagt: „Ich habe dieses Buch schon mehrmals

gelesen. Hast du das auch mal gelesen?“

4. Der Mann fragte: „Wie kann ich zum Opernhaus kommen?“

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5.Hans schreibt mir: „Ich befinde mich seit fünf Tagen in Köln. Das Wetter ist wunderbar. Den ganzen Tag verbringen wir in der Stadt“.

6.Meine Mutter meint: „Der Einfluss von Sonne, Wald und Meer muss jeden Menschen gesund machen“.

7.Der Wanderer wusste nicht: „Soll ich nach links oder nach rechts gehen?“

8.Der Fremde fragte den Bahnbeamten: „Wann fährt der nächste Schnellzug nach Leipzig?“

9.Er fragte weiter: „Wo kauft man die Fahrkarten?“

10.Friedrich der Große sagte: „Ich bin der erste Diener des Staates“.

11.Man behauptet: „Wer gegen Tiere grausam ist, könne kein guter Mensch sein“.

12.Der Lehrer fragte den Studenten: „Haben Sie mich verstanden? Was soll ich Ihnen noch erklären?“

13.Der Beamte fragt den Reisenden: „Wann haben Sie den Pass verloren?“

14.Der Käufer wollte wissen: „Ist dieses Buch in einer neuen Auflage erschienen?“

15.Der Richter fragte den Zeugen: „Können Sie sich noch genau an den Unfall erinnern?“ Der Zeuge erwiderte: „Ich habe noch jedes Detail in Erinnerung.“

16.Der Journalist wollte von der Schauspielerin wissen: „Wie alt sind Sie?“ Die Schauspielerin antwortete: „Das geht Sie gar nichts an.“

III. Gebrauchen Sie Konjunktiv bei der Wiedergabe des Textinhalts:

Mein Freund schreibt: „Ich komme am 25. Mai um 11 Uhr an. Kannst du mich vom Bahnhof abholen? Ich bleibe in Minsk eine Woche. Ich glaube, wir werden die Zeit sehr gut verbringen. Ich werde dir viel Interessantes erzählen.“

Ein guter Bekannte schrieb mir: „Ich befinde mich seit einigen Wochen auf der Insel Rügen. In den ersten Tagen konnte ich mich nicht an die Seeluft gewöhnen. Aber jetzt geht es mir viel besser. Ich mache täglich Spaziergänge am Strand, ich fahre mit dem Segelboot. Ganz wunderbar ist der Wald. Man kann stundenlang wandern, ohne dass man einen Menschen trifft.“

IV. Gebrauchen Sie in den Sätzen Präteritum Konjunktiv.

Muster: Ich habe vier Wochen Urlaub.

Wenn ich vier Wochen Urlaub hätte!

Hätte ich vier Wochen Urlaub!

1.Ich habe Zeit genug.

2.Wir haben eine Vierzimmerwohnung.

3.Er hat diese Geldsumme.

4.Ich bin reich und schön.

5.Sie fährt mit ihren Freundinnen in den Urlaub.

6.Du hast einen Sportwagen.

7.Ich kann Ihnen helfen.

8.Wir sehen bildhübsch aus.

9.Monika sitzt in der Schule neben Max.

10.Wir sind auf Hawaii.

11.Er kann mich in Moskau besuchen.

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V. Geben Sie Ratschläge. Benutzen Sie dabei die würde-Form:

Muster: Hans isst viel zu wenig.

-An seiner Stelle würde ich mehr/nicht so wenig essen.

1.Maria schickt ihre Kinder viel zu spät ins Bett.

2.Meine Eltern kümmern sich nur ganz selten um den alten Onkel.

3.Karl trinkt zu viel Limonade.

4.Die beiden Kollegen fehlen in der Arbeit oft aus gesundheitlichen Gründen.

5.Ellen schläft zu wenig.

6.Alex sieht zu lange fern.

7.Dein Freund fährt zu schnell Auto.

8.Charlotte kommt sehr oft spät in die Schule.

9.Die Kinder sind zu laut.

VI. Was könnten Sie unter bestimmten Bedingungen machen?

Muster: Ich hatte gestern keine Zeit. (dich anrufen)

-Ich hatte gestern keine Zeit, sonst hätte ich dich angerufen.

1.Ich hatte gestern Kopfschmerzen. (das Referat für das Seminar schreiben)

2.Ich war gestern in Eile. (unser Gespräch fortsetzen)

3.Ich kannte deine neue Adresse nicht. (dich mit großer Freude besuchen)

4.Ich fühlte mich nicht wohl. (in die Ausstellung mitgehen)

5.Ich hatte zu wenig Geld mit. (ein neues Nachschlagebuch kaufen)

6.Ich war gestern krank. (am Konzert teilnehmen)

7.Ich verschlief mich. (zum Unterricht pünktlich kommen)

8.Ich war den ganzen Abend bei meinem Freund. (die notwendige Seminarliteratur lesen)

9.Ich bekam die Einladung von meinem Freund aus Spanien. (in diesem Winter in die Jugendherberge fahren)

VII. Verbinden Sie die Teile der Sätze mit irrealer Bedingung!

 

1)

… wenn wir zuerst essen gingen?

a) Es wäre schön, …

2)

… wenn er einen Stadtplan hätte.

b) Sie hätten die Wohnung bekommen,

3)

… wenn Sie sich früher gemeldet

hätten.

c) Es wäre mir lieber, …

4)

… wenn es nicht so viel geregnet

d) Wäre es Ihnen angenehmer, …

hätte.

e) Der Urlaub wäre besser gewesen, …

5)

… wenn du bald wiederkommen

f) Er würde den Weg auch dann nicht

würdest.

finden, …

6)

… wenn Sie morgen kommen könnten.

 

 

 

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